Posts by newt3

    hier nochmal 2 links (die hoffentlich klappen)

    https://img.ricardostatic.ch/t…l-neil-pryde-saber-62.jpg

    https://www.surfone-leucate.co…ilpryde_saber_2005_01.jpg


    "Nur das funktioniert mit Sicherheit bei den meisten Segel einfach nicht."

    das habe ich auch NIE behauptet.

    ich habe geschrieben "man könnte - sofern es das segel vom schnitt und lattendesign zuläßt - auch am shothorn umarbeiten lassen."


    aber such ruhig weite ausreden um deinen besserwisserischen komment hier irgendwie noch zu rechtfertigen "Dieser Vorschlag ist doch wohl nicht ganz ernst gemeint. Er wird jedenfalls nicht funktionieren, besonders es so machen zu wollen, dass sie Gabel ohne sie verstellen zu müssen drauf geht. Das schafft höchstens David Copperfield."

    "Dieser Vorschlag ist doch wohl nicht ganz ernst gemeint. Er wird jedenfalls nicht funktionieren, besonders es so machen zu wollen, dass sie Gabel ohne sie verstellen zu müssen drauf geht. Das schafft höchstens David Copperfield."

    es scheint deine vorstellungskraft zu übersteigen daher hier mal zwei bilder:

    https://thumbs.worthpoint.com/…4bb6946046027edc6a25d.jpg

    https://thumbs.worthpoint.com/…4bb6946046027edc6a25d.jpg

    ->das sind 2 unterschiedliche modelljahre. dein segelmacher muss nicht copperfield sein um dir beim zweiten segel unterhalb der zweiten latte ein paar cm² wegzuschneiden, das ordentlich zu vernähen sowie die öse/n weiter reinzusetzen. et voila du kannst die gabel ein paar cm kürzer fahren - das endstück steckt also weiter im holm.


    das endstück bei der al360 carbon 160-220 mit dem v-förmigem ergonomischem griff ist recht filigran. ziehst du die voll aus merkst mindestens beim fahren, dass der übergang nach unten absinkt. (sieht weit ausgezogen in diesem bereich horizontal ohnehin steifer als vertikal. keine ahnung ob das an der lochung liegt, den verschlüssel oder dem übergangsbereich - vermutlich ists eine summe aus allem)


    ggf würde ein längeres endstück (zb 10cm mehr) etwas abhilfe schaffen.....das würde dann 10cm mehr im holm stecken (vermutlich wäre der effekt aber nicht besonders groß). natürlich sollte das endstück dann weiterhin nur bis 220cm gelocht sein damit niemand auf die idee kommt den bereich darüber hinaus nutzen zu wollen und der unteren bereich 160-170cm wäre dann nicht nutzbar (man wird das endstück ja nicht ständig wechsel wollen zumal das auch beschädigungspotential birgt).

    ->wird dir aber vermutlich niemand anbieten (nachfrage wäre eher klein. evtl ist der effekt auch kaum spürbar das müßte man ausprobieren)

    "Jetzt wollte ich noch probieren ob das 8,5 mit 217 Boom auf meine Al360 Gabel mit Max 220 passt, um hier einen Gabelbaum einzusparen.""

    Die AL360 Gabel sollte - wie eigentlich jede Carbongabel - bis Max ausziehbar und fahrbar sein."


    Fahrbar ist sie, aber ein gutes Gewissen wirst dabei nicht haben. Ich hab ebenfalls die AL360 Carbon in 160-220 und oberhalb von 210cm möcht ich (ca 75kg) sie nicht fahren - ich nehm für mein 8.2er (hat glaub 216cm) sicherheitshalber eine andere Gabel (und werd wohl langfristig nach einem Segel mit weniger Boomlänge schauen).

    Natürlich hab ichs probiert - du hast einfach das Gefühl dass das Endstück bzw der Übergang zuviel auf und ab arbeitet (was sicher sehr verschleißfördernd ist).


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    man könnte - sofern es das segel vom schnitt und lattendesign zuläßt - auch am shothorn umarbeiten lassen. sprich die öse weiter rein - sollte beim segelmacher vermutlich nicht mehr als 100€ kosten - mitunter einfacher/günstiger als gebraucht ein segel zu finden (was gleiche größe/charakter/masterfordernis hat aber ein paar cm weniger boomlänge) und dann auch noch den gleichen zustand wie das eigene mitbringt.

    sowas müßte man dann aber so umsetzen, dass die gabel sich weiterhin problemlos vom rigg entfernen, ans rigg bauen läßt - also ohne sie immer erst in der länge langstellen zu müssen (das wäre mir zu nervig. zumal du für die al360 verschlüsse ja beide hände brauchst)

    https://www.tagesschau.de/inla…na-rki-impfquote-101.html

    das ganze halte ich für eine ente.


    mir klingt das sehr nach: da will sich irgendwer - ich hoffe nicht das rki - aber dem noch-gesundheitsminister ist das sicherlich zuzutrauen, besser hinstellen als er eigentlich ist.

    was meinst du werden dir ungeimpfte bei einer telefonischen, papier oder vor-ort-umfrage antworten wenn du sie nach ihrer impfung fragst? ein paar werden die wahrheit sagen, ein paar genau das gegenteil, ein teil wird wohl auflegen, rummotzen.

    jetzt nimmst du die erfassten impfungen vergleichst das mit deiner befragung und stellst da eine abweichung fest (die offenbar bei mindestens 5% liegt)

    das läßt dann zweierlei schluss zu

    a) meine erfassung ist fehlerbehaftet

    b) meine befragung ist fehlerbehaftet. das haben befragungen so an sich (vielleicht ist die impfquote bei denen die ein festnetztelefon besitzen und an der befragung teilnahmen halt höher als unter denen die kein festnetz haben.....nur mal so als ein mögliches fehlerbeispiel......neben falschantworten, zu kleiner anzahl an befragten etc pp)


    man sollte doch einfach bei den zahlen bleiben die erfasst wurden. es mag ja sein, dass sich ein paar die spritze im ausland geholt haben oder mancher arzt zu anfang der impfkampagne als impfstoff knapp war aus 5 dosen 6 impfungen gemacht um familie oder den tennispartner zu bevorzugen aber sowas ist - zahlenmäßig auf die gesamtbevölkerung gesehen sicherlich die ausnahme - und vor allem werden die ja auch irgendwann noch dafür gesorgt haben ein impfzertifikat zu bekommen um eben von erleichterungen für beimpfte auch wirklich profitieren zu können.


    woher bitte sollten denn 5% mehr geimpfte kommen als erfasst?

    das muss ja - wenn man mal annimmt das stimme tatsächlich - dann ein fehler der erfassung sein.

    dass der bei 5% bzw ca 3.5 mio liegt wäre hochgradig peinlich. hat man einen solchen erfassungsfehler sollte man mal klar kommunizieren, dass es ihn gibt und vor allem erklären wie der denn genau zustand kommt BEVOR man sich anhand von irgendwelcher befragung eine eventuell 5% höhere impfquote auf die fahne schreibt.

    ->mir klingt der artikel so als wünscht man sie einen solchen 5% fehler "ins positive für den erfolg der impfkapagne" herbei.

    oder anders:

    >man ist sicher dass man eine 85% nicht erreichen wird also versucht man sich jetzt ein paar prozentpunkte per befragung und ggf weiteren tricks


    man kann sich neben der in d gemeldeten bevölkerung die impfquote "im land" auch schönrechnen wenn man geimpfte gastarbeiter (bau, truckerfahrer, fabrik,feldarbeiter, pflegekräfte) mit hinzurechnet und "annimmt" das dort nahe 100% impfquote vorliegt (und davon vielleicht noch ein paar umgeimpft untergetauchte und heimlich durchreisende abzieht). aber hieraus können die +5% kaum stammen da die die bei der befragung wohl kaum in großer zahl mit einfängst

    wenn du dir ein 10-20 jahre altes neilpryde nocam segel kaufst so kostet es je nach alter, modell, zustand auch nicht die welt.

    in einer allerweltsgröße 6.0 dann irgendwo zwischen 50 und 200€ (wobei 200 schon happig ist bei 10 jahre alt aber wenn der zustand paßt KANN es durchaus angemessen sein. (mal als modelle supernova, supersonic, jet, solo, zen, solar, ryde)..


    cambersegel sind für dich als anfänger nicht sinnvoll, in dieser größe für anfänger/aufsteigern absolut unsinnig (sprich ein v6, v8, rs, tempo, h2 und wie sie halt heißen brauchst nicht kaufen.......und werden auch nicht vernünftig zu deinem c30/ck30 masten passen).

    wave segel auch eher quatsch die machen dir als anfänger zuviel on/off.


    natürlich kannst auch anderen mast und segel passend von pryde oder eben anderen herstellern kaufen und eben neben deinem jetzigem segel auch deinen bereits vorhandenen masten ausser betrieb nehmen, vergolden wie auch immer. steht dir frei. schau halt was es an material in deiner nähe gibt (oder auch auswärts falls du mal unterwegs bist). wenn günstig sein muss eher nicht aufs baujahr schauen (die letzten 20 jahre hat sich nicht soviel getan...) sondern auf den zustand und natürlich den einsatzbereich des segels (nocam, kein race/slalom, eher auch kein wave).

    wie bereits schon gesagt wurde:

    ->wenn dort reißverschlüsse vorhanden sind ist das wohl ein cambersegel

    ->schau nach ob die camber noch existieren.

    1. falls ja musst der mast an den cambern anliegen

    ->du steckst den masten in die masttasche und führt in dabei oberhalb der camber lang. dann ziehst am vorliek so dass ungefäh 10cm r(bei jedem segel unterschiedlich) tampen unten stehenbleiben. nur machst die gabel dran und gibst ordentlich shothornspannung. jetzt kannst die camber an den mast anklappen(geht bei diesen alten segel oft schwierig. mit unpassenden masten teils gar nicht) . nun das vorliek durchsetzen (und die camber stück für stück mitwandern lassen). jetzt die gabelhöhe nochmal korrigieren und shothornspannung nach belieben (sie darf beim cambersegel auch mal 0 sein). geht das mit der anklapperei nicht dann die vorliekspannung vorm anklappen mal etwas variieren. gehts trotzdem nicht dann ggf bei der lattenspannung mal etwas wegnehmen (wenns dann klappt mußt sie aber schließend wieder korrigieren)

    ->wenn das alles nichts wird gibts noch die möglichkeit den mast direkt durch die camber zu fädeln. dann entfällt das anklappen aber du mußt beim durchsetzen des vorlieks aufpassen dass sie nicht abspringen also durch sauber von oben nach unten arbeiten beim runterziehen (durchsetzen) des segels. desweiteren irgendwann die gabel mit ran und etwas shothornspannung damit nicht zuviel biegekräfte auf die camber und deren latten geht.

    2. falls nein:

    du kannst das segel ohne camber gar nicht fahren. die lattenenden der camberlatten werden dann überstehen und normal auch nicht am mast vorbei rotieren. für diesel segel noch passende camber zu finden ist vermutlich recht ausssichtslos (vom schlachtsegel runterschrauben geht zwar aber oft nehmen sie dabei schaden oder haben schon schäden. desweiteren sind die unterschiedlichen camber oftmalls (je nach segel/hersteller/camberart) unterschiedlich groß im mastdurchmesser den sie an der stelle erwarten - es steht dann so zahlen auf den cambern


    sellbst wenn die camber vorhanden sind und du es "irgendwie" aufgeriggt bekommst so wird es mit dem neilpryde mast eher schlecht als recht funktionieren:

    dort steht "constant flex" drauf aber im grunde ist es aber neilpryde typische eher "flex top" und gar nicht so viel anders als spätere pryde sdm mastgeneration (auf denen mitunter auch mal constant curve oder später progressive flex draufsteht....auch die haben noch ein eher weiches top wenn man sie mit constant curve masten anderer hersteller vergleicht).

    die alten pryde masten (deiner ist kurz vor jahrtausendwende meine ich) passen oft auch in etwas neuere pryde segel und umgekehrt)

    ->läßt sich ggf schon blöd aufriggen (was das anklappen der camber angeht)

    ->ggf findest du nur einen trimmpunkt wo es überhaupt irgendwie rotiert. du wirst nie den gesamten trimmbereich des segels ausnutzen können

    ->mitunter ist auch die kraftverteilung vordere/hintere hand beim fahren völlig für den eimer

    ->jetzt einfach "irgend einen" "constant curve" masten zu kaufen ist auch nicht zielführend. cambersegel sind häufig für 70% carbonanteil und mehr ausgelegt (eben meistens race/slalom kram). ein 30 oder 55% carbon mast selbigen herstellers paßt dann oft schon nicht (oder nur schlecht) weil die wandstärke des masten anders ist (sdm 48,5mm innendurchmesser haben sie zwar alle aber mehr carbonanteil=weniger wandstärke=weniger gewicht). manch hersteller berücksichtigt dass und versucht die aussendurchmesser in der verjüngung zu berücksichtigen, andere dagegen nicht.

    desweiteren verjüngen sich unterschiedliche mastmodelle/baujahre/hersteller sowieso unterschiedlich - bei einem nocam segel fällt das mitunter nicht zu schlimm ins gewischt solange die curve des masten irgenwie paßt - bei einem cambersegel dagegen sollte sich der mast schon zum segel (also zu den cambern) passend verjüngen (kurz gesagt es ist eher zufall wenn du zwischen 5 constant curve masten gleicher länge und jeweils eher hohem carbonanteil einen findest der irgendwie gut mit deinem altem a.r.t camber segel funktioniert.....von daher spar dir besser die mühe und kauf was passendes.


    wenn schmales budget ist das erstmal kein beinbruch. aber gucken dass es halbwegs zusammenpaßt sollte man halt.

    ->gehst ein segel kaufen nimmst deinen masten mit (wäre in deinem fall ein pryde segel, vielleicht keines der letzten 5 jahre, und idealerweise ein nocam weil dein mast dort eh nur 30% carbonanteil hat. dann hast schon aussicht auf erfolg dass dein alter neilpryde mast da irgendwie funktioniert) und riggst das segel probe (oder läßt es vom verkäufer des segels aufriggen....falls der mehr ahnung hat als du)

    ->gehst einen masten kaufen nimmst dein segel/deine segel mit die dort draufpassen sollen (oder du informierst dich ob es der ideal passende mast für diese segel ist dann könntest ihn auch blind kaufen. aber sich vergewisseern ist dann trotzdem gut)

    ->wenn du mast und segel zusammen kaufst guck halt dass es zusammenpaßt bzw wenns fremdmarke oder unterschiedliche baujahre (die kriegst bei recht altem zeug eh kaum raus...) dann halt einfach proberiggen (wird dir derjenige der es loswerden möchte schon bei helfen). kostet vielleicht 20 minuten zeit, vieleicht schmälert es auch deine verhandlungsmöglichkeit gegen 0 weil der verkäufer nochmal aufwand mit hat aber lieber so und eben zusammenpassend als unpassend und somit gar nicht vernünftig nutzbar.

    passen segel und mast gut zu sammen hast du oft einen trimmbereich in dem das segel 'funktioniert'. das heißt nicht dass es in jedem trimm gleichgut funktioniert und das heißt auch nicht dass es im jedem trimm halbwegs neutral die kraft auf beide hände verteilen wird aber es ist zumindest über einen größeren windbereich nutzbar (was dir bei zunehmendem/abnehmendem wind ggf das umriggen auf die nächste größe erspart. hilft wenn es sein muss auch die segelrange kleinzuhalten weil dann 'zwischengrößen' entfallen können - nice to have sind sie zwar immer ums eben ideal für jeden wind zu haben aber wenns gut paßt kann man mitunter von 8.4cam direkt auf 6.4 und drunter 5.0 anstelle eben 8.4cam 7.5nocam 6.7 5.8 5.0.


    sorry für den roman.

    willst auf einen modernen mastfuß umrüsten dann ginge das hier:

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    (anstelle einer gewindeplatte kannst auch eine große unterlegscheibe nehmen die gerade so in die alumastspur paßt. unter diese unterlegscheibe klebst mit epoxid einen nutenstein)


    ansonsten:

    dein bisheriger mastfuß besteht im grunde aus drei teilen.

    mittig: ein powerjoint (der oben und unten ein gewinde besitzt)

    unten: den pin für das f2 board

    oben: einen north/euro-pin oder auch irgend eine andere mastfußaufnahme (us doppelpin, art becher, fanatic becher, sunshine, etc pp)


    das ganze ist miteinader verschraubt und dann mit epoxid oder schraubensicherung gesichert. hitze hilft um die schraubverbindung zu lösen.

    wichtig halt, dass dir beim f2-pin das gewinde nicht abreißt


    hast den f2 pin rausgeschraubt kannst ihn in einen neuen m8 powerjoint einschrauben. diesen kaufst entweder einzeln oder du kaufst dir einen vollständigen modernen mastfuß und zerlegst den unteren teil (manchmal splinte, machmal 2 innensechkannt, und hast die platte ab geht dann auch eine schraube von unten in den mastfuß)


    ist alles kein hexenwerk. geht dir der f2 pin hop hab ich sowas auch noch rumliegen (bei interesse pin. wird aber nicht verschenkt. ich kann auch einen kompletten mastfuß bauen)


    oben raus siehst du am besten zu, dass du auf north/euro-pin umrüstest. der ist entweder in den powerjoint direkt eingeschraubt oder es ist ein edelstahl stift in den powerjoint geschraubt worauf der north/euro-pin dann geschraubt wird (je nachdem ob dieser eben innen oder aussengewinde besitzt).

    ->für north/euro-pin gibt es dann diverse moderne mastverlängerungen. sdm als auch rdm. diese art pin ist das gängste system hier in dtl oder gar europa. an sandigen spots wird zum teil eher us doppelpin oder pryde uxt gefahren


    wind dir ein surfshop erzählt das geht nicht du mußt dir ein neues board kaufen erzählt er schlichtweg unfug.

    entweder ein jungspund der keine ahnung von der alten technik mehr hat oder jemand der ein geschäft wittert.

    ob dir mit einem neuem board evtl ein größerer gefallen getan wäre lass ich da mal aussen vor - aus dieser sichtweise hat der shop dann evtl ja recht aber wenn du sagst du willst dein altes weiter nutzen so gut das, wenn man möchte.


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    es gibt auch schlittenmastspuren die zusätzlich zur pin aufnahme ein gewinde haben. da läßt sich direkt ein moderner mastfuß einschrauben.

    ich weiß dass es bei einer menge älteren mistral surfbrettern so ist (späte 80er bis mittlere 90er). es kann aber gut sein ,dass dein f2 bullit race sowas auch hat. schau also zu erst mal vor oder hintere dem großem loch mal ob da noch ein kleines ist (und falls ja versuch mal eine schraube reinzudrehen, sofern du keinen modernen mastfuß liegen hast...)

    reinigen, spachteln und schleifen, ggf etwas lack und nochmals schleifen.

    ->ich bin zwar auch der meinung, dass DU das beim fahren nicht merken wirst und im grunde auch kein anderer solange er kein rennen gewinnen muss - und selbst wenn spielen anderen faktoren sicherlich die viel größere rolle - aber ein schaden ist vorhanden, er läßt sich leicht beheben also behebt man ihn auch und fertig.


    die finne an der vorderkannte jetzt soweit rnterzuschleifen bis diese kerbe mit verschwunden ist halte ich NICHT für sinnvoll.


    ps: bevor du für 17€ bei amazon die "schweißnaht aus der falsche" bestellt, bestell dir lieber bei r & g ein 200gram paket epoxidharz L + härter L + microballons (oder nimm anstelle der microballos etwas kohlestaub aus dem grillkohlebeuten...ggf mit teesieb gefiltert. versuch macht klug sagt mir dass es im haushalt auch noch das eine oder andere pulver geben sollte was sich evtl eignen könnte.

    das harz L+härter L kannst dann auch für weitere reperaturen benutzen (am board, ggf incl glasfasergewebe, oder wenn im haushalt mal irgendwas geklebt werden muss)

    langen aber eher dünnen schraubendreher oder irgendwas von UNTEN in den finnenkasten dann solltest die scheibe da rausdrücken, rausschlagen können..

    die bohrung im finnenkasten ist ja ggf etwas größer als die bohrung in der schreibe.


    und nutz in zukunft eine edelstahlschraube und edelstahlscheibe dann sollten da auch keine rostspuren auftauchen.

    gummi oder plastikscheibe drunter ist nicht nur gesünder für den lack/gelcoat vom board sondern die metallscheibe fällt dir dann nicht ganz so schnell in die wiese.

    das beschriebene vorgehen ist nicht "kompliziert" sondern nur "umfangreich kompliziert erklärt".....wie es ja für die boardreperatur im anderem thema auch nötig war

    (und bezieht sich auf eine tuttle box...die das genannte board....wie von mir fälschlicherweise angenommen....gar nicht hat)


    ich hätte auch kurz schreiben können: fuß aufs board, die finne greifen und kräftig hebeln (nur wenn sich dann jemand 'ungünstig' anstellt, zb das board nicht vorher rumdreht, kann er sehr viel kaputtmachen oder falls er statt einem fuß beide nimmt sich auch schnell verletzen)


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    wenns bei powerbox mit einem leichtem schlag nicht getan ist sollte man an der finnenbase etwas nacharbeiten.

    was die box selbst angeht: natürlich auch mal schauen wie andere finnen so sitzen.

    da habt ihr ganze arbeit geleistet aber reparabel ist fast alles (und das auf jeden fall)


    korrekt wäre sicher das sandwich wieder aufzubauen also schaum, etwas gkf, etwas airex und dann (bedarfswiese etwas spachtel) und wieder gfk. am ende lackaufbau. zwischendurch ordentlich schleifarbeiten. und klar vorher muss trocken sein und die schraube zur reperatur auf.


    aber nur schaum, dann spachtel und gfk geht auch also sich nicht am sandwich versuchen. halt ein paar mehr lagen gfk dann. vermutlich haust es eh nochmal kaputt.


    klar können so kapitale einschläge mal passieren, dem aufsteiger aber auch dem könner.

    wenns bei euch eher die regel als die ausnahme ist dass ihr bei sturz die nose da vorne trefft dann mal als tip: mit beiden händen an der gabel festhalten wenn ein abflug erfolgt dann ist die chance recht groß die nase vorne nicht zu treffen. kombinierter mastboom-protektor wäre auch angebracht das dämpft ein klein wenig den einschlag.

    es gibt da auch noch zwischen größen. einfach mal probieren. ggf tuts auch ein "anderer" tampen in gleichem durchmesser.


    mach vielleicht mal einen längeren tampen rein.

    ->wenn die klemme seitlich freigibt, dann stellst dich zum abriggen hin, einen fuß auf den boden, den anderen seitlich aufs gabelende zum gegenhalten und dann den langen tampen mit einer hand kräftig ziehen. im stand da hast du viel mehr kraft als wenn du irgendwie am boden mit 2 händen rummachst. (wenn ->die klemme eher nach hinten freigibt und nicht seitlich dann so ähnlich nur im sitzen...sprich ähnlich wie du das vorliek durchsetzt mit dem fuß an die gabel und den langen tampen greifen)


    ich trage immer auftriebs weste und hab einen trimmgriff sowie trillerpfeife in der dortigen brusttasche. mit trimmgriff geht das alles etwas komfortabler und ich bentz den auch im wasser um mal die schothornspannung zu ändern was insgesamt angenehmer geht als nur von hand. der griff hat eine kleine schlauf die halbwegs sicherstellt dass man ihn beim benutzen im wasser nicht verliert (etwas konzentrieren sollte man sich aber)

    "Hallo, hab ja schon mal Euch gefragt,"


    keine ahnung obs im anderem Thema (werd es nicht suchen es wäre ja sinnvoll das zu verlinken) schon erklärt wurde:

    dreh das board rum, einen fuß mittig vor die finne aufs board,m den anderen fuß auf den boden, dann beide hände und kräftig an der finne drücken und ziehen (vor, zurück, vor zurück, und irgendwann, auch noch oben)


    wenn du sie so nicht rausbekommst sondern immer hämmern/klöppen mußt oder gar lange schrauben eindrehen um sie auszutreiben dann wäre es tatsächlich sinnvoll an der finnenbase etwas zu schleifen damit sie in zukunft leichter rausgeht. falls sie dann dummerweise zu lose sind mußt du nicht gleich spachteln sondern etwas paketband seitlich und gut.


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    ps: tuttle box ist da allgemein recht nervig. ist so so ein starboard ding dass sie diese box auch bei den kleinen boards verbauen obwohl diese box hier überhaupt gar nicht nötig wäre. bei großen boards versteht man es ja die box muss ja was aushalten bei großen finnen.


    find die powerbox mit aussparung für knebelschraube sehr angenehm (bei vielen fanatic verbaut. mistral hatte das glaub auch mal). da kannst im flachwasserrevier die finne (werkzeuglos) rausnehmen und die letzen 50 oder 100 meter ohne finne reinsliden (die finne dann zwischen die hinteren fußschlaufen gesteckt und gut).....übt gleichzeitig kontrolle über dein board falls die mal eine finne wegbricht.

    willst du mal eben schnell eine andere finne drunterpacken sparst dir mit der knebelschraube auch einen weg - nämlich den um den schraubendreher aus dem auto zu holen und wieder wegzubringen (du kannst gleich mit der finne zum automarschieren und mit der anderen wieder zurück).

    "wenn man mit seinen Macken im Airex bleibt; und nicht das Glas erreicht, dürfte sich Wasser nicht im Boardinneren verbreiten, oder zöge das auch durch das gesamte Laminat nach innen durch wenn es nur die Carbon Schicht durchbrochen hat?"

    das Board geht kaputt wenn du wasser "drin" hast.

    stell dir vor du schließt das wasser unter der aussenhaut ein. was passiert:

    das ganze beginnt zu arbeiten. warm kalt, warm kalt. druckunterschiede. da ist es nur eine frage der zeit biss auch die innere schicht mit defekt ist.

    ich würde auch bezweifeln, dass die wasserfest ist denn sie hat schließlich weder lack und topcoat.


    ist aber anfangs schonmal gesagt worden: sie zu dass kein wasser ins board kommt. auch nicht unter die aussenhaut. wenn doch siej zu dass du es trocken bekommst bevor du reparierst. bist du nicht sicher und möchtest/musst trotzdem surfen dann mach sobald du vom wasser bist die entlüftungsschraube auf und erst vorm surfgang wieder zu usw.


    härter L ist auch in ordnung.


    für schnellreperaturen/notreperaturen kannst du dir trotzdem harz s und härter s - also das 5 minuten zeugs - kaufen (und diese falschen mit klappdeckel irgendwo auslaufsicher!!! lagern). um mal einen haarriss vorsichtshalber zu überschmieren taugt das ganze. mischst microballons unter gibt es einen halbwegs brauchbaren schnellspachtel (läßt dann sich streichen....spart also zb das stinkende geknete von dingstick).

    S ist recht zähflüssig - es hilft mitunter die kleinen plastikflaschen zu fönen da würd es dann dünner und kommt besser aus der flasche.

    ->s kannst du echt ca 5 minuten anrühren und dann wird es wirklich im zeitraffer fest. sprich du solltest den richtigen zeitpunkt erwischen das ganze zu verwarbeiten

    ->zum matte laminieren ist das S zu zähflüssig - obs unter erwärmen per fön damit es dünnflüssiger wird auch zum matte laminieren taugt hab ich noch nicht ausprobiert (evtl möglich, wenn man geschwind arbeitet? vielleicht weiß jmd was? - aber selbst wenn würde die stablität und haftung am ende viel schlechter sein als bei L oder 161.

    ich würde bei c-fins mal fragen ob du grund zur sorge haben solltest oder auch bei anderen finnenbauern.


    die frage wäre halt ob denn wirklich - wie du annimmst - das laminat gerissen ist - also die gewebefäden im gfk oder cfk - oder einfach nur der lack oder die oberste harzschicht überm laminat.

    ich tippe das laminat ist in ordnung. nur eben das harz halt in der schwankung wie sie beim handlaminieren auftritt und dann hast bei manchen früher oder später solche risse (die mich jetzt erstmal nicht beunruhigen würden)


    wenn der verkäufer ein ganz fairer ist nimmt er sie zurück. beharrt aber vielleicht....evtl berechtigter weise...auf seinem standpunkt dass sie technisch in ordnung ist/sei) und sagt sich: dann kauft sie halt ein anderer.

    was auch ginge wäre zu sagen: fahr doch mal 5 tage damit unter richtiger belastung und wenn sie dann noch heile ist wird sie schon halten (so wie beim vorbesitzer auch)