Posts by sheshe

    Die gegenüberliegende Seite (Macagno / Pino) geht auch noch. Der See ist aber wirklich nicht bekannt für seine Thermik! Wir waren gerade eine Woche im Norden des Sees, Wind gab es trotz schönem Wetter keinen einzigen Tag.


    Bei Nordföhn kanns aber richtig abgehen!


    Ansonsten ist Tenero immer cool, mit Campings direkt am See und einem grossen Sportangebot. Dort hats aber erst recht keine Thermik.


    Du könntest dir aber überlegen, zum Stausee Verzasca zu fahren. Ich weiss ehrlich gesagt nicht, ob Surfen dort erlaubt ist. Wind hat's auf jeden Fall mehr als unten am See.

    Das muss theoretisch schon gehen, habe aber auch keine Erfahrung. Das "Steuern" bedeutet ja nur, dass der Segel- und Lateraldruckpunkt nicht im Gleichgewicht sind. Das kann meines Wissens auch mit einer Tüte Plastik sein.


    Will sie dann Foilen oder auf einem Longboard ohne Foil wingen? Ersteres geht ja auch gut mit Fusssteuerung, sobald man in der Luft ist. Zweiteres stell ich mir nicht so einfach vor, dass man gut Höhe halten kann. Sehe zumindest bei uns am See immer welche, die abtreiben, sobald sie nicht fliegen. Vielleicht sind es aber auch einfach Anfänger, wer weiss...

    Danke! Die Ready 2 Foil RTF Version unterscheidet sich leicht von der normalen, da gibts keine Doppelplugs hinten bzw. aussenliegende vorne und keine Freeride Finne. Man kann ihn also nur im Freestyle Modus fahren - was mir völlig ausreicht und vielleicht sogar noch etwas Gewicht der schwereren Box kompensiert, weil man weniger Plugs hat. Zum Foilen muss ich ihn wahrscheinlich noch richtig einstellen und verschiedene Schlaufenpositionen durchprobieren. Zudem glaube ich, dass mir die 21er Finne zu gross ist (rund 3cm grösser als "normal") - 5.3 fahre ich sowieso nicht mehr mit Finne, das ist mir zu gross und unhandlich :-) Aber erstmal ausprobieren, bevor ich die Säge in die Hand nehme :-)


    Ich werde berichten, wie er sich fährt. Momentan ist leider kein Wind in Sicht...

    Nach dem mein altes selbst-umgebautes Foilboard runtergefallen ist und ich sowieso Mühe mit der Box hatte, habe ich mir ein neues Spielzeug gegönnt.


    Anwendungsbereich wird hauptsächlich Foil sein, ich wollte aber auch ein Board, bei dem ich einfach die Finne reinstecken kann und bei auffrischendem Wind so weitersurfen kann. Seit über 10 Jahren nur Patrik gefahren, bin ich gespannt auf den ersten Praxistest und freu mich sehr auf das neue Board!


    Schade, dass es nicht über Totti geklappt hat - es war fast überall nur noch der 93er verfügbar;-)

    Der Uhu Kleber hält schon gut, ist aber ein Kleber. Wenn der in der Sonne liegt dann wird er Weich und du kannst ihn abziehen.

    Ich dachte natürlich, das wäre Epoxy. Mit UHU nehme ich meine Aussage zurück und stimme der allgemeinen Forenaussage zu.

    Also wenn das Pfusch ist, dann darf ich niemals Bilder von meinen alten Boards einstellen. Da wurde ohne Balloons oder Glas Epoxy auf Standlack gegossen und die Suppe hält auch 10 Jahre und mehr. Teilweise ist sogar noch Dingstick drin, das nie repariert wurde und immernoch hält.


    Ich würde es, wenn es dich nicht stört, so belassen und gegebenfalls beim nächsten Mal Harz anrühren etwas ausbessern. Der Junge wird noch die ein oder andere Schramme mehr produzieren, das gehört halt dazu :-) Und deshalb sehen auch die Boards entsprechend aus.

    Ich fahre manchmal mit langen Handschuhen aus dem MTB/BMX Bereich (oder Motorrad-Sommerhandschuhe) während der ersten Tage in einem längeren Urlaub. Die haben Kunstleder in der Handfläche, was gut hält und schön dünn ist. Damit kann ich meine Bürohände etwas "einstimmen". Zudem gibts fast keinen Verschleiss. (Sorry, alle 3 Sessions neue Handschuhe zu kaufen, kanns ja auch nicht sein...)


    Fix würde ich keine Handschuhe andauernd tragen wollen. Für einen Tag nehme ich die Blasen in Kauf, wenns 3 Tage hintereinander hackt tape ich. Ansonsten ist hier ja genug Pause (normalerweise). Im Winter klar die mit der offenen Handfläche.


    Wenn für Adrenalin gesorgt ist, spürt man die Hände sowieso nicht und danach dürfen sie auch gerne an einer kühlen Flasche entspannen.


    Unbedingt die Tampen besser einstellen, falls die Blasen einseitig kommen. Zudem hilft es, bewusst nach jedem neuen Greifen auf die Hautfalte zwischen Handinnenfläche und Finger zu achten. Diese darf nicht eingeklemmt werden.

    Haben am Wochenende zum ersten Mal im neuen Bus geschlafen! Noch ein paar Kleinigkeiten (die noch im Suezkanal festhängen), dann ist er schon bald fertig ausgebaut.


    Und ich habe mein Foilboard geschrottet. Jetzt gibts was neues! Liebäugle stark mit dem Ignite als Zweit-Freestyle/Foilboard. Das würde meiner Zweiboard-Strategie zu Gute kommen, für wenn man unterwegs ist. Obwohl, habe ja jetzt viel Platz im Bus;-)

    auf dem Foto im Eröffnungsbeitrag sehe ich nicht nur den kleinen tampen an der Gabel nicht (wie im Video), sondern auch kein Loch/Löcher dafür

    Sehe ich auch nicht, aber kann man ja schnell selbst machen. Tampen sollte man sowieso immer zuhause haben.


    Bei einigen Gabeln gehts durch ein separates Loch, bei der NP einfach drumrum, wie rot eingezeichnet im 2. Bild.


    Alternativ könnte man den Loop der Startschot auch einfach zwischen Holm und Mastbecher machen, so bräuchte man kein Verbindungstampen. Kommt aber ein bisschen auf die Länge der Startschot an.

    natürlich Gewicht etwas zurük UND den Druck mit der Segelhand dosieret ablassen ......

    Ich würde mir gleich von Beginn an angewöhnen, nicht die Segelhand aufzumachen, sondern die Masthand zu dir hinzuziehen. Hat den selben Effekt, du wirst aber früher oder später nur noch die Masthand bewegen, um zu fieren. Vor allem, wenn du eingehängt bist. So kannst du gleich einen Automatismus antrainieren.

    Wichtig, wenn die Böe reinknallt: Auf Raumschot gehen, tiefe Haltung und vorderes Bein durchstrecken, Körperspannung und AAAAAAAH rufen :-)


    Ist meistens sogar irgendwie haltbarer, als wenn man voll anluvt und der Wind gefühlt von beiden Seiten ins Segel bläst.


    Ernsthaft, da musst du durch. Manchmal ist man aber so viel zu gross unterwegs, dass wirklich nur noch im Wasser warten hilft. Dabei aber das Segel richtig gut festhalten, denn du willst nicht, dass es dir davon gleitet...

    Kaputt geht's sowieso, wenn man in Wellen unterwegs ist :-) Aber ja, am Anfang lieber etwas gemässigter und kleiner.


    Wasserstart muss zu 100% und schnell klappen. Meistens hast du keine Zeit, um dich auszurichten. Du musst also so fallen, dass das Material quasi schon wieder ready ist. (Das kann man auch auf dem See lernen)


    Zudem musst du die Wellen lesen können. Wann kommt ein Set, wie lange brauche ich für raus, wann muss ich den Start timen (z.B. wenn dritte Setwelle bricht), dass mich das Set nicht gleich im Shorebreak abwirft und 4 mal wäscht. Wie sind die Strömungen, wo sind die Windlöcher?


    Das alles ist ein Lernprozess und auf diesem Weg gehört Materialschaden dazu. Auch später natürlich noch und auch die "Profis" können machmal den Shorebreak nicht queren (ich denke an den letzten Hookipa Event...). In der Welle ist jeder Tag, jede Stunde unterschiedlich und einzigartig. Man muss also die Gabe haben, sich flexibel auf verschiedene Gegebenheiten einrichten zu können.


    Eigentlich reichen für den Einstieg kleine Mittelmeer oder Ostsee Wellen. Erst danach würde ich richtung Kanaren o.ä. gehen. Allgemein tust du dir gut, wenn es ein Beachbreak mit Sand ist. Pointbreaks sind für Anfänger nichts. Mehr als 2 Turns braucht es anfangs nicht.