Wenn du hinten zuerst in die Schlaufe gehst brauchst dich über garnichts wundern.
D A N K E ! ![]()
Wenn du hinten zuerst in die Schlaufe gehst brauchst dich über garnichts wundern.
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Hm also die Boardauswahl bleibt wie sie ist. Das eagle zu wenden ist herrausfordernd und wird. Daher auf später verschoben. Das Proof ist ideal jetzt meiner Meinung nach was kleinere Boards angeht. Vlt das Tiga auch ein wenig wieder testen.
Da seh ich dann den Unterschied zu versuch wiedeeanfangen zu surfen von 2017..(45 min währte er.)
Es kristallisiert sich heraus, dass auf jedenfall der vordere Fuß erstmal zuerst reinkommt.
Werde dann ja sehen wie der Unterschied ist. Wie ich den da reinbekomme ist kein Problem. Das läuft.
nun ja das ist einfach eine Sportapp läuft als eigene sportarten auf der galaxy ultra watch. Was anderes hab ich noch nicht aufgesetzt. Gibt ja Appa. Bin mit der Funktion und den 100 m Abständen ganz zufrieden. Frisst nicht so viel Strom im Hintergrund.
War nur leider zu kalt neulich auf dem Proof. Sonst hätte ich versucht den Rekord zu brechen.
Stelle doch die Uhr auf jede Sekunde einen Messung speichern ein, dann hast du auch deine Momentangeschwindigkeit. Das frist doch nicht mehr Strom, sondern mehr Speicher. Sollte aber genug da sein.
Hatte ich vor. Muss allerdings dann die Ansage der Zeit abschalten. Das wird sonst stotterig.
Prinzipiell find ich den 100 m speed schon sinnvoll.
Im Rahmen des Programms. Brauche kein 3600 einträge langes log nach ner stunde surfen. Später vlt mach ich nen Account bei strava o.ä. damit die dann schön Daten sammeln können und nicht nur samsung was davon hat. Speedometer hab ich auch eins. So wichtig wars bisher nicht. Die 100 m splits fänd ich aber schon schön für den Tag zu haben.
Wenn ich mit einer Technik besser zurechtkomme, weniger Abflüge mache und sicherer bin, dann ist es mir
egal, ob jemand das als „falsch“ einstuft. Ich hab es gelernt mit „vorne zuerst“ ... und 30 Jahre so gemacht.
Trotzdem geh ich bei gewissen Bedingungen erst hinten in die Schlaufe ohne schlechtes Gewissen.
Ich greife sogar bei der Halse kurz den Mast, auch wenn ich Boom-to-Boom könnte, aber so finde ich
es einfacher und eleganter.
Genau richtig finde ich. Sollte sich so ein Fall in diesem Fall ergeben werd ichs genauso machen.
Jetzt aber erstmal Vorne zuerst.
Ich finde es kann vorkommen das der hintere Fuß zuerst in die Schlaufe wandert, aber ich kenne keine Situation wo ich das als vorteilhaft empfinde. Zumindest wenn man keine Probleme mehr hat in die Schlaufen zu kommen. Besonders bei aussen montierten, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen hinten zuerst rein zu schlüpfen
Ich finde es kann vorkommen das der hintere Fuß zuerst in die Schlaufe wandert, aber ich kenne keine Situation wo ich das als vorteilhaft empfinde. Zumindest wenn man keine Probleme mehr hat in die Schlaufen zu kommen. Besonders bei aussen montierten, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen hinten zuerst rein zu schlüpfen
Ich oute mich hier mal als "Heckzuersteinsteiger". Das hat sich irgendwie in den letzten 45 Jahren Windsurfen eingeschlichen. Ich hab mir schon viel mühsam ab- bzw. angewöhnt über die Jahre, bei der falschen Einstiegs-Reihenfolge krieg ich die Kurve nicht so richtig ![]()
Der Grund ist, dass ich bei den weit außen liegenden Fußschlaufen bei SL Boards eben den hinteren Fuß in voller Gleitfahrt nicht gescheit in die Schlaufe bekomme, weil ich irgenwie daneben trete bzw. mit der Hacke ins Fahrwasser komme. Ich setze nach der Halse den vorderen Fuß innen neben die vordere Schlaufe, das Board gleitet dann ruhig und kontrolliert. Dann haue ich den hinteren in die Hintere und gehe danach mit dem vorderen Fuß in die vordere Schlaufe. Dabei belaste ich das Board nicht sonderlich stark hinten, sondern hänge quasi an der Gabel und gebe Druck auf den Mastfuß. Das geht auch bei übelstem Kabbel gut.
Bitte nicht nachahmen. Das ist falsch, aber es geht.
och, ich kenne das mit dem daneben treten. Und dann gibt es Boards, wo die Schlaufen perfekt montiert sind und man den Weg in diese im Schlaf findet. (Der JP SLW ist so ein Board mit aus meiner Sicht perfekt positionierten Schlaufen.
)
Hat wohl eher mit passender oder übertragbarer muscle memory zu tun, als mit perfekt montiert.
Ich mache beides - was gerade besser passt. Je stärker der Wind, desto eher hinten zuerst.
Je weiter außen die Schlaufen desto eher hinten.
Am Ende stehe ich immer drin.. 😁 🤙
Sicher ist es einfach Unvermögen .. jedenfalls, ab einer gewissen Geschwindigkeit beim Brettern über
kabbelige Wellen brauche ich ständigen Druck auf dem hinteren Fuß und ich kann den kaum von der Stelle
weg bewegen, höchstens drehen. D.h. ich muss ordentlich Speed rausnehmen, (was bei starken Böen überpowert
nicht so einfach ist), um hinten in die Schlaufe zu kommen. Den vorderen Fuß kann ich aber jederzeit kurz entlasten,
da komme ich komischerweise auch noch rein, wenn ich schon voll losgebrettert bin.
Also entweder komme ich beim Dümpeln, wenn Hammer-Böen einfallen zu langsam in die Schlaufen oder ich
bin zu schnell im Vollgleiten. Dauert ja gefühlt nur 2 Sekunden ![]()
Bin ich hinten schon mal in der Schlaufe, bin ich aber safe.
wenn alles passt gehe ich beim Wasserstart direkt in beide Schlaufen und beim Körper aus dem Wasser lupfen auch ruckzuck ins Trapez und bin nach weinigen Metern schön im gleiten,... Bedingungen müssen aber passen.
Ab und an je nach Situation auch mit dem hinteren Fuß zuerst in den Schlaufen.
Mag nicht nach Lehrbuch sein funzt aber gut.
wenn alles passt gehe ich beim Wasserstart direkt in beide Schlaufen und beim Körper aus dem Wasser lupfen auch ruckzuck ins Trapez und bin nach weinigen Metern schön im gleiten,... Bedingungen müssen aber passen.
Ab und an je nach Situation auch mit dem hinteren Fuß zuerst in den Schlaufen.
Mag nicht nach Lehrbuch sein funzt aber gut.
Die Methode empfiehlt auch ein Freund von mir bei Hackwind. Kann ich aber gar nicht nachvollziehen.
Auch nicht das es einigen leichter fällt erst hinten einzusteigen, finde ich so gar nicht. Die richtige Gewichtsverteilung zu finden geht doch viel leichter wenn ich erst vorne reingehen. Und ich finde egel wie stark der Wind ist.
so hier noch mein Senf ....
... ich gehe zu 99.9% zuerst in die vordere Schlaufe. Bei sehr böigem Starkwind kann es aber vorkommen, dass ich mich noch im Dümpeln in der hinteren Schlaufe festhalte, um bei der nächsten Hammerböe nicht sofort vom Board gerissen zu werden. Macht keinen Spass, hilft mir aber.
Ich finde es kann vorkommen das der hintere Fuß zuerst in die Schlaufe wandert, aber ich kenne keine Situation wo ich das als vorteilhaft empfinde. Zumindest wenn man keine Probleme mehr hat in die Schlaufen zu kommen. Besonders bei aussen montierten, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen hinten zuerst rein zu schlüpfen
Ich oute mich hier mal als "Heckzuersteinsteiger". Das hat sich irgendwie in den letzten 45 Jahren Windsurfen eingeschlichen. Ich hab mir schon viel mühsam ab- bzw. angewöhnt über die Jahre, bei der falschen Einstiegs-Reihenfolge krieg ich die Kurve nicht so richtig
Der Grund ist, dass ich bei den weit außen liegenden Fußschlaufen bei SL Boards eben den hinteren Fuß in voller Gleitfahrt nicht gescheit in die Schlaufe bekomme, weil ich irgenwie daneben trete bzw. mit der Hacke ins Fahrwasser komme. Ich setze nach der Halse den vorderen Fuß innen neben die vordere Schlaufe, das Board gleitet dann ruhig und kontrolliert. Dann haue ich den hinteren in die Hintere und gehe danach mit dem vorderen Fuß in die vordere Schlaufe. Dabei belaste ich das Board nicht sonderlich stark hinten, sondern hänge quasi an der Gabel und gebe Druck auf den Mastfuß. Das geht auch bei übelstem Kabbel gut.Bitte nicht nachahmen. Das ist falsch, aber es geht.
Genauso war auch meine Technik bisher. Das Abheben der Nose geschah auch nach einer Welle als ich schon in beiden Schlaufen war.
Die Stance ist da allgemein sehr breitbeinig gewesen auf dem Equipe... Faulheit vielleicht, da man für eine Gewichtsverlagerung nicht die Füße bewegen muss...
Ausserdem hab ich da die vorderen Schlaufen benutzt für den vorderen Fuß.
Bei dem Proof komme ich dank der innenliegenden Schlaufe aber gut hinten rein ohne ins Wasser zu treten oder mir die Zehen zu stoßen an der Schlaufenverschraubung. Daher bietet es sich an dass mal auszuprobieren und so womôglich bahnbrechende Erkenmtnisse hinsichtlich der richtigen Stance/ Belastung zu gewinnen.
Btw ich persönlich finde grundsätzlich wenn es funktioniert kann es nicht falsch sein.
Btw ich persönlich finde grundsätzlich wenn es funktioniert kann es nicht falsch sein.
Im Moment hilft es, aber vielleicht kommt man dann nicht gut weiter, weil Fehler "automatisiert" wurden.
wenn alles passt gehe ich beim Wasserstart direkt in beide Schlaufen und beim Körper aus dem Wasser lupfen auch ruckzuck ins Trapez und bin nach weinigen Metern schön im gleiten,... Bedingungen müssen aber passen....
Die Methode empfiehlt auch ein Freund von mir bei Hackwind. Kann ich aber gar nicht nachvollziehen.
Auch nicht das es einigen leichter fällt erst hinten einzusteigen, finde ich so gar nicht. Die richtige Gewichtsverteilung zu finden geht doch viel leichter wenn ich erst vorne reingehen. Und ich finde egel wie stark der Wind ist.
Ich gehe immer zuerst in die vordere Schlaufe, außer ich mache mal den >33kn-Wasserstart wie von mihaka beschrieben mit beiden Schlaufen gleichzeitig.
Dann ist Angleiten definitiv kein Thema, wenn man 4-cam-Segel mal ein paar Grad dichtgeholt hat.
Btw ich persönlich finde grundsätzlich wenn es funktioniert kann es nicht falsch sein.
Was bedeutet "funktioniert"?
Ideale Technik, sehr gute Technik oder ...?
Btw ich persönlich finde grundsätzlich wenn es funktioniert kann es nicht falsch sein.
Im Moment hilft es, aber vielleicht kommt man dann nicht gut weiter, weil Fehler "automatisiert" wurden.
War jetzt nicht direkt auf das FrontHeckeinstiegsthema bezogen!
Ist ein bisschen wie wenn man bei der Automatik versucht zu kuppeln und dann ne Notbremsung hinlegt. Passiert 1 oder 2 Mal.. Dann lernt das Gehirn. Man bremst beim Handschalter mit dem linken Fuß leicht an um Gewicht auf die lenkachse zu bekommen in der Kurve, schaltet mit Heal Toe ohne Lastwechsel runter in 2.Gang lässt den Porschefahrer verduzt zurück und am nächsten Tag fährt man ganz normal Automatik ohne jede Rennambition. Trotz des Automatismus weiß jetzt das Gehirn automatisch dass das 2 verschiedene Dinge sind.
Oder man fährt Shortboard und steht dann auf nem longboard und das Gehirn weiß es noch wie Fahrradfahren.. Gibt sicherlich viele solche Situationen.
Allerdings: Eine Technik zu boykottieren weil sie schwierig ist, würde bedeuten, die eigene Entwicklung zu behindern.
Allerdings so viele Leute fahren ohne heal toe und bremsen auch nicht mit links bei schnellen grenzwertigen Kurvenfahrten.
Wenn ich jetzt sage ihr habt das falsch gelernt werden die sagen du spinnst doch.
Die sind so glücklich.
Wenn die nun kein Abstand halten kurven schneiden und somit andere gefährden ist es sicherlich falsch. Wenn sie so halt nunmal eine langsamere Kurvengeschwindigkeit haben, ist das überhaupt kein problem.
Die machen halt was man ihnen in der Fahrschule beigebracht hat.
Warum die jetzt nur die "Heckeinstiegsvariante" beigebracht bekommen weiß ich nicht.
Kann man sich sicherlich denken.
Btw.:
95 % schneiden Linkskurven- ... lehnen sich nicht nach rechts, haben also mit der A Säule im Weg gar keine Sicht wohin sie fahren und schneiden daher. Das finde ich persönlich eher problematisch. Einfach mal an ne schwierige Kurve stellen und das Spektakel geniesen.
Wenn die nun alt sind und immer manuell gefahren sind immer mit nem ähnlichen Auto und du gibst ihnen ne Automatik sind die sicherlich überfordert. Das Gehirn will gar nichts lernen sondern einfach weitermachen wie bisher und die gewohnten Ergebnisse (Fahrt von A nach B) bekommen.
Beim Gedanken an das Ungewohnte bekommen sie Angst. Sie denken sie haben das schon gelernt und wollen keine Fahrschüler mehr werden.
...
wäre meine Vermutung bezogen auf das Automatismusproblem.
Jemand der nun Rally fahren lernen will, lernt diese Techniken so einfach wie die Bedienung von einem Gamepad in einem neuen Spiel.
Ähnlich einer Kombo in einem Beat em Up falls dir das was sagt.
Ich denke es kommt stark darauf an ob das Gehirn also man selber sich nun als Lernender Schüler Aufsteiger oder sonst was sehen will.
Also den Modus. Die Einstellung. Die Einordnung...
Gibt ja auch viele die haben kein Bock sich auf shortboards umzustellen. Andere stürzen sich drauf.
Wenn jetzt einer kommt und als Erwachsener noch mit Stützrädern auf dem Fahrrad unterwegs ist, sieht das erstmal komisch aus, wäre aber grundsätzlich wenn man von Extremsituationen absieht unproblematisch. Solange dieser Spaß hat solls mir recht sein.
Viel Spaß wird er allerdings nicht haben, sondern eher etliche dumme Sprüche ernten🤣
Meine Herrangehensweise ist nun als Lernender und "Don Ramtlich bestätigter Versagenskünstler" konkret bezgl. der Fußreihenfolge:
Ich muss auch wenns unangenehm ist wie die Klimmzüge beim Krafttraining unbedingt beide Varianten lernen. Erst dann kann ich mir ein auch auf Erfahrungen beruhendes Urteil bilden.
Cheers
Btw ich persönlich finde grundsätzlich wenn es funktioniert kann es nicht falsch sein.
Was bedeutet "funktioniert"?
Ideale Technik, sehr gute Technik oder ...?
Hier würde ich die Rally Pedalbedienung vs die normale Bedienung heranziehen und fragen , welche ist besser?
Kommt drauf an was die Technik erreichen soll würde ich erstmal grundsätzlich sagen.
Wenn du handschalter Rally fahren willst wirst du auch mit links bremsen und mit rechts gleichzeitig bremsen und gasgeben lernen müssen um kompetitiv zu sein.Für Die Fahrt zum Spot kommst du auch ohne aus.
Normale Pedalbedienung funktioniert also nicht beim Rallyfahren. Das heißt die Technik funktioniert hier nicht. Ich würde sie lernen wollen obwohl ich es nicht brauche.
In anderen Fällen nicht. Man muss nicht alles lernen.
Im konkreten Fall habe ich schon meinen Entschluss mitgeteilt.