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Neues Board alles anders...

  • SkyJunky
  • 12. August 2025 um 15:24
  • dominik49
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    • 13. August 2025 um 10:21
    • #21

    Welchen ...? Klingt komisch ... Ich weiß ja nicht, welchen Fuß Du zuerst raufstellst ...

    Ich bei Beach- und Wasserstart zu 98,x % zuerst den hinteren Fuß mit der Ferse. Dann wird va der Hamstring kontrahiert und das Board unter die Hüfte gezogen.

    Der Rest auf die 100 % ist beide gleichzeitig und den vorderen gleich in die Schlaufe (so ab 27 kn Wind).

  • Alter_Schwede
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    • 13. August 2025 um 10:33
    • #22

    Hat Skyjunky schon gesagt, welche Segelgröße er auf dem Brett fährt?

  • Hifly666
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    • 13. August 2025 um 11:02
    • #23
    Zitat von mihaka

    1.Variante je nach Wind und Revier direkt beim Wasserstart in beide Schlaufen und Trapez, kurz anpumpen und Vollgas voraus
    2.Variante wie Don Ron oft hinterer Fuß zuerst in Schlaufe und sofort Trapez, angleiten und vorderer Fuß nachschieben,
    Aber wie erwähnt kommt immer auf die Wind-/Reviersituation an dann auch klassisch zuerst Trapez dann Vorne anschließend bei Gleitfahrt hinten,...

    Ist das ernst gemeint?

    Die Variante 1 geht nur bei sehr viel Wind und ich würde sie trotzdem und ersteht keinem Aufsteiger empfehlen.

    Varianten 2: zuerst in die Hintere Schlaufe kommst du nur wenn du schon gleitest ansonsten würgst du die ganz Fuhre ab und du schiesst in den Wind. Beim FOX wird das gar nicht funktionieren, da die hinter Schlaufe zu weit aussen ist.

    Besser wäre grundsätzlich zu Schlaufen und Gleitfahren lernen ein Board mit einer Schlaufe hinten un der Mitte. Aber es,ist nun jetzt wie es ist.

  • SkyJunky
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    • 13. August 2025 um 11:17
    • #24
    Zitat von dominik49

    Welchen ...? Klingt komisch ... Ich weiß ja nicht, welchen Fuß Du zuerst raufstellst ...

    Ich bei Beach- und Wasserstart zu 98,x % zuerst den hinteren Fuß mit der Ferse. Dann wird va der Hamstring kontrahiert und das Board unter die Hüfte gezogen.

    Der Rest auf die 100 % ist beide gleichzeitig und den vorderen gleich in die Schlaufe (so ab 27 kn Wind).

    Mag sein ich bin da komisch unterwegs aber ich habe mir beim Wasserstart angewöhnt, das ich beide Füße auf dem Brett liegen habe, quasi in Fahrposition. Dann strecke ich meine Arme durch und ziehe im selben zug die Beine unter den Hintern und stehe. Dann gehts los. Das klappt so super für mich.


    Zitat von Alter_Schwede

    Hat Skyjunky schon gesagt, welche Segelgröße er auf dem Brett fährt?

    Je nach Wind, 6,5 Gator oder 7,2 NP Ryde. Ich habe bei richtig Wind, auch mal das 5,5 Blade drauf aber eher selten. Mein "Hauptsegel" ist das 6,5 Gator


    Zitat von Django

    Klar dreht das Brett dann gleich in den Wind. Setz den Fuß weit nach vorne, Richtung Mastfuß, dann zieh dich hoch,

    hinterer Fuß irgendwo zwischen die Schaufen, dann angleiten und nach hinten gehen. :)

    Nun ja, beim Beachstart habe ich in der Regel den hinteren Fuß zuerst auf dem Brett und stelle dann den vorderen drauf. Den hinteren Fuß stelle ich dabei mittig zwischen die 4 Schlaufen. Zumindest bis zum Fox, jetzt will das Board halt in den Wind. Aber das mit Hände zu weit vorn kann gut sein. Das und Fuß weiter vor, werde ich auch mal testen. Danke.

    Viele Dinge die ich austesten kann, vielen Danke Leute, dass hilft mir sicher enorm weiter.

  • Totti-Amun
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    • 13. August 2025 um 11:18
    • Offizieller Beitrag
    • #25

    Der Fox hat 2 Insertreihen. Die inneren Schlaufen sind wirklich weit genug innen.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 13. August 2025 um 11:19
    • #26
    Zitat von Hifly666

    Besser wäre grundsätzlich zu Schlaufen und Gleitfahren lernen ein Board mit einer Schlaufe hinten un der Mitte. Aber es,ist nun jetzt wie es ist

    Ja, Brett mit Option für Mittelschlaufe ist am besten. Meine erste Gleitfahrt nach 20 Jahren war auf dem Volar mit Mittelschlaufe extrem einfach. Ich war sehr überrascht, dass die Schlaufe genau da wa, wo sie hinsollte, und die Fuhre einfach schön im Gleiten blieb.

    SkyJunky das wird aber sicherlich, immerhin bist du ja schon im Gleiten, und noch dazu recht flott :)

  • manihiki
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    • 13. August 2025 um 11:34
    • #27
    Zitat von SkyJunky

    Je nach Wind, 6,5 Gator oder 7,2 NP Ryde. Ich habe bei richtig Wind, auch mal das 5,5 Blade drauf aber eher selten. Mein "Hauptsegel" ist das 6,5 Gator

    Nach meiner Erfahrung ist 8,6 optimal, 7,7 und 9,2 min/max, alles mit 44er original Finne.

    Deine Segel würden gut zu einem Go 122/ Carve 119 passen.

  • SkyJunky
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    • 13. August 2025 um 11:35
    • #28

    Wie gesagt, vielen Dank. Es sind einige Sachen dabei die ich gerne ausprobiere. Ich lerne und übe. Ich habe Spaß an der Sache und wenn dann ein Fortschritt dazu kommt und es einfacher flutscht, dann um so besser. Der Wasserstart war auch so ein Erlebnis. tausend mal versucht, irgend wie verzweifelt, konnte mir nicht vorstellen das Segel aus dem Wasser zu bekommen ohne zu ertrinken. Ein kleiner Handgriff anders, und von heute auf morgen ging es los. 2 Wochen später hat der schon relativ stabil geklappt und noch 4 Wochen später im Grunde sicher. Das war für mich ein richtiger Gamechanger. Jetzt mit dem Fox noch den Luvdrall in den Griff bekommen dann klappt das auch mit dem Schlaufen fahren und irgend wann die Powerhalse.

  • Hifly666
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    • 13. August 2025 um 11:51
    • #29

    Wenn du mit beiden Füssen gleichzeitig auf das Brett beim Wasserstart gehst, glaube ich gerne das es lange gedauert hat. Ich geh immer erst mit dem hinteren Fuss zuerst drauf, dann darf man auch keinen Klimmzug am Gabelbaum machen, so dern steht mit dem Hintern beim ehr wie von einem Stuhl auf in dem man sein Gewichr un Richtung Brett mit verlagert. Dann zieh ich das vordere Bein nach aufs Brett. Gerade wenn es weniger Wind hat, würde sonst zumindest bei mir gar kein Wasserstart möglich sein.

    Und das Segel steuert mit auch bein Wasserstart, wenn du damit anluvst, lugt auch dein Board an.

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    • 13. August 2025 um 11:55
    • #30
    Zitat von mihaka

    1.Variante je nach Wind und Revier direkt beim Wasserstart in beide Schlaufen und Trapez, kurz anpumpen und Vollgas voraus
    2.Variante wie Don Ron oft hinterer Fuß zuerst in Schlaufe und sofort Trapez, angleiten und vorderer Fuß nachschieben,
    Aber wie erwähnt kommt immer auf die Wind-/Reviersituation an dann auch klassisch zuerst Trapez dann Vorne anschließend bei Gleitfahrt hinten,...

    Was soll der Vorteil sein, wenn man zuerst mit dem hinteren Fuss in die Fussschlaufe geht?

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    • 13. August 2025 um 12:19
    • #31
    Zitat von WindsurferFFM

    Was soll der Vorteil sein, wenn man zuerst mit dem hinteren Fuss in die Fussschlaufe geht?

    Ich würde es auch nicht empfehlen, das so zu lernen, weil es gegen die „Regeln“ ist bzw. ungebräuchlich.

    Aber ich – ganz persönlich – kann schon im Dümpeln in die hintere Schlaufe einfädeln, ohne Gewicht

    drauf zu geben, d.h. Gewicht auf vorderem Fuß weit vorne, vor den Schlaufen, in Erwartung einer starken

    Böe ... wenn die dann kommt, gehe ich mit dem Zug am Segel fast gleichzeitig in die vordere Schlaufe, es

    gibt kein längeres Angleiten und ich bin sofort safe in den Schlaufen und am „Brettern“, bei dem man

    es nicht mehr in die Schlaufen schaffen würde. Jedenfalls ich nicht.

    Bei gleichmäßigem Wind (ohne Überpower) und normaler Angleitphase gehe ich erst gemütlich vorne rein.

  • WindsurferFFM
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    • 13. August 2025 um 12:25
    • #32
    Zitat von Django
    Zitat von WindsurferFFM

    Was soll der Vorteil sein, wenn man zuerst mit dem hinteren Fuss in die Fussschlaufe geht?

    Ich würde es auch nicht empfehlen, das so zu lernen, weil es gegen die „Regeln“ ist bzw. ungebräuchlich.

    Aber ich – ganz persönlich – kann schon im Dümpeln in die hintere Schlaufe einfädeln, ohne Gewicht

    drauf zu geben, d.h. Gewicht auf vorderem Fuß weit vorne, vor den Schlaufen, in Erwartung einer starken

    Böe ... wenn die dann kommt, gehe ich mit dem Zug am Segel fast gleichzeitig in die vordere Schlaufe, es

    gibt kein längeres Angleiten und ich bin sofort safe in den Schlaufen und am „Brettern“, bei dem man

    es nicht mehr in die Schlaufen schaffen würde. Jedenfalls ich nicht.

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    Wenn du nicht nur eine Mittelschlaufe hinten hast, stell ich mir das sehr unbequem vor …

  • mihaka
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    • 13. August 2025 um 12:32
    • #33
    Zitat von Django
    Zitat von WindsurferFFM

    Was soll der Vorteil sein, wenn man zuerst mit dem hinteren Fuss in die Fussschlaufe geht?

    Ich würde es auch nicht empfehlen, das so zu lernen, weil es gegen die „Regeln“ ist bzw. ungebräuchlich.

    Aber ich – ganz persönlich – kann schon im Dümpeln in die hintere Schlaufe einfädeln, ohne Gewicht

    drauf zu geben, d.h. Gewicht auf vorderem Fuß weit vorne, vor den Schlaufen, in Erwartung einer starken

    Böe ... wenn die dann kommt, gehe ich mit dem Zug am Segel fast gleichzeitig in die vordere Schlaufe, es

    gibt kein längeres Angleiten und ich bin sofort safe in den Schlaufen und am „Brettern“, bei dem man

    es nicht mehr in die Schlaufen schaffen würde. Jedenfalls ich nicht.

    Bei gleichmäßigem Wind (ohne Überpower) und normaler Angleitphase gehe ich erst gemütlich vorne rein.

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    genauso wie Django es beschreibt mit dem hinteren zuerst wenn es passt und in der Situation Sinn macht.
    Aber wie erwähnt es hängt immer von der Wind-/Reviersituation ab.

  • tempograd
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    • 13. August 2025 um 12:32
    • #34

    SkyJunky: Also diesen Effekt mit dem Anluven beim Umsteigen auf kleinere Boards kennt wohl jeder Windsurfer aus seiner Aufsteiger-Zeit.

    Erstens hat es was mit der Länge der Anfängerboards und deren Trägheit/Gewicht zu tun, da sie auf Fehlbelastungen und Segelfehlstellungen nicht sofort und unmittelbar reagieren. Bei aktuellen kurzen Boards mit geringem Gewicht beginnts schon mal damit dass das Board auch beim Beachstart, also noch ohne Surfer drauf anders und schneller reagiert als das Dein Einsteigerdampfer getan hat. Das Anluven beim Beachstart hat schon mal einen ganz wesentlichen Grund, die Boardspitze sollte zur Windrichtung (aus neun Uhr) mindestens auf "zwei Uhr" zeigen. Das mag sich bei einem großen und voluminösen Board nicht groß Auswirken, aber bei kleineren ist das ein absolut entscheidender Punkt. Steigst Du also schon auf wenn die Spitze auf 12 Uhr oder noch schlimmer auf 11 Uhr zeigt dreht die Spitze unmittelbar in den Wind sobald Du aufsteigst.

    Nächster Punkt ist, Du greifst die Gabel sicher sehr weit vorne am Holm mit der Masthand, richtig? Außerdem denke ich, dass Du den Mastarm nicht streckst, sondern anwinkelst und dafür den Segelarm streckst. Wenn du aufs Board steigst, dann wirkt das so, als würdest Du das Rigg/Mast nach hinten neigen, also Anluven. Auch das Auffieren des Segels bei Windlöchern wirkt wie ein Zurückneigen, weil Du den Mast automatisch zu Dir ziehst.

    Mein Tipp, beim Starten darauf achten, das die Bugspitze deutlich aus dem Wind zeigt, zweitens, die Gabel mit der Masthand weiter hinten greifen, damit beim Aufsteigen oder auch beim Angleiten der Mast aufrecht bleibt. Mastspur etwas nach vorne kann nicht schaden, das ist richtig.

    Bzgl. der Füße, steig nicht zu weit hinten aufs Board, bleib auch beim Angleiten erstmal in der Boardmitte, dann deutlich abfallen und sobald die Gleitschwelle überwunden ist, einhaken und Füße in die Schlaufen und zwar vorne und hinten, damit das Board eine stabile Gleitlage bekommt.

    Wichtig, stets Mastarm strecken und Segelhand dichtholen - also kein Klimmzug an der Gabel. 90% aller Aufsteiger fahren mit einem "offenen Scheunentor" und holen nicht richtig dicht, aus Angst vor einem Schleudersturz. Aber ohne dichtgeholtem Rigg kommst und bleibst Du nicht im Gleiten und hast eine instabile Situation, weiterhin brauchst Du größere Segel um den gleichen Vortrieb zu erzeugen, bzw. bleibst in Windlöchern schneller stehen und kannst diese nicht durchgleiten. Mit etwas Erfahrung gibt man dann in Windlöchern etwas mehr Druck auf den Mastfuß - dazu hängst Du Dich im Trapez nach vorne/unten.

  • haselnuss
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    • 13. August 2025 um 12:57
    • #35
    Zitat von tempograd

    SkyJunky: Also diesen Effekt mit dem Anluven beim Umsteigen auf kleinere Boards kennt wohl jeder Windsurfer aus seiner Aufsteiger-Zeit.

    Erstens hat es was mit der Länge der Anfängerboards und deren Trägheit/Gewicht zu tun, da sie auf Fehlbelastungen und Segelfehlstellungen nicht sofort und unmittelbar reagieren. Bei aktuellen kurzen Boards mit geringem Gewicht beginnts schon mal damit dass das Board auch beim Beachstart, also noch ohne Surfer drauf anders und schneller reagiert als das Dein Einsteigerdampfer getan hat. Das Anluven beim Beachstart hat schon mal einen ganz wesentlichen Grund, die Boardspitze sollte zur Windrichtung (aus neun Uhr) mindestens auf "zwei Uhr" zeigen. Das mag sich bei einem großen und voluminösen Board nicht groß Auswirken, aber bei kleineren ist das ein absolut entscheidender Punkt. Steigst Du also schon auf wenn die Spitze auf 12 Uhr oder noch schlimmer auf 11 Uhr zeigt dreht die Spitze unmittelbar in den Wind sobald Du aufsteigst.

    Exakt! Diese Erfahrung habe ich auch so machen müssen. Sehr schön beschrieben. Ich empfinde den Beachstart einfacher als den Wasserstart.

    Ich habe auch in Dümpelfahrt mit meinem Tabou Rocket gelegentlich das Problem mit dem Anluven. Hier muss ich darauf achten, mehr Druck auf den vorderen Fuß zu bringen ohne groß die Luvrail zu belasten, und mit der Masthand die Gabel runterdrücken. Natürlich muss das Segel dann auch nach vorne gerichtet sein. Dann kommt das Board leichter aus dem Wind raus und kann wieder auf den richtigen Kurs gebracht werden.

  • Alter_Schwede
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    • 13. August 2025 um 12:58
    • #36
    Zitat von SkyJunky
    Zitat von Alter_Schwede

    Hat Skyjunky schon gesagt, welche Segelgröße er auf dem Brett fährt?

    Je nach Wind, 6,5 Gator oder 7,2 NP Ryde. Ich habe bei richtig Wind, auch mal das 5,5 Blade drauf aber eher selten. Mein "Hauptsegel" ist das 6,5 Gator

    Es gibt ja gerne empfohlene Segelgrößen bei den Herstellern. Mal frägt man sich warum und manchmal macht es Sinn.

    Der Fox ist für mich ein Spezialist. Dein 140er wird mit Segelgrößen zwischen 7.5 und 9.5 angegeben.

    Größere Segel drücken mehr auf den Mastfuss, demzufolge nimmt die Luvgier ab. Auch passen die beiden genannten Segel von Dir nicht ganz zur Charakteristik eines Fox. Das Ryde ist "nur" ein Freeridesegel, das Gator ein Crossoversegel. Beide Segel sind in sich sicherlich gut, aber ein Speedster oder ein NCX passen da viel besser. Diese Segel drücken dann auch schon ganz anders auf den Mastfuss und auch hier sollte die Luvgier verschwinden.

    Fazit: Der Fox ist ein schönes Brett. Du hast auch schöne Segel. Nur passen die nicht so dolle zusammen. Ein Beispiel aus der bunten Welt der Modelle: Mit einem Tabou Rocket wärst du besser aufgehoben. (klassischer Shape). Von JP gibt es den Magic Ride und und und.

  • User794
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    • 13. August 2025 um 12:59
    • #37
    Zitat von WindsurferFFM
    Zitat von Django
    Zitat von WindsurferFFM

    Was soll der Vorteil sein, wenn man zuerst mit dem hinteren Fuss in die Fussschlaufe geht?

    Ich würde es auch nicht empfehlen, das so zu lernen, weil es gegen die „Regeln“ ist bzw. ungebräuchlich.

    Aber ich – ganz persönlich – kann schon im Dümpeln in die hintere Schlaufe einfädeln, ohne Gewicht

    drauf zu geben, d.h. Gewicht auf vorderem Fuß weit vorne, vor den Schlaufen, in Erwartung einer starken

    Böe ... wenn die dann kommt, gehe ich mit dem Zug am Segel fast gleichzeitig in die vordere Schlaufe, es

    gibt kein längeres Angleiten und ich bin sofort safe in den Schlaufen und am „Brettern“, bei dem man

    es nicht mehr in die Schlaufen schaffen würde. Jedenfalls ich nicht.

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    Wenn du nicht nur eine Mittelschlaufe hinten hast, stell ich mir das sehr unbequem vor …

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    Je weiter außen die hintere Schlaufe desto schwieriger. Im 3-Set total easy..

  • Hifly666
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    • 13. August 2025 um 13:03
    • #38
    Zitat von Django
    Zitat von WindsurferFFM

    Was soll der Vorteil sein, wenn man zuerst mit dem hinteren Fuss in die Fussschlaufe geht?

    Ich würde es auch nicht empfehlen, das so zu lernen, weil es gegen die „Regeln“ ist bzw. ungebräuchlich.

    Aber ich – ganz persönlich – kann schon im Dümpeln in die hintere Schlaufe einfädeln, ohne Gewicht

    drauf zu geben, d.h. Gewicht auf vorderem Fuß weit vorne, vor den Schlaufen, in Erwartung einer starken

    Böe ... wenn die dann kommt, gehe ich mit dem Zug am Segel fast gleichzeitig in die vordere Schlaufe, es

    gibt kein längeres Angleiten und ich bin sofort safe in den Schlaufen und am „Brettern“, bei dem man

    es nicht mehr in die Schlaufen schaffen würde. Jedenfalls ich nicht.

    Bei gleichmäßigem Wind (ohne Überpower) und normaler Angleitphase gehe ich erst gemütlich vorne rein.

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    Und diese Versenkung machst du nur um dann schneller in beiden Schlaufen zu stehen?

    Das ist meiner Meinung nach nicht nur völlig unnötig, sondern man macht es sich noch schwerer. Du hast es dir vielleicht so angewöhnt, aber auch bei einer plötzlichen Bö ist doch viel kontrollierter und entspannter erst in die vordere Fussschlaufe zu schlüpfen und den in die hintere.

    Und wenn du nicht im Gleiten bist, darf da wirklich kein Hewixht auf dem hinteren Fuss sein, wenn der in der Schlaufe steht. Schafft kein Aufsteiger, da bin ich mir sicher.

  • SkyJunky
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    • 13. August 2025 um 13:08
    • #39

    Also jetzt bin ich langsam verwirrt. Ich habe oft das Gefühl das ich mit dem 7.2 Ryde schon drüber bin. Ich fahre See und Ostsee und bin mit dem 7.2 schon oft an meiner Grenze gewesen. Nicht das ich es nicht mehr fahren kann aber es ist schon manchmal echt ne Nummer für mich. Auch hier denke ich mangelnde Erfahrung spielt ne große Rolle dabei. Aber wenn es doch böig ist, dann kann ich das gerade auf dem See bei stärkerem Wind nicht mehr fahren. Dann bin ich froh das 6,5 Gator zu haben. Das 5,5 Blade ziehe ich dann auch schon mal drauf, wenn nicht mein Sohn gerade damit fährt. Ich soll mir allen ernstes Segel über 8 kaufen? Ich glaube ich habe bei uns noch kein so großes Segel am Spot entdeckt bis jetzt. Über ein 7,7 NP oder NCX habe ich schon mal nachgedacht aber ich wäre nicht auf die Idee gekommen eine 8,5er oder größer zu kaufen. Ich fand es letzten Sonntag auf dem Saaler Boden mit dem 6,5 eigentlich vom Gefühl her super. Bevor ich mir ein so großes Segel kaufe (8,5 oder mehr) muss ich mal schauen ob ich mal eins fahren kann irgend wo. Und ich glaube Boards, um die 100l, traue ich mir gar nicht zu. Ich habe das 130l RRD von meinem Kumpel mal ausprobiert, das ging auch ganz gut aber ich würde momentan nicht auf die Idee kommen mir ein 115l Board zu kaufen.

    Zitat von tempograd

    SkyJunky: Also diesen Effekt mit dem Anluven beim Umsteigen auf kleinere Boards kennt wohl jeder Windsurfer aus seiner Aufsteiger-Zeit.....

    Ich werde mich mal selbst etwas reflektieren, sobald ich wieder fahre. Da ich jetzt weiß wo tendenziell die Fehler liegen können, ist es für mich einfacher was dagegen zu unternehmen. Ich denke auch das es diese Reihen von Hinweisen und das weiter Fahren und üben zur Lösung beitragen werden. Vielen Dank.

  • WindsurferFFM
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    • 13. August 2025 um 13:29
    • #40
    Zitat von DonRon
    Zitat von WindsurferFFM
    Zitat von Django
    Zitat von WindsurferFFM

    Was soll der Vorteil sein, wenn man zuerst mit dem hinteren Fuss in die Fussschlaufe geht?

    Ich würde es auch nicht empfehlen, das so zu lernen, weil es gegen die „Regeln“ ist bzw. ungebräuchlich.

    Aber ich – ganz persönlich – kann schon im Dümpeln in die hintere Schlaufe einfädeln, ohne Gewicht

    drauf zu geben, d.h. Gewicht auf vorderem Fuß weit vorne, vor den Schlaufen, in Erwartung einer starken

    Böe ... wenn die dann kommt, gehe ich mit dem Zug am Segel fast gleichzeitig in die vordere Schlaufe, es

    gibt kein längeres Angleiten und ich bin sofort safe in den Schlaufen und am „Brettern“, bei dem man

    es nicht mehr in die Schlaufen schaffen würde. Jedenfalls ich nicht.

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    Wenn du nicht nur eine Mittelschlaufe hinten hast, stell ich mir das sehr unbequem vor …

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    Je weiter außen die hintere Schlaufe desto schwieriger. Im 3-Set total easy..

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    Ich kann auch zuerst eine Pirouette drehen … aber mir erschliesst sich einfach nicht der Vorteil ….

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