Posts by Seewasser

    Ich hatte auch immer zu viel Wasser in den Schuhen. Seit dem ich folgende Socken in den Schuhen trage, ist es viel angenehmer.

    https://soliteboots.eu/collect…oducts/heat-booster-socks

    Vielen Danke für den Tipp Blitz . Habe ich mir nach dem Lesen Deines Beitrags gleich bestellt und gleich das Gefühl, beim Surfen viel trockenere Füße zu haben. Bei meinen Excel-Split-toe-Schuhen haben die allerdings ziemlich zwischen den Zehen gedrückt. Musste dann nach 2h die Schuhe wechseln, was sonst mit nassen Füßen immer ein Krampf ist, dank der Socken aber wunderbar geschmeidig ging. Mit dem anderen Paar (Ion Ballistic) passte das dann ganz wunderbar.

    Als ich heute früh mein neues FoilX 145 einweihen wollte, musste ich erst mal ein Weilchen schleifen (obwohl das Foil auch von Starboard kommt). War danach noch etwas eng, die Finne ließ sich aber mit etwas ruckeln versenken. Nach dem Festziehen der Schrauben ragte der Kopf dann vorn noch 1 bis 2 mm raus.


    Ich wollte endlich aufs Wasser und hab's dann erst mal so gelassen. Nach der Session war der Kopf dann komplett in der Box und die vordere Schraube etwas locker.


    Dooferweise will sich mein Foilmast nun nicht mehr von der Box trennen. Ich kann ein wenig nach hinten und vorn ruckeln, habe aber nicht das Gefühl, dass sich da etwas in die richtige Richtung bewegt.


    Direkt am Spot habe ich folgende Tipps bekommen:


    - heisses Wasser in die Box gießen

    - Öl in die Box träufeln.

    - 2 lange Schrauben in das Gewinde drehen und den Finnenkopf ein Stückchen mit Hammerschlägen lösen.


    Bevor ich mich ans Werk mache, würde ich gern noch ein wenig Rat. von Euch einholen:


    - Ist eine der genannten Methoden für den Foilkopf oder die Box eher schädlich?

    - Oder verschlimmert womöglich das Problem?

    - Was empfehlt Ihr?

    Ich hatte das gestern auch mit einem 8.7er V8 mit 490er X65 im Leichtwindtrimm. Min. LL und wenig Schothornspannung. Das Segel shiftet dann meist nur die ersten 90 bis 95 Prozent , die Camber rasten aber auf der neuen Seite erst ein, wenn ordentlich Winddruck ins Segel kommt oder man mit einem kräftigen Ruck nachhilft.

    Ah, ok. "10 neue Finnen" und "schöne neue Welt" hatten das für mich in eine andere Ecke gestellt. Habe ich tatsächlich missverstanden.


    Allerdings finde ich dennoch die Frage für das Board, als jmd. der ebenfalls einen SLW fährt, durchaus interessant. Klar ist das Board nicht für Topgeschwindigkeiten gemacht. Ich hatte damit jede Menge entspannten Leichtwindspaß. Trotzdem finde ich es interessant, zu erfahren wie viel Potential das Board hat und inwieweit man das ausnutzt. Neben der Gleitschwelle, Durchschnittsgeschwindigkeit, Halsenquote etc. ist das für mich ein Kriterium, wie gut man das Board beherrscht und wie viel Entwicklungspotential man darauf noch hat. VMax ist da sicher nicht das wichtigste Kriterium, aber dafür schön einfach zu messen und zu vergleichen.


    Das muss man sicher nicht immer alles messen und optimieren, aber interessant finde ich es trotzdem. Muss man nicht so sehen, aber wenn andere Spaß haben, sich dazu auszutauschen, spricht doch auch nichts dagegen.

    Der TE hat sich nach dem was ich hier gelesen habe, für sein Board bislang genau 2 neue Finnen gekauft und schreibt nichts von weiteren Plänen. Die Seegrasfinne war augenscheinlich Spot bedingte Notwehr und die Standardfinne durch eine bessere Carbonfinne zu ersetzen (hier eine relativ preiswerte Select) ist m. E. unter vielen Surfern gängige Praxis und wird in vielen Tests empfohlen. Findest Du das schon verwerflich?


    Nichts gegen gelegentliche Übertreibungen, aber auf der Basis von 10 Finnen zu sprechen und die generelle Konsumkritikkeule auszupacken erscheint mir hier unangemessen.

    Mein bisheriger Max-Speed auf dem SLW liegt auch nur bei knapp über 44 km/h mit 8.6er Sunray und 60er Hurricane. Mit der 56er Standardfinne lag ich in einem ähnlichen Bereich. Das ist aber sicher stark ausbaufähig. Limitierende Faktoren sind bei mir eine noch ausbaufähige Technik, mitunter fehlender Mut, in den Böen mit dem großen Board voll abzufallen und das zumeist sehr kabbelige Revier. Eine gute kleinere Finne würde sicher ebenfalls helfen.

    Hallo Hajo, mir war letztes Jahr eine Latte von meinem V8 gebrochen. Ich habe dann bei warranty.summer@pryde-group.de angefragt und eine weitgehend passende Ersatzlatte (musste ein Stückchen gekürzt werden) bekommen. Das ganze dann kostenlos außerhalb der Garantie. Fand ich sehr nobel von Pryde.


    Kann natürlich sein, dass jetzt die Ersatzteilsituation wegen der Korona bedingten Produktionsausfälle angespannter ist.

    Hallo Wellenmacher, LTD 2012 kannst Du nicht mit LTD 2020 vergleichen. Tabou hat die Bezeichnungen der Bauweisen von 2019 zu 2020 geändert:


    Grob kann man sagen, dass 2020 LTD die 2019er CED Bauweise abgelöst und die 2020er Carbon Flex die 2019er LTD Bauweise abgelöst hat. Über die Produktpalette wurden die Konstruktionsarten leicht umgestellt, weshalb wir auch eine Namensänderung bei einigen Brettern vollziehen mussten.

    Bei mir ist eine Gummimatte unter dem Surfbent. Das ist wohl die Version 2.0. Abrieb am Segel habe ich keines, meine Segelunterkante liegt immer ein Stückchen über dem Surfbent. Das Einschläge trotz Surfbent möglich sind, glaube ich auch. Aber er wird diese sicher abmildern.


    Was ein wenig nervt ist Abrieb am Surfbent, durch den seitlichen Rollenblock meiner NP-UXT-Verlängerung mit seitlichem Rollenblock. Ich nehme in Verbindung mit dem Surfbent deshalb lieber meine einfache Ascan-Ersatzverlängerung.


    Das mit der Mastschiene habe ich auch oft als Befürchtung gelesen, aber noch nie von jemandem, dem das tatsächlich passiert ist. Genau wie der Bruch unter dem Noseprotektor. Wenn man die Wahl hat, ist ein guter Noseprotektor aber sicher die noch bessere Wahl. Gibt es keine passenden oder scheitern die Maßanfertigungen von Kaktur am Budget oder Transportweg ist ein Surfbent m.E. aber eine gute Alternative. Am empfindlichsten sind Boards immer noch komplett ohne Schutz ;).

    Ich hatte meine ersten 6 Foilsession ebenfalls mit dem RRD WH 85. Das war ganz ok zum Lernen, aber ich musste damit auch arg um Kontrolle ringen. In den Böen wurde mir der RRD oft viel zu schnell, was mich mangels Erfahrung und Kontrolle nervös gemacht hat. Ich hatte zwar keine schlimmen Stürze, aber in den Böen eine große Tendenz zum zu starken Anluven und bin dann oft seitlich ins Wasser gekippt.


    Danach bin ich dann auf den Starboard Supercruiser umgestiegen und alles wurde ein gutes Stück einfacher. Der SC liftet früher und passiver (den RRD musste ich meist durch Segel- oder (anfängerhaftes) Foilpumpen oder extremes nach Hinten lehnen aus dem Wasser zwingen.) Der SC liftet von ganz allein, sobald ich ins Gleiten komme und hat trotzdem keine größere Tendenz zum Overfoilen. Und all das funktoniert bei entspannt langsamer Geschwindigkeit. Ich schätze, dass der SC so ab ca. 15 km/h liftet. Bei mir wird er selten schneller als um die 25 km/h (was vermutlich auch daran liegt, dass ich bislang mit einem alten Formula gefahren bin und dort hinten meist die mittlere der 3 Schlaufen nutze). Aber ganau das finde ich zum Lernen optimal. Mit dem RRD lag ich am 2. oder 3. Foiltag schon bei 35 km/h, was sich für mich auf dem Foil viel zu schnell anfühlte. Mit dem SC ist jetzt alles immer ganz entspannt. Die Flüge sind viel länger und stabiler geworden. Das hängt sicher auch mit der Lernkurve zusammen - inzwischen bin ich bei fast 20 Foilsessions - aber die wurde durch den Wechsel zum Low Aspect Foil SC ganz sicher beschleunigt und ich hatte mehr Spaß und weniger Panik im Lernprozess.

    Dem einen oder anderen wird das ganz sicher auf Dauer zu beschaulich sein. Hier bei mir am Spot fahren die meisten anderen Foiler Race-Foils. Aber ich möchte mein Foil weiterhin nur dazu nutzen, den Windbereich nach unten zu erweitern. Bei mehr Wind und für mehr Tempo surfe ich dann weiter mit Finne.

    2 Finnen pro Board , sicherlich ;)

    Ich hätte gedacht Severne macht es wie Naish und wird kompakter bei den Foilsegeln. Ich mein bei Naish kannst du bis 7.2 den 430er Mast verfahren, das finde ich ziemlich sympathisch, weil das den Gedanken unterstreicht, dass dein Equipment kleiner wird.


    Das Foil Glide 2.0 hat durchaus einen Performance Anspruch und ist 2021 das Segel bei den Junior IQs.

    Ah danke für die Info. Aber dann wirds vermutlich auch "raciger" entwickelt worden sein. Das Lift oder Lift Freeride sind ja eher Freeridig auf Spaß und Einfachheit entwickelt. Bei Severne hätte ich jetzt das Hyperglide als Pendant zum Lift RN gedacht. Und bei den Racern ist das HighAspectRatio wieder voll in Mode.

    M.E. ist das eher ein Freeride-Foilsegel, das eher auf frühes Angleiten und einfaches Handling in Manövern getrimmt ist. Jedenfalls hatte ich so den Test des 2020er Foilglide auf windfoilen.nl verstanden und mir deshalb das 7.0 von Totti bestellt.


    Bei der Anlieferung gestern war ich erstmal überrascht, wie kurz der Segelsack ist. Fühlte sich für mich eher wie 5.0 an. War leider noch nicht auf dem Wasser damit, so dass ich zum Handling noch nichts sagen kann. Wäre aber hier wohl eh OT.


    Ich finde gut, dass man 6.0, 7.0 und 8.0 auf dem gleiche (460er) Mast fahren kann.

    Ich nutze den gleichen Protektor wie kemot_surf für mein Superlightwind und hatte den auch vorher bei einem, inzwischen verkauften, Magic Ride 119 im Einsatz. War sehr zufrieden damit. Hat die Boards geschützt und ich konnte keine Änderungen im Fahrverhalten feststellen. Nutzt Dir aber nix, da es die für den SR nicht gibt. Geht mir bei meinem aktuellen Rocket+ genauso.


    Die beste Lösung sind sicher die Protektoren von Kaktus. Schöner, leichter und vermutlich auch stabiler. Den Preis finde ich völlig angemessen und in Ordnung. Ich scheue nur den Transport nach Gotha und zurück und mag mich nicht so gern für einige Tage von meinem Board trennen, sonst hätte ich schon längst bestellt.


    Deshalb behelfe ich mich derzeit erst mal mit einem Surfbent. Der ist zwar hässlich, aber immerhin demontierbar. Und während der Fahrt schaut man ja eh nicht dauernd auf den Mastfuß. Für mein neues Foilboard habe ich zusätzlich den ION-Mast-Protektor bestellt, weil ich von einigen Fällen gehört hatte, bei denen es einen Nasenschaden trotz Surfbent gegeben hatte.


    Einen Boom-Mastprotektor, wie Joerge den ins Spiel gebracht hat, habe ich hier auch rumliegen. Den hatte ich mal als Dreingabe zu einem gebrauchten Gabelbaum bekommen. Der ist aber für meine Boards und die von mir gefahrene Gabelhöhen zu kurz, um die Nase zu schützen.

    Rüber wär natürlich ne Idee.

    Hast du da Erfahrungen mit den "Schlabber"jacken zum drüberziehen (mit Loch für Trapez)? Kann man sich da noch gut bewegen?

    Oder eher eng? Hab beides auf die Schnelle im Netz gefunden.

    Ich habe so einen Windstopper von Mystic mit Trapezloch. Darin kann man sich noch sehr gut bewegen, es hilft auf jeden Fall gegen Windchill und brezelt den Neo nochmals auf. Einziger Nachteil aus meiner Sicht: Bei Wassergängen rutscht der Trapezhaken fast immer aus dem Loch und man muss vor dem Neustart dann immer dran denken, den wieder durchzuziehen. Die ersten Male hatte ich das jeweils erst beim vergeblichen Einhakversuch gemerkt.

    Hallo Seewasser.


    wenn Du Deinen bislang geliebten SLW abgeben willst, hat Dich die Foilgemeinde offenbar für sich gewonnen?!

    Hallo Brandenburger ,


    ich fürchte ja. Habe Anfang Juli mit dem Foilen begonnen. Bin seitdem rund 20 Tage auf dem Wasser gewesen. Davon 15 x Foil, 5 x Finne. An 2/3 bis 3/4 der Foiltage hätte ich wohl auch den SLW einsetzen können, an den anderen wäre ich zuhause geblieben. Und beim Finnensurfen war ich jeweils mit meinem Mittelwindboard unterwegs.

    Trenne mich echt ungern vom SLW, den ich wirklich lieb gewonnen hatte. Aber realistisch betrachtet, brauche ich den eigentlich nicht mehr. Allenfalls im Winter, wenn ich im kalten Wasser dann doch nicht bis zur Brust ins Wasser waten mag, um dann mal auf`s Foilboard zu klettern. Das Durchnässen hebe ich mir dann ansonsten bis zum ersten Sturz auf, den ich im tieferen Winter möglichst lang zu vermeiden suche ;).


    Notfalls habe ich jetzt auch noch ein altes Formulaboard, das ich für kleines Geld zum Foilenüben geschossen habe (dafür war mir der SLW zu schade) und das auch noch einen ähnlichen Einsatzbereich wie das SLW hat. Bevor das schöne SLW im Keller sein Dasein fristet, soll es lieber mit jmd. anderem Spaß haben - und mir einen Beitrag zur Finanzierung meines ersten Foilboards liefern :).


    kaihard: Ich mache mir mal Gedanken und schicke Dir dann weitere Infos und Bilder per PN. Im Oktober bin ich mal am Dümmer. Nicht ganz NRW oder Holland, aber aus Leipziger Perspektive schon recht nahe dran. Finne hätte ich eine zur Auswahl: Die 56er, allerdings angeschremmelte JP-Originalfinne, eine 60er Hurricane in ordentlichem Zustand, eine 65 Curtis und eine 70er Winheller. Gefahren bin ich den SLW fast immer mit 8.6 und 9.6 (letzeres wäre auch abzugeben) und der Hurricane

    Ich hätte das gleiche Board aus 2016 in Pro im Angebot, falls Du mit kemot_surf fur die Edelvariante nicht einig werden solltest 😉. Allerdings habe ich an Deinem Karteneintrag Den Haag gesehen. Versand dürfte bei der Größe schwierig sein.