COVID-19 Basisdiskussion und Auswirkungen auf die Surf-Branche

  • Bürgerversicherung in die alle einzahlen gem. ihres Gesamteinkommens, zusätzliche Steuereinlagen, Beitragssätze so gestalten, dass unterm Strich attraktive Gehälter bezahlt werden können.


    Abbau von Bürokratie (zuviele Kassen) und weg von der Vollkasko-Mentalität. Einführung eines Selbstbehaltes, ähnlich private Kassen heute, Volle Tranzparenz bei den Kosten.

  • Ein Problem ist, dass die Angestellten im Gesundheitswesen mittlerweile von ihrem Gehalt selbstständig leben wollen. Vorbei die Zeiten von über 90% Frauen z.B. in den Heilmittelberufen als Dazuverdiener.

    Stimmt genau. Und bei der anderen Gruppe liegt ein großes Problem im Ehegattensplitting.

    Oder vielleicht doch mehr an der Steuerklassenwahl.

  • Bürgerversicherung in die alle einzahlen gem. ihres Gesamteinkommens, zusätzliche Steuereinlagen, Beitragssätze so gestalten, dass unterm Strich attraktive Gehälter bezahlt werden können.


    Abbau von Bürokratie (zuviele Kassen) und weg von der Vollkasko-Mentalität. Einführung eines Selbstbehaltes, ähnlich private Kassen heute, Volle Tranzparenz bei den Kosten.

    Das ist das Schweizer Modell, das ich bereits in #2719 erwähnt hatte.


    Beim Einzahlen die Beamten und Politiker nicht vergessen; zudem harte Verhandlungen mit Pharma-Unternehmen, sonst wird das alles nichts.


    Das wird mMn aber erst möglich werden, wenn das Krankenkassensystem zusammengebrochen ist und ein Neustart ansteht; also ca. ab in 5 Jahren.

  • Bürgerversicherung in die alle einzahlen gem. ihres Gesamteinkommens, zusätzliche Steuereinlagen, Beitragssätze so gestalten, dass unterm Strich attraktive Gehälter bezahlt werden können.


    Abbau von Bürokratie (zuviele Kassen) und weg von der Vollkasko-Mentalität. Einführung eines Selbstbehaltes, ähnlich private Kassen heute, Volle Tranzparenz bei den Kosten.

    Na dann aber auch weg von dem Solidaritätsgedanken.

    Ich finanziere Kosten für Übergewicht, falschen Lebensstil, Drogenrehas, Rauchen, übermäßiges Trinken.

    Ihr würdet euch wundern wie gut es unseren Gesundheitssystem dann gehen würde.

  • Heisst das wirklich so? Wir haben aber keine Einheitskasse. Auch darüber haben wir schon abgestimmt, aber sie wurde schon 4 mal abgeschmettert.


    Insbesondere Einkommensabhängige Prämien wären sehr zu begrüssen. Wir zahlen übrigens durchschnittlich 53% mehr als die Deutschen für das selbe Medikament (das meist auch noch aus einem schweizer Konzern kommt). Generika über 100% mehr. Und ein Referenzpreissystem wurde gerade von der Regierung abgelehnt.


    Vielleich hilft es ein bisschen, wenn ihr hört, dass es bei uns nicht besser läuft...

    "Ich komme von einer Farm in der Wüste, wo es weit und breit keine Wellen gibt. Also, wenn ich Wave-Weltmeister werden kann, dann kannst du es auch, wenn du nur willst - Live your dream!!"

  • Hätte man so oder ähnlich alles gleich zusammen mit dem Beginn der Wiedervereinigung einführen können / müssen ...

    Ja, aber damals ist der Osten doch gerade vom Sozialismus befreit worden, dann kann man doch nicht direkt wieder Sozialismus einführen…

    Das meine ich zwar sarkastisch, aber vielleicht war das sogar tatsächlich ein Mitgrund.

  • Oder vielleicht doch mehr an der Steuerklassenwahl.

    Ja, das meinte ich natürlich. Danke für die Klarstellung.

    Nach meinem Verständnis hängt das miteinander zusammen, aber zum Glück gibt’s dafür ja Fachleute. ;)

    Am Ende bei der Steuerklärung bleibt es dann doch eh gleich und wird zusammengewürfelt... ;-)

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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  • Ja, ist so. Tatsächlich schauen aber viele ausschließlich auf die monatlichen Überweisungen.


    O-Ton vieler Mitarbeiterinnen: Bei meiner schlechten Steuerklasse lohnt es sich gar nicht, wenn ich mehr arbeite.

    Nein, es bleibt nicht gleich.


    Wenn bei einem Ehepaar einer 100.000/ Jahr verdient, der andere nix, dann gibt es eine andere Steuerlast als wenn beide jeweils 50.000/ Jahr verdienen.

    Bei 70/30 oder 80/20 sieht es vielleicht etwas anders aus, aber nur ein Verdiener ist immer am 'günstigsten' was die Steuerlast angeht.


    Das gibts in Frankreich, nennt sich Haushaltseinkommen, da werden z.B. auch die im Haushalt lebenden Kinder mit eingerechnet.


    Aber genug, OT, ist ja nur Geld.


    Grüße

    teenie

  • Zwischen dem Melden einer ausufernden Party und einer systematischen Überwachung der Bevölkerung durch Mitbürger gibt es ja wohl gravierende Unterschiede.


    So einen Stuss habe ich schon lange nicht mehr im Spiegel gelesen.

  • Selten einen Artikel mit so viel falschen Annahmen und Aussagen gelesen.


    „Systematische Überwachung des Privatlebens einzelner Bürger durch den Staat und durch Mitbürger hat gravierende Folgen für die psychische Gesundheit. Wer ständig Sorge haben muss, von Menschen aus dem persönlichen Umfeld gemeldet und für mögliches Fehlverhalten bestraft zu werden, verliert das Gefühl der Sicherheit.“


    Unsinn. Niemand muss diese Angst haben, und es geht NICHT um systematische Überwachung. :abgelehnt:



    „Der psychische Druck kann körperliche Folgen haben. Wer dauerhaft unter Ängsten leidet und unter Stress steht, hat ein größeres Risiko, Erkrankungen des Bewegungsapparats, des Herzkreislaufsystems oder des Stoffwechsels zu entwickeln.“


    Das ist so lächerlich .... wenn ich 100 Leute zu einer Party einlade muss ich mir halt vorher überlegen, ob ich
    damit „physischen Druck“ bekomme. :eek:


    Noch dazu spielt es doch für den phsychischen Druck gar keine Rolle, ob ich vom Nachbarn oder von der Polizei entdeckt werde.




    „All das bedeutet selbstverständlich nicht, dass man nicht die Polizei rufen sollte, wenn es in der Nachbarwohnung Hinweise auf häusliche Gewalt gibt. Denn hier droht möglicherweise einer Person Gefahr, die sich nicht freiwillig in diese Situation begeben hat.“


    Wer an Corona erkrankt, macht das natürlich freiwillig.. :bonk:


    „Und es ist auch noch nachvollziehbar, wenn die Seniorin die ständigen Corona-Partys in der WG eine Etage tiefer nicht selbst unterbindet und auch nicht durch Diskussionen mit verantwortungslosen Nachbarn eine Infektion riskiert, sondern sie stattdessen direkt dem zuständigen Ordnungsamt meldet.“


    Ach, sieh an ... die Seniorin darf es melden. Nur der Senior nicht oder was? :nixweiss:


    Der Autor weiß selber nicht, was er jetzt richtig findet und was nicht.




  • Heisst das wirklich so? Wir haben aber keine Einheitskasse. Auch darüber haben wir schon abgestimmt, aber sie wurde schon 4 mal abgeschmettert.

    Das wurde in den 90er Jahren in den damaligen Talk-Shows von den Politikern so genannt. Wurde als sehr gerechtes Modell dargestellt; die Seehofer-Reform ist aber damals (wie alle anderen vorher und danach) kein "großer Wurf" gewesen.


    Die Preisvorteile für Deutschland bei den Medikamenten wären durch die größere Abnahmemenge vielleicht zu erklären.

  • Wenn bei einem Ehepaar einer 100.000/ Jahr verdient, der andere nix, dann gibt es eine andere Steuerlast als wenn beide jeweils 50.000/ Jahr verdienen.

    nur ein Verdiener ist immer am 'günstigsten' was die Steuerlast angeht.

    nee, ist gleich, wenn am Jahresende eine Steuererklärung gemacht wird, wie es Totti schon in

    RE: COVID-19 auch Korea PWA World Cup Cancellation, Auswirkungen auf die Surf-Branche geschrieben hat

    wollte ich nicht so unwidersprochen stehenlassen als ob es stimmt

  • Ok, ich habe mich völlig falsch ausgedrückt.


    Gemeint hatte ich den GKV Beitrag, das mit dem Lohnsteuerjahresausgleich stimmt natürlich.


    :bonk:


    Grüße

    teenie

  • Django so wie ich den Spiegelartikel verstanden habe ging es prinzipiell darum wenn der Staat seien Bürgern das aus spionieren quasi anordnet. Wovon wir im Allgemeinen noch weit entfernt sind. Es obliegt jedem das persönliche zu entscheiden. Da kam das dann das Beispiel mit der Seniorin.

    Ich denke die Aussage von Stefan trifft es wer solche Verstöße meldet ist kein Denunziant aber eben auch kein Lebensretter.

  • Django so wie ich den Spiegelartikel verstanden habe ging es prinzipiell darum wenn der Staat seien Bürgern das aus spionieren quasi anordnet.

    Das lese ich da nicht draus, ich denke, er bezieht sich z.B. auf ein Online-Fomular zum Melden
    eines Corona-Verstoßes. (Was ich als anonyme Meldung auch nicht toll finde). Wie du sagt, eine

    Anordnung zum Melden gibt es nicht.

    Wobei, ich in mir da nicht sicher ... wenn ich eine Straftat beobachte und sie nicht melde ...


    Was anderes:


    Der Autor liegt schon im Wort „Denunziation“ falsch. Er beschreibt eientlich etwas anderes.


    Mal zur Bedeutung:


    Unter einer Denunziation versteht man die (Straf-)Anzeige eines Denunzianten aus persönlichen, niedrigen Beweggründen,[1] wie zum Beispiel das Erlangen eines persönlichen Vorteils.[2]

  • Neuer Rekord heute, wie derzeit an jedem Tag:


    Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 21.506 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

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