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Neues Board alles anders...

  • SkyJunky
  • 12. August 2025 um 15:24
1. offizieller Beitrag
  • SkyJunky
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    • 12. August 2025 um 15:24
    • #1

    Hey Leute,

    ich bin ein Anfänger mit Ambitionen zum Aufstieg, um mein Können mal einzuordnen. Ich kann den Beach und Wasserstart sicher. Ich bin bereits gut im Gleiten unterwegs, auf meinem alten Board auch in den Schlaufen normal unterwegs und Grundfahrtechniken wie Wende und Halse gehen damit ganz gut. Ich bin dem Windsurfen erst vor ca 2 Jahren verfallen. Die ersten beiden Jahre bin ich mit einem Starboard Go 172l gefahren. Ich habe mir jetzt ein Severne Fox V2 Carbon 140l gekauft.

    Jetzt habe ich eine Sache die mich ein bisschen ins Grübeln bringen. Zum einen habe ich sehr stark damit zu kämpfen, dass wenn ich los fahre und noch nicht im Gleiten bin, dass das Board super stark anluvt. Ich habe in einem anderen Thread gelesen Mastfuß 1-2 cm weiter vor, Gabelbaum etwas tiefer und Finne nicht zu groß. Das habe ich alles umgesetzt. Das Problem bleibt. Ich bekomme das mit Kampf hin, das ich abfalle und ins Gleiten komme und somit auch der Luvdrall aufhört. Aber mein Problem setzt wieder ein, sobald ich mit dem Fuß in die vordere Schlaufe gehe. Von dem Moment an kämpfe ich wieder, das ich nicht anluve und aus dem Gleiten falle. Wenn ich im Gleiten bin, liegen laut Uhr ca. 35-45 km/h an, das vielleicht noch zur Info. Den hinteren Fuß versuche ich noch gar nicht in die Schlaufe zu setzen. Die Schlaufen sind soweit innen wie es geht montiert. Ich versuche das mit meiner Körperhaltung auszugleichen, das klappt nur mäßig gut.

    Ich habe keine Idee wie ich das hinbekommen soll. Ist das ein Haltungsfehler? Gibt es ein paar Kniffe auf die ich explizit achten muss/kann? Mein Problem ist, dass ich in die Schlaufen gehen muss, denn über den Chop "schlägt" das Board schon, so das ich auf dem Board leicht ins Rutschen komme. Ich will damit sagen, dass es sich schon schnell genug anfühlt, das ich auch in die Schlaufen gehen kann. Ich kann mir schon denken das ich mich erstmal an das neue Board gewöhnen muss aber das anluven ist schon nervig. Ich könnte mir vorstellen, dass ich noch mehr Gewicht ins Trapez hängen muss, um den Druck von der Luv Rail weg in den Mastfuß zu bekommen. Könnte es auch ein Timing Problem sein? Das, wenn ich mehr Gewicht ins Trapez bringe auch den Fuß in die Schlaufe nehmen muss. Aber was bei langsamer Fahrt? Ist das normal und für mich einfach ungewohnt, weil ich bis vor kurzem einen 172l Tanker gefahren habe?

    Vielleicht hat der eine oder Andere ja noch einen kleinen Hinweis für mich, der meine Lernkurve schneller steigen lässt.

    Schöne Grüße...

    Basti

  • franz s
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    • 12. August 2025 um 17:29
    • #2

    Anluven ist meist einem Fehler in der Segelführung geschuldet. Das lernt man mit der Zeit aber es gibt auch viele Fortgeschrittene die Defizite bei der Segelführung haben und dadurch insbesondere Angleitleistung verlieren. Das Stichwort ist Druck auf den Mastfuß. Das bedeutet nicht einfach ins Trapez hängen sondern das Segel knapp am Schleudersturz mit gestreckter Masthand und gestrecktem vorderen Bein balancieren ... es fühlt sich so an als würde man das Boar mit dem vorderen Fuß anschieben. Gibt dazu ein gutes Video von Manuel Vogel von der Surf.

  • Hifly666
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    • 12. August 2025 um 17:34
    • #3

    Der Go ist ja,schob ein ganz anderes Board. Das Anluven ist schon ungewöhnlich. Bist vor dem Gleiten vielleicht schon zu weit hinten. Vordere Fuss wäre schon deutlich vit der vorderen Schlaufe und der hintere kurz dahinter. Oder du hältst das Rig zu sehr nach hinten. Dann musst du darauf achten nicht die Luvkante nach unten zu drücken. Das passiert Anfangs sehr leicht wenn man in die Schlaufen will. Die Schlaufen soweit wie möglich nach innen ist da schon richtig.

    Ansonsten übe, üben, üben.

  • dominik49
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    • 12. August 2025 um 17:40
    • #4

    Nie Heck oder Luvrail oder Fersen überproportional/übermäßig belasten.

    Segel eher dichtgeholt nach vor schieben wie beim leichten Abfallen.

    Wenn vorderer Fuß angehoben wird, drückt vordere Hand auf Gabel.

    Wenn in vorderer Schlaufe, dort nur Zehen belasten.

  • dominik49
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    • 12. August 2025 um 17:46
    • #5

    Segel zumindest anfangs nicht mit nach hinten nehmen, das bleibt vorne - siehe zweiter Satz in #4.

  • hary
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    • 12. August 2025 um 17:57
    • #6

    Der Unterschied ist, stehst du auf den Füßen auch wenn du in den Schlaufen bist oder hängst du mit deutlichem Drall nach vorne im Trapez? Dazu braucht es natürlich auch etwas Wind.

    Normalerweise: erst vordere Schlaufe und Rigg nach vorne, dann ins Trapez und wenn die Fuhre läuft in die hintere Schlaufe. Vermutlich bist du zuerst im Trapez und stehst dabei noch nah beim Mastfuss. Wenn du dann nach hinten in die Schlaufen gehst nimmst du das Segel automatisch mit nach hinten. Den Effekt kennst du.

  • Hifly666
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    • 12. August 2025 um 19:13
    • #7

    Es wohl gibt unterschiedliche Art zu surfen, ich hänge mich immer zuerst ins Trapez. Und geh erst in die Schlaufen wenn ich gleite. Segel darf dabei wie nicht zu weit nach hinten, das geht aber auch eingehängt.

  • User794
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    • 12. August 2025 um 19:19
    • #8

    Und ich gehe erst ins Trapez, dann mit dem hinteren Fuß in die Schlaufe ohne Gewicht und wenn es abgeht in die vordere... ?

    Und ein Surf-Mate geht immer mit dem rechten Fuß zuerst in die Schlaufe. Egal, ob vorne oder hinten.. ?

  • manihiki
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    • 12. August 2025 um 20:49
    • #9

    Ich würde sagen, in diesem Fall liegt es am Board und nicht an dir! Warum?

    Der Fox 140 ist ein Freeracer, der die Schlaufen, auch in Innenposition, ziemlich weit außen hat, weil er eigentlich nur vernünftig fährt mit den Füßen auf der Kante und mit ordentlich Druck im Segel wie ein Slalom Board.

    Das macht es wesentlich schwieriger auf dem Fox in die stabile Fahrposition zu kommen als auf dem Go, der mit Schlaufen innen und langer Planer Gleitfläche genau dafür gemacht ist!

    Eine Herausforderung für einen ambitionierten Anfänger, aber nicht unmöglich mit den hier genannten Tipps!

    Wenn Du den Go noch hast kannst Du noch mal zurück gehen und mit richtig Druck im Segel versuchen die Tipps umzusetzen, und dann wieder auf den Fox.

    (Ich bin selber schon Go 133, 169 (Carve) und Fox 140 gefahren)

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    • 12. August 2025 um 20:56
    • #10

    1.Variante je nach Wind und Revier direkt beim Wasserstart in beide Schlaufen und Trapez, kurz anpumpen und Vollgas voraus
    2.Variante wie Don Ron oft hinterer Fuß zuerst in Schlaufe und sofort Trapez, angleiten und vorderer Fuß nachschieben,
    Aber wie erwähnt kommt immer auf die Wind-/Reviersituation an dann auch klassisch zuerst Trapez dann Vorne anschließend bei Gleitfahrt hinten,...

  • SkyJunky
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    • 13. August 2025 um 08:23
    • #11

    Danke für die zahlreichen Antworten.

    Ich bin da schon bei euch und versuche mal die Dinge soweit umzusetzen.

    Ich nehme mal mit, immer erst den rechten Fuß ins Trapez bevor ich den hinteren Fuß vor den Mast schiebe. :/

    Spaß bei Seite, mehr Druck auf den Mastfuß, durch Druck mit der Masthand, wenn ich den Fuß in die Schlaufe nehme. Nicht zu stark auf der Luvrail stehen. Üben, üben, üben. Vielleicht mal bisschen probieren ob erst hinterer oder vorderer Fuß in die Schlaufen.

    Das ich vom Board Typ her einen größeren Schritt mache, war mir schon von vornherein bewusst. Ich wollte mir ein Board kaufen, mit dem ich auch 2-3 Jahre meinen Spaß haben kann und nicht nächstes Jahr gleich wieder kaufen muss. Ich habe mir schon gedacht das es im Grundsatz fehlende Erfahrung ist. Der Go ist noch bei mir aber dennoch kann ich ihn nicht mehr nutzen, denn den hat entweder mein Sohn oder meine Frau in Beschlag genommen. Meine Frau fängt gerade an mit Windsurfen.

    Wenn ich so stark anluve, dann stehe ich mit dem vorderen Fuß mittig auf dem Board und ich sag mal so ca. 10-15cm hinter dem Mastsfuß. Ich muss dann den Mast schon weit, für mein Gefühl vom Go vorher, sehr weit nach vorn schieben. Wenn ich hinten zu mache, wie bei einer Leichtwindhalse, dann kommt die Nase auch rum aber ich habe es manchmal so stark, das die Boardnase schon so weit im Wind ist, das es mich dann vorne rüber holt. Ich steige schon nur noch im Wasserstart auf, weil beim Beachstart, wenn ich den ersten Fuß hinten zwischen die Schlaufen stelle, das Board sofort Richtung Wind dreht. Wenn ich im Wasserstart aufsteige, fühlt es sich viel besser an und der Luvdrall ist nicht so stark. Wenn ich das Board zum abfallen bringe, dann holla die Waldfee, dann geht das Board auch sofort los. Als erstes hake ich mich ins Trapez. Ich gehe dann bisschen in die Hocke und drücke das Board mit dem Bein noch weiter vorwärts. Wenn ich dann bisschen mehr Gewicht in das Trapez bringe, dann gehe ich mit dem vorderen Fuß bis zur Schlaufe, so weit, das ich die Schlaufe direkt hinter meinem Fuß an der Ferse merke. Dann stehe ich noch nicht so stark auf der Kante. Sobald ich den Fuß in die Schlaufe stecke, dann ist ein Fehler bei mir schon vermutlich, dass ich schon auf dem Fuß stehe, weil ich ab dem Zeitpunkt nur damit zu tun habe das Board auf Kurs zu halten. Mast geht weiter nach vorn und ich entlaste eher das hintere Bein. Ich muss mich auch noch daran gewöhnen, dass das Fox viel "wilder" "lockerer" auf dem Wasser läuft, als das Go. Es sind eben auch viele Eindrücke die neu sind und alles in allem ist das vermutlich auch ein Grund für Fehler.

    Aber alles in allem, entschuldigt den Ausdruck, finde ich das fahren mit dem Fox einfach nur geil. Gerade weil es so "schlägt" und springt auf den Wellen und so "locker" sitzt beim Gleiten, habe ich eigentlich nur ein Grinsen im Gesicht. Wenn dann die Kraft nachlässt und die Konzentration, dann verschärft sich der Luvdrall meistens etwas.

    Noch mal danke an euch.

  • Christarus
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    • 13. August 2025 um 08:29
    • #12

    Ich finde hier ist schon sehr viel gesagt worden und die Tipps sind sehr gut. Es ist immer ein Zusammenspiel vieler Faktoren.

    Ich würde noch eine Sache zur Finne sagen, weil es oft mein Problem war. Wenn man ins Gleiten kommt (oder gerade angleitet) darf man die Finne noch nicht so stark, wie bei voller Fahrt, belasten. Beim Angleiten versuchen möglichst zu endlasten, damit sie gerade aus läuft und die Strömung nicht abreist und später mit zunehmender Geschwindigkeit den Druck sukzessiv erhöhen. Wird die Finne zu früh "gedrückt", passiert das angesprochene Anluven bis zum Aufschießer, oder Spinout.

    Tipp: sensibler am hinteren Fuß, oder größere Finne.

    8):thumbup:

  • dominik49
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    • 13. August 2025 um 08:45
    • #13

    Größere Finne um sich Technikfehler anzulernen, Christarus ?

    Mit dem hinteren Fuß zuerst in die Schlaufen - wer von den "Lehrern" und "Profis" macht das? Ich finde das einen Holzweg, genau wie immer denselben linken oder rechten Fuß einzuschlaufen.

    Ich will es niemandem ausreden, aber auch nicht als Lernziel empfehlen.

    Man kann die Abfallimpulse kurz halten - und sich so gleichzeitig etwas Luft gegen starkes Anluven verschaffen. Also vor vorderer Fuß in die vordere Schlaufe (zuerst!) geht, gibt Rigg einen Abfallimpuls ins System, und sobald der Fuß drin ist, gleich wieder.

  • SkyJunky
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    • 13. August 2025 um 08:56
    • #14

    Also erstmal ein Stück abfallen, um dem anluven beim in die Schlaufe gehen vorzubeugen. Wenn in dem Moment angeluvt wird, die Fahrt im Halbwindkurs weiter geht wenn der Fuß steht. Klingt logisch und zu einfach um selbst rauf zu kommen. Auch das werden ich mir mal merken.

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    • 13. August 2025 um 08:57
    • #15

    Du belastest den hinteren Fuß zu stark, der Druck muss auf dem vorderen Fuß liegen. Dazu vorderen Arm lang (länger) damit das Rig aufrechter steht, evtl hilft es den hinteren Arm 5 cm weiter hinten zu platzieren. Quasi wie bei einer Halse wenn man noch nicht gleitet um Last vom hinteren Fuß auf den Mastfuß zu transferieren. Tricky wird tatsächlich den hinteren Fuß in die Schlaufe zu bekommen, weil das Fox schon sehr weit auseinander liegende Schlaufen im Heck hat. Da hilft nur üben ?

  • dominik49
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    • 13. August 2025 um 09:06
    • #16
    Zitat von SkyJunky

    Also erstmal ein Stück abfallen, um dem anluven beim in die Schlaufe gehen vorzubeugen. Wenn in dem Moment angeluvt wird, die Fahrt im Halbwindkurs weiter geht wenn der Fuß steht. Klingt logisch und zu einfach um selbst rauf zu kommen. Auch das werden ich mir mal merken.

    Nicht wirklich abfalllen, das Board soll die ganze Zeit gerade weiterfahren. Darum sprach ich von einm Impuls. Das Board würde anfangen leicht abzufallen per gestrecktem vorderen Arm (Hand fast bei Trapeztampen) und Power im insbesondere luvseitigen, vorderen Drittel des Rigg.

    Und wenn Fuß drin ist, gleich noch so ein Impuls.

    Dieser Fuß kann sich beim anfänglichen Anheben auch seitlich schräg etwas vom Board abdrücken.

    Und wenn Fuß drin ist, gleich noch so ein Impuls.

  • RobertP
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    • 13. August 2025 um 09:29
    • #17
    Zitat von SkyJunky

    ob erst hinterer oder vorderer Fuß in die Schlaufen

    Auch wenn manche es so machen: Mit dem hinteren Fuß zuerst in der Schlaufe würgst du dein Brett beim Angleiten eher ab. Gewöhn dir bitte keine falschen Bewegungsabläufe an. Wie dominik49 schreibt, keiner der Profis macht das. Hinterer Fuß zuerst in die Schlaufe ist nur Angst vor dem Schleudersturz wegen Mangel an Riggkontrolle.

    Zitat von SkyJunky

    weil beim Beachstart, wenn ich den ersten Fuß hinten zwischen die Schlaufen stelle, das Board sofort Richtung Wind dreht.

    Das Klingt für mich stark nach "Hände zu weit vorne am Gabelbaum". Falls Hände weiter vor nichts bringt probier mal aus den hinteren Fuß etwas weiter vorne auf dem Brett zu platzieren.

  • dominik49
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    • 13. August 2025 um 09:35
    • #18
    Zitat von RobertP

    Falls Hände weiter vor

    Du meinst wohl zurück, oder?

  • RobertP
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    • 13. August 2025 um 09:41
    • #19

    dominik49 klar, im Satz vorher schreibe ich es ja noch das der Fehler vermutlich Hände zu weit vorne ist :sleeping:

    Kann den Betrag leider nicht mehr bearbeiten.

  • Django
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    • 13. August 2025 um 10:11
    • #20
    Zitat von SkyJunky

    (...) Ich steige schon nur noch im Wasserstart auf, weil beim Beachstart, wenn ich den ersten Fuß hinten zwischen die Schlaufen stelle, das Board sofort Richtung Wind dreht. (...)

    Der Satz ist mir aufgefallen.

    Klar dreht das Brett dann gleich in den Wind. Setz den Fuß weit nach vorne, Richtung Mastfuß, dann zieh dich hoch,

    hinterer Fuß irgendwo zwischen die Schaufen, dann angleiten und nach hinten gehen. :)

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