• Um Wählerstimmen zu kaufen.


    Seit 2012 sind die Staatseinnahmen ständig von 1,2 Billionen Euro auf 2,0 Billionen Euro gestiegen. (Eine Ausnahme: 2020). Inflation, CO2-Bepreisung, diverse Effekte trieben die Staatseinnahmen. Längst hätten durch Einkommensteuersenkungen Geld an die zurück gegeben werden müssen, die das ganze erarbeiten: Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Aber unser aufgeblähter Staatsapparat mit ständig steigenden Ausgaben und Bediensteten (2012: 4,6 Mio, 2024: 5,4 Mio) lässt dafür keinen Spielraum. Ein Irrweg in den sinkenden Wohlstand für alle....

  • Deutschland hatte in den letzten Jahren nie ein Einnahmeproblem.

    Wieso nehmen Staat/Länder/Kommunen dann jedes Jahr neue Kredite auf?

    Weil eventuell mal die Struktur und Höhe der Ausgaben "überarbeitet" werden müsste? ;-)

  • Wo werfe ich ihm das Windsurfen vor ????

    Ich nehme nur Stellung zum Post 628

    Was die anderen alles tun sollen und das passt dann meines Erachtens nicht ganz zusammen.

    Hört sich eher nach Klimaaktivist an der sich samstags auf die Straße klebt und am Montag nach Malle fliegt…

  • Das es zu viele staatliche Bedienstete gibt ist falsch, es fehlen Lehrer, Polizisten, Soldaten, Steuerfahndung usw.


    Vielleicht könnte man in einigen Verwaltungen durch Digitalisierung etwas sparen, dafür braucht man aber wieder mehr EDV Personal.


    Entweder die Wirtschaft springt an und generiert damit mehr Steuern, oder die Steuern werden erhöht.

    Die Streichung von Leistungen sehe ich nicht als ausreichend an, zumal das ja nur an einem Ende der Einkommenspyramide durchsetzbar wäre.

  • Ich denke, dass die Wahrheit hier wieder irgendwo in der Mitte liegt. Es gibt sicherlich Personalmangel im öffentlichen Sektor. Dieser ist dafür aber auch an anderer Stelle zu sehr aufgebläht. Ausgaben betreffen ja nicht nur den öffentlichen Dienst, das "Paket" ist ja viel umfangreicher.
    Sicherlich bedarf es auch einer wieder anspringenden Wirtschaft, nur ist Wachstum auch endlich, was wiederum erforderlich macht, Ausgaben zu kontrollieren.

  • Rätseln wir jetzt rum, wo die Rekordeinnahmen hingehen? Nein, es liegt nicht an Lehrern, Polizisten, Soldaten und der Steuerfahndung.

    Du hast die These aufgestellt, dass wir genug Einnahmen haben, das wirst Du ja sicher belegen können, die reine Höhe oder eine vermeindliche Zunahme reicht da nicht.

    Dem gegenüber stehen eben Kosten, die ebenfalls wachsen und leider mehr als die Einnahmen bei gleichzeitigem Rückgang von staatlichen Leistungen wie Bildung und Sicherheit.


    Ich meine, es fehlen Leistungen und das Geld, um sie zu finanzieren.

  • Das sagt die KI.

    "Die Aussage „Ohne Schulden kein Geldvermögen gebildet werden“ ist eine provokante These, die besagt, dass Schulden (Kredite) ein grundlegender Motor für die Geldschöpfung und somit für den Aufbau von Vermögen sind, da Banken Geld durch Kreditvergabe quasi "aus dem Nichts" schaffen und damit Wirtschaftswachstum und Investitionen ermöglichen, auch wenn dies in der Praxis oft zu Ungleichheit und Abhängigkeiten führt und staatliche Sparpolitik dies konterkarieren kann. Während Sparer Vermögen durch Sparen aufbauen, ist das Gesamtsystem stark kreditbasiert, wobei Zentralbanken als ultimative Kreditgeber agieren und ein Schuldenverbot die Geldmenge und Wirtschaft stark einschränken würde. "

  • Rekordeinnahmen heißen Rekordeinnahmen, weil sie noch nie so hoch waren. Das wird mit der reinen Höhe begründet selbstverständlich.

    2024 waren es 2.012,9 Milliarden Euro. Das waren 4,8% mehr als 2023. Zu 2025 liegt naheliegenderweise noch nichts vor.


    Wenn man damit nicht klar kommt, muss man über seine Ausgaben nachdenken. Soll ich dir vielleicht die Ausgabepunkte erläutern, die aus dem Ruder gelaufen sind?

  • Ist genauso wie mit Katzenfutter. Ich denke das es sich damit eher um CO2 Reduktion handelt. Bei Katzenfutter handelt es sich sicher nicht um Steaks sondern eher um Schlachtabfälle die ansonsten als Sondermüll verbrannt werden müssen

  • Wenn ich sie mit der Tabelle der Inflation vor ca 5 Seiten vergleiche leider nur die hälfte der Inflation

    Bei den Staatsaufgaben handelt es sich aber meist um Dienstleistungen. Hier ist Inflation doch um einiges höher als die offizielle Inflation. Ist mit der Kerninflation ja auch so. In meinem Beruf sind die Ausgaben für 1.000 Versicherte deutlich gestiegen, aber die Behandlungseinheiten stagnieren.

  • Rekordeinnahmen heißen Rekordeinnahmen, weil sie noch nie so hoch waren. Das wird mit der reinen Höhe begründet selbstverständlich.

    2024 waren es 2.012,9 Milliarden Euro. Das waren 4,8% mehr als 2023. Zu 2025 liegt naheliegenderweise noch nichts vor.


    Wenn man damit nicht klar kommt, muss man über seine Ausgaben nachdenken. Soll ich dir vielleicht die Ausgabepunkte erläutern, die aus dem Ruder gelaufen sind?

    War auf diesen Post geantwortet.

    Dann sind die Staatsausgaben noch höhere. Die Einnahmen reichen noch weniger.

  • Rekordeinnahmen heißen Rekordeinnahmen, weil sie noch nie so hoch waren. Das wird mit der reinen Höhe begründet selbstverständlich.

    2024 waren es 2.012,9 Milliarden Euro. Das waren 4,8% mehr als 2023. Zu 2025 liegt naheliegenderweise noch nichts vor.


    Wenn man damit nicht klar kommt, muss man über seine Ausgaben nachdenken. Soll ich dir vielleicht die Ausgabepunkte erläutern, die aus dem Ruder gelaufen sind?

    Ja das wäre interessant, wobei alte Zahlen wenig aussagekräftig sind.


    Der Bundestat ohne Sondervermögen beträgt 2026 ca. 525 Mrd, die Neuverschuldung gut 98 Mrd.


    Wo und wie man diese 98 Mrd nur auf Bundesebene durch Einsparungen oder andere Maßnahmen einsparen könnte würde mich schon interessieren, ohne gesellschaftliche Verwerfungen hervorzurufen.

  • Ja das wäre interessant, wobei alte Zahlen wenig aussagekräftig sind.


    Der Bundestat ohne Sondervermögen beträgt 2026 ca. 525 Mrd, die Neuverschuldung gut 98 Mrd.


    Wo und wie man diese 98 Mrd nur auf Bundesebene durch Einsparungen oder andere Maßnahmen einsparen könnte würde mich schon interessieren, ohne gesellschaftliche Verwerfungen hervorzurufen.

    Hab aus Spaß mal die so günstige AI gefragt was wir so ins Ausland zahlen. (Entwicklungshilfe allein, Humanitär und andere Sachen wie EU Beiträge aussen vor). Bitte mit Vorsicht genießen, das ist alles Datenmatsch aus dem Internetz. ;)

    📍 Kurzüberblick geschätzter jährlicher ODA-Beträge pro Empfängerländer (USD, bilaterale Entwicklungshilfe)

    EmpfängerlandGeschätzte ODA 2023Trend 2025/2026 (ungefähr)
    🇺🇦 Ukraine~806 Mio. USD~700–900 Mio. USD
    🇸🇾 Syrien~60–100 Mio. USD+~100–200 Mio. USD
    🇮🇳 Indien~434 Mio. USD~300–500 Mio. USD
    🇾🇩 Jemen~80–150 Mio. USD~100–200 Mio. USD
    🇵🇸 Westbank & Gaza~50–120 Mio. USD~80–150 Mio. USD
    🇪🇹 Äthiopien~50–150 Mio. USD~50–150 Mio. USD
    🇯🇴 Jordanien~80–200 Mio. USD~80–200 Mio. USD
    🇦🇫 Afghanistan~50–150 Mio. USD~50–150 Mio. USD
    🇮🇶 Irak~50–120 Mio. USD~50–120 Mio. USD
    🟡 Weitere Länder~je 10–100 Mio. USD~10–100 Mio. USD