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Beiträge von haselnuss

  • Löcher im Fanatic Viper Air Premium flicken/schließen

    • haselnuss
    • 27. September 2026 um 10:35

    Hallo zusammen,

    nachdem sich bei meinem Fanatic Viper Air Premium WS ein schleichender Luftverlust bemerkbar gemacht hat, bin ich der Ursache auf die Spur gegangen mit der Spülmittelmethode. An sich ist das Board in einem super Zustand, ich lagere es aufgepumpt hängend unter dem Carport zusammen mit einem weiteren SUP von Makaio.

    Zwei Stellen an den seitlichen Verklebungen konnte ich ausfindig machen. Dort passt kein Flicken drauf, bzw. sind die Stellen genau an den Enden der Verklebungen (möglicherweise Schwachstellen?).

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

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    Könnte mir vorstellen einen Spezialkleber an diesen Kanten einfließen zu lassen? Nur welchen nehme ich am besten?
    Vielleicht hat jemand Erfahrung mit sowas, und kann mir einen Tipp geben.

    Viele Grüße
    Haselnuss

  • Transport Surfmaterial Dachträger

    • haselnuss
    • 12. August 2026 um 13:20

    Kia PV5? Ist nur etwas unflexibel hinsichtlich der Rückbank.

    Zum Thema:
    Ich schau mal wegen Dachträgerholmen in Überlänge, die noch für den Octavia erlaubt sind.
    Kann man eigentlich die Spanngurte auch außen neben dem Stützfuß umführen, ohne dass man Angst haben muss, dass diese bei einer Kurve nach außen wegrutschen?

  • Windsurfbrett für (bald) Aufsteigerin

    • haselnuss
    • 10. August 2026 um 15:43

    Meine Frau hat nun bei Micha Roth genau dieses Starboard Atom 124 gekauft.
    Das sieht aus wie neu, wirklich gar keine Kratzer ...

    Laut Roth war das mal ein Fehlkauf, da der Surfer zu schwer für dieses Board war.

    Es sieht wirklich sehr schick aus ... Praxistest steht noch aus.

  • Transport Surfmaterial Dachträger

    • haselnuss
    • 10. August 2026 um 15:40

    Ich eröffne den Thread nochmal, da ich überlege ob nicht eine vernünftige Surfline Box Sinn macht.

    Da meine Frau nun auch ihr eigenes Brett hat, müssen nun zwei Bretter mit. Dazu noch die üblichen 3 Segel, 3 Masten und 2 Gabelbäume. Mehr brauchen wir nicht wirklich, vor Ort kan man immer noch was ausleihen, wenn es wirklich nicht passen sollte.

    Gewichtstechnisch wäre das knapp, oder übersehe/überschätze ich da was?

    • Dachträger 4-5kg
    • Dachbox 25kg
    • 2 Boards 17kg
    • Riggs ca. 23kg

    Macht Gesamt ca 70kg. Dann könnte ich die trockenen Neoprens inkl. Kleinmaterial noch mit reinwerfen.
    Die Boards sind breit (75,5 und 80) und müssten oben auf die Box.
    Dachlast würde ich nach wie vor mit 75kg kalkulieren. Auch für das zukünftige Auto.


    Vorteil:
    Packen wird stressfreier, und ich muss den Fahrradträger zum Gabelbaumtransport nicht mehr extra mitnehmen.

    Nachteil:
    Das ganze baut sehr hoch auf, und wird wohl zum Problem bei Kurvenfahrten/Seitenwind. An Sprit werde ich vermutlich nichts sparen.

  • Windsurfbrett für (bald) Aufsteigerin

    • haselnuss
    • 23. Juli 2026 um 10:30

    Sie verlässt sich hier darauf, dass ich das passende finde :)

    Ich denke wirklich bei dem Skillset, was sie im Moment hat ist das breitere Starboard Atom die richtige Richtung. Die Freude am Windsurfen ist erstmal wichtiger. Surfbulli hat es schon angesprochen, an der Westwind Station kann man sich immer noch für die Tage mit viel Wellen was passenderes ausleihen.
    Und selbst dann ist es auch eine Frage, ob man mit so einem Fahrkönnen da raus möchte. Da bin ich selbst teilweise auch noch nicht soweit.

  • Windsurfbrett für (bald) Aufsteigerin

    • haselnuss
    • 23. Juli 2026 um 09:06
    Zitat von tourensurfer

    Von Micha Roth hatte ich tatsächlich mein erstes Tabou. Damals kannte die Marke keiner.

    Dein Atom findet sich auch auf der "geheimen" Liste - die man erst nach einer Weile findet, nicht direkt im Angebot

    https://sport-roth.de/angebote/windsurfen/windsurf-boards/

    Früher hatte er da einfach eine .txt verlinkt.

    Exakt ... die Liste habe ich mir auch schon angeschaut.

  • Windsurfbrett für (bald) Aufsteigerin

    • haselnuss
    • 23. Juli 2026 um 08:46

    Ich habe jetzt mal direkt Micha Roth von Sport-Roth gefragt was er denn da hätte.
    Er würde mir meiner Frau tatsächlich eher was breites empfehlen: Ein Starboard Atom 124 mit 81cm Breite. Seinen Shop gibt es schon länger, und mein Material habe ich auch komplett auf Empfehlung von ihm gekauft.

    Das sind jetz genau genommen 5,5cm breiter als mein Tabou.
    Ich habe jetzt natürlich nicht viel Erfahrung in verschiedenen Brettern, aber machen 5 cm an Breite wirklich so viel aus?
    Oder ist es eher das tiefere V bei den schmaleren Brettern mit gleichem Volumen, welches ein komfortableres Fahrgefühl ermöglicht?

    Meine Frau meinte, mein Rocket war am Fjord das kippeligste Board das sie gefahren hat. Die Station hatte hauptsächlich Duotone Eagle (One) Boards - hier fand sie das mit 148l Volumen am einfachsten zu fahren (78 Breite).

    Wir beide sind auch unterschiedliche Lerntypen, ich kann mir vorstellen, dass meine Frau noch einige Zeit brauchen wird bis sie mal in Gleitfahrt in den Schlaufen steht.
    Wenn wir jetzt in Küstennähe wohnen würden, würde die Sache mit der Lernkurve natürlich anders aussehen.

  • Windsurfbrett für (bald) Aufsteigerin

    • haselnuss
    • 22. Juli 2026 um 22:13
    Zitat von uk007

    Hmm - ich verstehe, dass ihr für den Urlaub zwei Bretter haben wollt, damit ihr gemeinsam auf's Wasser kommt. Aber wenn sie noch nicht einmal im Trapez fährt und du am Fjord sowieso gerne ein kleineres Brett nimmst ... Mit zunehmendem Lernfortschritt könnten sich ihre Bedürfnisse stark ändern - deine sind jetzt schon klarer.

    Vielleicht schaust du momentan wirklich eher nach einem kleineren Brett für dich.

    Wir hatten uns als erstes eigenes Board einen X-cite Ride pro gebraucht gekauft, der dürfte eurem Rocket ähneln. Sobald ich den Wasserstart lernte und mit Trapez und bei stärkerem Wind unterwegs war, wurde mir das Teil zu groß - und ich stieg auf 95l um. Bin 5 kg leichter als deine Frau. Nimm's als Anregung, jede/r surft anders :S

    Danke für die Anregung - ich bin da noch ziemlich am überlegen.
    Wie gesagt bin ich über die 125l Volumen des Rocket manchmal richtig froh, vor allem wenn ich an den umliegenden Binnenseen unterwegs bin. Und das bei 73kg Körpergewicht.

    Meine Frau hat heuer einige Bretter ausgeliehen an der Station, und fand ein 150l Brett am bequemsten. Aber gut, beim dümpeln ist viel Volumen immer am angenehmsten.

  • Windsurfbrett für (bald) Aufsteigerin

    • haselnuss
    • 22. Juli 2026 um 16:53

    RobertP Auch, wenn ich noch nie am Gardasee surfen war. Kommt denn ein 80cm breites Board mit dem Garda-Chop klar?

    Wir fahren meistens am Ringkobing Fjord, wo die Wellen je nach Windrichtung ordentlich sein können. Da bin ich selbst mit meinem 75cm Brett gut beschäftigt.
    Wenn es aber passt von der Windrichtung her, ist die Breite schon ein Wunder an Angleitvermögen.

    Wäre in euren Augen hier was passendes dabei? Also entweder als Lösung für mich mit schmaleren Brett, oder direkt eines für meine Frau

    Boards - Sport Roth
    Hier findest du die aktuellen Angebote von SPORT ROTH für Boards.Die Liste wird regelmäßig aktualisiert. Für Rückfragen nutze gerne WhatsApp, E‑Mail oder ruf
    sport-roth.de
  • Windsurfbrett für (bald) Aufsteigerin

    • haselnuss
    • 22. Juli 2026 um 13:08

    Vielleicht sollte ich es besser so machen, und mich nach einem Brett um die 115l für mich umschauen.

    Da meine Frau Urlaubssurferin ist, und daher größtenteils in DK oder Fehmarn fahren wird, könnte ich im Urlaub das kleinere Board nehmen. Und sie nimmt dann das Rocket.

    Auf den Binnenseen hierzulande möchte ich aber nicht auf den Rocket verzichten ... aber da bin ich meistens auch alleine unterwegs (wenn es denn mal Wind hat).

  • Windsurfbrett für (bald) Aufsteigerin

    • haselnuss
    • 22. Juli 2026 um 10:27

    Der Rocket 125 den ich habe ist aus 2022 in der leichten (und empfindlichen) Team Edition.
    Das Brett fahre ich eigentlich sehr gerne, aber ja das wäre auch eine Option, da es einen (gut funktionierenden) Nose Protector hat.

    Neu kaufen kommt selbst für mich nicht in Frage.

    Schwierig ist auch der Gebraucht-Markt bei uns in Franken/Bayern.

  • Ringköbing Fjord Bork Havn - Seegrasfinne?

    • haselnuss
    • 21. Juli 2026 um 12:31

    ich schließe mit dem an. Auf jeden Fall Seegras Finnen mitnehmen.

    Auf den beiden Westwind Spots bei Hvide Sande kann man zwar mit normalen Finnen fahren (bis auf einige wenige Stellen, wo lange Finnen Bodenkontakt haben).

    Allerdings gibt es je nach Windrichtung manchmal mehr oder weniger Seegras-Inseln.

  • Windsurfbrett für (bald) Aufsteigerin

    • haselnuss
    • 21. Juli 2026 um 10:04

    Ach ja, wir haben noch ein WindSUP zuhause mit reichlich Volumen, welches auch gut bei Fast Flaute und zum Manöver Training genutzt wird.

  • Windsurfbrett für (bald) Aufsteigerin

    • haselnuss
    • 21. Juli 2026 um 09:53

    Hallo zusammen,

    ich suche für meine Frau 165cm und 62kg ein passendes Brett.
    Sie hat vor 2 Jahren angefangen als reine Urlaubs Surferin.

    Bisher hat sie immer Bretter ausgeliehen, bis letztes Jahr noch Anfängerbretter. Dieses Jahr hat sie bei Westwind in DK Brettern mit Volumen von 130 bis 150 zusammen mit Segeln bis ca 4,7qm ausgeliehen, womit sie ganz gut zurecht gekommen ist.
    Aber auch mit meinem 125l Rocket und 5.5qm Segel konnte sie fahren.

    Sie kann die Wende sicher, Beachstart klappt manchmal. Trapez hat sie noch keines, das wäre der nächste Schritt. Ich denke das ist meistens auch eine Frage der Zeit bis man sich auf kleinere Bretter und größere, performantere Segel gewöhnt hat. Meine Anfängerzeit ist auch noch gar nicht allzu lange her :)
    Sie ist auch eher die gemütlichere Surferin, da braucht es kein High-End Zeug.

    Da wir weit weg von der Küste wohnen, und nur 1x für 2 Wochen nach DK fahren neben gelegentlichen Trips an den umliegenden Binnenseen, wäre ein Brett mit genug Reserve sinnvoll. Aber es soll auch nicht allzu groß sein, damit sie noch viele Jahre ihre Freude daran hat. Ihre Frustrationstoleranz ist ganz gut, da sie bisher viel Freude am Windsurfen hat.

    Vielleicht hat jemand ein Brett bei sich, welches in Frage käme, bzw. einen guten Tipp für mich.

  • Wie mit hohen Chop umgehen? Material oder Fahrtechnik?

    • haselnuss
    • 25. Juni 2026 um 23:06
    Zitat von Kris

    Es gibt Chop und es gibt Chop, ab 20kn hast du in Hvide Sande auch mal 1m Chop im Abstand von 20m direkt von vorne kommend. Da hat man wenig Zeit zu entscheiden wie man das umfahren will oder ob man da irgendwie rüber kommt. Mit einem FSW egal welcher Größe ist das mitunter schon herausfordernd, ein performanceorientierter Rocket der deutlich zu groß für die Bedingungen ist macht das nicht einfacher. Ich fahre da seit 30 Jahren und lerne immer noch dazu.

    Aber das betrifft in der Regel nur den Weg raus, zurück Richtung Land ist der Ritt jedes Mal hart entschädigend für das Martyrium raus 😂

    Das entspricht exakt meinen Erfahrungen dort. Manchmal kommen 1 Meter Chop Wellen frontal auf einen zu ... erfordert sehr viel Anspannung und Konzentration. Ich war da nach nicht mal 1 Stunde platt, obwohl ich auch eine gute Zeit schwimmend beim Material sortieren war.

    "Normaler" Chop ist mit dem Rocket gut machbar. Muss aber auch sagen, dass ich gar keinen Vergleich habe, da ich noch nie andere Boards bei solchen Bedingungen gefahren bin.

    Dafür ist der Weg zum Ufer umso schöner ^^

  • Wie mit hohen Chop umgehen? Material oder Fahrtechnik?

    • haselnuss
    • 24. Juni 2026 um 14:13

    Heuer war ich mal wieder bei Westwind Süd. Habe den Eindruck dass es dort von der Station aus gesehen links das Wasser ziemlich flach werden kann.

    Letztes Jahr in Nord hatte ich keine Grundberührungen. Nach Kloster muss ich nicht, da sind mir zu viele Kiter.

    Extra ein Board für diese vielleicht zwei Tage im Jahr muss ich mir, denke ich, nicht kaufen. Dann leihe ich mir lieber direkt bei Westwind eines. Das Tabou 125 ist mir Vielseitig genug. Hier auf den Binnenseen gibt es Luftlöcher, da ist man froh über das viele Überschuss-Volumen.

  • Wie mit hohen Chop umgehen? Material oder Fahrtechnik?

    • haselnuss
    • 24. Juni 2026 um 11:47
    Zitat von RobertP
    Zitat von haselnuss

    als Board nur das Tabou Rocket 125

    Was wiegst du denn?

    Wenn du den Wasserstart schon einigermaßen kannst macht es vielleicht Sinn für die Tage mit mehr Wind und viel Kabbel sich ein kleineres/schmaleres Brett zu leihen.

    73kg

    Ausleihen eines kleineren Brettes habe ich mir auch schon überlegt, aber ich glaube dass ich an der Fahrtechnik noch arbeiten muss.
    Wasserstart geht einigermaßen, aber ich brauche oft einige Versuche, bzw. (Schwimm-) Zeit um das Material zu ordnen. Je mehr Wellen, desto schwieriger ... da habe ich noch kein pauschales Rezept gefunden. Aber es wird besser ... letztes Jahr habe ich das noch fast gar nicht hinbekommen.


    Noch was anderes:
    Welche Finnen fahrt ihr denn am Fjord? Mit der 40er Standard-Finne von Tabou hatte ich an einigen Stellen das Problem, dass das Wasser zu flach war.

  • Wie mit hohen Chop umgehen? Material oder Fahrtechnik?

    • haselnuss
    • 24. Juni 2026 um 09:14

    Servus zusammen,

    Pfingsten war ich wieder mit der Familie für 2 Wochen am Ringkobing Fjord, und hatte viele schöne windige Tage.
    Da ich noch nicht allzu lange surfe, bzw. Wohnortbedingt aus Bayern nicht so oft zum Windsurfen komme, habe ich immer zu kämpfen wenn das Wasser besonders unruhig wird.

    Am Fjord sind die Kabbelwellen dann teilweise ziemlich hoch und ungeordnet, wenn der Wind mehr aus Süd oder Nord bläst.
    Eine große Materialauswahl habe ich leider nicht, als Board nur das Tabou Rocket 125 und drei einfache NoCam Freeride Segel 4.5, 5.5 und 7.0.
    An einen Tag bin ich bei 21kn und NWN raus mit dem 4.5 Segel und mangels kurzer Finne die 30er Seegrasfinne genommen ... ja man kommt ziemlich schnell ins Gleiten, auch in die Fußschlaufen. Aber es ist doch ein Harakiri Ritt und ich muss ständig aufpassen, dass sich das Board nicht in den Wellen verkantet. Manöver sehr schwierig, ebenso auch der Wasserstart hat mir Probleme bereitet, wenn die Wellen ständig über den Kopf gehen.

    Ein anderer Tag war dann Wind aus S mit ca 18kn. Bin mit dem 5.5er und 40er Standardfinne raus, und es ging wesentlich besser, als ich versucht habe das Board durch drücken auf die Lee-Kante flach zu halten und entspannter im Trapez zu hängen. Es ist zwar ein Kraftakt, und ich habe solche Bedingungen nur im Urlaub - aber dafür ein Riesenspaß.

    Einen Tag mit 25 Knoten und NWN bin ich gar nicht erst raus, das ist mir dann doch zu viel und wäre vermutlich in Überlebenskampf ausgeartet.

    Wenn der Wind mehr aus W kommt, ist das Wasser meistens sehr flach und alles ist ziemlich entspannt und meine Wasserzeit auch entsprechend länger.

    Liegen meine Probleme bei hohen Chop eher an meinem mangelnden Fahrkönnen, oder kann ich dem Material die Schuld geben :D?

  • Prallschutzweste vs Schwimmweste in DK

    • haselnuss
    • 15. Juni 2026 um 10:03
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    westwind.dk

    Die Erläuterung, was für eine Weste mitgeführt werden muss findet sich im unterem Bereich der Seite.

  • Prallschutzweste vs Schwimmweste in DK

    • haselnuss
    • 15. Juni 2026 um 09:47

    Ich bin zurück aus DK.
    Die ION Booster X Vest ist super, stört überhaupt nicht und ich konnte das Trapez ohne Probleme verwenden.

    Gefühlt tragen 80% der Surfer am Ringkobing Fjord 50N Schwimmwesten.

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