Zum Volar: Frag in Landkirchen Paddy im Shop. Der hat den neuen Volar getestet. Und schau auf die Homepage.
Mögliche Umstellung der Boardstrategie
-
-
Welche Boards nutzen denn deine Kinder? Haben sie eigene oder ist eine gemeinsame Nutzung denkbar?
Bei mir sieht es so aus: 2 Töchter (12, 10 Jahre) - die ältere hatte gerade das erste Gleiterlebnis, die jüngere ist (noch) auf dem inflatable WS unterwegs.
Meine Daten: 1,84 mbei 82 kg. Meine Boards: f-wave 95 (60,5 cm), f-cross 113 (64,5 cm), f-race 130 (75 cm). Surftage (leider) wie bei dir.
Mittlerweile nutzt die ältere das f-cross, wenn ich mit dem f-race unterwegs bin bei 12-17 Knoten. Damit kann ich auch noch gut dümpeln, wenn es nicht ganz zum gleiten reicht. Perspektivisch sehe ich sie und/oder ihre Schwester eher auf dem f-wave, ihre Lernkurven sind im Gegensatz zu meiner noch ziemlich steil. Und ehrlicherweise ist das auch die Haupt-Daseinsberechtigung für den f-wave, ich selbst fahre ihn an max. 2 Tagen pro Jahr.
Wenn du nur Boards für dich suchst, wäre meine Empfehlung daher ein Freeride/-race mit 75-80 cm und ein Freemove mit 65-70 cm - damit deckst du 95% ab und in das kleinere Board „wächst du noch rein“, wenn die Grundtechniken stimmen. Bis dahin kann es vielleicht dein Sohn parallel nutzen.
Wenn du so familienfürsorglich wie ich denkst (?), gönn dir und (und natürlich vor allem) deinen Kindern das dritte Board - dann aber entsprechend klein, denn diese 1-2 Tage im Jahr machen dummerweise am meisten Spaß!
-
Mein Sohn hat den JP Young Gun 115 und er kommt gut damit zurecht und hat mächtig Spaß. Er fängt an seine kurzen Gleitmomente zu genießen. Trapez hat er gerade im Urlaub gelernt. Jetzt arbeitet er vorsichtig an den Schlaufen.
Seine Schwester (beide 11) ist da nicht so ambitioniert wie er. Für sie habe ich das Indiana All in one 166. Wenn sie dauerhaft dabei bleiben möchte, wird sie aber auch ein richtiges Board bekommen. Hatte dann an einen Freestyler gedacht, da die das Volumen eher im Heck haben. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Von daher erstmal nur für mich.
-
Im Grunde könntest du auch den Magic Ride 111 behalten und darüber den Tabou Rocket 135 setzen. Da passt das Cross 7..0.
Ich hab aktuell einen Rocket 123 mit 77er Breite. Finde den mit 7.3 sehr angenehm am Fjord zu fahren. Über 80cm ist es eine andere Nummer. So mein persönliches empfinden.
Im Grunde sollte das "untere" Brett aber unter 7)cm Breite haben. Dann deckst du viel ab. 115l Uhr 67-69 cm Breite. Damit kannst du viel abdecken.
Aber hier wird es nur Tips geben. Probieren musst du selbst um die Erfahrung zu sammeln ob es wirklich passt.
-
Ich würde nicht zu viel Angst vor einem breiteren Brett haben, wenn Du eine 2 Brett Strategie fahren möchtest. Wenn Du natürlich unbedingt dein 5.0 auf dem grössten Brett fahren willst, ist das was anderes.
-
-
Wenn ein 90kg-Mensch 5,0 fahren kann/muss sind 77cm breite Boards nicht zu bändigen.
-
Es ist ja kein Muss, daß ich auch 5.0 auf dem größeren fahre. Momentan funktioniert das noch ganz gut.
Es ist halt so, daß ich im Urlaub nur 1 Board mitnehmen kann. Zuhause passt das mit 2 Boards und muss ich mir einfach auch angewöhnen zwei mitzunehmen.
-
Für mich hören sich deine Überlegungen so an, wie wenn du zu 90% eigentlich nur 1 Board brauchst
und evtl. für einen Hack-Tag mit <5qm Segel noch ein kleines Board.
Das wäre dann so wie bei mir (ca. 93 kg) ... ich nehme meist nur noch 1 Brett mit. (255 / 68 / 129 Liter / Lorch Breeze).
Der wiegt auch zw. 9 und 10 kg ... spielt aber fürs Angleiten kaum eine Rolle. Von daher finde ich deinen Bullit momentan
nicht so verkehrt und als kleines Board den Magic Ride. Dazwischen brauchst du eig. nichts. -
Man darf den "Will-Haben-Effekt" nicht vernachlässigen..... ich kenne das nur zu gut. ? ?
-
Moin!
Ich werfe hier mal den RRD Firemove (ab 2024) in 120l in's Rennen. Der ist um die 75cm breit, ist gut um Halsen zu lernen und wird aber mit passender Finne und Wind auch schnell. Ich persönlich würde die Breite des Boards passend zur Segelrange wählen. Ich fahre maximal 7.0er Segel, da macht ein wahnsinnig breites Brett keinen Sinn. Bei 75er Breite kannst Du mit entsprechender Finne 5.8 noch gut fahren.
Gruß, David
-
-
Moin!
Ich werfe hier mal den RRD Firemove (ab 2024) in 120l in's Rennen. Der ist um die 75cm breit, ist gut um Halsen zu lernen und wird aber mit passender Finne und Wind auch schnell. Ich persönlich würde die Breite des Boards passend zur Segelrange wählen. Ich fahre maximal 7.0er Segel, da macht ein wahnsinnig breites Brett keinen Sinn. Bei 75er Breite kannst Du mit entsprechender Finne 5.8 noch gut fahren.
Gruß, David
Da fände ich den X-Cite Ride Pro noch passender. Hat mehr Auftrieb beim Dümpeln (selbst der mit 125 L säuft ihm hinten
ja schon zu viel ab) und ist mit weniger Breite nach oben raus leichter zu beherrschen.
Und den hat er auch schon.

-
Wenn ein 90kg-Mensch 5,0 fahren kann/muss sind 77cm breite Boards nicht zu bändigen.
Als ich mal 95kg hatte, bin ich regelmässig 5.2 auf meinem 122er Firemove mit 79er Breite gefahren ohne Probleme. Aber da er ja 2 Boards will, muss er ja nicht 5.0 auf dem grossen fahren.
-
Mal ne Frage im Zusammenhang Gewicht: bringt mir denn 1kg weniger Brettgewicht einen ernsthaften Vorteil beim Angleiten? Ich kann mir das nicht vorstellen, wenn Rigg, 90kg Fahrer und Wetsuit/Trapez das Gesamtgewicht maßgeblich bestimmen. Ich hätte gedacht das Boardgewicjt spielt eher an der oberen Grenze eine Rolle, wenn man über den Kabbel fliegt, Wind unters Board greift etc
-
Ich habe jetzt auf jeden Fall schon mal einige Ansätze. Werde meine Schulter auskurieren und dann das ein oder andere (auch größentechnisch) ausprobieren und schauen was geht und was nicht.
Vielen Dank an alle für eure Erfahrungen und Input. Top!
Aber wie man auch gesehen hat, den einen richtigen Weg gibt es nicht, es gibt viele Ansatzpunkte die funktionieren können.
Ich werde berichten ??
Besten Dank und euch viele schöne Sessions noch dieses Jahr.
Hang loose ??????
Surfnbulli
-
ich würde den bullit behalten in deiner situation.
dein fahrkönnen übersteigt den bullit noch nicht und so hast du ein brett, welches dank länge gut angleitet, fehlerverzeiend ist für halse ect. und dazu eine stabile bauweise hat (schleuderstürze).
da das brett nicht so breit ist, sehe ich es auch mit deinen kleinen segel bei mehr wind. und da hilft dann die stabile bauweise gegen schäden anfangs

-
-
Vielleicht schaust Du Dir auch mal den Patrik F-Cross 136 an? Nur 72,5 cm bei dem Volumen, fährt sich wie ein kleineres Board und hat dennoch satt Volumen. Funktioniert noch wunderbar mit 5.6 und passt ausgezeichnet zum Sailloft Cross.
Ich bin nicht ganz sicher, aber ich meine, den gibt es auf Fehmarn auch im Verleih (ansonsten einige km weiter auf Ummanz
).Hier hat zwar FBIncognito jüngst mit dem 113er danebengegriffen, aber das lag wohl nur daran, dass er eine zu kleine Größe gewählt hatte.
Könnte von den Maßen gut den Bullit ersetzen und wäre wesentlich leichter und wohl spritziger. Eignet sich auch hervorragend als Einboardlösung für den Urlaub. Dafür habe ich ihn ursprünglich angeschafft und bin das Board seither schon von 5.6 bis 8.3 gefahren. Selbst mit Foil macht sich der Patrik ausgezeichnet.
-
gelöscht. Versehentlich den eigenen Beitrag zitiert statt editiert.
-
Moin zusammen,
da ich aktuell immer noch krank geschrieben bin und somit viel Zeit hatte im Internet unterwegs zu sein, möchte ich euch auf den aktuellen Stand bringen.
Seit vorletzter Woche ist ein Tabou 3s 116 bei mir eingezogen. Wann die Probefahrt sein wird, steht leider noch in den Sternen, aber haben ist immer besser als brauchen 😀.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
-
Select bump und jump, die ist n1ce
-
-