Alles anzeigenWahrscheinlich wäre der Begriff Freemove auch besser als FreeStyleWave.
Letzte Woche waren in DK in Hvide Sande Wave Bedingungen, NNV West Wind und 3 -5m Wellen, da wäre es sinnfrei mit einem FreestyleWave Board es zu versuchen, auch Freeriden im Meer wäre nicht gegangen.
Auf dem Fjord waren Wind Wellen, da passte der FSW sehr gut hin, wenn man nicht einfach drüber bügeln wollte, mit Freerace oder Slalom Material.
An der Ostsee sieht es bei moderaten Windstärken ganz ähnlich aus, da passt ein FSW auch noch, denn wirkliche Wellenmanöver kann man weder dort noch am Fjord machen, springen, halsen, Welle schräg runter fahren nach Lee für ein paar kurze Meter.
Für andere Manöver bräuchte man dann schon sehr fortgeschrittene Manöverskiills, die nur eine sehr kleine Minderheit haben, die dann für die Surfindustrie eher eine Randgruppe sind oder von speziellen Firmen versorgt werden.
Ich bin daher mit Freemove bzw. FSW, 75 und 95l, im Durchschnitt besser aufgestellt, auch wenn ich dann so einen Tag wie oben genannt nur vom Ufer aus verleben kann - oder auf dem Fjord bleibe.
Es liegt nicht nur am Brett. Vinc Langer hat letztes Jahr beim Windsurf Cup auf Sylt bei ansruchsvollen Bedingungen mit dem Ultra Freewave das Waveriding gewonnen