Ich komme viel zu selten auf mein geliebtes Windsurfbrett und mag einfach keine anderen Sportarten, habe dabei wenig Spaß, spiele nur ein bisschen Fußball und mache Morgens ein kleines Workout. Heute Morgen am See habe ich einen Pumpfoiler gesehen, der 1000 m am Strand entlang zurückgelegt hat. Ich frage mich, ob das eine gute Ersatzbefriedigung wäre für die Flautenzeit. Er sagte aber, dass es deutlich schwerer sei, als man denkt und dass die Lernkurve sehr flach sei.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich damit anfangen soll, wieder neues Material kaufen und es ist ja ein gewisser Aufwand, bis man dann mal endlich auf dem Brett steht. Ich glaube auch, dass der Spaß bei weitem nicht so groß ist wie beim normalen Windsurfen. Außerdem braucht man eine gute Startstelle, einen Steg oder etwas ähnliches.
Andererseits stelle ich es mir schon genial vor, wenn man dann bei leichtem Wind kleine Wellen hat die Anschub geben. Anscheinend reichen dafür schon sehr kleine Wellen.
Ich wollte das eigentlich nur an den Wochenenden machen, aber wenn das wirklich so schwer zu lernen ist, dann bräuchte ich ja ewig, bis ich das kann und Spaß daran habe 🙂
Hat das jemand hier schonmal probiert und kann was dazu sagen?