Posts by chris909

    Gut erkannt. Ich bin immer so hoch motiviert, dass ich fast immer den zweiten vor dem ersten Schritt mache!

    Wobei: Die Aufnahmen waren im Juni. Seit dem ist schon etwas mehr passiert bei mir. Im September war ich 10 Tage in Ägypten

    mit täglich 20 bis 30 Knoten täglich in 4 Schlaufen im gleiten, aber mit einem 140L Magic Ride und einem 5.9er Powerwave Segel.

    Ich hatte für 1 Tag mal ein 132L Super Ride getestet. Hier waren die vorderen Schlaufen in der nächsten äußeren Position.

    Das klappte aber leider nicht so gut, vielleicht weil das Super Ride schon um einiges schmaler ist als so ein altes 140er Magic Ride.

    Daher bin ich dann erstmal wieder zurück auf das Magic Ride und in die innere Position der Schlaufen. Damit habe ich endlich gelernt,

    was übehaupt Fußsteuerung bedeutet. Hat ein paar Tage gedauert, aber dafür musste ich natürlich sicherer werden in den 4 Schlaufen.

    Warum habe ich das lernen müssen? Für die Powerhalse. Ich würde sagen, für den Anfang gelingt die mir auch schon ganz gut. Leider gleite

    ich noch nicht ganz durch. Aber das ist mir erstmal egal. Dafür gabe ich mir noch 1-2 Jahre Zeit.

    Nur hier in Deutschland mit mehr böigem Wind und Kabbelwellen ist natürlich gleich wieder alles etwas schwieriger.

    Auch 4 Schlaufen auf dem Super Ride klappt bei mir nur gut, solange es relativ flaches Wasser ist wie am Wulfener Hals.

    Ich glaube wir kommen immer wieder an den gleichen Punkt: Es heißt nun üben, üben und üben und auch mal die mittlere Position austesten.

    Moin t36,

    zu Punkt 1.): So habe ich es von Anfang an auch gemacht. Trotzdem leichter geschrieben als gemacht.


    Punkt 2.): Guter Tipp, werde ich probieren


    Punkt 3 und 4 werde ich auch testen und berichten


    Punkt 5.): Ich werde es erstmal noch ohne solche speziellen Schlaufen probieren. Muss doch auch ohne gehen!

    Auch wenn die Frage jetzt nicht direkt an mich gerichtet war, aber ich wollte zu meiner Verteidigung sagen, dass das Video erst die zweite Session war

    in dem ich in den Schlaufen war. Nur hat sich an der Position der Schlaufen bislang nichts getan. Nur wie oben beschrieben die Erfahrungen im Urlaub.

    Aber die nächsten Tage bin ich hoffentlich wieder am Wulfener Hals mit der mittleren Schlaufenposition. An CTG war ich bei der vierten Session

    auf Fehmarn schon nah dran. Hier im Video sieht man nur meine ersten Versuche in beiden Schlaufen bei 15 bis 17 Knoten.

    Dennoch machte mir die hintere Schlaufe Probleme. Vielleicht sollte ich einfach mal nicht in der hinteren Schlaufe bleiben, sondern wärend der

    Fahrt immer wieder aus der Schlaufe und wieder rein um ein Gefühl zu bekommen ohne dass ich dauernd auf die Schlaufen schaue.

    Das lenkt beim gleiten auch sehr ab und macht die Fahrt nicht stabiler. Auch die Position/Schwerpunkt meines Körpers muss ich verbessern.

    Hi,


    fahre erst seit Juni 2021 in beiden Schlaufen. Bin daher noch nicht so sicher.

    Vor allem wenn es etwas kabbeliger auf dem Wasser ist bzw. bei böigem Wind.

    Ich muss mich sehr langsam an die hintere Schlaufe herantasten. Wenn es schnell gehen muss,

    haue ich fast immer mit den Fußzehen gegen die Schlaufe oder ich komme nicht richtig rein, da

    die Schlaufe plattgedrückt ist (stehe manchmal unbeabsichtigt auf den Schlaufe).

    Entweder ist meine aktuelle Schlaufenposition vorne nicht richtig, oder ich probiere es mal mit

    steifen Schlaufen aus EVA-Schaum wie die von Unifiber aus: Unifiber Footstrap Ultra Light Regular Extra Wide (siehe Fotos)

    Nur wenn ich die vorderen Schlaufen in die mittlere Position setze, komme ich da sehr schwer rein.

    Wie geht ihr in die Schlaufen? Seitlich rantasten und dann rein wie in meinem Video, oder mit dem Hacken über der Schlaufe gehen und dann rein?

    Auch fahre ich immer ein schlingerigen Kurs mit meinem Board. Liegt es auch an der vorderen Schlaufenposition?

    Ich fahre zur Zeit ein JP Super Ride 132L. Mit einem JP Magic Ride 142L hatte ich genau das gleiche Problem gehabt (Schlingerkurs und Problem mit der hinteren Schlaufe).


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    Ihr macht mir die Entscheidung zwischen Cross und Curve auch nicht leichter ;(

    Ich kann nur aus meinem Urlaub berichten wie extrem beliebt das Curve 5.9 war im Gegensatz zu dem Sailloft Cross oder NP Tüchern.

    Selbst die Surflehrer lobten das Curve in der neuesten Generation in aller höchsten Tönen durch seine Power, auch wenn es "nur" ein Wavesegel ist.

    Für mich selber fühlte sich das Handling auch einfacher an als das Cross.

    Mein Schwerpunkt ist ganz klar bestes/einfachstes Handling bei Manövern und beim gleiten mit meinem JP Super Ride 132 auf Flachwasser und bei Kabbelwellen.

    Also KEIN Waveriding oder Freestyle.

    Hi,


    ich war vor kurzem 10 Tage täglich bei ca. 20 Knoten Windsurfen.

    Dabei bin ich fast täglich ein neues Sailloft Curve 5.9 gefahren.

    Im Vergleich fand ich die unterschiedlichen NP Segel nicht so prickelnd.

    Alle 5.9er Curve Segel waren an dem Spot extrem beliebt. Und nicht wegen der tollen Farbe des Segels.

    Auch wenn es ein Wavesegel ist und an dem Spot das Wasser extrem flach war und keine Wellen, passte es einfach.

    Es muss also nicht unbedingt immer ein reines Freeride Segel sein!

    Ich denke ein Powerwave Segel ist handlicher und einfacher als ein Freeride und hat trotzdem Power, wie der Name schon sagt.


    Wie sind eure Erfahrungen mit dem Curve? Wie ist er im Vergleich zu einem Cross?

    Mein erster Schritt in diese Richtung: Ich benötige einen 430er RDM-Mast mit => 75% Carbon als CC 21.

    Aber es muss ja nicht gleich der Original Mast von Sailloft sein. Ein gebrauchter von einer anderen Marke würde mir vollkomen reichen.

    Nur gibt es mit anderen Marken dennoch Probleme mit der Biegekurve auch wenn es ein Constant Curve ist?

    Also z.B. ein "Fiberspar RDM Mast" mit dem Sailloft Curve Tuch?

    Zu meiner geplanten Segelrange: Im Moment besitze ich ein 5.0er Aerotech Charge und ein 7.5er Severne Convert.

    Da ich kein 6er Segel besitze, plane ich statt einem 5.9er Curve ein 6.2er. Ich besitze noch ein sehr altes 5.8er NP Search aus 2003,

    was ich aber langsam ausmustern möchte und nur im Notfall fahren würde.

    Also 5.0, 6.2 und 7.5 wäre nun meine Planung. Gibt es dazu etwas einzuwenden?


    Hier mal ein Bild von mir im September:


    pasted-from-clipboard.png

    Danke für die guten Antworten. Ich war dann heute im Surfladen, habe 2 Hauben anprobiert, aber waren dann unbequem oder zu klein.

    Dann sah ich ein O'Neill Beanie: Passt und fühle mich nicht eingeengt.

    Dazu dann noch Ohrenstöpsel: Northcore Surf Shields. Werde ich Sonntag am Dümmer See antesten :-)

    Hi,

    langsam wird es kälter in D und ich benötige eine Neo Haube für mein Kopf.

    Diese Hauben fangen ja schon bei 20 Euro an. Reicht eine einfache oder sollte man unbedingt eine nehmen

    mit Krempe um sie auch unter meinem Neo zu ziehen?

    Natürlich gibt es auch Mützen, aber da bin ich mir immer nicht sicher ob die den Kopf warm halten, da ich dann doch noch

    recht viele Haare auf meinem Kopf habe :-D

    Angedacht ist so eine Haube/Mütze für die die Monate Oktober bis Dezember. Also alles unter 8 Grad werde ich wohl erstmal meiden.

    Ich hatte schon öfters gelesen, dass das X-cite ersetzt wird durch das "Super Ride" wie hier z.B.: "Ab 2019 wird die Super Ride Linie dieX-Cite Ride Modelle ersetzen. "
    Also zur Vereinfachung für die Käufer gibt es dann nur noch Magic Ride (Einsteiger), Super Ride (etwas sportlicher), und das Super Ride.

    Und ich dachte der Shape vom X-Cite entspricht dem des Super Ride. Hauptsächlich der Name wurde geändert.

    Magic Ride --> Super Ride --> Super Sport


    Der Super Ride ist einen Ticken "raciger" geworden, als es der Xcite Ride war.

    Ich war letzte Woche in der Soma Bay und bin das Magic Ride und das Super Ride gefahren. Und ja, das Super Ride empfand ich auch als

    sportlicher, aber auch etwas schwieriger zu fahren. Ob es am Shape lag, 10 Litern weniger oder die Fußschlaufen weiter außen kann ich nicht sagen.

    Aber bei Kabbelwasser empfand ich das sehr breite 142 Magic Ride bei hoher Geschwindigkeit doch schwieriger zu fahren als ein schmales Brett mit wenig Litern. Ein X-Cite habe ich leider nicht angetestet.

    Der ist nicht so träge wie ein Magic Ride, nicht so "racig" wie ein Super Ride und dreht besser als ein Tabou Rocket ;-)


    Das war ein richtig schönes, einfach zu fahrendes und trotzdem nicht langweiliges Freerideboard. Der Super Ride kommt dem Xcite Ride noch am nächsten.

    Ich hatte schon öfters gelesen, dass das X-cite ersetzt wird durch das "Super Ride" wie hier z.B.: "Ab 2019 wird die Super Ride Linie dieX-Cite Ride Modelle ersetzen. "
    Also zur Vereinfachung für die Käufer gibt es dann nur noch Magic Ride (Einsteiger), Super Ride (etwas sportlicher), und das Super Ride.

    Und ich dachte der Shape vom X-Cite entspricht dem des Super Ride. Hauptsächlich der Name wurde geändert.

    Hallo zusammen,


    Ich habe in letzter Zeit oft positives gehört über das JP-Australia X-Cite.

    Laut dem letztes Surflehrer neben dem Tabou ein sehr sehr gutes Brett.

    Aber was genau an diesem X-Cite so besonders ist, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

    Wer von euch ist das X-Cite schon länger gefahren? Was ist an diesem Board anders/besser als

    an einem JP Magic Ride, JP Super Ride oder dem Tabou Rocket?

    Hallo!

    JMG hatte ich auch genutzt und fand sie gut, allerdings mit der Fenix 6. Leider wurde die App bei Updates immer wieder ohne Vorwarnung komplett von der Uhr entfernt und ließ sich mit dem ursprünglichen Schlüssel auch nicht mehr installieren. Nachdem mir das beim zweiten Mal erst bereits im Neo am Ufer stehend aufgefallen ist, bin ich wieder zurück zur selbst erstellten App und verzichte auf die Auswertungen.

    Wie genau meinst du das mit "selbst erstelle App" ?
    Du meinst eine eigene Aktivität erstellen und anpassen?


    Ich habe nun Wsurfer von ViVsurfer gefunden. Ist kostenlos und scheint auch alles wichtige darzustellen:


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