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Frühgleit Segel um die 7,9 m² ohne Camber gesucht.

  • chris909
  • 13. Juli 2022 um 15:31
  • acidman
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    • 13. Juli 2022 um 19:42
    • #21

    Hatte Kumpel die sind das 7,8 e-pace gefahren

    Nach einer Probefahrt mit 2-cam Segel wurden die 7,8 sofort verkauft und gegen 2 oder 3-cam ersetzt

    Wenn ich mir die Revier berichte ansehen, dann weiß ich nicht wo du in wulfen Wasserstarten musst ?

    Mit Übung geht auch das viel einfacher mit 2-3 cambern

    Aber bitte nimm ein7,8e-pace und schau ob du damit glücklich wirst

    Fahren tun die finger

  • David1234
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    • 13. Juli 2022 um 20:28
    • #22

    Hallo Chris!

    Ich habe vor 2 Jahren mit Surfen angefangen, bin also Aufsteiger, und möchte Cambersegel nicht missen. Habe über dem 6.4 North Duke ohne Camber ein North S-Type 7.8 (2 bzw. 3 Camber) und ein Gaastra Cosmic 9.0 (2 Camber). Alle drei Segel mit der gleichen Power XT, die beiden North mit dem gleichen (älteren) North 460er Mast. Das North S-Type 7.8 ist mein Lieblingssegel, das Gaastra Cosmic (mit dem ich noch hadere) mein mit Abstand meistgefahrenes Segel. Sowohl das North 7.8 (mit 2 Cambern) als auch das Cosmic 9.0 habe ich mittlerweile schneller aufgeriggt als meine kleineren No-Cam-Segel. Schäden am Mast konnte ich noch keine feststellen. Revier ist ein böiger Binnensee; besonders das North S-Type 7.8 ist für ein Freerace-Segel schon recht druckpunktstabil (für mein Empfinden deutlich druckpunktstabiler auch mit 2 Cambern als das Gaastra Cosmic). Wasserstart mache ich erst die ersten Übungen, kann also nix dazu sagen wie nachteilig da die Camber sind. Aber bei Aufbau und Druckpunktstabilität gerade bei ständig wechselnden Windverhältnissen finde ich v.a. das North S-Type schon echt schick.

  • Axel
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    • 13. Juli 2022 um 22:57
    • #23
    Zitat von chris909

    OK, so wie es ausschaut wird es dann wohl ein Sailloft Cross 8.0 oder ein e_Pace 7.8.

    Hat nicht zufällig jemand ein gebrauchtes abzugeben?

    Habe dir eine PN gesendet. Viele Grüße Axel

  • Kris
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    • 13. Juli 2022 um 23:52
    • #24

    Da der 460er Severne Mast bereits vorhanden ist und auch fürs 8er NCX als empfohlene Mastlänge genannt wird, spricht mMn nichts gegen ein 8er NCX. Ich habe eins in 7,5 (müsste ein 2014er oder 2015er sein) und würde es mir immer wieder kaufen! Tolle Windrange, super leicht im Handling, einfach ein sehr gutes Segel mit dem man absolut nichts falsch machen kann.

  • surfnbulli
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    • 14. Juli 2022 um 08:20
    • #25
    Zitat von Stephan
    Zitat von chris909

    Mit wenig Wind meine ich 12 bis 20 Knoten Grundwind. Also nicht nur für wenig Wind.

    Da gibts mehrere Optionen.

    Ich habe das Sailloft CROSS in 8,0 und das hat ordentlich Dampf von unten raus. Ist materialtechnisch eine Klasse für sich.

    Grüße

    Stephan

    kann mich Stephan nur anschließen. Hab eins in 7.0 und das hat richtig ordentlich Druck.

    Ist zur Zeit mein Lieblingssegel. Daher wird bei Zeiten noch eins in 6.0 folgen...

    Gruss

    surfnbulli

  • barcode
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    • 14. Juli 2022 um 08:33
    • #26

    Wenn du schon einen aktuellen Severne Mast hast, dann spricht viel für das NCX und wenig für andere Marken. Segel und Mast vom gleichen Hersteller ist immer zu bevorzugen. Funktioniert einfach am besten.

  • User698
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    • 14. Juli 2022 um 10:30
    • #27
    Zitat von Eribaeri

    ....

    Das ACX von Point7 hat keine Camber, das ACZ schon.
    Das ACZ ist ein Spezl von mir in 7.2 mit 65Kg am Gardasee gefahren. 7.8 müssten also eigentlich bei Dir drin sein. 460er Mast passt so oder so.
    Nur - wie gesagt. Nasser Stoff bei Point7 wiegt ne Menge.....

    was willst du uns mit dem nassen stoff sagen?

    kennst du die AC-Z ?

    das 7,8er kann vieles, aber mmn is es kein frügleitsegel für einen mittelschweren aufsteiger auf grossen board

  • chris909
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    • 14. Juli 2022 um 12:27
    • #28
    Zitat von Kris

    Da der 460er Severne Mast bereits vorhanden ist und auch fürs 8er NCX als empfohlene Mastlänge genannt wird, spricht mMn nichts gegen ein 8er NCX. Ich habe eins in 7,5 (müsste ein 2014er oder 2015er sein) und würde es mir immer wieder kaufen! Tolle Windrange, super leicht im Handling, einfach ein sehr gutes Segel mit dem man absolut nichts falsch machen kann.

    Das Segel (NCX) ist ohne Frage gut. Der einzige Nachteil ist, dass ich die PowerXT2.0 nicht mit dem NCX am Rollenblock loopen kann.

  • acidman
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    • 14. Juli 2022 um 13:07
    • #29

    schau dir die Anleitung der Xt an, da steht drin wie es auch ohne loopen geht

  • Simon Stoked
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    • 14. Juli 2022 um 14:09
    • #30

    Hallo Chris, ich fahre eigentlich immer reine Slalomsegel (Sailloft Ultimate) und habe in den Osterferien in Süd Frankreich an einem Surfcamp teilgenommen und dort das Sailloft Cross In 7,5 m² gefahren. Ich war total beeindruckt wie viel power das Segel trotz fehlender Camber im unteren Wind bereichert hat. Bei zunehmendem Wind war es nach oben raus echt erstaunlich lange zu kontrollieren. Über die Qualität der Segel brauche ich glaube ich nichts zu schreiben, die sind einfach top verarbeitet. Keine Ahnung ob dein mast in das Segel passt aber wenn er Constant Curve ist geht das wohl. Hoffe die Antwort hilft dir. Beste Grüße Simon

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    • 14. Juli 2022 um 14:30
    • #31

    Ich glaub hier gibts ein paar Missverständnisse was die Anwesenheit von Cambern im Segel angeht. Die sind dafür da, dass Profil zu stabilisieren. Ein Segel gleitet aber nicht früher oder später an, weil da ein oder mehrere Camber drin sind. Es gleitet aufgrund des stabilen Profils besser durch und die Kontrolle im oberen Grenzbereich ist besser. Beides ist hier nicht gefragt.

    Im Angleiten, vor allem wenn man pumpen kann, sind camberlose Segel nicht im Nachteil. Vor allem nicht in der Größe< 8m² Im Gegenteil, durch den Gewichtsvorteil und die größere Flexibiltät beim Anpumpen gehen die ehr früher los.

    Mein Tipp ist das Speedster. Nur sollte dafür ein Neilpryde Mast im Sortiment sein. Sonst würde ich auf dem vorhandenen aufbauen. Ich schieße mal eine Angleitfolge ins Blaue:

    1. Speedster

    2. E-Pace

    3. Cross

    4. NCX

    Basiert aber nur auf Wahrnehmung am Spot, nicht auf persönliche Vergleichsfahrten. Daher kein Anspruch auf absolute Richtigkeit. Und 3. und 4. sind immer noch gut und haben andere Vorteile. Z.B. beim Cross die Langlebigkeit. M.E. gilt auch: Was besser angleitet, ist nach oben raus etwas weniger geeignet. :redface:

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    • 14. Juli 2022 um 15:05
    • #32
    Zitat von blinki-bill

    Ich glaub hier gibts ein paar Missverständnisse was die Anwesenheit von Cambern im Segel angeht. Die sind dafür da, dass Profil zu stabilisieren. Ein Segel gleitet aber nicht früher oder später an, weil da ein oder mehrere Camber drin sind. Es gleitet aufgrund des stabilen Profils besser durch und die Kontrolle im oberen Grenzbereich ist besser. Beides ist hier nicht gefragt.

    Im Angleiten, vor allem wenn man pumpen kann, sind camberlose Segel nicht im Nachteil. Vor allem nicht in der Größe< 8m² Im Gegenteil, durch den Gewichtsvorteil und die größere Flexibiltät beim Anpumpen gehen die ehr früher los.

    Mein Tipp ist das Speedster. Nur sollte dafür ein Neilpryde Mast im Sortiment sein. Sonst würde ich auf dem vorhandenen aufbauen. Ich schieße mal eine Angleitfolge ins Blaue:

    1. Speedster

    2. E-Pace

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    Basiert aber nur auf Wahrnehmung am Spot, nicht auf persönliche Vergleichsfahrten. Daher kein Anspruch auf absolute Richtigkeit. Und 3. und 4. sind immer noch gut und haben andere Vorteile. Z.B. beim Cross die Langlebigkeit. M.E. gilt auch: Was besser angleitet, ist nach oben raus etwas weniger geeignet. :redface:

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    Zum Thema frühes Anglieten: Ein camberloses Segel muss immer erst einen Bauch aufbauen bevor es ins gleiten kommt. Ein Cambersegel hat per se einen tieferes Profil.

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    • 14. Juli 2022 um 15:16
    • #33
    Zitat von Axel
    Zitat von blinki-bill

    Ich glaub hier gibts ein paar Missverständnisse was die Anwesenheit von Cambern im Segel angeht. Die sind dafür da, dass Profil zu stabilisieren. Ein Segel gleitet aber nicht früher oder später an, weil da ein oder mehrere Camber drin sind. Es gleitet aufgrund des stabilen Profils besser durch und die Kontrolle im oberen Grenzbereich ist besser. Beides ist hier nicht gefragt.

    Im Angleiten, vor allem wenn man pumpen kann, sind camberlose Segel nicht im Nachteil. Vor allem nicht in der Größe< 8m² Im Gegenteil, durch den Gewichtsvorteil und die größere Flexibiltät beim Anpumpen gehen die ehr früher los.

    Mein Tipp ist das Speedster. Nur sollte dafür ein Neilpryde Mast im Sortiment sein. Sonst würde ich auf dem vorhandenen aufbauen. Ich schieße mal eine Angleitfolge ins Blaue:

    1. Speedster

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    Basiert aber nur auf Wahrnehmung am Spot, nicht auf persönliche Vergleichsfahrten. Daher kein Anspruch auf absolute Richtigkeit. Und 3. und 4. sind immer noch gut und haben andere Vorteile. Z.B. beim Cross die Langlebigkeit. M.E. gilt auch: Was besser angleitet, ist nach oben raus etwas weniger geeignet. :redface:

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    Zum Thema frühes Anglieten: Ein camberloses Segel muss immer erst einen Bauch aufbauen bevor es ins gleiten kommt. Ein Cambersegel hat per se einen tieferes Profil.

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    Das ist soweit richtig. Zum Angleiten brauchts aber Wind, egal für welches Segel. Mehr Wind als z.B. zum Durchgleiten eines Windlochs. Wenn ein camberloses Segel den zum Angleiten nötigen Wind bekommt, dann bildet sich der Bauch. Kann ich etwas pumpen, dann ist das flexiblere Profil von Vorteil. Ebenso wie das geringere Segelgewicht. Deshalb sag ich : Die Cambersegel gleiten nicht früher an.

    Schau dich mal an deinem Spot um. Wer da Race oder Freerace Segel mit Cambern fährt nimmt doch meistens einen halben bis einen m² mehr. Das machen die nicht, weil die Segel so supergut angleiten.

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    • 14. Juli 2022 um 16:38
    • #34

    Ich frage mich immer warum ihr ihn ein Cambersegel aufquatschrn wollt. Er möchte keins und das ist auch in Ordnung. Seine Anforderungen bekommt er auch ohne Camber erfüllt, irgendeinen Kompromiss wird er immer machen müssen, da kommt er auch noch dahinter.

    Und das Cambersegel früher angleiten ist auch eine Mär. Die wollen in der Regel aktiv gefahren werden, wer das beherrscht kommt auch damit früh los. Dies würde er aber auch ohne Cambersegel. Wer das noch nicht so beherrscht, ist dann mit einem camberlosen Segel schneller im Gleiten.

  • Mandy
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    • 14. Juli 2022 um 21:29
    • #35
    Zitat von chris909
    Zitat von Kris

    Da der 460er Severne Mast bereits vorhanden ist und auch fürs 8er NCX als empfohlene Mastlänge genannt wird, spricht mMn nichts gegen ein 8er NCX. Ich habe eins in 7,5 (müsste ein 2014er oder 2015er sein) und würde es mir immer wieder kaufen! Tolle Windrange, super leicht im Handling, einfach ein sehr gutes Segel mit dem man absolut nichts falsch machen kann.

    Das Segel (NCX) ist ohne Frage gut. Der einzige Nachteil ist, dass ich die PowerXT2.0 nicht mit dem NCX am Rollenblock loopen kann.

    Ich empfinde das überhaupt nicht als störend. Die zwei Rollen zu fädeln, dauert 30 Sekunden länger als das Loopen ?

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    • 14. Juli 2022 um 22:19
    • #36

    Hi, ich habe ein Surfsegel Simmer Style Vmax Orange 7,9m² mit Mast Simmer style Sc3 Constant Curve 460cm und Gabel Simmer style Whiteline Länge 180 - 240 cm abzugeben. Habe ich mir 2017 alles zusammen neu gekauft und nie gefahren. Segel und Gabel sind noch original verpackt. Ich Surfe auch nur noch gelegentlich. 1 bis 3 mal im Jahr Ich wollte noch 300€ dafür haben. Neupreis war 770€

  • Kris
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    • 14. Juli 2022 um 23:33
    • #37

    Kurz OT zum Thema, dass ein No Cam erst mit Winddruck ein Profil bildet. Profil vom NCX im Starkwindtrimm mit nur leichter Spannung am Schothorn. Mit etwas Winddruck wird das Profil noch ein ganz klein wenig tiefer. Nicht so extrem viel Seam Shape wie z.B. ein Ezzy hat, aber trotzdem deutlich zu erkennen wie viel Profil das Segel selbst im Starkwindtrimm noch hat.

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    • 14. Juli 2022 um 23:41
    • #38

    insgesamt eine etwas mühsame diskussion hier die dem TE vermutlich nicht weiterhilft

    er will halt keine camber, damit bin ich inhaltlich raus

    andererseits haufenweise ansätze dass camberlose segel ja auch irgendwie gut angleiten. das mag im wavebereich stimmen, aber wenn es auch nur gleichwertig wäre dann hätte irgendeine raceklasse camberlose segel. den LT nehm ich raus weil anderes konzeot. aber weder techno, mistral one design, raceboard, rs:x, bis zum iQfoil oder früher formula sind ohne camber unterwegs. mmn relativ klar.

    wenn der TE seine prios anders legt ist das halt so - auch gut

  • Online
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    • 15. Juli 2022 um 00:36
    • #39

    In Racebereich geht es un Leistung nicht um frühes angleiten. Die da fahren können aktiv anpumpen und tun dies auch. Die wollen ein Segel das oben heraus was bringt und fahren ehe überpower. Da sind Cambersehel unschlagbar.

  • mariachi76
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    • 15. Juli 2022 um 04:35
    • #40

    Hi Chris,

    bitte keine Angst vor Cambern - daher werfe ich das Severne Turbo GT 8.1 noch in die Diskussion.

    - das passt perfekt zu deinem 460er Severne Masten

    - 2 camber gehen leicht zum aufriggen, kosten nur 1 Minute mehr Zeit und du spuerst sie da facto nicht bei der Rotation

    - das Segel ist als Freeride/leichtes Freerace Segel konzipiert, ist vom handling her gleich einfach wie ein NCX

    - die Masttasche ist schmal, daher kaum Nachteil beim Wasserstart

    Und du die Vorteile eines camber-Segels, welches schon bei wenig Wind ein gutes profil hat und dich beim Angleiten und Durchgleiten unterstuetzt. Das halbe kg mehr an Gewicht spuerst du real nicht.

    Ich selbst wiege 82kg und habe das Turbo GT 9.2er als mein Leichtwind-Segel - auch mit Duotone XT 2.0. Es gleitet meines Erachtens nach besser an und v.a. besser durch als die NCX - wobei ich NCX nur in anderer Groesse habe. Trotzdem meine Empfehlung - und uebrigens empfehlen auch die Severne Segelschneider das Turbo als bestes Segel fuer Leichtwind im Severne-Range.

    Wichtig nur: Das Segel mag viel downhaul und kaum Spannung am Schothorn.

    lg

    mariachi76

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