Er fing wie schreibt gerade an zu gleiten, was immer das heißen soll. Muss man vermutlich dabei gewesen sein. Das würde zur Findung der Lösung bestimmt beitragen.
Tailwalking Proof Customs
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Gibt es für den Threadtitel auch eine Lösung?
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Also Brett gleitet.. Ich in die Footstraps... Im hinteren war ich schon drin. Ca 25 kmh schätze ich. Als wie schnell genug für straps..ich in die Footstraps .. Nase kommt weit raus (hoch) kleiner chop 40cm überquert... Nase wird rumgeblasen
Board schlingert bei Korrekturversuch... Dropped of the plane... Das war schon alles.
Ich hätte das jetzt als ganz normal für jeden der zum erstenmal auf sonem Brett steht eingeschätzt.
Offenbar hab ich mich da unterschätzt

Hohe Kunst höre ich da! Jawoll selbst beim Versagen bin ich einzigartig gut.💪💪💪 
Danke User794 weiß ich sehr zu schätzen.

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Er fing wie schreibt gerade an zu gleiten, was immer das heißen soll. Muss man vermutlich dabei gewesen sein. Das würde zur Findung der Lösung bestimmt beitragen.
Also ich denke die Lösung ist Stance Segeldruck in die richtige Richtung leiten und Erfahrung.
Als Tailwalking zählt das nicht, da obwohl das Brett auf dem Tail walkte, mit Tailwalking eher Tailrunning mit guter Chance zum Tailscraping the water with the tip of the fin gemeint ist. We have a lift off.. Vibes geschwängerte Highspeed Sache,
Denglische Grüße!
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Nur mal so von einer Session im Oktober als ein Wenig wind war die 1km Geschwindigkeiten.
Hab das jetzt auf 100m umgestellt hat sich aber noch keine Gelegenheit ergeben.
Ist definitiv noch Luft nach oben...
Wind war halt auch nur zeitlich begrenzt..
Und des ganze rumgelaufe ist halt auch drauf.
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Ja und natürlich nicht durchgeglitten die km und immer gewendet und nicht gepowerhalst..
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der schnellste Schlag fand auch ein Fragwürdiges abtriebiges Ende. Würde so gern wissen wie schnell ich war...
Messung fing gerade nach Schotstart an.
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Ich habe ja auch schon geschrieben, das ist mehr oder weniger ganz normal an Anfang. Einfach weiter üben. Viele Tipps hast du schon bekommen, nur nicht zu verkrampft versuchen das umzusetzen. Sonst wird es zu Kopflastig.
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Würde so gern wissen wie schnell ich war...
deine uhr(/App?) zeigt keine momentangeschwindigkeit an?
gibt es evtl. eine Funktion, in der App/Homepage(?) alle daten für jeden Punkt der Route anzeigen zu lassen? so kenne ich es von Polar, wo man mit dem cursor die Route abfahren kann und alle Daten (Herz, speed) für jeden Punkt angezeigt bekommt -
nun ja das ist einfach eine Sportapp läuft als eigene sportarten auf der galaxy ultra watch. Was anderes hab ich noch nicht aufgesetzt. Gibt ja Appa. Bin mit der Funktion und den 100 m Abständen ganz zufrieden. Frisst nicht so viel Strom im Hintergrund.
War nur leider zu kalt neulich auf dem Proof. Sonst hätte ich versucht den Rekord zu brechen.
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Es ist der hohe scheinbare Wind (mit hohem Fahrtwindanteil), der beim tailwalking unter das Board fährt und die Nose (und tw alles) abfliegen lässt.
Oft wird währenddessen auch die flexende Carbonfinne zu einem Fehlverhalten angestiftet.
Aber wie schon geschrieben mind ca. 50 km/h oder mehr.
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Gibt es für den Threadtitel auch eine Lösung?
Ja, wenn er mir das Board zurück verkauft....

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Hast Du ihm das erste Wort mitverkauft?
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Wenn du hinten zuerst in die Schlaufe gehst brauchst dich über garnichts wundern.
Klar gibt es (wenige) Leute die sagen "kann man machen" oder "hab ich auch mal gemacht und hat irgendwie auch funktioniert" aber davon wird das halt noch lange nicht richtig.
Gibt auch Leute die stehen mit dem Fuß mittig auf ihren Fahrradpedalen - ein Leben lang - einmal "falsch gelern + angewöhnt" halt.
Solche Fehler Abstellen!
Wenn die Nose anfängt zu tanzen, weil du beim "durchgleiten" falsch stehst/belastet hast , ist auch was anderes als wenn die Finne (bei hohem Tempo) anfängt "zu steigen". 2 verschiedene Paar Schuhe auch wenn beide (sofenr man nicht entsprechend reagiert) kontrollverlust bedeuten.
Das große Raceboard auf dem du meinst gut zurechzukommen verzeiht dir deinen Fehler evtl mehr aufgrund der Größe, des Gewichts, und der Länge des Boards (das will halt geradeaus).
Willst deine Fehler erkennen+ausmerzen machts vermutlich grundsätzlich Sinn dein großes Raceboard in die Ecke zu verbannen. Das kannst dann wieder nehmen wenn auf anderen Boards die Technik stimmt.
Ob das alte Freestylebrett "sinnvoll" ist keine Ahnung - "Freestyle" und über 120 Liter ist irgendwo auch eine eigenartige Kombo (üblich sind da heute bis 105 liter, war auch schon die letzten 20 jahre so....ganz vereinzelt waren vielleicht 115er im programm). Mit sinnvoll meine ich für das was du aktuell vor hast also ob es für "FreeRide" taugt oder eher nicht.
Da geht es auch darum wie du überm Board stehst (bei einem Wave, FreeWave, Freestyle doch etwas aufrechter als bei FreeRide und allem was schneller ist). Ich denk für die Basics macht ein FreeRide da einfach mehr sinn - ist dann weniger nervös um die Längsachse.
Wenn im Frühjahr die Saison weitergeht nimm bei wenig Wind halt den großen Magic Ride, bei etwas mehr Wind ist der aber bei 75kg unsinnig groß. Bei viel Wind geht bei 75kg der 113L Eagle sicher wunderbar(zumal der sicher nicht schmaler ist als das proof) und wenn du mit dieser VolumenGröße nicht auskommst pack was vergleichbares(FreeRide) mit 120-135 Liter dazwischen
Surfschule wäre auch mein Tip. Riggsteuerung vs Fußsteuerung. Worauf kommts da an in dem Moment wenn du den vorderen Fuß vom Board nimmst um in die Schlaufe zu kommen und worauf kommt es an, wenn du drin bist. Was passiert bei Belastung Fußballen vs Ferse. Wie bleibt das Board in der Längsachse stabil (kleiner Tip: wenn du den vorderen Fuß in die Schlaufe sitzt übernimmt das wohl in dem Moment der hintere Fuß....bis du dann in den beiden Schlaufen stehst und wieder echte Fußsteuerung möglich ist). Welches Bein/Knie ist wann eher angewinkelt oder gestreckt.
Wie bleibt die Nose unten (rücklage vermeiden. du mußt Gewicht nicht immer weiter nach hinten verlagern, sondern nach aussen)
Für den Winter kannst ja ein paar Videos schauen , how to enter footstraps.
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Wenn du hinten zuerst in die Schlaufe gehst brauchst dich über garnichts wundern.
Klar gibt es (wenige) Leute die sagen "kann man machen" oder "hab ich auch mal gemacht und hat irgendwie auch funktioniert" aber davon wird das halt noch lange nicht richtig.
Genau.
Nichts Falsches einlernen!
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Wenn ich mit einer Technik besser zurechtkomme, weniger Abflüge mache und sicherer bin, dann ist es mir
egal, ob jemand das als „falsch“ einstuft. Ich hab es gelernt mit „vorne zuerst“ ... und 30 Jahre so gemacht.
Trotzdem geh ich bei gewissen Bedingungen erst hinten in die Schlaufe ohne schlechtes Gewissen.
Ich greife sogar bei der Halse kurz den Mast, auch wenn ich Boom-to-Boom könnte, aber so finde ich
es einfacher und eleganter.
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Alle sind am Land am sichersten und machen am Beach auch weniger Abflüge ...
Offensichtlich hat der TE Probleme genau dadurch.
Natürlich kann jeder machen wie er will, besonders wenn er beides kann Django
"Gewisse" also schwierige Bedingungen haben andere auch.
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Hast Du ihm das erste Wort mitverkauft?
Nee Dominik, bei mir gab es solch ein Phänomen garnicht und ehrlich gesagt, kannte ich den Begriff "tailwalking" beim Windsurfen auch nicht...

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Ob das alte Freestylebrett "sinnvoll" ist keine Ahnung - "Freestyle" und über 120 Liter ist irgendwo auch eine eigenartige Kombo (üblich sind da heute bis 105 liter, war auch schon die letzten 20 jahre so....ganz vereinzelt waren vielleicht 115er im programm). Mit sinnvoll meine ich für das was du aktuell vor hast also ob es für "FreeRide" taugt oder eher nicht.
--------------Hallo newt3,
da B123 das Board ja von mir bekommen hat, hier kurz eine Aufklärung zu diesem selbst. Es handelt sich eher um ein Freeride- denn ein Freestyleboard. Carlos Sousa ,der damalige Shaper von Proof, hat seine Customs je nach Einsatzbereich oft auch mit Doppelnamen bezeichnet, wie z.B. Freestyle-Wave, Freeride-Freestyle oder wie bei einem für mich gebauten 130er Custom dann Freeride-Formular. Das genannte Proof Board von mir bzw. jetzt B123 hat nicht nur 120 l sondern eher 130 l Volumen und für die damalige Zeit wirklich einen Freerideshape. Von daher ist das von B123 als "tailwalking" bezeichnete Fahrverhalten eindeutig einem Fahrfehler zu zuordnen...
.Gruß Jürgen
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nun ja das ist einfach eine Sportapp läuft als eigene sportarten auf der galaxy ultra watch. Was anderes hab ich noch nicht aufgesetzt. Gibt ja Appa. Bin mit der Funktion und den 100 m Abständen ganz zufrieden. Frisst nicht so viel Strom im Hintergrund.
War nur leider zu kalt neulich auf dem Proof. Sonst hätte ich versucht den Rekord zu brechen.
Stelle doch die Uhr auf jede Sekunde einen Messung speichern ein, dann hast du auch deine Momentangeschwindigkeit. Das frist doch nicht mehr Strom, sondern mehr Speicher. Sollte aber genug da sein.
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