Posts by newt3

    andere idee wäre eine ca 40mm lange fläche gfk auf dem minimal aufgepumptem sup zu laminieren incl der rails.

    gewinde für mastfüße oder auch eine schiene direkt mit einlaminieren.

    obendrauf dann eva belag.


    der kram wird dann aufs board geklemmt und ebenfalls mit gurten fixiert. man könnte sie auch direkt einlaminieren (aber die halten ja bekanntlich nicht ewig)


    noch besser wäre direkt ein oval zu laminieren was du übers board schiegst. oben die mastspur einlaminiert. unten direkt eine aufnahme für ein oder zweit drifftstopper (mittelfinnen).

    quasi so ein kreis hier um das board https://d2rqvrnppmk7he.cloudfr…ol/full/15/1f/71357_3.jpg

    scheint für das i-rigg one zu sein: https://www.surfpirates.de/Arrows-Adapter-Strap-

    leider sind die bilder ziemlich nichtssagend und für das geld würd ich auch nichts 'wertiges' erwarten.


    ich hab auch schon überlegt mit einen mastfuß aufs isup zu bauen

    1. schneidebrett 40x30cm (2cm ist recht dick. ich denke man käme auch mit 12mm oder so hin)

    https://www.metro.de/marktplat…3b-wabEAQYAiABEgKoY_D_BwE

    2 zurrgurte 35mm https://www.metaltis.de/900kg-…loss-eigenes-etikett.html

    ->das schneidebrett halt an den rändern entsprechende schlitzen

    ->für die schnallen dann neopren überzieher)

    ->die ungefähre zurrlänge könnte man sich markieren, dann kann man schon vor/beim aufpumpen vorzurren und die entgültige spannung entsteht durch den druck des aufpumpens vom isup

    3. einbauflansch M20 mit 105mm durchmesser

    https://www.jans-musikladen.de…3flQYpEAkYBiABEgJFYvD_BwE

    ->mittig von unten unterm schreibebrett verschrauben (ggf zusätzlich verkleben)

    ->m20 auf m8 oder m10 dann adaptieren

    4. oben dann eine baseplate für einen mastfuß.

    5. darüber einen kardan (ich denke wenn der vernünftig rotiert und kippt gibt das weniger belastung auf die ganze konststruktion als wenn man einen powerjoint nimmt

    6. ggf baust du noch ein leitwerk (als schwertersatz) für unterwasser, um nicht abzutreiben. so ein isup hat ganz schön windangriffsfläche auf rails (ähnlich diesem driftstopper https://www.surfkeppler.de/Arrows-Drift-Stopper ). kannst gleich die gurte dafür mitnutzen


    so ähnlich würd ich das probieren. verbesserungen ergeben sich dann beim Bau und bei der Nutzung.

    Stell ruhig mal Bilder rein, wenn es glingt und taugt. Ich denke bei mir wirds dauern oder ich kauf dann doch nochmal ein isup mit Windsurfoption.

    ganz interessant:

    https://www.n-tv.de/wissen/War…-ist-article22380926.html

    das mit "5 tage länger ansteckend" ist eine interessante theorie. mal schauen ob sich das bestätigt.


    das heißt dann auch

    ->die quarantänezeiträume mal besser freiwillig zu verlängern (also nicht erst warten, bis es vielleicht verordnet wird... die meisten maßnahmen kamen ja immer ein paar wochen zu spät)

    ->flugverkehr gehört eingestellt. grenzübertritte auch (wer halt noch rein muss dann bitte kasernierte quarantäne!)

    ->und um ansteckungen inhalb des haushalts zu vermeiden den haushalt, wenn jemand positiv ist möglichkeit zu trennen (ferienwohnung, ins wohnmobil, quarantänehotel, wie auch immer). aktuell handhaben das junge gesunde ja oftmals nach "jetzt haben wir es im haus da gehen wir jetzt einer nach dem anderem durch....und hoffen danach auf unbeschwertes reisen mit min 6 monaten immunität..."


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    was das impfen mit AZ angeht: ich kenn jetzt selbst jmd der seine erste 'astra zeneca' gestern mittag bekommen hat. bereits abends dann mit 39 fieber und schüttelfrost. heute morgen dann 38 und liegt heute schon den ganzen tag mit kopfschmerzen. mal schauen wie sich das entwickelt (obs wirklich 'nur' die impfreaktion ist oder doch kurz vor der impfung das virus irgendwo eingesammelt).

    Quote
    "Ein 370er + 40cm Starr verlängerung verhält sich vermutlich nicht zuviel anders als ein 400er auf Nullbase(Nullbecher) getrimmt."

    da muss natürlich 30cm stehen und nicht 40cm, sorry


    "War der Kommentar wirklich ernst gemeint? Ich kann mir kaum vorstellen das du das jemals getestet hast."

    Einfach ausprobieren. Passenden Mast kaufen kann man dann immernoch, wenn der Trimm nicht hinhaut.


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    Ich komm mit dem verlinktem Trimmgriff super klar nutz aber inzwischen dennoch gerne die Kurbel (insbesonder da ich häufig 2 Riggs aufbaue und auch mal der Rücken zwickt)

    Ein Hartholz mit 2 Löchern oder auch solch einen Alustab ( https://images-eu.ssl-images-a…SX300_SY300_QL70_ML2_.jpg ) hab ich auch schon gehabt.

    ->diese Dinger sind brauchbar, wenn man auch mal mit 2 Händen dran ziehen möchte das geht bei dem kleinen Trimmhilfen nicht. Dafür hast bei diesen Dingern halt einen Handgriff mehr, wenn du den Tampen beim Trimmen nochmal nachsetzen möchtest. Das geht bei den kleinen geklemmten einfacher. Hat also alles seine Vor- und Nachteile

    ->Feature an diesem Alustab ist, dass du direkt einen Schraubendreher für die Finne dran hast (und auf der anderen Seite einen Sechskant) aber halt irgendwie ungünstig kleiner Griffdurchmesser

    ->mir ist der kleine Trimmgriff mit den Klemmen deutlich lieber. Einmal was das Handling angeht aber auch der Umstand, dass er problemlos in die Brusttasche meiner Auftriebsweste paßt (also immer dabei ist. ich nutz den auch wenn ich mal Schothorn- oder notfalls auch die Vorliekspannung 'unterwegs' nochmal ändern möchte.

    Trimmhacken

    Trimhaken? heißt das nicht so? wie schreibt man das, Trimmhaken? keine Ahnung ehrlich gesagt.

    Ich mein auf jeden Fall diese Ding wo man entweder eine Tampen in eine Klemme macht und dann dran zieht, oder dieses längliche Teil mit den 2 Löchern wo der Tampen durchgeht und man mit 2 Händen zieht. Vorher wars eben einer für eine Hand, deshalb dacht ich er hätt vielleicht einfach zu stramm gezogen.

    Wir nennen das immer Trimhaken, aber heißt vielleicht nicht so. Wie heißt es denn?

    Das was du meinst heißt: " TrimmGriff " , " TrimmHilfe "

    https://www.segelservice.com/C…immgriff-PowerGrip-1.html

    Damit geht das Trimmen wunderbar.


    PowerXT-Ratsche: Ist halt ein Stück Luxus. Einerseits schont es deinen Bewegungsaparat beim Trimmen (thema rücken, hüfte usw). Anderesseits kannst du unterwegs den Vorliekstrimm damit halbwegs einfach korrigieren. (ohne xt kann ich das auch. muss halt dafür in den stehbereich. trimmgriff hab ich in der prallweste. dann ins wasser setzen und los aber eigentlich ist das so umbequem, dass man bei halbwegs kurzem weg dann doch besser an land geht).

    Mir hat das Ding auch zuviel Mechanik bzw der Umstand dass es quasi direkt beim Trimmen wie ein Verschleißteil wirkt bei dem man nie genau absehen kann wann es verschleißt (und auch nicht wissen kann wie lange die ersatzteileversorgung sichergestellt ist. siehe power xt erste generation wo es relevante teile quasi nicht mehr frei verfügbar zu kaufen gibt sondern man nach restbeständen suchen muss oder selbst was bastelt).


    Rückenschonend geht auch mit Trimmkurbel. Grob von Hand vortrimmen oder auch leicht mit Trimmgriff. Dann Kurbel dranstecken und passend Trimmen. Mein ist Luxus dann nicht die Power-XT sondern einerseits die Kurbel (die einiges günstiger ist als eine XT) und andererseits für jedes Segel eine Verlängerung zu haben (das spart einem die Einstellerei der Verlängerung! Alle vom gleichem Hersteller so ist das Trimmen auch immer gleich.


    ,,,,würd ich die Power xt nutzen wollen (ich hatte sie probehalber schon aber hab sie recht schnell weitergereicht) hätte ich davon wohl auch mehrere (wenn man zu zweit aufs wasser will ist man dann schnell bei 4 stück. 2 lange 2 kurze. die Einstellerei auf die richtige länge hat man bei mehreren segeln dann aber immernoch...).


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    Wenn du einen 400cm Mast hast probier ihr ruhig aus. Wenn du 399cm Vorliek hast (hat glaub das aktuelle 4.4) dann paßt es von der Länge ja schonmal. Ob es vom Trimm paßt merkst beim Trimmen und nicht zuletzt auch auf dem Wasser. Ein 370er + 40cm Starr verlängerung verhält sich vermutlich nicht zuviel anders als ein 400er auf Nullbase(Nullbecher) getrimmt.

    Wenn du keine Rennen gewinnen möchtest und beim Trimmen das Loose Leech paßt, das Segel weiterhin einen Trimmbereich hat (also nicht nur einen trimm der funktioniert sondern etwas anpassbar auf die jeweiligen Windverhältnisse) dann fahren und gucken wie es sich verhält.

    Wenn du nicht 3,99 sondern 390-396 oder was hast kann dir ggf überlegen den 400cm Masten einzukürzen. Entwertet zwar den (gebrauchten) Masten etwas aber ist letztendlich trotzdem günstiger als einen neuen 370er anzuschaffen (der vielleicht nur für das eine Segel herhalten soll).

    Vor dem kürzen sollte man aber sicherstellen, dass das der Trimm halbwegs passen wird (das kürzen also nicht umsonst ist) und sich natürlich auch überlegen WO man ihn absägt (oben, unten oder gar mittig). Einmal muss man sicherstellen dass es mechanisch paßt (also nichts klemmt) aber auch dass es mit den jeweils Größeren Segeln die man weiterhin fahren möchte mit dem Trimm dann dort auch noch hinhaut. Klar ist es Schade um den Mast aber eh man 200, 300€ für einen höherprozentigen 370er ausgibt durchaus eine Option.


    Beim Trimmen mal als Daumenregeln.

    ->liegen nach Durchsetzten des Vorlieks eine der beiden unteren beiden Latten (die Latte über und unter der Gabel) mehr als 90% neben dem Mast paßt der Mast mit hoher wahrscheinlichkeit von der Biegekurve nicht. Man man mit dem Vorliek etwas spielen ob sich das irgendwie beseitigen läßt oder eben nicht. Trimmt man das Segel trotzdem muss man recht viel Schothornspannung aufbringen und hat ggf am eine keinen TrimBEREICH sondern nur 'irgendeinen' Trimm und auch die Fahreigenschaften werden nicht sein wie gewünscht

    ->leigen nach Durchsetzen des Vorlieks beide unteren Latten frei vom Mast paßt der Trimm vermutlich auch nicht. Man kann zwar nun die Gabel bequem einhängen und hat übers Schothorn auch noch einen gewissen Trimmbereich aber im Schwachwindtrimm wird das Segel zu wenig Bauch machen.

    -->daumenregel heißt wie immer dass es nicht zwingend bei jedem Segel so ist ein paar Ausnahmen wirds da immer geben.

    "Jetzt habe ich das Board mal unter die Lupe genommen und finde, dass es noch einen recht guten Erhaltungszustand hat. Leider finde ich im Netz keine Informationen. Kennt jemand dieses Board und kann es auf ein Jahr datieren? Ist es mehr als ein Museumsstück?"


    Hersteller ist "Sailboard" so wie es ja auch draufsteht.


    Ich würd das Board VOR 1984 datieren (hier ein Katalogbild vom 1984 "Sailboard Masterclass" der scheint schon eine Art Schlittenmastspur zu haben was bei deinem Board noch nicht der Fall ist https://hitthewave.wordpress.c…urfing-boards-range-1984/ )

    Hier wäre noch ein Sailboard was sicherlich älter ist als deines : https://www.ebay-kleinanzeigen…oard-/1506869533-230-6640 (und wenn du Sailboard in die Google Bildersuche eingibst findest mit einem geradem Heck auch noch eines was bereits ähnliche Dekoraufkleber hat wie deins von der Farbgebung her).


    Es sieht mir aus als hat dein Board schon ein genormtes Schwert ('Allgaer' oder so steht dann oft am Schwertkasten)


    1982 hatten einige Hersteller noch ein gerades Heck das hat dein Board schon nicht mehr. Ich würd es also ca 1982, 1983 datieren (ist aber kein Wissen sondern nur eine Annahme)


    Die Kunststoffteile haben mitunter datecodes eingeprägt. Du kannst mal am Schwert oder Schwertkasten gucken (wobei du natürlich nicht weiß ob's noch original ist). da ist mitunter so ein Datecode dran. Teilweise auch an anderen Kunststoffteilen.,

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    Zum etwas Retro rumcruisen taugt das Ding. Zum Anlernen von jemandem ggf auch - wobei man hier natürlich sagen muss das sich ein Modernes Anfängerboard da insgesamt besser eignet (ist irgendwo eine Frage wieviel man für sein neues Hobby bereit ist zu investieren. man könnte auch heute noch Fahrschule auf einem VW Käufer machen).

    Zum Stand Up Paddel ist es sicherlich auch - bedingt - geeignet. Aber hier läßt sich auch ganz klar sagen, dass das eigentlich ein eigener Sport ist der auf einem Extra fürs SUPen designtem Board natürlich insgesamt einiges besser funktioniert.


    Wegschmeissen sollte man sowas nicht. Irgendwo gibt es immer einen der noch Spaß damit haben wird. Desweiteren hast ja das gesamte Zubehör dazu (was wenn man es einzeln betrachtet für jemandem der genau das Zeug sucht insgesamt quasi mehr Wert ist als das Board komplett...).

    Kurzum: Etwas Besonderes ist es meineswissens nicht aber durchaus erhaltenswert und auch nicht Wertlos sondenr quasi bereits mit Liebhaberwert und durchaus Nutzbar.


    Wenn es nach 40 Jahren noch dicht ist und nicht bröcklig zeigt es in jedem Fall die Fähigkeiten in der Kunststoffverarbeitung.

    Kaufst heut ein I-Sup weißt du erstmal nicht ob eher nur 3 oder doch ca 10 Jahre halten wird oder doch noch etwas länger aber 40 erscheinen da aus heutiger sicht erstmal utopisch. Ist natürlich auch irgendwo Äpfel mit Birne verglichen.

    "Verstehe nicht, wie man dagegen argumentieren kann"

    Das hab ich nicht getan.


    "Vorallem noch ala "das kommt nicht häufig vor" und "wenn man in der surfschule richtig aufgepasst hätte" ..."

    Das war doch keine Argumentation sondern die Idealvorstellung und gleichzeitig ein gut gemeinter Hinweis an den Anfänger eben unter anderem darauf zu achten die Gabel eben festzuhalten (völlig normal, dass das nicht jeder anfänger nach der surfschule verinnerlicht hat sondern eher nur der kleinste teil)


    Ich hab ihm schon auf Seite 2 zu einem Kinderboard geraten. Von Nase schützen Protector, EVA oder Einwickeln schrieb ich dort auch.

    Auch rate ich ihm kein neues Board zu kaufen weils einfach Einschläge geben wird und man so beim neuen doch deutliche Werte vernichten wird (in sehr kurzer Zeit).


    Vielleicht mal den kompletten Thread lesen bevor man Kommentare / Hinweise anderer negativ kommentiert.

    "erste kurze Gleiterfahrung sammeln können, ohne Trapez und nur vordere Schlaufen"

    Ohne Trapez gleiten kann nicht vernünftig funktionieren. Das Kräftedreieck ist dann ein ganz anderes.


    7.0 ist für 55kg schon recht groß - das geht bei dem Gewicht und alter eigentlich nur bei Erfahrung und Regattaambitionen.

    Obs mit dem 5.7er reicht hängt vom Wind ab aber 55kg ist auch reicht leicht. Wenn das regelmäßig nicht reicht wäre 6.2 oder 6.5 angebracht.


    Das North Rave ist glaub ein Wave Segel? Zuviel on off. ein Natural oder Disco in gleicher Größe (um mal bei den alten modellen zu bleiben) dürfte bei wenig Wind besser funktionieren.

    Läßt sich das Rave schon mit Loose Leech trimmen oder ist es noch eines ohne? (das Rave gabs ja über mehrere Modleljahre. Wenn ohne besorg ihm zum lehren des Trapezfahrens besser ein Segel mit)


    Ggf kannst über weichere Segellatten dass on/off etwas in richtung weich abstimmen oder auch mal eine Latte ganz weglassen. Ein Astreines Druckpunktverhalten braucht er ja für seine ersten Gleitversuche nicht.


    Versuch dir im Netz mal die letzten 10, 15 jahre kataloge von north sails (natural, e-type) und neilpryde (supernova, solo, zen, ryde) zu laden. da siehst was die freeride /crossover segel sind die wären dann die geeigneten für ihn. gaastra und gun wirst ggf auch kataloge finden.

    da kannst den junior auch auf einen bic techno stellen:

    https://www.ebay-kleinanzeigen…-118l/1173263980-230-7770

    das ist sogar schon einer der die deep tuttle box hat und nicht mehr die seltenere trimbox.

    falls du für den junior dann eine kürzere finne brauchst: es passen bei deep tuttle auch tuttle box finnen rein (denn kurze finnen in deep tuttle wird man nur schwerst finden)


    mit dem zubehör (finne, mastfuß + becher, sowie der boardbag) geht der preis dort - meiner meinung nach - auch echt in ordnung.


    das board hat diese asa(?) kunststoffbauweise mit umlaufender naht. die bauweise steckt leichte einschläge gut weg (bei denen es bei laminierten boards ggf schon druckstellen gibt), hält manch mittleren einschlag auch aus (wo man bei laminierten boards repaieren muss) und bei heftigen einschlägen mußt halt dann auch reparieren. beim reparierem etwas speziell durch diesen kunststtoff (und ggf auch fehlende entlüftungsschraube) aber im grunde kannst da auch herkömmlich laminieren nur verbindet es sich nicht ganz so gut .

    beim ablegen auf steinen usw ist diese bauweise auch deutlich weniger empflindlich.

    gewichtsmäßig liegen die boards in einem bereich wie ein laminiertes board in einfacher hs, hrs, es, ced bauweise auch liegt sind also weder sonderlich schwer noch sonderlich leicht. es gab manche techno modelle auch in leichterer sandwichbauweise sind aber eher selten zu finden.

    "Was mir allerdings nicht bewusst war, dass die boards kaum was aushalten, besonders wenn es um punktuelle belastung...."

    Ja, dass ist ein wichtiger Punkt. Genau aus diesem Grund würde ich einem Anfänger/Aufsteiger auch nicht empfehlen ein NEUES Board zu kaufen. Wie gesagt halbiert sich der Wert ja quasi schon mit Lieferung (selbst dann wenn man es schon halbwegs günstig mit ordentlich rabatt im Sale gekauft hat) und die nächste Halbierung findet dann mit den ersten Einschlägen also Beschädigungen statt. Da ist viel Geld verbrannt was man eigentlich besser in weitere gezielte Schulung stecken könnte.


    "zb durch umfallende segel geht."

    Das 'umfallende Segel' kommt ja hoffentlich nicht zu oft vor. Wenn du vernünftig in der Surfschule zugehört hast, so heißt es dort "beim Abgang immer an der Gabel festhalten". Dann fällt das Segel auch nicht einfach um und der Mast geht in aller Regel dann an der Nose vorbei. Neben dem Schutz des Boards geht es auch um Selbstschutz - hälst du dich an der Gabel fest kann dir der Mast nämlich nicht auf den Kopf fallen (läßt man doch mal los dann hat man das Arme über den Kopf und abtauchen hoffentlich auch gelernt)

    Klar den meisten Anfängern ist es nicht gegeben bei der Schulung jede wichtige Info zu verinnerlichen und die Schulungstanker stecken falsches Verhalten ja in aller Regel auch klaglos weg.

    falls du es doch erstmal etwas bequemer haben möchtest https://www.dailydose.de/priva…/detail.php?siteid=349943

    ganz tauschfrisch ist der natürlich nicht aber in der gesuchten kategorie familyboard wird man sowas dennoch gut (=1:1) wieder los.

    ist halt schwer und hält was aus. dennoch eigentlich das richtige zum weitermachen nach dem surfschulentanker für die leute die keine lust haben nach dem tanker mal einen großen freerider zu leihen (oder nicht die möglichkeit haben...mal schauen wie es dieses jahr aussieht mit dem saionstart für die stationen hierzulande. letztes jahr gings ja schon arg spät los und ich vermute dass dieses jahr dort mindestens der april ebenfalls flachfällt)


    ->so ein tanker hätte evtl den vorteil dass du direkt ab april wenns sonnig ist loslegen würdest? also 4-6 wochen vorsprungen gegenüber einem freerider in 145/150 litern (mit dem du halt ein paar mal mehr im wasser liegen wirst). je nach lernfortschritt kann es natürlich sein dass du 10 surftrage später schon das nächste board möchtest.


    was den lorch bird angeht: der steht ja glaub inzwischen auf reserviert? hast da zugeschlagen? oder hast den passieren lassen?

    Genau deshalb hab ich die Boardhersteller fettgedruckt und eine entsprechende Andeutung oben in meinem Beitrag gemacht.

    Das ganze aufzudröseln könnte aufwendig werden, da zb bei dem was die Boardmarken zukaufen/umlabeln hin und wieder die Marke wechselt (choco, mfc usw) und auch unter den nicht-Boardmarken ggf die eine oder andere Handelsmarke dabei ist (eigenfertigung, fertigung im auftrag bei hersteller xy. letztendlich sind das fließende Übergänge. auch das von dir verwendete wort "boardproduzent" ist ja quasi ein auslegbarer Begriff).


    Als Fehlinfo will ich es jedenfalls nicht verstanden wissen.

    Möchte man das sauber dokumentieren müßte man zu jedem konketem Board wo man es weiß den Finnentyp + Hersteller nennen.

    "Hast Du den Eintrag mal angeschaut wieviele sich da bereits angesammelt haben!? Aktive wie Ehemalige."

    ja hab ich. Wenn mein Beitag aufgenommen wird ist's eine Ergänzung um ca 50%.


    korrigiere "Randy Lewis" zu Roddy Lewis

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    Ich habe bewußt nicht ins Wiki eingetragen. Dass soll bitte jemand machen, der halt eine gewisse Form einhält.

    Anregungen für die Form hätte ich folgende:

    - jeder Name incl aller attribute möglichst immer in eine Zeile (müßte man gucken ob das klappt) (ggf läßt das forenscript auch laufendes durchnummerieren zu (1.) (2.) incl automatischer verschiebung nach unten/oben bei nachträgen/löschungen, da müßte man mal die Mods fragen

    - strikt alphabetische Reihenfolge also keine Unterteilung in aktiv/ehemals (so wie es aktuell ist mußt du zum nachtragen 2 listen lesen bevor du weiß ob die die du nachtragen möchtest dabei ist oder fehlt)

    - Finnenname

    - Webseite

    - attribute wie aktiv / ehemals dann irgendwie farblich direkt den namen in einer farbe

    - Finnenvarianten in diesselbe Zeile (evtl mit kürzeln)

    - Materialien auch einfach in diesselbe Zeile

    - zusatzatribute wie "fertigt auf kundenwunsch" ggf halt irgendwie dahinter


    Müßte man mal schauen ob man das hinbekommt. Belegen einige hersteller 3 zeilen - so wie aktuell - wird der Eintrag unnötig lang. Aber vielleicht bin ich auch auf dem Holzweg. Die aktuelle Variante ist ggf Smartphonetauglicher.