Posts by sheshe

    Liebe Roswi,


    Das Resultat ist wirklich sehenswert geworden - da hast du super gearbeitet! Freut mich, dich kennengelernt zu haben und hoffe, dass wir es bald mal zusammen aufs Wasser schaffen.


    Viel Spass mit dem (neuen) Board!

    Grundsätzlich ja. Insb. für Volcan/Spock ist das grössere Board hilfreich, da man länger und einfacher sliden kann. Bei Flaka ist es solala - ich drehe den mit dem kleinen Board meistens als Air-Flaka, mit dem grösseren slide ich deutlich mehr und weiter (macht auch Spass!). Bei Shaka willst du eher ein kleines Board unter den Füssen haben, den macht man aber tendenziell auch erst bei stärkerem Wind und steilem Chop.


    Ich glaube nicht, dass die 5l einen sehr spürbaren Unterschied ausmachen. Wenn du aber zu einem Leichtwindboard tendierst, dann würde ich das mit dem höheren Volumen wählen. Wenn du es eh bei Flikka bauen lässt, würde ich den Fokus auf Angleiten legen. Ich würde mich aber auch auf die Erfahrungen von Luka stützen, da es nicht sehr viele Freestyler in dieser Gewichtsklasse gibt. Vielleicht kann er dir ja auch was dazwischen nach deinen Bedürfnissen bauen?


    Was ist dein grösstes gefahrenes Segel und welche Finne nutzt du dazu?

    Ich fahre mit etwa 15l Überschuss (78kg) bei meinem normalen Board (93l) an guten Tagen. Habe aber noch einen grösseren (103l) mit Foilbox, den ich aber meistens zum Foilen und nur selten zum Freestylen benutze. Er ist mir schlicht zu gross in den Moves.


    Somit würde der 110er gut für dich passen bei Mittelwind. Das kleinere wirst du ja vermutlich behalten, da stellt sich die Frage, ob du nicht auf 115l als Leichtwindboard gehen willst. Das grössere Volumen macht viel aus beim Angleiten, allerdings hast du dann halt auch eine Tür am Fuss. Für Slidingmoves sicher gut und sogar einfacher. Bei gewissen Powermoves kommt dir die Grösse aber in die Quere. Bei Leichtwind macht man aber sowieso weniger Powermoves. Daher würde ich dir eher zu 115l raten mit Foilbox. Dann bist du für die Zukunft schon mal abgesichert und hast eine gute Ergänzung für Leicht- bis Mittelwind.


    PS: Amado fährt bei 92kg 101l, zum Vergleich. Da hats aber auch meistens gut Wind...

    Ich habe auch die meisten Spinouts, wenn ich auf Raumwind Vollgas gebe. Ich gehe davon aus, dass durch das Überfahren der Windwellen von hinten Luft an die Finne kommt und sie so nicht mehr richtig angeströmt wird. Passiert das auch, wenn es keinen Chop hat (z.B. hinter einem Steg/Mole)?


    Meistens lehnt man sich bei einem Powerrun auch etwas zu weit nach hinten richtung Tail. Man hat zwar auf Raumkurs keine grossen Querkräfte, kann aber die Finne durch falsche Belastung überstrapazieren. Also mehr Druck auf den Mastfuss und vorderes Bein, hat den guten Nebeneffekt, dass man dann auch nochmals etwas schneller wird.

    Dann mach ich doch gleich weiter mit den Mopedbildern:


    …heute endlich schönes Wetter war, und wie!! Nachdem wir gestern ziemlich verregnet wurden. Mittlerweile sind wir unter dem Nassfeldpass, morgen gehts dann Richtung Slowenien - bei bestem Wetter!


    Das Bild ist vom Grossglöckner.

    Ich habe das schon einige Male gemacht. Es gibt so Würmchen-Reparatur-Sets, könnte dasjenige von Robert sein (ich kann aber Amazon Links nicht öffnen). Kriegst in jedem Fachhandel und Baumarkt.


    Zuerst das Fremdstück entfernen, Loch aufreiben mit der mitgelieferten Feile/Ahle, Würmchen reinstechen, Überstand auf ca. 1cm abschneiden, bisschen aufpumpen, einige Meter fahren, damit es den Überstand platt drückt, dann ganz aufpumpen.


    Ist in 10 min erledigt und kann auch geflickt werden, ohne dass das Rad abgebaut werden muss. Die Reparatur hat bei mir bislang immer gehalten.


    Ist bei mir standardmässig im Auto und Motorrad dabei.

    Ich weiss gerade nicht, was du genau meinst Hifly. Ich habe geschrieben:


    Grundsätzlich ist die Technik wie der normale Schotstart - einfach ohne Leine. Da zieht man ja auch nicht einfach hoch, sondern führt das Segel zuerst parallel übers Wasser, so dass der Wind das Segel hochhebt.


    Beim normalen Schotstart zieht man doch das Segel zuerst ein bisschen quer übers Wasser in den Wind, bevor es hoch geht - vor allem, bei grossen Segeln oder wenn es ungünstig liegt. Manchmal ist das auch nur eine ganz kleine Bewegung. Wenn du das nicht machst, "klebt" das Segel auf dem Wasser und es braucht viel mehr Krafteinsatz.

    Nein, der Mast kann +/- 90° ausgerichtet werden. Bei weniger Wind ist der Winkel kleiner, bei mehr Wind grösser. Dadurch, dass man den Mast aber gegen den Wind parallel über das Wasser zieht, verkleinert sich natürlich der Winkel zum Wind je höher das Segel kommt. Deshalb bei mehr Wind eher 120°, bei weniger Wind eher 70°.


    Ist aber mehr Gefühlssache als Theorie und bei mehr Wind muss man auch schnell sein, damit es einem nicht gleich hinten raus spickt. Im Grunde ist es ähnlich einer Stall Tack, wenn das Segel erst mal über dem Wasser ist. Das geht sicher auch mit 7.7 - 9.0, wäre mir aber ehrlich gesagt die Mühe nicht wert.

    Die Frage war nach der optimalen Technik. Konstruktive Hinweise oder einen Videolink vermisse ich. Post #21 war natürlich lustig.

    Ich mach das auch mit Segeln bis 5.3. Die optimale Technik wurde ja schon beschrieben und ist auch naheliegend:


    - Mast liegt im Wind (also wie beim Wasserstart)

    - Das Segel wird am Mast geklammert und gegen den Wind übers Wasser gezogen (wie beim Wasserstart), auf keinen Fall einfach hochziehen versuchen

    - Der Wind kommt unters Segel und hebt es an

    - Mit viel Flow kriegt man es dann in einem Zug hoch. Falls der Flow fehlt oder man sich "anstrengen" muss, klappt es meistens nicht.


    Grundsätzlich ist die Technik wie der normale Schotstart - einfach ohne Leine. Da zieht man ja auch nicht einfach hoch, sondern führt das Segel zuerst parallel übers Wasser, so dass der Wind das Segel hochhebt. Sobald man das geschafft hat, ist es kein Problem mehr.

    Wenn Ägypten, dann Dahab! Falls ihr euch dafür entscheidet, schreib mir doch eine PN, habe sicherlich noch den ein oder anderen guten Tipp! Wind sollte passen, kann aber zu dieser Zeit auch mal Lücken haben und ihr kriegt wahrscheinlich nicht 14/14 Tage raus.

    Dann glaubst du es halt nicht. Aber selbst der Bundestag hat sich damit befasst, ich kann leider kein Link zum PDF einstellen, du kannst aber wie folgt googlen:


    forum ökologisch-soziale marktwirtschaft atomstrom (zweiter Link - und ja, wurde von Greenpeace in Auftrag gegeben. Logisch aber, dass das nicht von Bürgerlichen kommt, oder?) Die Studie ist im ersten Link einsehbar.


    Anyway, ich bin auch der Meinung, dass man die bestehenden Meiler länger laufen lassen könnte, wenn alles andere fehl schlägt. Aber neue zu bauen ist mit Vollkostenrechnung absolut nicht wirtschaftlich und somit keine Option. Zudem findet sich kein Investor, keine Versicherung, kein Betreiber (zumindest bei uns in CH, bei euch wird es nicht gross anders sein) und man überwälzt das Risiko und die Kosten auf zukünftige Generationen. Deshalb, nein Danke!

    Günstiger im Verhältnis wozu? Zu Frankreich oder zu den Erneuerbaren?


    Denn günstiger als die Erneuerbaren ist Atomstrom keinesfalls, sofern man eine Vollkostenrechnung macht:


    "Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft hat in einer Studie die gesamtgesellschaftlichen, realen Kosten verschiedener Energieformen verglichen. Eine Kilowattstunde (kWh) Atomstrom kostet so bis zu 42,2 Cent. Die Windenergie liegt hingegen nur bei etwa 8,1 Cent/kWh. "

    https://www.bund-sh.de/energie…ren-kosten-von-atomkraft/

    Mit der Lichterführung nur insofern, bei Nacht, wo Windsurfen so oder so verboten ist!

    Ist das so?


    Geht es hier um die fehlende Beleuchtung/Positionslichter? Aber Windsurfen ist ja ein Sportgerät und wird von dieser Vorgabe nicht erfasst?


    Sorry, dass ich den Thread kapere, aber das war mir nicht bewusst. Es geht mir nur um die Regeln, nicht darum, ob es sinnvoll ist oder nicht.

    Nein, der Arzt hatte schon Recht. ich habe das auch mal bekommen, als ich Amöben hatte. Ist stark leberschädigend und fängt glaube ich mit P... an, mag mich an den Namen auch nicht mehr erinnern. Geholfen hats aber!


    Aber ich verstehe nicht, weshalb man hier etwas (viel zu teuer) kauft, das es unten in jeder Apotheke für 21LE gibt. Nur weil es Ägypten ist, heisst nicht, dass die Medikamente schlecht wären.


    PS: Die (offiziellen) Medikamente haben alle einen Preis auf der Packungsschachtel eingestanzt - lasst euch also nicht über den Tisch ziehen :-)