Ich hatte in Teneriffa die Gelegenheit mal sogenannte freeride oder Einsteiger Modelle testen, weil nur wenige Modelle im Bereich >6qm zur Auswahl stehen
Ich konnte erst gegen Mittag in der südbucht sein und auch auf Grund von einigen Schäden wurde die Auswahl immer kleiner und dann greift man zu dem was da ist.
Ich kann mich nicht mehr an jedes Modell und Größe erinnern, mir sind jedoch elementare handlings und qualitätsunterschiede aufgefallen. Ich habe bei Nichtgefallen auch nochmal versucht am Strand nachzubrummen. 1. Die Segel waren alle total Trimm sensibel 1-2 cm können ein schon nicht so berauschendes Segel nochmals verschlimmern.
Alles mit Carbongabeln gefahren und Orginalmasten soweit ich das sehen konnte
Dt epace, NP ryde und Rrd mision
Von denen war das ryde noch das beste, aber alle hatten leichte Druck Punkt Wanderungen. Waren etwas toplastig. Gewicht auf dem Wasser eher schwer. Profil auch gerne so das alles schlabbert und nicht stabil wirkt, man hat irgendwie das Gefühl alles arbeitet in den Segeln.
Ich habe mich dann gefragt, dass sind dann die Segel, die man Aufsteigern und Gelegenheitssurfern empfiehlt 🙈
Ich fand die genau das Gegenteil, schwer, Zuviel monofilm, nicht einfach zu trimmen usw. Nicht das was sich die Zielgruppe vermutlich wünscht oder braucht.
Okay Preis ist wahrscheinlich günstiger
Das es anders geht zeigten mir dann
DT super Hero
Naish force, no cam freerace
Ezzy
Witchcraft
RrD irgendwas mit Wave
Xply besser verarbeiten, kein schlabbern oder viel Bewegung im Segel, weniger Trimm sensible
Für mich ist hier klar, wer günstig kauft, kauft 2 mal und viel potenziellen Frust