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Wie mit hohen Chop umgehen? Material oder Fahrtechnik?

  • haselnuss
  • 24. Juni 2026 um 09:14
  • haselnuss
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    • 24. Juni 2026 um 09:14
    • #1

    Servus zusammen,

    Pfingsten war ich wieder mit der Familie für 2 Wochen am Ringkobing Fjord, und hatte viele schöne windige Tage.
    Da ich noch nicht allzu lange surfe, bzw. Wohnortbedingt aus Bayern nicht so oft zum Windsurfen komme, habe ich immer zu kämpfen wenn das Wasser besonders unruhig wird.

    Am Fjord sind die Kabbelwellen dann teilweise ziemlich hoch und ungeordnet, wenn der Wind mehr aus Süd oder Nord bläst.
    Eine große Materialauswahl habe ich leider nicht, als Board nur das Tabou Rocket 125 und drei einfache NoCam Freeride Segel 4.5, 5.5 und 7.0.
    An einen Tag bin ich bei 21kn und NWN raus mit dem 4.5 Segel und mangels kurzer Finne die 30er Seegrasfinne genommen ... ja man kommt ziemlich schnell ins Gleiten, auch in die Fußschlaufen. Aber es ist doch ein Harakiri Ritt und ich muss ständig aufpassen, dass sich das Board nicht in den Wellen verkantet. Manöver sehr schwierig, ebenso auch der Wasserstart hat mir Probleme bereitet, wenn die Wellen ständig über den Kopf gehen.

    Ein anderer Tag war dann Wind aus S mit ca 18kn. Bin mit dem 5.5er und 40er Standardfinne raus, und es ging wesentlich besser, als ich versucht habe das Board durch drücken auf die Lee-Kante flach zu halten und entspannter im Trapez zu hängen. Es ist zwar ein Kraftakt, und ich habe solche Bedingungen nur im Urlaub - aber dafür ein Riesenspaß.

    Einen Tag mit 25 Knoten und NWN bin ich gar nicht erst raus, das ist mir dann doch zu viel und wäre vermutlich in Überlebenskampf ausgeartet.

    Wenn der Wind mehr aus W kommt, ist das Wasser meistens sehr flach und alles ist ziemlich entspannt und meine Wasserzeit auch entsprechend länger.

    Liegen meine Probleme bei hohen Chop eher an meinem mangelnden Fahrkönnen, oder kann ich dem Material die Schuld geben :D?

  • Alter_Schwede
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    • 24. Juni 2026 um 09:44
    • #2

    Ich würde sagen, im ersten Schritt am mangelnden Fahrkönnen. Man muss sich auch an die Situation gewöhnen. So war es bei mir auch. Und je öfter man durch den Chop surft, desto besser kommt man damit zu recht.

  • Kris
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    • 24. Juni 2026 um 09:48
    • #3

    Glaub mir, wenn es da aus südlichen oder nördlichen Richtungen kommt hat so ziemlich jeder "Spaß" mit dem Chop. Ich Versuche vorausschauend zu fahren um die gröbsten Wellen zu umfahren. Gerade beim raus fahren kann der Chop da richtig nervend sein. Funktioniert natürlich auch nicht immer. Kleinere Bretter erleichtern die Kontrolle massiv, deshalb versuche ich sobald es genug Wind hat auch sofort aufs 95 FSW zu wechseln.

    Edit: was Alter Schwede sagt hat natürlich auch massiv Einfluss darauf 👍

  • RobertP
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    • 24. Juni 2026 um 10:13
    • #4
    Zitat von haselnuss

    als Board nur das Tabou Rocket 125

    Was wiegst du denn?

    Wenn du den Wasserstart schon einigermaßen kannst macht es vielleicht Sinn für die Tage mit mehr Wind und viel Kabbel sich ein kleineres/schmaleres Brett zu leihen.

  • jensemann
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    • 24. Juni 2026 um 11:33
    • #5

    Der Chop bei den beschriebenen Windstärken/-richtungen ist dort definitiv auch für geübte Surfer spürbar bis nervig: Geschwindigkeitsrekorde werden auf dieser "Offroadpiste" sicher nicht aufgestellt und man knallt mit dem Bug von einer Kabbelwelle zur nächsten. Und wenn man dann noch mit einem breiten 125er Rocket und 4,5qm unterwegs ist, macht das die Sache nochmals schwieriger. Hier empfiehlt sich dann je nach Gewichtsklasse ein kleineres Freemove-/waveboard.

  • haselnuss
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    • 24. Juni 2026 um 11:47
    • #6
    Zitat von RobertP
    Zitat von haselnuss

    als Board nur das Tabou Rocket 125

    Was wiegst du denn?

    Wenn du den Wasserstart schon einigermaßen kannst macht es vielleicht Sinn für die Tage mit mehr Wind und viel Kabbel sich ein kleineres/schmaleres Brett zu leihen.

    73kg

    Ausleihen eines kleineren Brettes habe ich mir auch schon überlegt, aber ich glaube dass ich an der Fahrtechnik noch arbeiten muss.
    Wasserstart geht einigermaßen, aber ich brauche oft einige Versuche, bzw. (Schwimm-) Zeit um das Material zu ordnen. Je mehr Wellen, desto schwieriger ... da habe ich noch kein pauschales Rezept gefunden. Aber es wird besser ... letztes Jahr habe ich das noch fast gar nicht hinbekommen.


    Noch was anderes:
    Welche Finnen fahrt ihr denn am Fjord? Mit der 40er Standard-Finne von Tabou hatte ich an einigen Stellen das Problem, dass das Wasser zu flach war.

  • jensemann
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    • 24. Juni 2026 um 12:11
    • #7

    An welchem Spot warst Du denn? Der Fjord hat ja mehrere Spots...vermute aufgrund der Beschreibung bei Station Westwind Nord oder Süd?! In Kloster sind 40er Finnen definitiv nicht fahrbar da zu flach. Bezüglich Board würde ich mir im Gebrauchtmarkt ein älteres Board so 85-95 Liter erstehen / Breite so um die 60cm (+-2cm), Singlefin und ruhig mit etwas gestreckterer Outline...

  • Hasenpeter
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    • 24. Juni 2026 um 12:39
    • #8

    Das Thema interessiert mich auch brennend. Ich habe ebenfalls ein rocket 125 mit 75,5 cm Breite und wiege auch 74 kg. Nachdem es mich seit 2021 super zum gleiten, Wasserstart, fussschlaufen fahren und halsen lernen begleitet, beschleicht mich jetzt das Gefühl, dass es nun doch für 7,5 und 6,4 gerade im chopp am Binnensee zu gross ist ;(
    Es fährt sich einfach anstrengend.
    Meine Frage an die neue allwissende Gottheit KI ergab, dass ich auf ein schmaleres, kleineres Board für meine grossen Segel wechseln soll.

    Daher ergänzend die Fragen: Kann ein solches Board mit zunehmenden Können für unsere Gewichtsklasse zu gross werden? Bringt ein Wechsel auf 115 Liter mit 70 Breite einen spürbaren Unterschied im Komfort? Und wird sich das an- und durchgleiten durch diesen Boardwechsel bei unserem Gewicht spürbar verschlechtern?

  • Online
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    • 24. Juni 2026 um 13:07
    • #9

    Schaue Dir einmal das mE sehr gute Tutorial von Nico Prien in YT zu diesem Thema an...Ansonsten - so mein Fahranpassungen: Mastfuss etwas weiter nach Vorne, um das Board weniger fliegen zu lassen + Gabelbaum etwas tiefer, um mehr Druck auf den Mastfuss und Boardkontrolle zu bekommen...

  • RobertP
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    • 24. Juni 2026 um 13:20
    • #10
    Zitat von Hasenpeter

    Kann ein solches Board mit zunehmenden Können für unsere Gewichtsklasse zu gross werden?

    Das Brett ist bei mehr Wind und unruhigem Wasser zu groß für euch. Bei 75kg sind es immerhin 50 Liter Überschussvolumen, die Breite wird auch immer schwieriger zu kontrollieren.

    Leih dir zum testen einfach mal ein schmaleres Brett von einem an deren Surfer wenn du das nächste Mal dort bist.

    Der Shape macht auch sehr viel aus, Freemove-Bretter sind einsteigerfreundlicher als Freewave-Bretter.

    Ich bin immer wieder vom RRD Firemove von meiner Frau faszieniert, wie gemütlich der trotz 80cm Breite durch den Chop und Kabbel zieht.

  • Alter_Schwede
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    • 24. Juni 2026 um 13:21
    • #11
    Zitat von haselnuss

    73kg

    Ausleihen eines kleineren Brettes habe ich mir auch schon überlegt, aber ich glaube dass ich an der Fahrtechnik noch arbeiten muss.
    Wasserstart geht einigermaßen, aber ich brauche oft einige Versuche, bzw. (Schwimm-) Zeit um das Material zu ordnen. Je mehr Wellen, desto schwieriger ... da habe ich noch kein pauschales Rezept gefunden. Aber es wird besser ... letztes Jahr habe ich das noch fast gar nicht hinbekommen.


    Noch was anderes:
    Welche Finnen fahrt ihr denn am Fjord? Mit der 40er Standard-Finne von Tabou hatte ich an einigen Stellen das Problem, dass das Wasser zu flach war.

    Je mehr und länger du den Wasserstart übst, desto sicherer wird er. ;)

    In Nord fahre ich alles. Hatte da noch nie Bedenken, dass man mit irgend etwas den Grund berühren könnte. In Süd bin ich noch nie gefahren. Ich bin hauptsächlich in Skaven. Dort finde ich, ist es vom Start weg, etwas flacher. Deshalb nehme ich sehr gerne die Select Edge Pro. Es gibt noch bessere Finnen, aber dadurch, dass sie am Tip leicht nach hinten gebogen ist, ist der Schaden nicht so groß, wenn man mal den Grund berührt.


    jensemann 85-95 ist schon ein Wort. Ich bin der Meinung, Selbst 105 Liter sind für Haselnuss schon eine Herausforderung. Er kennt ja nur 125 Liter / 75,5 cm Breite.

  • Hasenpeter
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    • 24. Juni 2026 um 14:10
    • #12
    Zitat von Alter_Schwede

    jensemann 85-95 ist schon ein Wort. Ich bin der Meinung, Selbst 105 Liter sind für Haselnuss schon eine Herausforderung. Er kennt ja nur 125 Liter / 75,5 cm Breite.

    Das finde ich auch. Ich habe ein 107 3s mit 64,5 Breite und das ist eine echte Herausforderung, vor allem wenn man nach gewässerter Halse nicht so einfach wieder aufs Board kommt wegen Welle / Chopp / Böe.

  • haselnuss
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    • 24. Juni 2026 um 14:13
    • #13

    Heuer war ich mal wieder bei Westwind Süd. Habe den Eindruck dass es dort von der Station aus gesehen links das Wasser ziemlich flach werden kann.

    Letztes Jahr in Nord hatte ich keine Grundberührungen. Nach Kloster muss ich nicht, da sind mir zu viele Kiter.

    Extra ein Board für diese vielleicht zwei Tage im Jahr muss ich mir, denke ich, nicht kaufen. Dann leihe ich mir lieber direkt bei Westwind eines. Das Tabou 125 ist mir Vielseitig genug. Hier auf den Binnenseen gibt es Luftlöcher, da ist man froh über das viele Überschuss-Volumen.

  • jensemann
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    • 24. Juni 2026 um 15:15
    • #14

    Ist mal so mal so, da sich die Sandbänke auch im Fjord verschieben. Die Station legt jedes Jahr Bojen neu aus u.a. für die Markierung ab wann man Foilen kann (Tiefe). Einfach mal im Shop fragen wie die Lage aktuell ist.

  • eki
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    • 24. Juni 2026 um 15:59
    • #15

    Zu den Wasserstart-Problemen fällt mir als Notnagel noch strategisches Reinfallen ein, also wenn du absehen kannst, das Wende oder Halse nix wird, dann einfach so absteigen, dass das Segel schon richtig liegt.

  • kira
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    • 24. Juni 2026 um 16:54
    • #16

    Am besten den Gabelbaum Erst gar nicht loslassen😁

  • eki
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    • 24. Juni 2026 um 17:04
    • #17

    Ja, dann wird aus dem strategischen Schleudersturz ein Frontloop!

    Was manchmal auch passt ist auf's Ausrichten verzichten und in die gleiche Richtung weiterfahren.

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    • 24. Juni 2026 um 17:47
    • #18

    Boardgröße: wenn du bei 21kn 4.5 Segel fährst bist sicher nicht sonderlich schwer, vermutlich unter 80kg. dann wäre sicher 0-25 Liter über Körpergewicht als Board sinnvoll(80-105 Liter) bei den 21knoten und eben nicht 125 Liter

    Tammo : ich widersprech dir also mal bezüglich des Mastfusses, denn:

    Gleitlage: wenn du dennoch das große Brett weiter fahren möchtest oder mußt wär's wichtig zumindest eine möglichst freie Gleitlage zu haben um so über den Cop zu "fliegen". sprich Fußschlaufen nach aussen und ggf auch hinten. Mastfußposition ruhig auch erstmal relativ weit nach hinten - ich weiß gibt Kontrollprobleme wenns Brett vorne zu leicht wird aber möglichst freie Gleitlage hilft mit dem Chop irgendwie klarzukommen idealerweise railst du das Board noch etwas dabei.

    Trapeztampen: länger damit der Körper weiter rauskommt. Dann hast größeren Hebel auf dein Segel. Gibt auch mehr Kontrolle und etwas mehr Reaktionszeit.

    Trimm: brauchbar Loose Leech ins Segel, verhindert so manchen Abflug und es wird insgesamt weniger ruppig im Chop

    Finne: die Serienfinne wird ja bei einem 125er Rocket irgendwas zwischen 42 und 46 sein je nachdem welche Generation Rocket zu hast. Ich denke bei unter 80kg, 4.5er Segel und 21knoten wirst auch mit einer 36er auskommen (oder wenns ein recht breiter rocket ist vielleicht auch 38). Gleitlage verändert sich dann entsprechend wäre die Mastfußposition bei anderer Finne ggf anzupassen

    Griffposition: ich sehe häufig Leute die beide Hände ausschließlich im Obergriff fahren. Versuch mal bei der vorderen Hand zwischen obergriff und untergriff zu varieren. Da wirst du sehen, dass du im Untergriff mitunter die Boardnose noch gezielter untenhalten kannst was ggf ermöglicht den Mastfuß doch weiter hinten fahren zu können als nur im Obergriff. Griffweite ändern sich beim Untergriff auch leicht was dir zusätzliche Kontrollmöglichkeiten gibt. Das ist jetzt kein spezieller Tip für den Chop sondern allgemein aber wird halt im Chop hier und da auch helfen

    Wellen nutzen: Gelände lesen - in diesem Fall die Wellen. Versuch die Wellen auch mal gezielt zu nutzen, abfallen, anluven usw - einfach das Gelände lesen. Wenn der Chop schon etwas höher ist also leichte Wellen kannst auch mal hier und da auch mal 'ne Welle Carven und nicht nur Halbwind geradeaus Donnern. auch da gibts viele Möglichkeiten. klar es gibt Windrichtungen da kloppst du sobald du einfach etwas Höhe brauchst einfach gnadenlos gegen den Chop.

  • eki
    Ewiger Aufsteiger
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    • 24. Juni 2026 um 17:48
    • #19

    Zum Thema Chop: Mit knapp 76cm ist das Brett auch schon reichlich breit, da hätte ich auch nicht so grossen Spass, und aus genau dem Grund kam bei mir in die Brettsammlung nun etwas mit 64cm.

    Für mich ist es auch ein Unterschied, ob ich gegen steile, kurze Windwellen fahren muss (nicht schön!), oder eher chaotischer Chop (kann man teilweise drüberbügeln). Hatte ersteres grade wieder am Montag, ich hab's dann mit Humor genommen weil ich es für einen Binnensee nicht anständig finde, so einen Swell aufzubauen :) Also eher locker sehen und nicht gegenankämpfen.

    Dabei hilft es auch, das Segel so ausbalanciert zu haben, dass man sich voll auf die Beinarbeit konzentrieren kann. Wenn ich merke, dass ich zu viel an der Gabel hantiere, ist das auch ein Zeichen dafür, dass ich zu verbissen rangehe.

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    • 24. Juni 2026 um 18:32
    • #20

    Ich habe immer die Problematik, daß ich ungewollt über die Wellen "springe" und die Finne dabei Luft zieht und ich dann im Spinout lande.

    War letzte Woche erst wieder auf Fehmarn. Tabou 3S 116 mit Sailloft Quad 4.6 und einer 28er Finne. Durch das gehopse hatte ich danach sofort Deift-Time. Konnte alle abfangen, aber erst der Wechsel auf eine größere Finne brachte zumindest bei den Spinouts Abhilfe.

    Gruss

    surfnbulli

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