Posts by newt3

    Hier noch Roving und ich habe seit kurzem Endlich einen für Kleinreperaturen sehr gut geeigneten Messbecher gefunden.


    So ein komplett halbrundes Dosierdings für's Waschmittel - läßt sich prima drin rühren weil am Boden in alle Richtungen rund also keine Kanten drin sind und vor allem ist er wiederverwendbar da er sich mit dem Lacken hinterher ganz easy auswischen läßt (alles was kannten hat da hast du oft Rückstände).

    Damit der Messbecher nicht umkippt stelt man ihn auf die liegende kleine Rolle Isoliertband - in rot auf dem Bild zu sehen wenn man genau hinschaut.


    Zum anr004.jpg012.jpgühren die Neusiedler See Card - ich glaub die sind alle aufgebraucht ich muss da mal wieder hin :)

    Das Endstück einer Carbongabel hatte Langlöcher. Hier ein Reperaturversuch - ich denke das taugt.

    Grobe vorgehensweise:

    0. am besten an einen sonnigen Tag (warum siehe Schritt7)

    1. neben den Löchern mit Isolierband abkleben

    2. Epoxid Harz + Härter anmischen (in meinem Fall Harz L+ Härter L von R+G )

    3. Holzkohlestaub untermischen (wenn mal ein Beutel Grillkohle ler ist das Zeug irgendwo reinkippen, dann paar mal durchs Teesieb, Edelstahl-Küchensieb wie auch immer)

    4. mit der Mischung die Löcher auffüllen, ggf versickert das etwas dort dann noch mehr rein

    5. Carbon Roving mit Tape befestigen und dann wickeln. Ich bin in jedes zweite Loch gegangen, dann zurück überkreuz über die freien Löcher, dann wieder zurück und diese Löcher gekreuzt und anschließend wieder zurück un die ersten Löcher gekreuzt. dabei jeweils zusehen das etwas Harz zwischen die Lagen kommt - NUR AN DEN BOHRLÖCHERN also NICHT nicht überall den Roving bestreichen!

    6. dann Isolierband gewickelt um etwas überflüssiges Harz/Kohlegemisch etwas loszuwerden

    7. Dann aushärtern lassen und dabei gleich getempert. Ja wie macht man das - ab bei Sonnenschein ins Auto, Decke aufs Amaturenbrett und schön die Sonne auf die Scheibe - Klasse Sache ich denke der eine oder andere kennt das schon und wer nicht ist mir sicher sehr Dankbar für den Tip. Das geht auch für eine Menge anderer Carbon und Gfk Reperaturen.

    8. nach dem Aushärten das letzgewickelte Isotape entfernen und mit dem Skapell seitlich neben den Löchern entlang des Anfangs längs geklebten Isotapes entlagschneiden so dass auch der CarbonRoving jeweils durchschnitten wird. Den Rest dann Abklappen und nun die andere Seite ebenfalls mit Skapell wegschneiden

    9. mit Papierkrepp seitlich abkleben und Schleifen. Ließ sich echt gut Schleifen da hab ich gestaunt und paßt problemlos wieder in die Gabel

    10. Löcher nur Bohren. Also Bohrschablone hab ich einen Gabelbaumverschluss mit gleichem Doppelpin-Abstand genommen und jeweils einen Bohrpunkt markiert, schön mittig bleiben dabei. dann gebohrt schon Langsam mit dem Akkuschrauber damit nichts ausreißt! Ich konnte direkt einen 6.5 Bohrer neben ohne vorbohren. Das ganze Loch für Loch und immer testen ob der Doppelpinverschluss paßt (bei den ersten Löchern hab ich auch in der Gabel getestet danach war mir klar dass ich präsiese genug bin)


    Anmerkungen:

    - obs den Roving überhaupt gebrauchte hätte keine Ahnung. Geht sicher auch ohne wenn man das Harz gut in die Löcher bekommt, ruhig etwas topfzeit abwarten damit es etwas zähflüssig ist. Der Roving hilft halt damit es nicht so wegläuft mit eine längstreifen Gfk über alle Löcher wäre wohl auch gegangen

    - die Beschriftung hätte sich sicher auch weitestgehend erhalten lassen wenn man sich die mühe gemacht hätte diese vorher einzeln dünn abzukleben. war ich zu Faul zu der Holm ist eh beidseitig beschriftet

    Viel Erfolg beim Nachmachen und verbessern dort wo es nötig ist. Bei einige Endstücken sind die Löcher ja eingelassen da ist die Chance das sowas überhaupt so deutlich passiert sicher geringer.


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    So ein Elektrischer Kangoo taugt für Leute die damit auch mal mehr als 300km in den Urlaub wollen einfach nicht (und selbst für diese recht überschaubare Reiseentferung stehst dann mindestens 1mal ca 40min an der Ladesäule)

    Für die allermeisten ist er damit sicher raus. Es mag als Alltagsauto taugen, wenn 2 Fahrzeuge im Haushalt sind (und das andere halt größere Reichweite hat, weil entweder Verbrenner oder ein E-Auto mit größem Akku und höherer Ladeleistung)


    Zwecks Ladeleistung und Reichweiten ist diese Seite hier sehr hilfreich:

    https://ev-database.org/de/pkw…lt-Kangoo-E-Tech-Electric

    ->da steht die durchschnittliche Ladeleistung einer 10-80% Ladung und auch die Ladekurve ist sehr interessant

    ->und auch Verbräuche für Autobahn Winter/Sommer etc pp


    Preislich scheint es (nach rabatt, ggf taugeszugelassen/vorführer usw) irgendwo bei 27-29t€ loszugehen.

    https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=384457020

    Da ist man sicher besser beraten 6000-8000 draufzupacken für einen jungen gebrauchten Mercedes EQB

    https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=394899205

    ->Akkugröße ist ordentlich und die Ladeleistung paßt auch so dass der durchaus auch für weitere Strecken taugt (https://ev-database.org/de/pkw/1664/Mercedes-Benz-EQB-250 ). Ladekurve ist auch ganz interessant 10-60% dürfte die durchschnittliche Ladeleistung nochmal etwas höher sein als bei der 10-80% Annahme dennoch macht es nur unbedingt sinn nur bis 60% zu laden, wenn sich daraus auf der Gesamtstrecke vielleicht gegenüber auf 80% Lade ein Ladestop mehr ergibt aufgrund anderer Etappenlängen).

    -> Kofferaumbreite, Kofferraumhöhe usw kann der einem Kangoo natürlich absolut nicht das Wasser reichen lediglich bei der Ladelänge und das auch nur weil der EQB halt 20cm länger ist (aber von den Abmaßen her noch ganz ok, im Bereich längerer Kompaktkombis oder älterer Mittelklassekombis)


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    Kostenkapitel der Fahrzeuge eines Autobild-Tests rechnet man sich besser (schon immer) individuell durch - da kommen oft total andere Zahlen raus aber die Tendenz welches Auto aus dem Test günstiger und welches teurer zu bewegen ist bleibt in der Regel gleich

    ->Listepreis bezahlt (hoffentlich niemand, was kostet die Karre nach rabatt?) ,

    ->Wertverlust nach 4 jahren 60tkm kann passen aber auch deutlich abweichen und wer ein Fahrzeug Neu/tageszugelassen sich Privat kauft, wills meistens doch etwas länger fahren.

    ->Versicherungskosten von 1100€ bis HP17/VK23 von ca 1100€ jährlich klinngt nach einstufung für jemand der grad 1 Jahr ein Fahrzeug versichert hatte (beim durschnittlichem Autofahrer ists deutlich weniger und kann schnell mal weniger als die hälfte an Beitrag sein).

    ->beim verbrenner im test 0.9l/100km über wtlp kann man gelten lassen auch wenn sich der wtlp sparsam gefahren ja durchaus einhalten läßt. Die 32,4kwh beim Elektro Kangoo halt ich für recht hoch, das klingt nach Viel Autobahn im test oder heftigem getrete um zu schauen was der kann.

    ->beim E-Auto gehört in so eine individuelle Betrachtung der kosten halt ganz klar noch mit rein zu welchen kosten ich laden kann (das weicht hier halt individuell viel stärker ab als bei einem verbrennerfahrzeug. thema strompreis zu hause. ggf pv strom zu hause. thema ladekosten unterwegs ggf am schnelllader usw)


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    "Längere Strecken würde ich mir mit der Schüssel nicht antun wollen."

    Wenn man keine zu hohen Ansprüche stellt taugt der Kango wie eigentlich jedes heutige Auto als Verbrenner auch für lange Strecken - er kost im Einstieg (verbrenner mit 100ps basismotor laut mobile ab ca 22t€) aber auch fast nur 1/3 eines E-Klasse T-Modells)


    Im Verbrenner Kangoo mit Basismotor (1.3er 100ps vierzylinder) 1000km (zb Brandenburg-Gardasee) , Tempomat rein 120 rollen lassen wäre mir tatsächlich in "der Schüssel" immernoch lieber als im gebraucht 3mal so teurem Mercedes EQV.

    Autobahnreichweite EQV ca 270km, sprich die erste Etappe 100-10% = 245km + 189km (10-80% laden also 0,7 x 270km) also 5 Ladestops a ca 41minutem am Schnelllader, sprich 3h:25min zzgl ranfahren an die Säule also ca 4 Stunden für Pausen (wenn ich mal noch 4min für's runterfahren einbuchen, kabel auspacken anstöpseln, einbuchen, weiterfahren veranschlage).

    Im Verbrenner kommst mit einer Stunde pausen aus 2x5min Pinkelpause, 1x10min (stop incl tanken) und vielleicht eine längere mit 35-40min im Restaurant oder Schnellrestaurant vom Autohof sofern man das denn braucht.

    Mit dem EQV bist du da Minimum 14 Stunden aufwärts unterwegs - das ist tatsächlich länger als mit einem VW T3 aus den 80ern den du mit 95 oder 100 über die Bahn rollen läßt und beim Diesel nach 700-750 Autobahnkilometern einmal nachtanken mußt (Diesel, HVO100, Supermarkt-Pöl aus 1Liter Plasteflaschen wär glaub steuerlich nicht wirklich legal)


    Ab einem Fahrzeugalter von 7,8 Jahren kann man beim E-Auto dann vielleicht auch noch 5-10% Wear Level im Akku draufschlagen was diese Reichweiteren dann nochmals etwas verkürzt (das fällt dank brutto/netto Differenz im Akku die ersten jahre nicht so auf) - will ich die Karre aber nachhaltig und eben lange benutzen muß ich das für die gewünschte Reichweite schon mit einplanen es sei denn ich fahre dann 10-15% langsamer.


    Im Winter 800km in den Skiurlaub sieht das mit dem EQV vs Verbrenner Kangoo dann was die Anzahl der Ladestops angeht ähnlich aus, die Autobahnreichweite im Winter reduziert sich ja.

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    Nennenswert Elektroautos werden halt erst seit einer Dekade verkauft. Wir stehen da halt noch am Anfang der Entwiclung da ist völlig klar dass es noch nicht für jeden paßt.

    Das Kostenkapitel kann recht zeitnah zugunsten des E-Autos umschlagen bzw bei einigen Fahrzeugen ja heute schon der Fall.

    Die Politik könnte was Verbrenner angeht natürlich nachhelfen - kfz steuer zahlst für einen 10-15 jahre alten euro5 diesel (150-200€ in der kompakt/mittelklasse) doch heute weniger als für einen im Jahr 2000 10 jahre alten euro1 diesel aus den frühen 90ern (437-700€...wir leistung jenseits der 90ps war ja noch hubraum gefragt) - das ist schon "verbrennerfreundliche Politik" die da heute immernoch anhält.

    Beim Benziner ganz ähnlich - man klein und kleinstwagen kostet da 20/30€ Steuern in den 90ern waren es wenigstens mal 80 oder 100 DM.

    Benzin und Dieselpreis: Der Diesel gestern 1.549€ - da hat der fossile Kraftstoff doch bald weniger Inflation mitgemacht als nahezu alles andere (wie waren 2012 schonmal bei 1.48€ https://www.adac.de/verkehr/ta…aftstoffpreisentwicklung/ ). nehm ich mal angehobene Steuern (mwst, co2) da weg wär er sogar billiger als damals!

    Beim Thema Steuern muss man sich aber auch für's E-Auto früher oder später auch was einfallen lassen (ist der verbrennerbestand irgendwann rückläufig hilft dort der kostenhebel ja irgendwann nicht mehr, um steuereinnahmen über die mwst hinaus zu generieren)

    zitate: Totti:

    "Über 90% der neuen und gebrauchten Wohnmobile und Wohnwagen sind finanziert mit Laufzeiten bis zu 144 Monaten."

    "Ich hatte ja geschrieben, dass jetzt bereits über 90% der Womo's und WoWa's finanziert werden mit Laufzeiten bis 120 Monate."


    Woher kommen diese Zahlen? Ich halte das für Fakenews oder sehr undifferenzierte ggf auch falsche Interpretation von Daten.

    ->wenn man gebrauchte mit reinnimmt glaub ich diese Zahlen schlichtweg nicht. Es gibt soviel alte Wohnwagen und Wohnmobile die auch regelmäßig den Besitzer wechseln da dürfte ab einem gewissem Fahrzeugalter die Finanzierungsquote gegen 0 gehen und er Anteil der Verkäufe viel größer sein als bei Neufahrzeugen, so dass die "90% sind finanziert" schon rein rechnerisch gar nicht zustande kommen können


    ->nehmen wir mal die Gebrauchtfahrzeuge rum und betrachten nur Neufahrzeuge selbst dann käme mir diese Quote noch sehr hoch vor. Insbesondere wenn man Wohnmobile und Wohnwagen zusammennimmt


    ->differenzierte Betrachtung: selbst wenn die von dir Zahl stimmen sollte wär's in diesem Segment sehr hilfreich dazuzuschreiben wer eigentlich die Kunden sind. Gehst du bei NEUEN Wohnmobilen von 80% Gewerbekunden und 20% Privatkunden aus und 100% der Gewerbekunden finanzieren sowie 50% der Privatkunden hast du rechnerisch (ich hoffe ich habe mich nicht verrechnet) deine 90%

    ->der Gewerbekunde der Wohnmobile vermietet hat sicherlich seine Fahrzeuge über eine Bank einfinanziert arbeitet also mit viel Fremdkapität. Rendite hoffentlich höher als der Zins bzw über Fahrzeugrabatte und Verkaufsgeschäft der jungen Gebrauchten steht dann hoffentlich ein Gewinn

    ->bei allem was Vorführer, Messefahrzeug usw ist sicher das gleiche Thema egal ob Händler, Hersteller, die extra gegründete Promotionsfirma usw

    Insgesamt sicher was Finanzierungen angeht komplett anders als das Privatkundengeschäft - und ich denke fast nur dort wird man überhaupt auf 144 oder 120Monaten gehen bei den Gewerbekunden sind die Zeiten sicher meist kürzer.

    Keine Ahnung wieviele Privatkunden finanzieren aber die Quote dort dürfte sehr sehr weit weg von 90% liegen - also recht unsinnig das so in einem Satz zu nennen.


    Ich weiß das ist ziiemlich OT aber du hast diese Zahl in den Raum geworfen, beklagst (oft zurecht) Falschinformation daher mal hier nachgefragt ob du diese Aussage hier irgendwie glaubhaft belegen kannst.

    Aalle 3 gleich mit Helm das hab ich so bei einer Gruppe an Einsteigern auch noch nicht gesehen! :windsurfing:


    Wär ich 'ne Surfschule würd ich die Ablehnen - Familie mit Rundumschutz Vollkaskomethalität das hast doch hinterher 'ne Klage am Hals :bolt:

    Erklärt dann direkt auch warum die weiche Boards haben und keine Festen.

    ich meine schonmal eine Tiga Conic Box Finne in der Hand gehabt zu haben wo keine M6 sonder M8 Gewindeinserts drin waren? Bin aber nicht 100% sicher.

    Evtl war nur ein andere Abstand? Jetzt bist du nicht schlauer aber lass doch von jmd mal dem Abstand messen.

    Die Box i


    Ansonsten gibt es auch kurze TB Box Finnen (starboard hat den carve ab 99 liter schon in den 00er jahren, ggf auch 99/98 mit Tuttle Box verkauft da waren mitunter 32er 33er, 36er Finnen mit bei (manche Boards kamen sogar serienmäßig mit 2 Finnengrößen)


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    Ich würd das nicht umschleifen und ggf noch mit neuen Inserts versehen wollen. Dann kauf die lieber eine TB finne (notfalls eine zu lange und entsprechend kürzern). Wenn du doch eine solche Finne kaufst mach dich mal vorher schlau aus welchem Material die Finnenbase überhaupt ist - sprich obs eine vernünftige Laminierte Base ist oder vielleicht nur so ein Plastikeinsatz ( https://whitecapsproducts.com/…ect-adapter-tiga-box.html ) - der sich mehr schlecht als recht schleifen lässt!

    Es gibt die Bases auch als Tuttle Box https://surfshop-laupheim.de/SELECT-Adapter-Tuttle-Box aber ob sich eine Tiga Finne mit einer solchen Box einfach umstecken läßt? du kannst aber ggf ne Us-Box Finne in so eine Select Tuttle Box einbauen das wäre evtl ein günstiger weg, falls du keine günstige kleine TB Box finne findest.

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    ps: du kommst vom regen in die traufe. erst schreibst du dass kinderboards irgendwie teuer wären ob's durchaus ja angebote von 260-500€ gibt. dann kaufst "schnell" ein starboard airplane und fragst nachträglich ob sich das für den leichten junior eignet - ich sag ein kind wird darauf zwar die first steps machen können also draufstellen, rigg aufholen, etwas riggsteuerung sprich abfallen anluven.

    Manöver: wird eher schlecht als recht gehen. es braucht viel geduld usw eh das board komplett die wende rum ist. soviel geduld hat der junior ggf nicht weil er anfangs erstmal kein gefühl dafür haben wird wann er den 180 grad oder etwas weniger im kreis gefahren ist usw. auf einem kleinerem board geht das mit dem manöver viel besser

    Abtreiben: so ein aufblasboard hat nicht nur viel volumen sondern aufgrund der dicke auch noch viel windangriffsfläche. beide in summe und das ding treibt super ab. klar die mittelfinne hilft dagegen etwas aber mit mittelfinne gegen abtreiben und hinterer finne ein manöver fahren das wird dann gleich mal doppelt schwer.

    fahr als erwachsener mal damit dann wirst verstehen was ich meine (oder schick das ding gleich zurück sofern das denn noch möglich ist).

    Klar bietet so ein aufblasboard auch vorteile: kein hartes deck mit standlack und insgesamt auch noch weicher als ein anfängerboard mit eva schaumdeck. Transportvorteil ggf auch wobei es mitunter keinen Unterschied macht ob du ein festes Board mehr auf dem Auto hast oder nicht (das aufblastding mußt aufblasen, nimmt im auto platz weg. hat eine pumpe mit schlauch die man schonend behandeln sollte usw).

    Das Thema Kinderboard war ja kürzlich schonmal thema: wenn du in deiner nähe nichts findest was mittelfinne und kindertaugliches volumen hat kauf einen alten freestyler oder freemover um die 100 liter, möglichst mit us box. dort entweder eine box für mittelfinne reinlaminieren oder eine mittelfinnenbox ankleben (sup system. oder sup us box system) oder mit einem gurt einen driftstopper ums board schnallen. etwas zusätzliches eva bestellen und draufkleben ist auch kein akt. solche boards gibts für 100-300€ je nach zustand modell alter umfang(finnen, bag etc pp)

    120L / 69 breit wird ein Shark zwischen 2011 und 2014 gewesen sein, da gab es diese Volumengröße+69er Breite.

    Meineswissens von 2010 bis 2014 alle Shapegleich nur halt mit anderem Dekordesign und 2010 fällt raus denn da gab es noch keinen 120er sondern stattdessen 115 und 125 die hat man später gestrichten zu einem 120er.

    Die 2010er in HRS Bauweise haben übrigens noch eine EntlüftungsSchraube - die haben sie ab 2011 weggespart (und auch die Gecko HRS...lief ab 2013 sind dann ohne Schraube). Die LTD haben immer eine Entlüftungsschraube.


    "Serienfinne eine 42er Freeride G10"

    Die Aussage find ich beim 120 Liter Widersprüchlich, denn

    -> G10 Finnen hatte meineswissens nur der Shark in LTD Bauweise

    ->LTD Bauweise widerrum gabs in den genannten Baujahren nur in 135 und 150L (bis 2013 , 2014 evtl nur noch den 150er)

    Wenns ein Shark HRS hat sollte er eine normale GFK Finne haben - und eine 42er G10 für den 120L Shark aus den genannten Baujahren ggf gar nicht existieren.


    Bild vom Board und Finne wären also interessant. Wenn's G10 ist dann ist's ggf eine Zubehörfinne und nicht die Originalfinne zum Board. oder du hast vielleicht duch nur eine GFK (weiß lackiert).

    Ich hatte einige ältere Carve und auch mal einen Futura sowie Isonic. Die waren alle - für Cobra Maßstäbe - wirklich top verarbeitet, sowohl in Wood und auch Technora, der Isonic kann auch Carbon oder Carbon/Wood gewesen sein das weiß ich grad nicht mehr.


    Wie es bei den Modellen nach 2014 aussieht keine Ahnung aber vermutlich ähnlich positiv.

    Gibt aber auch mal Boards die was Materialeinsatz angeht grenzwertig gebaut sind:

    auch ältere ('13-'15) graue Futura oder Isonic sind wohl gerne mal kaputt.

    Heißt jetzt aber nicht, dass Starboard da ein negativ Ausreißer insgesamt ist. Auch andere größere Marken erlauben sich sowas - letztendlich kommt es auch das konkrete Boardmodell an.


    Deine Aussage vom Händler:

    Wenn er den Kram verkaufen möchte die Marke auf diese Weise schlechtzureden kann ich mir fast nicht vorstellen.

    Vielleicht wars anders und er hatte ein Board mit Transportschaden oder Dellenbildung (Testboard, Hitzeschaden, zu spät festgestelltem PinHole oder undichtem Plug) da und wollte es bei dir an den Mann bringen (und behauptet dabei die sehen alle/fast alle so Golfballartig aus.....was natürlich Unsinn ist).


    Ich denke viele Surfer erkennen Schäden an ihren Boards nicht rechtzeitig(also direkt, wenn sie passiert sind) oder reparieren wenn was dran ist unzureichend (etwas schnellspachtel ist halt kein Laminieren. Manch einer laminiert immerhin aber mit irgend einem schnellem Harz oder schleift nur unzureichend an usw. oft ist es auch eine Kombination aus mehreren Fehlern).

    Ich denke Kaktus wird da ein Lied voll singen können - evtl dauert das runterreissen der alten Reperaur dann sogar fast länger als die eigentlich Reperatur an sich.

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    Ich denke du machst mit Starboard generell nicht viel falsch.

    Ein Gebrauchtboard was nahe dem Schrott ist / stark beschädigt kannst du von allen Marken erwischen. Eine Reperatur an sich ist noch lange kein Grund ein Board nicht zu kaufen - sie muss halt vernünftig gemacht sein und die restliche Substanz vom Board eben auch stimmen.

    Wenn du da gar keine Ahnung hast nimm notfalls jemand mit der Plan hat oder mach dich einfach schlau worauf du beim Boardkauf achten solltest (das alles beachtet kann nicht soviel schiefgehen)

    Sicher das es nicht am Fahrer oder sonstigem Trimm liegt? So ein Shark gleitet eigentlich recht gut an in der Volumenklasse.

    Wenns zum Angleiten grad so reicht vom Wind her:

    ->mastfuß hinter die Mitte als eben davor. mach den ruhig bewußt mal 1cm oder 2cm weiter hinter als gedacht (wenn du dann bei zunehmendem Wind ein Kontrollproblem kriegst kannst dich wieder in 0.5cm schritten vortasten)

    ->Segel schön bauchig

    ->aktives angleiten üben (pumpen, abfallen usw) , das wollen die 250 oder kürzer BoardShapes generell so (bei alten langen shaps oder viel übervolumen gehts passiv natürlich auch irgendwie los)


    Bei welchen Segelgrößen hast ein Angleitproblem?

    ->bei 8.0 paßt die 42er Serienfinne sicher ganz gut, die ist ja quasi fürs größtmögliche/sinnvolle Segel ausgelegt (und das dürfte so bei 8.0 8.2 liegen. 8.4 kann man sicher fahren ist aber bei 69er breite evtl nicht mehr das gelbe vom ei) .

    Die G10 (dürfte dann ein Shark LTD sein was du hast?) geht ggf etwas später als die Gfk Version (also die von der schweren HRS Boardvariante. Gfk ist nämlich 'ne ganze Ecke weicher)....soll jetzt aber nicht heißen dass es zwingend Sinn macht die gleiche nochmal in Gfk zu kaufen (dann lieber an der Angleittechnik arbeiten)

    ->für kleinere Segel eher kleiner mit den Finnen gehen (sprich die 50er und 46er war völliger Unsinn bei 120L und 69er Boardbreite. 39/40 ist schon eher richtig bei 6.2-7.5qm. unter 6.2 solltest mit einer 36er auskommen)....zwar nicht für die Angleitleistung aber einfach damit das Board vernünftig frei wird

    ->Lessacher Duo Cut FreeRide funktioniert echt gut. Vielleicht mal als 39er besorgen, die gehen auch richtig gut durch die Halse. TekknoSport Stingray in 39 taugt auch - Halse durchgleiten hier aber schwieriger.

    Ich weiß nicht wie die 40er Lorch genau ausgesehen hat die du probiert hast aber vermutlich (wenns so ein shape war der bei glider oder breeze mitgeliefert wird) sollte die auf dem Board richtig gut funktionieren.

    "Einfach ein neues Thema daraus machen."

    nö, das Thema gibts schon einfach dort weiterschreiben: GAASTRA HYBRID 6,7 Vorliekspannung

    youtube findet man auch ein video zum GA hybrid.

    und auf den masten sollte besser GA draufstehen als eben Gaastra (wobei ich jetzt nicht weiß ob die änderung der namensgeben zeitlich mit der biegekurvenänderung '16/'17? zusammengeht...aber das wie gesagt im anderem thema diskutieren.


    ->ich denke wenn er immernoch nicht zurechtkommt ist's vielleicht mal zeit einfach an einem gut besuchtem spot sein segel auszurollen und irgendwann wenn leute pause machen oder mit der session fertig sind einfach mal zu fragen ob der trimm paßt bzw sich die entsprechenden tipps geben zu lassen.


    (vielleicht wischt ein Moderator hier mal durch)

    Wenn er schonmal mit einem echtem Board klargekommen ist, brauchst ihn nicht mehr auf ein iSup, Anfängertanker (matrix, rio usw) stellen und auch nicht auf einen mittelgroßen 120/130/140 Freerider.


    Irgend ein Board mit 100 Litern. Vielleich einen älteren FreeStyler mit US-Box - dann hast über die verschiebbare Finne gute Trimmöglichkeiten was die Drehfreudigkeit es Boars angeht oder auch 'nen kleinen FreeRider (älteres Fanatic Cross, den kleinen Hawk/Shark/Eagle, 100L Carve oder sowas).

    Grad bei Freestylern sind die Fußschlaufen ja auch schön weit vorne. Kann natürlich sein, dass du langfristig hinten (mittelposition) einen Plug weiter vorne brauchst aber da läßt sich notfalls auch erstmal eine Art Adapter basteln.


    Ob's ohne Mittelfinne geht würd ich erstmal schauen - je nach Revier sollte das schon funktionieren. Es gibt von iSUP's auch diese aufgeklebten Finnekästen

    https://www.arts-outdoors.de/e…schlag-beschlag-fur-finne

    oder hier mit Us-Box https://conics.net/air7-fin-box-for-isup-black.html

    ->Finne ggf etwas kürzen dann hält der Kram hoffentlich auch am board und ist bis auf etwas Lackschaden wunderbar rückbaubar...beim Gleiten ja später irgendwann mal störend


    Damit der Standlack nicht so wehtut (knie usw) schleifst den ggf vom Deck etwas runter und klebst etwas eva belag drauf. entweder vollflächig über den hinteren bereich des decks oder halt ein paar punkte.


    Ich denk ein auf diese weise angepaßtes Board wird nicht wirklich schlechter funktionieren als ein JP young gun oder irgendwas. Je nach Modell und Bauweise ist es sogar ne ganze Ecke leichter.

    Leihen ist doch Unsinn, wenn ihr es wirklich öfter braucht - nicht nur der Kostenfaktor, sondern die Zeit ist einem doch zu Schade. Gespräch, Materialrausgabe, evtl Warteschlange usw da geht doch massig Zeit drauf die du je nach Spot ggf ja möglichst schnell auf dem Wasser sein möchtest. Auch hat es einfach riesen Vorteile nicht ständig anderes Material zu haben, sondern auf das was man hat eingefahren zu sein.

    Mir sieht das auf dem Bild nach einem typischem "loose leech kommt zu früh und die unteren latten werden daher zu wenig frei"-Trimm aus.

    Sprich der Mast ist zu weich im Top.

    (im Grunde ähnlich als steckst du einen älteren topweichen pryde mast in ein north freeride segel das sieht dann häufig auch so aus)

    zur Erklärung nochmal dein Bild https://surf-forum.com/attachm…-20240524-120006-145-jpg/ ->der Mast flext oben zu weit. Wäre er oben 'etwas' härter hättest du bei gleicher Kraft am Vorliek unten mehr Biegung und somit kämen die Latten etwas Richtung Mastmitte (die Falte oben in der Masttasche hängt damit ggf auch zusammen).


    Warum der Gun Mast - der ja eigentlich Constant Curve sein sollte - das hier macht keine Ahnung.

    Vielleicht ungünstige Paarung Thema Serienstreuung.

    Ich kann mich noch an einige weiße North Natural erinnern wo das auch problematisch war aber nicht bei jedem Segel)


    Klar kann man jetzt versuchen das Vorliek noch mehr durchzusetzen und während des Trimmens die Masttasche+Latten beobachten, um genau den Punkt zu erwischen wo die kritischen Latten so weit wie möglich Richtung Mastmitte oder wenigstens in deren Nähe wandern ABER

    ->das ergibt dann vielleicht einen Trimm, der irgendwie fahrbar ist und im Manöver funktioniert

    ->aber einen brauchbaren Trimmbereich, der ja eigentlich wünschenswert ist für so ein Segel, ergibt sich dann nicht. Mit zuviel Loose Leech und gleichzeitig noch viel Schothornspannung nur das es irgendwie halbweg rotiert fehlt dem Segel sicher einiges an Vortrieb.


    Was die Faltenbildung der Masttasche angeht: ist auch nicht wirklich schön.

    mag ja sein, dass Gun die Biegekurve nich oder kaum geändert hat aber vielleicht verjüngen sich die Masten einzelner Baujahre auch etwas unterschiedlich (mastdicke in bestimmten bereichen mal messen) und vielleicht weicht die Kurve eben doch leicht ab.


    Ich würd ganz einfach mal probehalber ein zwei drei andere Constant Curve Masten reinpacken (wenn kein anderer Gun vorhanden ist dann einen North zb). Wenn nicht vorhanden notfalls am Spot fragen oder wenn in deiner Nähe irgendwo ein Mast zu kaufen ist Segel mitnehmen ausprobieren.

    Falls es am Masten liegt: der funktioniert dann vielleicht gut in pryde segeln :)

    jp.jpg


    Dort wo ich die grünen Pfeile hingezeichnet hab ist doch auch eingedrückt oder?


    zur Reperatur:

    Schleifen. 2 Lagen 80er Glas dann *auffüllen (entweder mit epoxid + microballons direkt nass aufs Glas...oder erstmal aushärten lassen und schleifen und dann Dingstick/Spachtel). Dann schleifen und 2-3 Lagen 80er Glas. Anschließend schleifen, grundieren, lackieren. Vor dem grundieren kann man wenn man möchte auch noch Feinspachtel nehmen - 80er glas läßt sich zwar recht fein schleifen aber mit Feinspachtel wirds halt beim Lackieren evtl noch sauberer.

    *anstelle des auffüllens kannst natürlich auch soviel glas legen bis die vertiefungen aufgefüllt sind aber das wär dann halt schon einiges.


    Ränder vorm Laminieren mit Malerkrep abkleben. überstehendes Glas kannst während es aushärtens wegschneiden (bei epoxidharz/härter L nach ca 6-24 stunden je nach temperatur...) und incl dem krep vorsichtig abziehen. spart etwas Schleifarbeit und hälft die Reperaturstelle klein.


    Kannst natürlich auch dickeres 120er oder 160er Glas nehmen ist dann beim Schleifen, Spachteln usw alles etwas gröber.

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    Irgendwelches airex/sandwichtmaterial rauspulen/rauschneiden, um den (wahrscheinlichen) Schaden an der unteren Laminatschicht freizulegen würd ich da nicht. Du hast ja sicher kein Vakuum um soswas wieder ideal zu fixieren.

    Machst den Aufbau oben vernünftig ist da vorne doch egal ob die innere Laminatschicht auch etwas in Mitleidenschaft war. Da vorne bei der Schadensgröße über die wir hier sprechen bis nach innen zu gehen halt ich mit Kanonen auf Spatzen geschossen. (wenn irgendwo im standbereich das Deck eingetreten ist wäre das was anderes)


    Kaktus - als Profi was Reperaturen angeht -sagt dir natürlich wie es "ideal" repariert wird.

    Das heißt aber nicht, dass jeder "Surfshop" wo du es hingeben könntest "ideal" reparieren würde - 90% würden auch nur oben anfassen (mal besser, mal schlechter als du es vielleicht selbst hinbekommst) die anderen 10% fragen vielleicht nach (letztendlich auch eine kosten/aufwandsfrage).


    Beim nächsten Masttreffer welcher über eine leichte Berührung hinausgeht, hast eh wieder einen Schaden egal wie gut es repariert wird. Protektor würde bis zu einem gewissem grad Schützen - kann man drübernachdenken aber wenn du selbst reparieren kannst, würd ich mir das sparen.

    Zwangsentlüftung hat quasi jeder Pkw. Die ist dennoch nicht für's Platzen eines Sup dimensioniert, sondern die Luft die über die Lüftung vorne reingeht muss irgendwo wieder raus und auch damit du dir Türen vernünftig zugeschmissen bekommst ist das Ding hilfreich.

    Mit Schiebetür ist das Ding denke ich nochmal relevanter - wenn die Entlüftung dicht ist merkst hier jedenfalls beim schließen was. Bei einer Klapptür hat die Luft quasi vergleichsweise viel Zeit - das ist mit dem Platzen eines SUP sicher 0 vergleichbar.

    Interessant ist auch ein Aufstelldach mit Zeltbalg - bei unserem muss ich die Schiebetür aufmachen damit das Dach vernünftig runterzuklappen ist (mit geschlossener tür kommt das Dach nur sehr langsam runter und der Stoff will nach aussen, weil die Luft nicht so schnell weg kann. Das schafft die Zwangsentlüftung nicht...hier reden wir dann aber über ca 2m² Luft....dennoch schafft die Luft es selbst über lange 5 Sekunden über die Zwangsentlüftung zu entweichen)


    was den Vergleich mit Airbags angeht: 15-30ms was der braucht (keine Ahnung) um sich pyrotechnisch zu entfalten ist vermutlich vom Zeitraum her länger als wenn ein Sup platzt (wäre mal spannend über wieviel Zeit wir hier reden....vielleicht sind das nur 2ms in denen der großteil der luft entweicht?).

    Bei Airbags kanns zumindest ein Knalltrauma geben!

    Die Lautstärke des Knalls an sich ist wohl für's Gehör aufgrund der Kürze des erreichens des Maximalpegels (bis ca 170db) eher kein Problem - die Druckwelle schon eher.

    Gibt auch Boddenspots wo 'etwas Welle' läuft. Wenn du 20, 25 Knoten Wind hast kannst bei Ost oder Nordost in Loissin auch schon richtig schon richtig Spaß haben (einstieg dann entweder vom Campingplatz oder Parkplat Gahlkow direkt östlich daneben), west/nordwest geht an den Spot auch aber weniger Welle.

    An so einem Tag (was die Windverhältisse angeht) willst als Wellenanfänger dann vermutlich nicht in Mukran aufs Wasser.


    Lobbe kannst bei Östlichen Windrichtungen auch gut - ist ebenfalls Bodden, Stehbereich weniger breit als in Loissin - vorne mit Sandbänken was dir für so manchen Turn auch erstmal reichen dürfte.

    Ich denk bei den Boddenspots machen ein paar Grad Windrichtungsänderung viel aus ob sich Wellen aufbauen oder nur größerer Chop gepaart mit ein paar Wellen dort wo es Flach wird.

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    Ein Fehler kann das Material werden - man kann zwar irgendwie mit jedem halbwegs kleinem Brett klarkommen aber ein FreeWave oder Wave Brett machts sicherlicht leichter.

    Die Leute vor Ort fragen ob/wo steine sind ist sicher auch hilfreich - gibt genug Stellen die sind völlig unkritisch (weil entweder keine oder nur im recht tiefen wasser) aber auch welche wo man lieber nicht rausgehen sollte.

    das Video ist auch wirlich sehenswert

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    - 0.21cw wert im van

    - bis 535kw Ladeleistung ! 11min laden

    - Schiebetüren mit riesigen versenkbaren Fenstern! (warum kann das nicht JEDER t4, t5, t6, t7, tourneo custom usw....klar beim türöffnen brauchs ein paar sicherheitsfunktionen aber die wird das ding vermutlich haben)

    - hinterste Rückbank elektrisch wickelbar (ok das "braucht" man eigentlich nicht)

    - das Lenkrad mit dem Display ist auch der Hammer

    usw usw

    Was hier an elektrischen Vans am Markt ist wirkt im Vergleich wirklich 30 Jahre alt.

    Vor allem: wenn man weiß, dass es SOWAS gibt WER hat da Lust auf die elektrischen Vans die hier aktuell verkauft werden? (das hat dann was von einem notkauf und das für sehr viel Geld)


    Ich bin gespannt ob unsere Automobilindustrie das überlebt. Klar was dort drüben umgerechnet 75t€ kostet wäre hier für ca 130t€ am Markt da dann die Frage für wen sowas leistbar ist.

    Was bei uns in die Taschen der Aktionäre fließt, landet bei dortigen Unternehmen in Forschung und Entwicklung könnte man meinen.

    Ich wollt eigentlich nur aufs Risiko hinweisen sofern es eines gibt. Bin kein Foiler - hatte mein ISup aber auch schon voll aufgeblasen im Bus (werd das aber nicht mehr so handhaben....sondern wenigstens etwas druck raus und Fahrzeugfenster halt auf wenns der kurze Heimweg ist sonst eben ablassen oder aufs Dach)

    Der Punkt ist doch der: Die allermeisten denken gar nicht drüber nach! Geht sicher auch jeden Sommer 100tausende male gut (so wie der Glühlampenwechsel)


    Ein Inflatable Wingfoilboard hat meist so um die 150 Liter +/- und viel mehr als 1bar Pump da auch niemand drauf.

    Das mit dem ISup und 300 Liter wär halt eher worse Case aber existiert ja auch sowas deshalb hab ich das genannt.

    (ist dann schon ein eher großes) und 1.3bar (ist auch eher viel die meisten sind ja eher für ein Paar und der Laie Pumpe auch gerne mal nur halben druck rein) ......ist dann halt die ca 2.5fache menge Luft die wegwill verglichen mit dem wingfoilboard


    Auch das "moderne Fahrzeug" war ja von mir nicht zufällig (airbags, eingeklebte Scheiben...wobei auch eingedichte genug widerstand bieten)


    Ob das Aufheizen im Board für die Druckwelle des Platzens verglichem mit kaltem Platzen physikalisch überhaupt einen Unterschied macht keine Ahnung? So tief steck ich nicht in der Physik. Der Druck im Board steigt mit dem Aufheizen zwar und somit auch das Luftvolumen das beim platzen aus dem Board ins Auto will aber die Dichte der Luft sinkt mit dem erwärmen - sowohl die im Board als auch die im Auto was sich auch erwärmt.

    (unabhängig vom steigendem platzrisiko bei aufheizen betrachtet!)


    Ich hab die Problematik auch nicht nur für den - ich vergesse das Board im heißem Auto fall - angesprochen, sondern auch für den seltenen "das Board platzt aus heiterem Himmel" Fall der aber ja durchaus auch vorkommen kann, wenns blöd läuft auch während der Fahrt, egal ob Autobahn, Brandenburger Allee oder in der City vorm Zebrastreifen.


    Obs da ein Risiko gibt oder nicht war halt die Frage und wenn da jemand hier "nichts" antwortet bleiben bei mir halt tiefe Fragezeichen (Thema Verantwortung auch im Netz). Sollte das "nichts passiert" tatsächlich zutreffen wärs schon, wenn derjenige das begründet!