Aber wenn du z B. mal zum Artz musst, hat die Stadt schon Vorteile. Auch kulturell wird auf dem Land schnell dröge.
das wird ja immer schlimmer.... diese spritpreise
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Aber wenn du z B. mal zum Artz musst, hat die Stadt schon Vorteile. Auch kulturell wird auf dem Land schnell dröge.
Ich wohne auf dem Land und nicht im Urwald ??
Das Krankenhaus ist 1 km entfernt Kultur haben wir auch, Füssen hat zb ein Musical Königsschlöseer Museum
Und 3 Surfspots im Umkreis von 5 km
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Alles hat immer zwei Seiten.
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Eine Freigabe der S-Pedelc für Radwege (auch nur außerhalb geschlossener Ortschaften) wird sicher nicht kommen. Dafür sind die Radwege dort zu schmal, häufig noch kombiniert und dann in beide Richtungen bei 2,5 m breite
. Da möchte ich als normal Radler dort auch keine 45 km/h S-Pedelcer im Gegenverkehr haben. Ich sehe die -genau wie die Mopeds eben auch- auf der Straße.Super wäre wir hätten Straßen wie in NL. Landesstraßen und dazu parallel Straßen in 4 bis 5 m Breite für langsameren Verkehr wie Radfahrer, Trecker, Mopeds etc.
Aber wir sind ja in D und da setzt man leider andere Prioritäten. Hier gibt es für Landesbetriebe nur eine Priorität. Die heißt Autoverkehr.
Das ist dann halt der Tod für's S-Pedelec. Ich fahre doch nicht im Dunkeln auf der Landstraße rum und lass mich von irgendeinem Autofahrer umnieten, wenn daneben ein völlig leerer Radweg ist. Für ein Auto mit 100km/h bist Du auch mit 45 ein Verkehrhindernis, mit dem niemand rechnet. Nur mit deutliche beschisseneren Kräfteverhältnissen als S-Pedelec gegen Fahrrad oder Fußgänger. Auf den 11km ins Geschäft kommen mir morgens üblicherweise genau 0 andere Radfahrer entgegen, während auf der Straße nebendran lebhafter Verkehr ist. Ich brauche es für 11km nicht. Aber 20km auf der Straße mit dem S-Pedelec? Nee danke. Dann lieber Auto, wenn es keinen Nahverkehr gibt, was oft der Fall ist.
Die realistische Geschwindigkeit eines S-Pedelec ist wohl auch eher zwischen 35-40, darüber hinaus, wird es, was man so liest, auch eher sportlich. 35-40 ode mehr fahre ich, wenn es leicht bergab geht, auch auf dem Radweg. Wenn Platz ist. Warum soll das mit dem S-Pedelec in der Ebene nicht gehen?
Klar macht das keinen Sinn, wenn am Sonntag der Radweg mit Ausflüglern belegt ist. Aber wenn auf der Autobahn der Verkehr zäh fließt, kann der Bugatti ja auch mit 80 fahren statt mit 412, warum soll ein S-Pedelec dann nicht mal langsamer fahren, wenn es der Verkehr erfordert?
Den Verkehrsraum von Fußgängern und Radfahrern auf dem Fuß- Radweg außerhalb geschlossener Ortschaften zu Guntsen von S-Pedelcs einzuschränken ist aber der falsche Ansatz. Stell dir vor da läuft einer oder mehrere unbeleuchtete, dunkel gekleidete Fußgänger rum. Möglicherweise mit Hund. Da willste dann mit 40 Sachen vorbeidüsen? Am Besten noch klingelnd... Vergiss es. Dafür sind die Wege zu schmal und die S-Pedelcs viel zu schnell.
Mit 40 km/h gehören die auf die Straße. Mopeds fahren doch da auch. Und das "Kräfteverhältnis" ist auch nicht anders. Ist im übrigen auch ein sehr schlechtes Argument.
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Erschwingliche Mobilität heißt halt auch, dass man Entfernungen unter 10km (Arbeitsweg) locker radeln kann, und zwar bei jedem Wetter.
Hier im Allgäu sind die Radwege meistens eh kleine landwirtschaftliche Straßen parallel zur großen Straße. Dort kann man also ohne Probleme mit einem S-Pedelec fahren. Machen mittlerweile auch einige hier. Das spart dann schon massiv Emissionen und hält sogar noch fit.
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Ich glaube, dass es eine Gesellschaft mit Wohlstand für viele ohne bezahlbare Mobilität nicht gibt. Mobilität ist Grundvoraussetzung für arbeitsteiliges Wirtschaften. Erst wenn wir mehrheitlich zu Hause vor dem Bildschirm sitzen und dabei noch etwas Produktives raus kommt, lasse ich mich eines Besseren belehren.
Die Pendlerpauschale ist keine Subvention. Der Aufwand, den ich brauche, um Arbeiten zu können, kann nicht der Einkommens-Besteuerung unterliegen. Diese Diskussion wäre auch sofort beendet, wenn jeder Grüne Bundestagsabgeordneter seine Mobilität vom Wahlkreis zum Bundestag zur Wohnung selbst aus versteuertem Einkommen ohne Aufwandspauschale zahlen müsste.
Natürlich ist das eine Subvention, denn die Steuereinnahmen fehlen ja. Es heißt bloß anders.
Vor der Wahl wurde das auch sowohl von Grün als auch von Rot in Frage gestellt.Genauso wie die Beiträge zu Sozialversicherung, Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung, die kein Beamter und kein Politiker zahlt. Redet jetzt allerdings keiner mehr von. Waren bestimmt die Gelben dagegen. Aber das könnte besser einen neuen Frett geben.
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Aber wenn du z B. mal zum Artz musst, hat die Stadt schon Vorteile. Auch kulturell wird auf dem Land schnell dröge.
Ich wohne auf dem Land und nicht im Urwald ??
Das Krankenhaus ist 1 km entfernt Kultur haben wir auch, Füssen hat zb ein Musical Königsschlöseer Museum
Und 3 Surfspots im Umkreis von 5 km
Du wohnst ja auch im schönsten Bundesland der Welt. Ist aber nicht überall so. Und die Ansprüche sind auch verschieden. Wenn ich z.B einen Abend mit meinem Kumpel in Hamburg vergleiche mit dem was ich bei mir zu Hause so geboten bekomme, dann gibt es bei mir nur ganz grobe Hausmannskost.
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In Frankreich auf der Bahn zwischen Lyon und Orange 2,38 € für Super Plus, Super 85 E5 gabs nicht (BP) und E10 verträgt meine Karre nicht.

Was für ein Auto fährst du denn, dass kein E10 verträgt?
Rein aus Interesse.
Renault Grand Espace JE 2,0/16. Ich finde das Konzept genial, dazu noch in eine sehr ansprechende Form verpackt. Leider sind so manche Detaillösungen - sagen wir mal - sehr französisch

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In Frankreich auf der Bahn zwischen Lyon und Orange 2,38 € für Super Plus, Super 85 E5 gabs nicht (BP) und E10 verträgt meine Karre nicht.

Was für ein Auto fährst du denn, dass kein E10 verträgt?
Rein aus Interesse.
Renault Grand Espace JE 2,0/16. Ich finde das Konzept genial, dazu noch in eine sehr ansprechende Form verpackt. Leider sind so manche Detaillösungen - sagen wir mal - sehr französisch

Sollte E10 vertragen auf der Renault Website stehen nur 2.0lTurbos die es nicht tanken können.
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Bei Renault selbst habe ich nicht nachgefragt. Wenn die mir "guten Morgen" sagen, schaue ich erst mal aus dem Fenster, ob's schon hell ist

Mit Garantie etc. brauch ich dann nicht kommen, die Karre ist 21 Jahre alt. Ich glaube, da gab's noch keine Turbos, nur einen 6zylinder. Beziehst Du Dich eventuell auf eine neuere Baureihe?
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Renault schreibt was von Modellen ab 1997 E 10 geeignet.
Aber einfach mal selber nachschauen.
Mfg
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Bin meine Escpace J63 (hatte 2 hinterheinander) immer mit E10 gefahren ... keine Probleme.
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Ihr kennt doch die Regel beim Autokauf:
Vermeide die 3 F; Ford, Fiat und alle französischen Marken…..
?
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Aber wenn du z B. mal zum Artz musst, hat die Stadt schon Vorteile. Auch kulturell wird auf dem Land schnell dröge.
Ich wohne auf dem Land und nicht im Urwald ??
Das Krankenhaus ist 1 km entfernt Kultur haben wir auch, Füssen hat zb ein Musical Königsschlöseer Museum
Und 3 Surfspots im Umkreis von 5 km
Du wohnst ja auch im schönsten Bundesland der Welt. Ist aber nicht überall so. Und die Ansprüche sind auch verschieden. Wenn ich z.B einen Abend mit meinem Kumpel in Hamburg vergleiche mit dem was ich bei mir zu Hause so geboten bekomme, dann gibt es bei mir nur ganz grobe Hausmannskost.
Rüdi wohnt in Schleswig-Holstein ?

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Kann man sich ja einrichten...
Ich hatte 25 Min. zum Arbeitsplatz - wohne dort wo andere Urlaub machen, hab den See zum Surfen vor der Haustür und die Berge sind in nur 1 1/2 Std. erreichbar - 2 Städte - eine in 15 Min im Zentrum, die andere 1 Std. - hat mein Leben lang gepasst, bis heute.....
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Kann man sich ja einrichten...
Ich hatte 25 Min. zum Arbeitsplatz - wohne dort wo andere Urlaub machen, hab den See zum Surfen vor der Haustür und die Berge sind in nur 1 1/2 Std. erreichbar - 2 Städte - eine in 15 Min im Zentrum, die andere 1 Std. - hat mein Leben lang gepasst, bis heute.....
Oder man zieht halt in die Stadt, dann muss man in Zukunft vll auf sein SUV verzichten.
Habs genau wie du gemacht und bin damit zufrieden. Jeden morgen 25min radeln zur Arbeit ist perfekt. Gibt nichts was mehr entspannt.
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Ich glaube, dass es eine Gesellschaft mit Wohlstand für viele ohne bezahlbare Mobilität nicht gibt. Mobilität ist Grundvoraussetzung für arbeitsteiliges Wirtschaften. Erst wenn wir mehrheitlich zu Hause vor dem Bildschirm sitzen und dabei noch etwas Produktives raus kommt, lasse ich mich eines Besseren belehren.
Die Pendlerpauschale ist keine Subvention. Der Aufwand, den ich brauche, um Arbeiten zu können, kann nicht der Einkommens-Besteuerung unterliegen. Diese Diskussion wäre auch sofort beendet, wenn jeder Grüne Bundestagsabgeordneter seine Mobilität vom Wahlkreis zum Bundestag zur Wohnung selbst aus versteuertem Einkommen ohne Aufwandspauschale zahlen müsste.
Natürlich ist das eine Subvention, denn die Steuereinnahmen fehlen ja. Es heißt bloß anders.
Vor der Wahl wurde das auch sowohl von Grün als auch von Rot in Frage gestellt.Das kann ich so nicht stehen lassen So denken Sozis, die der Meinung sind, das gesamte Erwirtschaftete gehört erst mal dem Staat, und der entscheidet dann, was er unter Verteilungs- und Umweltaspekten dem Einzelnen zum Leben wieder zuteilt.
Einkommen ist der Überschuss, den ich erwirtschafte unter Abzug des Aufwands, den ich zum Erzielen des Überschusses benötige. Zu diesem Aufwand gehören natürlich auch Reisekosten. Der Versicherungsvertreter hat selbstverständlich den Aufwand, um seine Kunden zu besuchen. Genauso der Arbeitnehmer, der erst mal zur Arbeitsstätte kommen muss. Solcher Aufwand kann natürlich umweltpolitisch unerwünscht sein und man kann überlegen, wie man ihn minimieren kann. Das hat aber nichts damit zu tun, dass er sachlogisch einkommensmindernder Aufwand ist. Das Gerede von einer Subvention durch die Pendlerpauschale ist nur Volksverdummung zur Generierung höherer Steuern. Das Ziel ist eine "Strafsteuer" für Pendler.
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Alles hat immer zwei Seiten.
Genau, auf eine Seite kommen die Fußschlaufen auf die andere die Finne?
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Ich glaube, dass es eine Gesellschaft mit Wohlstand für viele ohne bezahlbare Mobilität nicht gibt. Mobilität ist Grundvoraussetzung für arbeitsteiliges Wirtschaften. Erst wenn wir mehrheitlich zu Hause vor dem Bildschirm sitzen und dabei noch etwas Produktives raus kommt, lasse ich mich eines Besseren belehren.
Die Pendlerpauschale ist keine Subvention. Der Aufwand, den ich brauche, um Arbeiten zu können, kann nicht der Einkommens-Besteuerung unterliegen. Diese Diskussion wäre auch sofort beendet, wenn jeder Grüne Bundestagsabgeordneter seine Mobilität vom Wahlkreis zum Bundestag zur Wohnung selbst aus versteuertem Einkommen ohne Aufwandspauschale zahlen müsste.
Natürlich ist das eine Subvention, denn die Steuereinnahmen fehlen ja. Es heißt bloß anders.
Vor der Wahl wurde das auch sowohl von Grün als auch von Rot in Frage gestellt.Das kann ich so nicht stehen lassen So denken Sozis, die der Meinung sind, das gesamte Erwirtschaftete gehört erst mal dem Staat, und der entscheidet dann, was er unter Verteilungs- und Umweltaspekten dem Einzelnen zum Leben wieder zuteilt.
Einkommen ist der Überschuss, den ich erwirtschafte unter Abzug des Aufwands, den ich zum Erzielen des Überschusses benötige. Zu diesem Aufwand gehören natürlich auch Reisekosten. Der Versicherungsvertreter hat selbstverständlich den Aufwand, um seine Kunden zu besuchen. Genauso der Arbeitnehmer, der erst mal zur Arbeitsstätte kommen muss. Solcher Aufwand kann natürlich umweltpolitisch unerwünscht sein und man kann überlegen, wie man ihn minimieren kann. Das hat aber nichts damit zu tun, dass er sachlogisch einkommensmindernder Aufwand ist. Das Gerede von einer Subvention durch die Pendlerpauschale ist nur Volksverdummung zur Generierung höherer Steuern. Das Ziel ist eine "Strafsteuer" für Pendler.
Sozi...
Volksverdummung...
Dann wäre das ja jetzt geklärt. Danke fürs sachliche Gespräch.
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Die Pendlerpauschale ist natürlich eine dreiste Subvention.
Ich bin in eine Stadt in die Nähe der Arbeit gezogen, kostet 400eur mehr Miete als in der Umgebung, gibt es irgendeine steuerliche Entlastung dafür
oder andere Belohnung für solch sinnvolle Schritte?Getankt habe ich gestern auch, 7bar, kostet etwas Schweiss.
Mit dem Auto musste ich in über 30Jahren Arbeitsleben übrigens noch nie zur Arbeit fahren, das lässt sich alles besser regeln, man muss halt mobil sein.
Diesel tanken muss ich im Mai wieder, wenn es nach DK geht.

Bis dahin fahre ich max. 70km.
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