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  3. haselnuss

Posts by haselnuss

  • Prallschutzweste vs Schwimmweste in DK

    • haselnuss
    • April 16, 2026 at 8:45 AM

    Die Neo Impact Vest würde mir voll genügen.

    Aber bin ich damit auf der sicheren Seite, da das ja "eigentlich" keine Schwimmweste ist? So wie man hört, gibt es eigentlich nur bei einer Rettungsaktion Stress mit der Versicherung, wenn keine "Schwimmweste" getragen wird.

  • Prallschutzweste vs Schwimmweste in DK

    • haselnuss
    • April 15, 2026 at 10:13 PM

    Hallo zusammen,

    wir fahren ja Pfingsten wieder an den Ringkobing Fjord.

    Letztes Jahr hatte ich mir zunächst eine reine Schwimmweste ausgeliehen. Die war aber so ungünstig mit dem Hüfttrapez, dass ich die gleich wieder abgegeben habe. Danach habe ich von der Station eine dünne Weste bekommen, was eher eine Prallschutzweste war aus meiner Sicht.

    Was tragt ihr denn am Fjord? Reicht eine normale Prallschutzweste, die ja etwas Auftrieb hat? Oder muss das eine Weste nach einer bestimmten Norm sein?

    Falls eine Prallschutzweste ausreicht, freue ich mich gerne über Tipps/Vorschläge :)

  • Board Range vergrößern

    • haselnuss
    • April 14, 2026 at 9:08 AM
    Quote from David R-T

    Der Rocket geht für einen racigen Freerider eigentlich ganz gut durch den chop. Das braucht halt Übung. Natürlich macht das ein noch kleinerer (zb. der 105er Rocket gefällt mir mit 76kg bei ruppigen Bedingungen um Welten besser) nochmal deutlich schöner. Dann muss der Wasserstart, sowie die Belastung aber schon wirklich sitzen. Scheue dich nicht davor mit gut Speed in die Halse zu carven, besonders bei viel Wind wird die Sache dadurch zwar am Anfang etwas beängstigend, in Summe aber viel einfacher. Du hast dann im Scheitelpunkt fast keinen Segeldruck, was das shiften sehr erleichtert. Und hey, beim Üben übst du gleich den Wasserstart mit, wenn das dann sitzt, go for 105, der ist genial bei 20kt++

    Danke, ich freue mich schon auf Pfingsten, wenn es wieder an den Fjord geht

  • Board Range vergrößern

    • haselnuss
    • April 9, 2026 at 4:12 PM

    Super, dass es diesen Thread gibt - bei mir stellen sich ähnliche Überlegungen an.

    Grundsätzlich fahre ich mit meinen 74kg das Tabou Rocket mit 125l die meiste Zeit zufriedenstellend. Schlaufen klappen meistens gut, Beachstart immer, nur den Wasserstart muss ich noch besser üben. Halse bei viel Wind geht gar nicht. Dafür eine gute Wende ... bei unseren böigen Binnenseen ist das Überlebensnotwendig :)

    Nur hatte ich letztes Jahr am Ringkobing Fjord vor allem bei 20kn Wind der eher von Nord oder Süd kommt Probleme mit dem unruhigem Gewässer.

    Entweder liegt das an meiner Fahrtechnik, aber ich empfand es ganz schön anstrengend fast frontal gegen die Wellen zu fahren. Ich versuche da schon so gut es geht den Speed anzupassen, und ähnlich wie beim Mountainbiken die Unebenheiten mit den Beinen abzufedern. So ein Ritt ohne in den Schlaufen zu stehen wäre für mich undenkbar. Zudem neige ich dazu, mich nicht mehr ordentlich ins Trapez zu hängen und hänge mich deswegen immer wieder ungewollt aus.

    Hilft mir an diesem Punkt ein Brett mit weniger Volumen? Oder ist das einfach nur eine Sache des Trainings?

    Leider bin ich Wohnortbedingt doch weit von den guten Spots entfernt, und komme nicht auf allzu viele Surftage im Jahr.

  • Aufblasbares SUP mit Windsurfoption

    • haselnuss
    • March 3, 2026 at 8:09 AM

    Wir haben selbst ein Fanatic Viper Air Premium WindSUP.
    https://www.fanatic.com/de/products/fa…2024-13200-1149

    Habe ich damals schon gebraucht gekauft.

    Für den See bei uns ist das wirklich nicht schlecht. Der Wind ist dort so unbeständig, dass man auch einfach mal nur paddeln gehen kann, wenn es nicht reicht. Oder man nimmt als Notfallreserve das Paddel auf der Segeltour mit, falls man in ein blödes Windloch fährt, oder bei drehenden Wind nicht mehr heim kommt.

    Unser Fanatic kann man recht hart aufblasen, das ist dann nicht mehr ganz so weich wie ein normales SUP.

    Im Winter lagere ich das Platzschonend im Keller, und während der Saison aufgepumpt unter dem Carport hängend. In unserem Fall brauchen wir sowieso zwei SUPs, wenn es mal mit der Familie zum planschen an den See geht.

  • Robert Marc Lehmann über unter dem Eis verschwundenen Influencer und Eistauchen.

    • haselnuss
    • February 3, 2026 at 12:34 PM

    Hatte ich tatsächlich auch schon mal. Nach dem Schleudersturz im Trapez eingehängt unter dem Segel im tiefen Wasser.

    Kurz Panik bekommen, da ich das Trapez nicht lösen konnte, da wahrscheinlich verdreht. Und vorher Luft holen ist bei so einem Sturz auch nicht.

    Da kriegt man schon Angst, und neigt zu unüberlegten Handlungen.

    Zum Glück hatte ich mich schon früher mal schlau gemacht wie man mit so einer Situation umgeht, mich hat es schon immer davor gegraust.

    Über den Mast kann man immer problemlos mit dem Kopf auftauchen. So ging es dann auch, und die Situation konnte entschärft werden.

    Ich denke das sollte man vorher mal ausprobiert haben.

  • Neues Board alles anders...

    • haselnuss
    • August 13, 2025 at 12:57 PM
    Quote from tempograd

    SkyJunky: Also diesen Effekt mit dem Anluven beim Umsteigen auf kleinere Boards kennt wohl jeder Windsurfer aus seiner Aufsteiger-Zeit.

    Erstens hat es was mit der Länge der Anfängerboards und deren Trägheit/Gewicht zu tun, da sie auf Fehlbelastungen und Segelfehlstellungen nicht sofort und unmittelbar reagieren. Bei aktuellen kurzen Boards mit geringem Gewicht beginnts schon mal damit dass das Board auch beim Beachstart, also noch ohne Surfer drauf anders und schneller reagiert als das Dein Einsteigerdampfer getan hat. Das Anluven beim Beachstart hat schon mal einen ganz wesentlichen Grund, die Boardspitze sollte zur Windrichtung (aus neun Uhr) mindestens auf "zwei Uhr" zeigen. Das mag sich bei einem großen und voluminösen Board nicht groß Auswirken, aber bei kleineren ist das ein absolut entscheidender Punkt. Steigst Du also schon auf wenn die Spitze auf 12 Uhr oder noch schlimmer auf 11 Uhr zeigt dreht die Spitze unmittelbar in den Wind sobald Du aufsteigst.

    Exakt! Diese Erfahrung habe ich auch so machen müssen. Sehr schön beschrieben. Ich empfinde den Beachstart einfacher als den Wasserstart.

    Ich habe auch in Dümpelfahrt mit meinem Tabou Rocket gelegentlich das Problem mit dem Anluven. Hier muss ich darauf achten, mehr Druck auf den vorderen Fuß zu bringen ohne groß die Luvrail zu belasten, und mit der Masthand die Gabel runterdrücken. Natürlich muss das Segel dann auch nach vorne gerichtet sein. Dann kommt das Board leichter aus dem Wind raus und kann wieder auf den richtigen Kurs gebracht werden.

  • Transport Surfmaterial Dachträger

    • haselnuss
    • August 13, 2025 at 10:12 AM

    Verbiegen sich die Holme des Gabelbaums nicht durch das festziehen? Meine sind aus Aluminium, weswegen ich da Bedenken habe.

  • Anfänger benötigt Hilfe beim Gebrauchtkauf

    • haselnuss
    • August 13, 2025 at 8:25 AM

    Gute Entscheidung.

    Mein Brett nach dem Anfängerkurs und einigen Ausleihen von Brettern mit weniger Volumen hat auch "nur" 125l bei 73kg.

    Ist in den ersten Sessions zwar eine große Umstellung, aber man gewöhnt sich daran, sauberer zu stehen. Jetzt als Aufsteiger passen mir die 125 immer noch super ... und am Binnensee sind mehr Volumen immer gut, wenn der Wind mal fast weg ist.

  • Transport Surfmaterial Dachträger

    • haselnuss
    • August 13, 2025 at 7:58 AM

    Ich ziehe es immer gut an, aber nicht zu fest. Nach fest kommt *kracks*

    Bei mir liegen die Fußschlaufen vorne/hinten auch zwischen dem Träger auf Polster. Da kann nicht so leicht was nach vorne rutschen.

    Wenn man mit der Hand dran rüttelt, sieht man schon ob das fest genug ist. Ein bisschen Spiel wird immer drin sein.

    Den Mastbag dagegen kann man fester anziehen.

    Wenn wir SUPen gehen, transportiere ich auch zwei SUPs auf dem Dach mit nur einem Gurt pro Träger. Aber die kann man gut festzurren, und halten bombenfest.

  • Transport Surfmaterial Dachträger

    • haselnuss
    • August 12, 2025 at 7:36 AM

    jusuv01

    mich würde mal ein Bild interessieren, wie das ganze aussieht.

    Ich glaube, wenn ich die Strecke das nächste Mal fahre, bin ich auch entspannter was das Zeug auf dem Dach angeht.

    In DK habe ich selbst auch nicht viele mit Boards auf dem Dach gesehen ... am Spot waren das überwiegend WoMos und Kastenwagen.

  • Tipps für Kauf einer Anfängerausrüstung

    • haselnuss
    • July 25, 2025 at 12:16 PM
    Quote from tille

    Das Board ist ja angeblich noch unbenutzt.

    Wenn du damit schon deine ersten Gleiterfahrungen machen willst, wirst du unweigerlich auch erste Schleuderstürze machen. Ich würde mir daher jetzt gleich Gedanken machen, wie du die Boardnase vor Schäden schützen kannst. Das kann vielleicht erstmal irgendwas Provisorisches sein. Aber du ärgerst dich hinterher schwarz, wenn du wegen ein paar dummen Stürzen das Board nur noch für ein Drittel dessen weiterverkaufen kannst, was ohne Schäden möglich gewesen wäre.

    Dem stimme ich zu, dasselbe würde ich auch empfehlen.

    Ohne den Protector von Kactus wäre mein Board schon längst geschrottet.

    Eine Reparatur ist auch Zeit- und Kostenaufwändig, daher lieber gleich (einmalig) den Aufwand betreiben und einen vernünftigen Protector anbringen (lassen).

  • Tipps für Kauf einer Anfängerausrüstung

    • haselnuss
    • July 23, 2025 at 8:20 AM

    Ich würde an deiner Stelle an eine gut sortierte Surfstation fahren und dort was leihen.

    Ich selbst habe nach meinem Anfängerkurs am Ringkobing Fjord (DK) die Station im darauf folgenden Jahr wieder besucht und Material ausgeliehen.

    Das erste Material (125lt Tabou Rocket) habe ich mir dann gekauft, als die Wende und das Höhe laufen auch auf einem Schwertlosen 160lt Board perfekt war. Ich finde es ist wichtig, immer dahin zurückkehren zu können, wo man losgefahren ist.

    Der Sprung von einem großen Schulungsboard (Tanker) auf ein kleines Brett ist schon immens!

    Ein Stehrevier wie in Ringkobing, Fehmarn, oder zahlreiche Spots in Holland sind für Anfänger einfach komfortabler und nicht so kraftraubend.

  • Ich freue mich, dass...

    • haselnuss
    • July 14, 2025 at 3:01 PM

    mich zieht es am Mittwoch wohl mal wieder an den Altmühlsee.
    Wird halt sauböig, aber was will man machen ...

    Was für ein Segel nehme ich bei 15kn Grundwind und 25+ Böen?

    Ich schätze mal das 5,5er. Viel Auswahl hab ich ja nicht :)

  • Kaufberatung Sup mit windsurf option

    • haselnuss
    • July 10, 2025 at 7:52 AM

    ich habe ja das Fanatic Viper Air Premium mit WS Option.

    Das ist leider etwas teuer, aber ich finde damit kann man wirklich gut üben. Denn das Board lässt sich bei Bedarf mit über 20PSI aufpumpen und ist dann nicht mehr so ganz schwammig wie normale SUPs. Wegen der stabilen Verarbeitung ist es dann aber auch entprechend schwer.

    Höhelaufen mit der Centerfinne geht problemlos ... als Segel nehme ich maximal bis 5,5.

    Für die Familie ist das einfach klasse, da kann locker noch eine Erwachsene Person mitfahren. Und bei Flaute immer noch als normales SUP verwendet werden.

    Ich nutze das gern neben dem Hardboard am heimischen (Bade-) Tümpel bei 0 bis 3 bf.

    Am Meer kann ich mir das wirklich nicht vorstellen. Wenn ich in Küstennähe wohnen würde, hätte ich wahrscheinlich auch kein SUP.

  • Tipps Segel

    • haselnuss
    • June 27, 2025 at 10:24 AM

    Was spricht eigentlich dagegen, mit einem solchen Brett bei 6bf raus zu gehen? Passt das generell nicht, oder ist das nur als Anfänger/Aufsteiger nicht zu empfehlen?


    Vom Verhältnis liege ich mit meinem Rocket 125 Team und 73kg Gewicht im selben Verhältnis wie der Threadersteller.

    Mit dem Kauf vom Brett beim Händler, hat er mir zu einer Segelpalette 4,5 5,5 und 7,0 geraten, jeweils einen eigenen passenden Mast und zwei Gabelbäume. Ich bin mir manchmal am Ufer recht unsicher und froh darüber, wenn ich zwei komplette Riggs aufbauen kann.

    Meistens nutze ich das 5,5 und 7,0. Das 5,5 gerne, wenn die Böen am See zu hart für das 7,0 sind.

    Wenn man öfter Schotstart machen muss, ist das 7,0 schon ziemlich schwer finde ich.

    Das 4,5 Wavesegel (Vandal Enemy HD) habe ich auch schon genutzt bei 6bf auf Fehmarn, und war froh darüber es zu haben. An ein 5,x ist daran nicht zu denken. Dem Segel bin ich dankbar, es hat mir an diesem Tag das allererste Gleiterlebnis in Schlaufen beschert ... und den ersten Wasserstart.

    Das war 2024, und ich habe 2022 mit dem Surfen begonnen ...

    Lange war ich da nicht auf dem Wasser, da ziemlich viel Verkehr war (auf dem Wasser) und ich niemanden gefährden wollte. Hatte da noch keinen Plan, wie man mit Schlaufen steuern kann.

  • Hilfestellung / Einschätzung zur Boardwahl bei Aufsteiger

    • haselnuss
    • June 25, 2025 at 11:09 AM

    Ich habe den Rocket 125 und fahre den mit Segeln 4.5 / 5.5 / 7.0 und liege vom Gewicht her mit 73kg nahe dran.

    Für jedes Segel habe ich einen eigenen Mast, und dazu zwei Gabelbäume um zwei Segel komplett aufgeriggt haben zu können.

    Mit dem 7.0 bin ich froh, genug Volumen zu haben, um notfalls mal schotstarten zu können. Auf dem Binnensee kann der Wind auch mal fast komplett weg sein.

    Die meisten Surftage greife ich aber im Urlaub ab - zuletzt am Ringkobing Fjord.

    Ich habe aufgrund meiner bisher kurzen Surfkarriere nicht viel Vergleich und Erfahrungen, aber meine meistgenutzen Segel sind das 5.5 und 7.0.
    Das kleine 4.5 habe ich bisher nur 1x bei stärkerem Wind genutzt, und es hat gut funktioniert. Da war das Wasser aber auch relativ flach.

    Mit dem 5.5 habe ich mich bei NW Wind am Ringkobing Fjord zunächst schwer getan mit den hohen Windwellen, aber ich glaube das ist auch eine Frage der Fahrtechnik.

    Ins gleiten komme ich mit allen 3 Segeln, aber ich bin noch nicht so weit um Geschwindigkeitsrekorde brechen zu wollen.

  • Transport Surfmaterial Dachträger

    • haselnuss
    • June 24, 2025 at 10:28 PM

    Ja, bei mir ist es die Kombibag.

    Vorne läuft es tatsächlich etwas spitz zu, aber während der Fahrt dann ebenfalls nicht mehr.

    Verbrauch war überraschend hoch. 2 Liter mehr als wenn nichts auf dem Dach ist.

    Für meinen Zweck passt das im Moment gut. Wenn der Wohnwagen mit kommt, kommen die Segel und Gabelbäume dort rein und die Masten aufs Autodach.

  • Transport Surfmaterial Dachträger

    • haselnuss
    • June 24, 2025 at 2:54 PM

    Ein kurzes Feedback. Ich habe mir zur Gunsails Mastbag den passenden Sailbag (gebraucht) gekauft.

    Ins Sailbag passen die 3 Segel locker rein, ich habe zum Auffüllen noch die Neoprens und Kleinmaterial beigelegt.

    Die beiden Gabelbäume befestigte ich am Fahrrad Hecktäger der AHK.

    So passen super 4 Personen mitsamt Urlaubsgepäck für 2 Wochen in den Octavia.

    Die Kombi hat wunderbar gehalten für die Fahrten nach Hvide Sande und zurück (jeweils fast 1000 km).

    Bin damit 120 bis 130 gefahren.

    Einzig die Befestigung der Sailbag mit nur 4 Schnallen, wovon zwei nicht wirklich gehalten haben ist etwas enttäuschend.

    Hier muss man mit zusätzlichen Spanngurten durch die Metallösen nachhelfen, dann sitzt das wirklich gut.

    Ist nur mit Arbeit verbunden, das vernünftig fest zu zurren….am Dachträger ist neben dem Brett sowieso fast kein Platz mehr.

    Vor Ort habe ich eh nur das Brett auf dem Dach transportiert, und den Rest in der Mitte durchgeladen. Von daher passt das für diesen Zweck schon.

    Mit mehr Dachlast würde ich aber auf jeden Fall eine passende Dachbox bevorzugen.

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  • Welches Board nach aufblasbarem Wind-SUP?

    • haselnuss
    • June 6, 2025 at 9:14 AM

    Das WindSUP solltest du auf alle Fälle behalten.

    Ich fahre damit gerne an den kleinen See, und nehme sicherheitshalber das Paddel mit ...

    Und wenn die Familie mitkommt, kann jeder Spaß damit haben ... auch mit Segel kann locker noch ein Beifahrer mit.

    Mein Tabou hat 75cm Breite, wenn mal der Wind weg ist, ist das auch kein Spaß da "abzuwarten" bis es weiter geht.

    Und wenn es schon sauböig ist (Wind wechselt quasi von 15kn zu 2kn), ist das auf dem WindSUP mit viel Volumen einfach entspannter.

    Nichtdestotrotz ist das fahren auf einem Hardboard wie dem Gecko oder Rocket bei vernünftigem Wind einfach unschlagbar geil.

    Zum lernen empfehle ich ebenfalls, mal Urlaub an einen bekannten Spot zu machen. Fahrt z.B. mal mit der Familie an den Neusiedler See.

    So mache ich es auch ... in den letzten 3 Jahren waren wir immer 2 Wochen am Stück in DK oder Fehmarn.

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