Also mal ehrlich, wer möchte ernsthaft mit Wohnwagen alle 200km nachladen? Ich bin wirklich pro Elektro, aber das würde ich mir nicht antun. Dann lieber PHEV Z.B. Mazda CX60 kommt wenigstens 300km mit großem Wohnwagen.
Windsurfen und Elektromobilität
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Also mal ehrlich, wer möchte ernsthaft mit Wohnwagen alle 200km nachladen? Ich bin wirklich pro Elektro, aber das würde ich mir nicht antun. Dann lieber PHEV Z.B. Mazda CX60 kommt wenigstens 300km mit großem Wohnwagen.
Ich komme mit einem WoWa damit bis an die holländische Küste. Was will man mehr?
Und wenn man mal für 10 Minuten anhält zum Nachladen, tut das wie weh?Ans Mittelmeer würde ich in hundert Jahren so oder so nie mehr mit WoWa fahren, hat mir schon früher gereicht mit zig Problemen am Verbrenner. Z.B. Dampfblasenbildung im Benzin meiner damaligen Mittelklasse PKWs.
Hat mich je Fahrt über 24h gekostet, zusätzlich. Tut nicht immer so, als wäre das immer alles rosarot.
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Ich komme mit einem WoWa damit bis an die holländische Küste. Was will man mehr?
Und wenn man mal für 10 Minuten anhält zum Nachladen, tut das wie weh?Du musst aber auch dazusagen, das es von dir bis zur Küste keine nennenswerten Berge gibt.
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Ich komme mit einem WoWa damit bis an die holländische Küste. Was will man mehr?
Und wenn man mal für 10 Minuten anhält zum Nachladen, tut das wie weh?Du musst aber auch dazusagen, das es von dir bis zur Küste keine nennenswerten Berge gibt.
Warum sollte ich? Es wird von anderer Seite ja auch nur pauschal und allgemein gültig gepostet. Das kann ich auch...

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bin in jungen Jahren mit 5-köpfiger Familie auch mit Wohnwagen an den Gargano gefahren.
Waren 1200km ein Weg. Ging mit Renault Espace Diesel ganz gut in einem Rutsch mit 2-3 kleineren Pausen unterwegs.
Mit aktuellem Elektro und dann alle 250km für gut ne halbe bis ganze Stunde laden (mehr als 80% sonst bring es ja kaum Reichweite) würde ich mir auch nicht antun wollen,... außer der Weg ist das Ziel und ich mach an einem schönen und geeigneten Ort zwischen drin schon 1 oder 2 Tage Urlaub,...
Da muss erst noch die Batterie- oder Ladetechnik weiter voranschreiten.
In 10 Jahren lachen wir über diese Diskussionen und Einschränkungen - wetten?
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Mit aktuellem Elektro und dann alle 250km für gut ne halbe bis ganze Stunde laden (mehr als 80% sonst bring es ja kaum Reichweite) würde ich mir auch nicht antun wollenDas meine ich.

Ich lache da heute schon drüber.

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Ich sehe das ganz ähnlich und kann mich auch noch daran erinnern, dass das elterliche Auto vor 40 Jahren auf dem Weg in den Süden in der Regel auch kurz vor oder kurz nach der Grenze betankt werden musste (ca. 500 km). Das war damals ganz normal. Mit Aufkommen der TDIs wurde uns dann beigebracht, dass man 800-1.000 km plus X mit einer Tankfüllung fahren können muss. Dieses Mantra der Industrie wiederholen wir auch heute noch gerne - warum eigentlich? Mein Rücken und meine Hüften danken es mir mittlerweile (bzw. nehmen es mir nicht ganz so übel), wenn ich alle 2 Stunden mal ein paar Schritte gehe - hätte ich vielleicht schon früher mal beherzigen sollen, als ich noch versucht habe erstmal 1.000 km mehr oder weniger durchzufahren.
Morgen gucken wir uns den ID.Buzz an und schicken dann eventuell unseren T5 California in Rente - wird eine Umstellung, aber wir freuen uns drauf. Bis zum Dümmer komme ich auch weiterhin in einem durch, nach Fehmarn benötige ich einen Ladestopp - na und?
Wenn es soweit ist, poste ich hier ein Foto mit Surfsachen drin - das wird dann der erste Beitrag zum Thema!😉🤣
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. ID.Buzz mit Surfsachen drin 😉 -
Zweitwagen oder Daily?
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. ID.Buzz mit Surfsachen drin 😉 Ähnlich viel Platz wie ein Golf xD
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Nachladen ist das Eine, geeigneten Platz suchen, Anhänger abkoppeln (der Platz sollte auch diebstahlsicher sein, sonst ist die Ladung leichte Beute), zur Ladesäule fahren, 20 - 40 Minuten laden, Anhänger wieder ankoppeln... Das ist schon was auswendig und man muss es wollen. Ansonsten bin ich bei Wudoc , 200 bis 250 km sind mit dem Wohni 2 bis 3 Stunden Fahrt, da kann man gut mal kurz aussteigen, Beine vertreten, Laden. Machen wir aktuell auch so, nur eben ohne Laden.
Ich bin mir sicher, dass die Zeit für das E-Auto arbeitet und das mit der Ladeinfrastruktur trotz der aktuellen Marschrichtung der Regierung(en) bald kein Thema mehr ist, auch für Gespanne.
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Nachladen ist das Eine, geeigneten Platz suchen, Anhänger abkoppeln (der Platz sollte auch diebstahlsicher sein, sonst ist die Ladung leichte Beute), zur Ladesäule fahren, 20 - 40 Minuten laden, Anhänger wieder ankoppeln... Das ist schon was auswendig und man muss es wollen.
Wenn du in der Stadt lädst, mit Anhänger, wird das wohl so sein.
Ansonsten finde ich, eigene Augen öffnen und sich mit der Realität auseinander setzen. Da wo es nötig ist, muss man fast nirgends mehr den Hänger abhängen. Autobahnen usw.
Beim Aldi und Rewe wahrscheinlich schon.
Es nervt einfach, abgedroschene und überholte Anti-Argumente zu wiederholen. Dazu zählen auch die Wiederholungen, a la für mich erst ein E-PKW, wenn die mindestens 800km Reichweite bieten.Jeder, der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt, kennt die Anti-Argumente und dreht sich auf dem Absatz um und rennt weg. Will einfach keiner mehr hören. Heult gerne weiter, aber bitte im Stillen. Den Rest regelt eh der Markt und die Politik, ob mans wahrhaben will oder nicht.
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Jeder, der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt,
Eine beleidigende Totschlag - Rhetorik. Ganz schlechter Stil...
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Den Rest regelt eh der Markt und die Politik, ob mans wahrhaben will oder nicht.
Und da hast du völlig Recht, denn gestern kam in allen Nachrichten, dass sowohl die Politik als auch alle deutschen Autobauer krampfhaft überlegen, wie man das Verbrennerverbot schnellstmöglich wieder aufweichen kann, wenn diese Fahrzeuge dann den Schadstoffausstoß massiv verringern. Dass die "tollen" chinesischen E-Autos die deutsche und teilweise auch die europäische Autoindustrie komplett an die Wand gespielt haben, sieht auch ein Blinder mit dem Krückstock. Nicht umsonst wollen VW, BMW, Audi, Porsche, Stellantis, Renault und andere Autobauer 10.000sende Arbeitskräfte entlassen....! Und da frage ich mich ernsthaft, ob der fanatische Wille nach E-Mobilität die schwerwiegenden negativen Folgen auf die Volkswirtschaft und vor allen die soziale Zufriedenheit ersetzen kann??
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Und da frage ich mich ernsthaft, ob der fanatische Wille nach E-Mobilität die schwerwiegenden negativen Folgen auf die Volkswirtschaft und vor allen die soziale Zufriedenheit ersetzen kann??
Nein, einfach so weiter machen wie bisher und die restliche Umwelt auch noch versauen.
Und dann mal reflektieren, welche Generation und seit wann die Umwelt im größten Stil bisher ruiniert hat?
Egal, nach dir die Sintflut. Hauptsache du bist ganz gut durchgekommen, oder? Naja, die nächsten Generationen haben sicher ein anderes Gespür.
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Nein, einfach so weiter machen wie bisher und die restliche Umwelt auch noch versauen.
Und dann mal reflektieren, welche Generation und seit wann die Umwelt im größten Stil bisher ruiniert hat?
Egal, nach dir die Sintflut. Hauptsache du bist ganz gut durchgekommen, oder? Naja, die nächsten Generationen haben sicher ein anderes Gespür.
Das solltest du mal lieber den Chinesen, Indern, Amerikaner und Indonesiern vorwerfen, denn die verursachen weltweit 70% des gesamten CO2-Ausstoßes. Wir Deutschen sind bei diesem Thema ehrlich gesagt ein Fliegenschiss in der Landschaft.
Ich will auch nicht wieder mit dem Alter der Erde von 4 Mrd. Jahren anfangen und der Tatsache, dass es in dieser langen, langen Zeit immer wiederkehrend Hitze- und Kälteperioden gab und u.a. Meeresströumungen und Wetterphänomene wie der El Ninjo massiven Einfluss auf das Klima haben. Aber vielleicht kommen ja irgendwann auch mal richtige Geologen und nicht nur immer irgendwelche Menschen, die permanent vom menschengemachten Klimawandel sprechen zu Wort, um das Thema Erde und Klima zu erläutern, denn dieses kann man mittlwerweile bis zu 900 Mio. Jahre zurück deuten....
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Und da frage ich mich ernsthaft, ob der fanatische Wille nach E-Mobilität die schwerwiegenden negativen Folgen auf die Volkswirtschaft und vor allen die soziale Zufriedenheit ersetzen kann??
Die deutsche Autoindustrie ist da wo sie ist, weil sie in Ihrem wichtigsten Markt (China) starke Umsatzeinbrüche haben. Das europäische Verbrenner aus hat da wenig bis keinen Einfluss drauf. Im Gegenteil, durch das Rumgeeier reiten wir noch weiter auf dem toten Pferd.
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Das solltest du mal lieber den Chinesen, Indern, Amerikaner und Indonesiern vorwerfen, denn die verursachen weltweit 70% des gesamten CO2-Ausstoßes. Wir Deutschen sind bei diesem Thema ehrlich gesagt ein Fliegenschiss in der Landschaft.
Es ist richtig, dass wir nur einen einstelligen Beitrag am gesamten CO2 Ausstoß haben und das Klima nicht im Alleingang retten. Aber wir sind immer noch die 3. Größte Industrie Nation. Wir leben vom Export. Was passiert wenn da nicht rechtzeitig reagiert wird erleben wir grad bei der Automobilindustrie. Du hast es ja selber oben genannt.
Die Rolle des Klimaschutzes wird wichtiger werden. Für alle.Es ist enorm wichtig, da für die Zukunft richtig aufgestellt zu sein. Das erreichen wir nicht mit Fossilen Brennstoffen. Alleine schon die Unabhängigkeit davon sollte doch ein Ziel sein.
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"Das solltest du mal lieber den Chinesen, Indern, Amerikaner und Indonesiern vorwerfen, denn die verursachen weltweit 70% des gesamten CO2-Ausstoßes."
- Sieh dir mal das Co2 pro Kopf von Indern und Indonesen an bevor du denen als Deutscher etwas vorwirfst!
- Mach auch als Deutscher mal den Vergleich mit dem globalem Durchschnitt bevor du gegen den Rest der Welt austeilst.
- Und falls du jetzt mit dem Argument zuviele Menschen, zuviele Kinder dort um die Ecke kommst dann vieleicht mal noch nachdenken ob dein eigener Co2 Abdruck - lebensstandartbedingt - über oder unter dem eines Durchschnittsdeutschen liegt.
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Hier mal ein lustiger Praxistest zum Thema EAuto und Wohnwagen: 1600 km mit Wohnwagen am E-Auto 🚐⚡Der große Praxistest | BMW iX3 Ist ganz unterhaltsam und lustig gemacht und vor allen Dingen der Sache grundsätzlich neutral gegenüberstehend. Für mich ist ein Auto in erster Linie ein Alltagsfahrzeug und da muss es das können, was ich von ihm verlange. Ob man dann eine Ü1000km Reise mit dem Wohnwagen unternehmen möchte, muss ja jeder letztlich selbst entscheiden. Auf dem Weg nach Dänemark zB (rund 350km) würde mich ein Ladestopp überhaupt nicht stören, zumal da das Netz super ausgebaut ist / in die Bretagne dann gut 7 Ladestopps hingegen schon da der Urlaub aufgrund Ferienbindung sehr begrenzt ist. Ich würde so ein Ziel dann gar nicht mit dem Wohnwagen ansteuern und mir eine Bude vor Ort nehmen. Sind eh nur Gedankenspiele, da ein iX3 samt Wohnwagen den Wert unseres treuen Wohnmobils wohl um das 10-fache übersteigt.
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