Posts by newt3

    das sieht nicht nur an spanischen Stränden oder Tomatenplantagen so aus:

    Bahn Gleis in Berlin: https://image.bz-berlin.de/dat…7/dsc_0652_1437932659.jpg

    und es sieht an vielen S-Bahn Gleisen, wenn man vom Bahnsteig schaut - zwar selten in dieser Masse - aber doch irgendwo ähnlich aus.


    Bei diesem Thema frage ich mich regelmäßig:

    Warum wird da nicht ständig und überall saubergemacht. Klar ist's der Kunde, der's verdreckt und nicht die Bahn aber es ist

    - eindeutig Umweltverschmutzung (microplastik, tiere verrecken, pfanzen missraten usw), die derjenige der diese Grundstücke nutzt (S-Bahn, Bahn) zu beseitigen hat

    - es sieht noch dazu unansehnlich aus

    Nein, ich halte Berlin nicht für "besonders dreckig". Es gibt in jeder Stadt Dreckecken und die Gleisanlagen/Bahnhofsumgebung sieht auch nicht in jedem Bezirk oder Bahnhof gleichtdreckig aber auch dort wo es, nicht ganz so dreckig ausschaut, könnte es deutlich sauberer sein, wenn regelmäßig gereinigt würde


    Das gleiche Thema sind ja Straßengräben, wenn du mit dem Rad unterwegs bist. Einen Mc-Donalds oder ein Gewerbegebiert mit Einkaufsmöglichkeiten erkennst du auf 2, 3 km Entfernung. In meinen Augen sollte hier "Müllanalyse" stattfinden und derjenige die Reinigung aufgebrummt bekommen der diesen Dreck der da rumliegt verkauft hat - das Ganze mit empfindlichen Strafen so teuer das man sich als Unternehmer (zb schnellrestaurant) zweimal überlegt diesen Verpackungswahn überhaupt zu veranstalten.


    Klar ist eigentlich der Kunde schuld der den Kram aus dem Auto fliegen läßt ABER der wird halt inflagranti selten erwischt und dafür bestraft.

    Die Unternehmen die Massenhaft Verpackungen, Einweggeschirr usw in den Umlauf bringen sollte man von dieser Seite klar in die Schranken weisen - nicht nur irgendwelche Abgaben für Produktion und inverkehrbringen, sondern eben auch die Müllseite verschärfen, so dass sich sowas gar nicht mehr lohnt.

    Jetzt mag jemand daherkommen und sagen, dass es vieleicht Pappbecher gibt die Ökologischer sind als irgend eine schwere Tasse die produziert, regelmäßig gewaschen(wasser wärme reinigungsmittel usw), bei Beschädigung ersetzt werden muss. Solche Gegebenheiten entziehen sich meiner Kenntnis, das wissen Verpackungstechniker vielleicht besser. Fakt ist dennoch das jede Menge Müll draussen rumliegt der sich nicht von heute auf morgen da einfach im Straßengraben sauber im Ökosystem kompostiert.


    Supermarktparkplatz/Umgebung auch so ein Thema. Es fühlt sich irgendwo schon peinlich an den/die Verkäufer/in beim Bezahlen - manchmal wird sogar aktiv gefragt ob alles gepasst hat - dort nicht mit einem schnödem "Ja" zu antworten, sondern mit der Wahrheit "auf dem Parkplatz und um ihren Markt herum siehts aus wie auf der Müllhalde".

    Man kann auch aktiv beim Bezahlen oder wo das ansprechen, obs gehört und anschließend intern thematisiert wird, ist dann die andere Frage (parkplatz betrieben von drittdienstleister, supermarkt gebäude gepachtet aber das grundstück rundrum separat zu betrachten...auch was eben das reinigen angeht usw) - man hat zwar das Gefühl "irgendwann später" ist's mitunter wieder sauber/sauber.

    Letztendlich braucht es da - neben Kunden die sich vernünftig benehmen (also wenn die Tüte beim Auto einladen wegfliegt hinterherspringen...) - ganz eindeutig auch Kontrollen mit empfindlichen Strafen. Nachweis eigentlich recht einfach: Siehst, dass die Tüten im Gebüsch oder Böschung sich schon witterungsmäßig zerlegen, dann ist doch wohl klar, dass hier der jemand der diesen Müll verkauft nicht regelmäßig für Reinigung sorgt, manch Verpackung die da rumliegt ist sogar mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum bedruckt.


    Wir haben also nicht nur in Spanien, Brasilien oder gar Dritte-Welt-Ländern ein Müllproblem, sondern ganz klar auch hierzulande.

    L2H2 ist als Fahrzeug schon schön hoch von daher ist, wie schon angemerkt, am Heck senkrecht vermutlich wirklich die bessere Alternative.

    Kann natürlich sein, dass du am Heck Fahrräder hast da müßte man dann wieder schauen ob/wie das zusammenpaßt.


    von der Boxgröße her:

    ->die verlinkte reicht von der Größe her für das was du an Material reinpacken möchtest aus. alternativ zur Surfline gibt es noch Pacwolf (wird inzwischen auch von Surfline verkauft und ist insgesamt etwas stabiler/weniger wabblig. findest beides auch gebraucht)

    ->die Surfboxen werden von hinten beladen(Hecköffner), solltest also wissen ob das dein Fahrzeug hergibt(auch hier wieder Thema Fahrräder am Heck usw) (auf die Stoßstange stellen reich bei H2 sicher nicht sprich Leiter an die Hecktür). beim Fahren macht es sinn der Kram liegt eher vorne damit er beim Bremsen keinen Schwung hat sprich du wirst dann oben ggf noch einen Bootshaken oder irgendwas reinlegen (idealerweise verzurrt man den Kram in der Box aber das wird vom Heck aus wohl unmöglich)


    5 Wave Segel, 2 Gabeln, 2 Masten, dass bekommst du ggf auch in eine normale große Skibox

    ->so eine alte Jetbag Sportive 70 (gibt es baugleich auch noch als Thule und Kamei) kostet gebraucht fast nichts und ist innen ca 225 x 60 x 30 was für dein Material auch ausreichen dürfte (kannst du ja bei Gebrauchtkauf einfach vor Ort ausprobieren)

    ->grundsätzlich ist die sehr leicht (vermutlich ca 12kg weniger als die Surfbox. ist anderes Material, wesentlich wabliger. desweiteren keine Teleskopdämpfer die auch gut gewicht haben)

    ->bei dir aufm hochdach hätte sie (die konkret genannte 70) den Nachteil von 2 separaten Schlössern (ließe sich aber notfalls irgendwie umbauen) (es macht keinen sinn hinten aufzuschließen und während sie vorne wieder zufällt. auf einem pkw dach läßt sich das händeln aber in der höhe wo du sie anbaust nicht). Viele andere Skiboxen haben zentralverschluss (der dann eine verrrieglungstange schiebt), sind dann aber meist ein paar kg schwerer

    ->die Skiboxen sind in der Regel von der Seite zu beladen - falls du also gedenkst seitlich zu beladen (leiter aussen am Schiebetürbereich) wäre sowas dann geigneter. Falls du seitlich belädst kommst auch irgendwie hin dein Material in der Box zu verzurren (das sie ich bei der Surfline in der Höhe wo du sie montierst und vom Heck belädst nicht.....Dach begehen wirst du ja nicht wollen/können und ist auch nicht ungefährlich)

    Im Falle von SH muss man halt schauen was wo wie geplant ist und da hilft es durchaus sich rechtzeitig einzubringen - setzt aber eben auch vorraus dass diejenige die das Durchsetzen gesprächsbereit sind - auch daran scheitert es leider häufig.

    Was in meinen Augen nicht sein darf: dass du keinen Wassersport mehr dort treiben darfst aber draussen Tanker, Fähren, Frachtschiffe rumfahren.


    Hier ein Beispiel aus MV wo noch gut Wassersport möglich ist https://www.fischland-darss-zi…mg/karten/schutzzonen.gif

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    "In der Ostsee gibt es keine LNG Terminals."

    Sorry aber informier Dich doch bitte bevor du hier eine solche Falschinformation verbreitest

    https://en.wikipedia.org/wiki/Klaip%C4%97da_LNG_terminal

    https://de.wikipedia.org/wiki/…nal_%C5%9Awinouj%C5%9Bcie


    offtopic in bezug auf diesen thread:

    Beim Thema LNG bin ich der Meinung, dass das ein völliger Irrweg ist. Wie haben bestehende Erdgaspipelines durch die der Transport von Erdgas relativ effizient erfolgen kann. Leider hat man uns eine intakte und eine betriebsbereite in die Luft gesprengt und hält unterm Deckel wer es gewesen ist, gibt sich beim Untersuchen keine Mühe usw (in meinen Augen ist die Sprengung der PipeLines aus deutscher Sicht ein "nineeleven")

    Um auch den vorletzten Skeptiker noch von den LNG-Terminals zu überzeugen behauptet man noch die wären später wasserstofftauglich ( https://www.zeit.de/wirtschaft…rdgas-greuner-wasserstoff ).....wird wohl nur mit viel umrüstung der fall sein. ist vermutlich so ähnlich als wenn ich mir heute einen pkw mit verbrennungsmotor kaufe und behaupte das fahrzeug sei später mal wasserstofftauglich (klar anderen tank, ggf neuen motor weil der alte ist eh verschlissen und genügt nicht mehr den dann gültigen standarts und regularien...)

    Die Kostenexpolision beim Thema LNG Terminals und beim LNG selbst ist auch schon da, wer hätte das gedacht.


    Die meisten Dinge lassen sich direkt mit Strom betreiben.

    Mach ich aus Strom Wasserstoff, verflüssige ihn, transportiere ihn über weite Strecken um ihn dann nutzen zu können geht unterwegs einge ganze Menge Energie verloren(bzw kann nicht mehr bestimmungsgemäß genutzt werden)

    https://www.business-leaders.n…gieimport-aus-der-wueste/

    Transport und Nuzung von Strom ist da bei den meisten Dingen der deutlich effizientere Weg - sowohl im Transport als auch in der Nutzung. Klar hier haben wir ein Problem der Speicherung.

    Aber schon von grünem Wasserstoff aus der Wüste zu faseln wo noch nichtmal aller Strom zu jeder zeit grün ist und man sich scheut die dafür notwendige Leitungsinfrastruktur zu organisieren halt ich für ziemlich unseriös.

    vermutlich weil der Hersteller des Segels für RDM kein Verlängerung im Programm hat, die bei 0 beginnt (und vielleicht auch keine Nullbase im Programm hat bzw nur für kinderriggs).

    Totti: "Bei AL360 kann man das benutzen, was drauf steht. Kann man aber nicht von jeder Marke so sagen..."


    Das hast zwar schon ein paar mal wiederholt hier im Forum, dennoch:

    Ich wieg ca 75kg, fahre eher noCam FreeRide/FreeRace Segel und ausschließlich Finne(kein Foil).

    Wenn ich meine AL360 E3 Carbon 160-220 (28mm Ergo-Holmdurchmesser) auf 216cm oder 220cm fahre, fühlt sich das nicht mehr "gesund" an

    ->die Steifigkeit in horizontaler Richtung mag noch erträglich sein aber auch hier fühlt es sich schon grenzwertig an (was ist wenn man mal richtig kräftig an der Gabel zerren muss. fahrfehler, kleiner sprung, oder auch einfach maximales Anpumpen des Segels etc pp).

    ->in Vertikaler Richtung hat man soweit ausgezogen das Gefühl, dass die Gabel doch recht ordentlich auf und ab arbeitet (Ich denke es sind die Verschlüsse die in diese Richtung einfach mehr arbeiten......und nein weder verschlüsse noch löcher im endstück sind bei mir verschlissen)


    Meine persönliche "Meinung":

    - lass dir lieber min 10cm Luft was die Gabelgröße angeht

    - kaputtgegangen ist sie mir die paar Male die ich sie auf 216-220cm drausen hatte (8.2er Segel) zwar nicht aber die/meine Angst fährt dann mit und die vertikal-Bewegungen sind klar spürbar. Ggf gibt es bei solcher Nutzung auch erhöhten Verschleiss in den Löchern (ist nur eine Vermutung)

    Ich fahr bewußt "vorsichtshalber" eine größere Gabel (alte gun carbon) für's 8.2 und nutz die 220er Gabel nur bis 7.7 212cm/214cm).

    Das alte Skate hat doch sicher Gelcoat aussen also wäre eine Bootspolitur wohl geeignet.


    Letzendlich:

    - im Bereich des Standlacks wirst du nicht polieren wollen, sieht dann nämlich völlig Panne aus wenn man den kaputtmacht. Ist da was "dreckig" nimm Seifenwasser und eine Bürste, reicht das nicht nimmst Waschpulver. nimm ruhig warmes Wasser

    - Unterwasserschiff ist doch eigentlich egal wie es aussieht. ist es "vergilbt" hilft essig oder zitronensäure

    - also bleiben noch die Rails incl Nose wo du vielleicht etwas früheren glanz wieder sehen möchtest. Eine Tube Elsterglanz für ca 2.50€ und einen Lappen und gut ist. Ist dir hochglanz egal kannst auch Scheuermilch fürs Waschbecken nehmen - ist aber vermutlich etwas abrasiver wie Elsterglanz - sprich macht im Grunde Minikratzer

    - die kleinen "bleistiftartigen" Striche kriegst vermutlich auch ohne Polieren mit etwas Spiritus runter (verdünnung sollest nicht nehmen)

    Telefonier mit dem (sehr nettem) Verkäufer und schau es dir an.


    zum Preis: Wenn das Board sehr gut, nahe makelos dasteht ist der Preis - in meinen Augen - völlig Ok.

    kannst ja mal aktuelle Neupreise anschauen - uvp/Liste mehr als das dreifache, tendenz steigend.

    mag ja sein, dass manches Slalom Board aus gleichem/jüngerem Baujahr für weniger, teils deutlich weniger Geld hergeht - ist halt eine andere Boardkategorie, auch dort sehr Marken/Modell und zustandsabhängig (böse zungen behaupten diese auf wettkampf/max-performance ausgelegten geräte sind weniger haltbar).

    So ein FreeRacer in leichter Bauweise ist doch für den Hobbybereich schnell genug.


    Ob 200€ mehr oder weniger ist mitunter auch unerheblich, wenn

    ->das Board vom Modell und der Größe her wie faust aufs Auge paßt. Bauweise auch halbwegs leicht ist

    ->so dasteht wie es die Bilder erhoffen lassen. tun die wenigsten Boards wenn sie ein paar Jahre alt sind

    ->um die Ecke liegt (fahr mal 2x600km für ein board....tanken, zeit, und die ungewissheit ob es so gut dasteht wie geschrieben/genannt. stellst mängel fest kannst vielleicht 50, 100€ dort handeln und nimmst es zähneknirschend mit weil der verkäufer das irgendwo schon eingepreist hat und es nicht verschenken wird...oder ziehst halt unverrichteter dinge von dannen, hast dein geplantes budget per tanken geschrumpft)

    ->in Bayern/Bw findest tendenziell mehr große halbwegs moderne Boards als im Rest der Republik. viel vergleichbares gibt es hier (Berlin/Umland) nicht (zufall wen man was auftaucht und oft auch schnell weg).

    ->marke/modell entsprechend beliebt sind um auch später (falls doch nochmal ein umstieg auf was anderes kommt) mal einen brauchbaren Restwert erzielt (marken/modelle die eher seltener verkauft werden haben es hier teilweise schwieriger...)


    Lieber ein '16er Board was richtig gut fährt und in angenehm leichter Bauweise (ich weiß einen "Gold" ist noch leichter als der "Pro" aber kaum zu kriegen sofern es den in dieser Größe überhaupt gibt?) als ein Board was 2 Jahre jünger ist, ein weniger beliebtes Modell, vielleicht die/eine schwerere Bauweise usw.


    Willst bei 9.x Segel als großem bleiben macht das 136er sicher Sinn, soll eher bei 8.6-9.0 Schluss sein kannst mit 83kg sicher auch einen 127er nehmen.

    Bei 83kg ein 9.3 oder 9.5 richtig ausreizen da mußt schon sehr fit sein. Im leichtwindbereich ein 8.8er gut anpumpen was dir vielleicht bei 9.3 oder 9.5 nicht mehr ideal gelingt geht vermutlich nicht viel später los.

    (versteh dass du in Berlin möglichst groß fährst. ich hab knapp 10kg weniger und 8.2 als großes - zum frühen rutschen gut aber sobald der wind etwas zulegt bin ich nicht in der lage das 8.2....in meinem fall noCam...voll auszufahren. 7.7 rutscht mit gutem anpumpen kaum später los und wenn der wind von "reicht gerade so" mal zulegt muss ich nicht gleich umriggen. sprich das 'große' ist nice to have aber mehr auch nicht.

    die mfc ist nicht nur an der schraube sondern auch unterhalb der base im hinteren bereich beschädigt/gebrochen (dort wo es weiss ist sind halt fasern des gfk/g10 material gerissen)

    ich denke bei ordentlich belastung kann sie dir während der fahrt unterhalb der base wegbrechen.


    die george halt wohl irgendwo in der base gebrochen.


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    auf einem sicherem binnensee bei nicht zuviel wind, einem brett was du problemshot schotstarten kannst, kannst die finnen durchaus weiter nutzen.

    solltest es vielleicht mal üben ohne finne zu fahren - ist allgemein ganz hilfreich, wenn man weiß was da auf einen zukommt.

    ohne finne: kleinste fehlbelastung und das board slidet dir seitlich weg. höhe laufen wird somit sehr schwierig - es dauert insgesamt sehr lange eh du das ufer und idealerweise deinen einstiegsort erreichst. beach und wasserstart wird recht schwierig - je nach bedingungen ggf auch fast unmöglich.

    risiko dass bei finnenbruch der finnenkasten des boards schaden nimmt besteht auch - wäre dann halt pech


    am gardasee wo du dank felswänden mitunter nicht/oder nur mit material aufgeben aus dem wasser kommst würd ich sie nicht benutzen.

    auf dem meer bei ablandig, sideshore oder der gefahr von strömungen auch nicht

    auf dem künstlichen binnensee kann eine staumauer auch zur gefahr werden oder auf wasserstraßen die binnenschifffahrt.

    mußt an einem boddengewässer oder großem see etliche kilometer laufen weil du deinen ausgangsort nicht mehr erreicht hast, auf der andere seite ausgestiegen bist usw kann es sein, dass sich jemand sorgen macht wo du denn abgeblieben bist.

    auf kleinem board wg wasserstartproblematik ohne finne besser auch nicht.

    ->sprich bei schönwetter etwas über den einfachen binnenseen surfen mit einem eher älterem brett kannst damit durchaus. für alles andere lieber auf nummer sicher und diese finnen nicht mehr benutzen.


    zum thema reparieren: =lohnt nicht

    etwas mit harz oder sekundenkleber rumkleckern wird da nichts helfen. schleifen und etwas gfk drauf hilft auch nicht - die stablität des originalen g10-materials wirst/kannst nicht erreichen und der bisherige riss bleibt somit weiterhin die sollbruchstelle. da kannst sie genausogut auch ganz ohne reperatur unter kenntnis des risiko's weiternutzen anstelle hier zeit zu investieren

    ->die mfc kannst halt absägen, neue base angießen und hast dann eine kürzere finne

    ->bei der george im grunde das gleiche.

    das ist dann keine "reperatur" sondern eine "alternative nutzung" als kürzere finne. ob sich das lohnt hängt von deinen möglichkeiten ab und der bereitschaft deine freizeit dafür zu opfern. andere finne kaufen geht sicher schneller.


    wenn du nichts mehr mit anfangen kannst oder möchtest, setz sie halt bei kleinanzeigen und co als "defekt" für kleines geld rein. vielleicht findet sich jemand der sie haben möchte. (manch einer stellt seinen junior auf ein altes board da ist die stablität der finne mitunter egal. manch einer halt ein board mit powerbox mittelfinne und möchte die box verschliessen - da ist so eine finnenbox hilfreich. manch einer will sich vielleicht mal üben im kürzen der finne und gießen/laminieren einer finnenbase usw).

    "vielleicht kannst du ja erstmal versuchen das alte Pad mit der Hand abzunehmen. Mit einem Kuttermesser Vorsicht unterhebeln"

    Klar, das sollte man zuerst versuchen. Cutter, Skapell - wenns gut läuft sparst dir die Schleifarbeit.

    Gibt mal bei Google oder Ebäh "eva traction pad" ein.


    sowas hier und dann halt 4-6 Wochen warten je nachdem wie lange China braucht

    https://www.ebäy.de/itm/284365351042 (ist vermutlich sogar 3M was da geliefert wird)


    bei Azamon kriegst auch welche


    es gibt auch große Matten in einem Stück zu kaufen.

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    ein vorgefertigtes Pad was ideal bei dir paßt wirst du kaum finden - bei dir ist ja quasi das ganze Heck mit Fußpad belegt - was komfortabel aber halbwegs selten bei Surfbrettern ist (die meisten haben zwischen den vorderen und den hinteren Schlaufen kein EVA Pad).


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    Ich würd das Pad vorsichtig runterschleifen (Extenterschleifer und dann mal schaufen welche Körnung funktioniert um das Pad runterzuholen) - ist in jedem fall eine Sauerei. Gewinde für die Fußschlaufen vorher irgendwie abdecken nicht dass dir da die ganzen Flocken vom Schleifen reinwandern.

    Pad vollständig runter, dann entfetten und reinigen, und dann das neue selbstklebende drauf.

    Bei mir war's letzten Herbst in Podersdorf. Ebenfalls einen Fisch erwischt - bin halt mal 2 langen Schläge von Podersdorf nach Rust rüber - 1/3 des zweiten Rückwegs dann den Fisch erwischt und einen Abflug gemacht. Richtig ärgerlich sowas - eine Dakine Contour EVA Fußschlaufen hinten hat es dabei auch zerissen.

    Hab das Board nach dem Abflug kurz rumgedreht um nach der Finne zu schauenn - da leuchteten mich im Licht der Sonne an der Finne ein paar Schuppen des Fisches an.


    in deinem Fall würd ich auch paar Lagen Gfk rauflegen und wenn du möchtest halt noch eine Lage Sichtcarbon der Optik wegen.

    Die Nose muss ja nur irgendwie halten da ist die Faserrichtung zwecks Kraftaufnahme vermutlich nicht sooo wichtig, so jedenfalls meine eher Laienhafte Einschätzung.

    Endfinish hab ich den Farbton noch etwas besser angepaßt bekommen als auf den Bildern hier zu sehen aber grundsätzlich ist das aufgrund des "geklebten Dekors" leider nicht lösbar das perfekt hinzubekommen. Mitunter ist's besser sich dann Farblich auszutoben und zb einen roten streifen an die Reperaturstelle zu lackieren.

    Bin bei der Reperatur nur auf ca 1cm Überlappung gegangen, teils sogar noch weniger , denn -> wenns wieder einen deutlichen Einschlag gibt hat man eh wieder einen Schaden.


    Auf dem letzten Bild hab ich nochmal per grünen Pfeilen kenntlich gemacht wo das Carbon-Kevlar-Laminat Schaden genommen hat. Man kann das dort als "feine Weiße linie" erkennen.



    Ich hatte Glück - bei mir hat sich im Unterwasserschiff nichts bewegt.

    Ich würde in meinen Fall behaupten dass man mit einem "einfach so lassen" wohl weiterhin ein dichtes Board gehabt hätte - das weißt du aber halt erst nach dem freilegen und Schleifen - denn auf dichtheit nur aufgrund des Dekoraufklebers möchte man es lieber nicht ankommen lassen.

    Wenns dann freigelegt und geschleiffen ist kann man es halt auch gleich reparieren.

    benutz doch beim Windfinder einfach die "webseite" und nicht die app. auf der webseite hast du einen stündlichen 3 tages superforecast und auch eine windkarte (oben links "zurück zur karte" mußt du da drücken) wo du stundenweise vor und zurückspringen kannst und somit siehst wo sich wann ein windgebiet hinbewegt und mit welcher windrichtung.

    dashilft ganz gut um zu wissen ab wann der wind zulegt oder abnimmt. manchmal auch sinnvoll um zu wissen welchen spot man anfährt. je nach spot weißt du irgendwann auch ob bei änderung der windrichtung der wind eher zulegen oder eher abnehmen wird.


    ->in der kostenlosen app hast nur 3 stunden raster für den wind und glaub gar keine karte. das geht dort nur in der bezahlversion. also app runterschmeissen und die webseite aufrufen oder halt das handy so konfigurieren, dass er dich bei aufrufen der webseite nicht zur app umleitet. alternativ halt bezahlversion kaufen


    kurve mit messwerten kannst auch einsehen und dort sogar ein paar tage zurücklicken:

    https://de.windfinder.com/report/schoenefeld

    https://de.windfinder.com/weatherforecast/schoenefeld , wind kam heute also ca 1 stunde später als im superforecast.


    verdächtig sind tage wo sich im superforecast der grundwind mit der angabe für die böen deckt. da fragt man sich dann ob's wirklich konstanter wind ohne jegliche böen ist oder im rechenmodell irgendwelche werte fehlten.

    "Mein größtes Problem ist, der Verkäufer meldet sich nicht"

    War vielleicht jemand schneller und er wartet mit der Antwort bis derjenige abgeholt hat. Schreib deine Tel Nummer direkt mit in deine Anfrage dann hast du gute Chancen, dass er sich direkt bei dir meldet, wenn er seine Nachrichten/Mails liest und jemandem Antworten möchte.


    wenn nicht ist doch bei Ratzeburg auch noch eine inseriert das liegt Doch auch halbwegs auf deiner Strecke von Kiel nach Stuttgart.


    was mehr als ein Brett auf der Box angeht:

    Ich weiß grad nicht ob die Leisten zur Boardbefestigung nur eingeklebt oder ob sie komplett einlaminiert sind. Im Grunde auch egal - es macht bei Boardtransport sinn einfach noch einen Zurrgurt zu sicherheit um die Box zu legen oder auch 2. Zwei Boards auf der Box transportieren hält sich sicherlich aus die ist stabil gebaut.


    Was Dachträger vom Fahrzeug angeht:

    Die Befestigung erfolgt ja meiner Erinnerung nach von unten. Das ganze ist für 32x22m Stahltraversen als Dachträger vorgesehen.

    Wenn du welche mit T-Nut hast wirst du die T-Nut nich benutzen können - weil die ein Verschrauben von oben erwarten.

    Falls du dicke Alutraversen hast die eigetlich T-Nut brauchen kannst du aber auch lange Bügel fertigen die um deine breiten Traversen greifen - das dürfte dann mit den Schienen in der Box auch funktionieren - ist halt nicht Plug and Play aber da findet sich ein Weg.


    Willst ein Board neben der Box transportieren ist sie auch ganz praktisch gebaut. Da die Befestigungsschienen unter der Box nicht zu weit aussen sitzen kannst du sie schön weit aussen an deinem Dachträger montieren ohne gleich breitere Traversen kaufen zu müssen. Dann sollte gut ein Board danebenpassen (wobei das ja immer auch von Boardbreite und Fahrzeug anhängt)


    Wenns mit der Segelzahl knapp wird packst/stellst das kleinste halt in den Wohnwagen.

    hatte ich mal. ist 'ne brauchbare Box.

    "6-7" Segel wie im Anzeigentext steht halt ich für übertrieben (vielleicht eng gewickelte gaastra manic bis maximal 5qm und ohne hülle...)

    Eher 4-5 Segel (mit 1-2 Gabeln und 2-3 Masten eher 3-4 Segel je nach Rolldurchmesser)...probier das ruhig aus, falls die Kapazität der Box kaufentscheidend für dich ist.


    Klappe nur hinten dadurch super Stabilität der Box. Keine Gasdämpfer die irgendwann schlappmachen.

    Hast ein Board obendraufgeschnallt musst dieses nicht mit anheben, wenn du etwas aus der Box holst.

    Um ein Board auf der Box zu transportieren braucht es keine Zusatztraversen sondern du zurrst es direkt mit Riemen auf die Box durch die passenden Aufnahmen). Die Box hat hinten eine Stufe, so dass die Fußschlaufen platz haben


    Also durchaus eine Kaufempfehlung, falls sie denn groß genug für deinen Surfstuff ist.

    eigentlich gar nicht.


    aber 2 Möglichkeiten in der Hoffnung ihn weiter nutzen zu können (aktuell ist er halt Schrott) kannst du probieren

    a) säg in 1cm schritten dein Mastoberteil unten ab, also im beschädigten Bereich. Prüf nach jedem Absägen ob er sich noch stecken läßt und wenn du dort ankommst wo das nicht mehr funktioniert schleifst du entweder bis es paßt oder sägst nun 1cm vom übergangsstück (also ganz oben am Mastunterteil) ab dann sollte es ja wieder passen

    ->wenn's gut läuft kriegst halt 2 oder 3cm abgesägt und landest dann in einem gesundem bereich. ggf innen noch dünn etwas epoxidharz reinstreichen


    b) (halt ich für weniger zielführend)

    pack das übergangstück mit dünnem paketband oder extradünnem isolierband ein

    dann pinselst dein mastoberteil unten innen mit epoxidharz ein und steckst den mast zusammen. ruhig mit etwas drehbewegung entsprechend der wicklungsrichtung

    dann ein paar stunden aber nicht vollständig aushärten lassen. mast nun trennen (wieder unter etwas drehbewegung dabei wicklungsrichtung beachten)

    nun vollständig aushärten lassen ruhig ein paar tage.

    mast zusammenzustecken. wirst sicher etwas schleifen müssen. und da sich oben innen beim zusammenstecken vermutlich ein rand mit harz gebildet hat den du nicht wegbekommst machts vielleicht auch sinn 5mm vom übergangsstück abzusägen damit dieses dort nicht anliegt

    ->repariert ist der mast jetzt sicher nicht. wenn du glück hast hält er, mit pech bricht er irgendwann halt durch.


    natürlich immer mit dem wissen

    - der mast kann jederzeit brechen und ist eigentlich kaputt

    - lieber nur noch in revieren und bei temperaturen einsetzen wo du sicher an land kommst

    - bricht der mast geht dir schnell auch die masttasche oder wenns blöd läuft auch noch mehr vom segel kaputt

    totti hats schon versucht zu erklären: du hast rechts hinten einen höheren "gespeicherten sollwert" als links.

    hast also beim speichern deiner sollwerte für die reifendruckwarnung links und rechts hinten unterschiedlichen reifendruck in den reifen gehabt.

    verliert du nun rechts etwas druck, dann wirft er rechts die warnung weil unter sollwert-rechts, obwohl links der ist-wert gleich oder sogar niedriger ist und noch keinen fehler wirft.

    ->es wird also beim speichern offenbar nicht abgeglichen obs für die achse links und rechts gleich ist. wär auch nervig beim speichern, weil du da vielleicht schon die luftstation wieder verlassen hast. einem tod muss man also sterben

    ->wie du sollwerte übernimmst/speichert findest sicher in der anleitung, gibt für den glc bei youtube auch ein video (was sicher auch für andere benz dieser generation hilfreich ist)


    falls der reifendruck beim speichern der sollwerte links und rechts gleich war, liegt es vielleicht an den sensoren die leicht unterschiedlichen messwerte bringen und deshalb der gespeicherte wert unterschiedlich ist und somit entsprechend auch der wert ab dem gewarnt wird.


    das man überhaupt werte speichern kann liegt daran, dass du für unterschiedliche reifenquerschnitte, breiten usw verschiedene luftdrücke fährst und auch auf ein und demselben reifen je nach beladungszustand, komfort und traktionswünschen unterschiedlichen druck fahren kannst.

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    Wer was passendes an den Suchenden hat, Angebot mit Bild und Preis Ort PN, Kaufabsichten ebenfalls per PN.


    Wer was sucht oder zum Verkauf hat schreibt es hier in den Thread und dabei fortlaufend Nummerieren. Anzahl Hersteller Ort Preis.

    Preisangabe dort wo verkauf möglicht ist - wenn ausschließlich im Tausch abzugeben dann (T=€) dahinterschreiben.

    jup. längere Schraube im Lattenspanner kann auch funktionieren - bei 3 oder 4 cm aber vermutlich nicht.


    wenns so ein ga / gaastra lattenspanner ist könntest dir auch einen zweiten besorgen, den einen mittig durchsägen und dann eine längere schraube um beide lattenspanner zu verbinden - mußt nichtmal direkt einen spanner dafür kaufen sondern kannst, wenn du 100% sicher weißt wo du ersatz herbekommst - auch den spanner deiner obersten segellatte hernehmen (sofern der gleich ist) und das damit probieren. hast du erfolg, bestellst dann den spanner für oben nach. hast du keinen erfolg bestellt lattenersatzteile und spanner aus der gleichen quelle.


    aber wie gesagt man müßte sehen was du dort hast ich denke mit einer längeren tubelatte oder einem längerem stick der volllatte (und etwas kürzen der tube) wäre dir einfacher geholfen. da brauchts aber entsprechend detailierten input(bilder/maße) von dir.


    "Ich würde den Bruch darauf zurückführen dass ich regelmäßig vor Shotstart die Camber per Hand im Wasser auf die andere Seite gedrückt habe, wahrscheinlich keine so gute Idee."

    ->die Frage was für ein Mast im Segel steckt beantwortet das aber nicht


    denke mal ist irgend so eine konstruktion hier

    https://4boards.co.uk/product/…/ga-tube-for-rod-battens/