Ich fahre ja fast ganzjährig. Im Sommer haben wir ja fast keinen Wind und somit muss ich alles nutzen, was daher kommt. Im Herbst Winter brachte ich meine Segel bisher nie vor der heimfahrt trocken und hab sie dann zum trocknen immer in der Garage aufgehängt. Ich war mir aber nie sicher, ob das nochmalige abrollen, hängen, aufrollen,... nicht schädlicher fürs Material ist, als das bissl Wasser, das aber schon durchaus Monatelang zwischen den Monofilem schichten bleibt. Ja Stockflecken kann es schon geben, das wäre mir aber egal, mir geht es um die Haltbarkeit. So etwa ein Segel pro Jahr verbrauche ich dann doch im Schnitt und es wäre schön doch etwas länger durchzuhalten.
Wie entsalzt ihr eure Segel
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Meine einzige Segelpflege: Nasse Segel werden aufgerollt zum Trocknen ins Bad gestellt ( oder vor Ort(h) beim Chillen ans Auto gelehnt - trocken dann wieder ins Auto gepackt.
Sand ( und eventuell Möwenscheixxe ) wird vor dem Aufrollen entfernt.
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Was ihr alle mit euer Sand habt. Sand ist kein Dreck. Das habe in nun mal am Segel. An meinem Geburtstag war es am Regnen und der Sand flog. Was meint ihr wohl wie viel kg Sand an den Reserve Segeln klebt, die auf dem Fahrradanhänger liegen, wenn ich vom Wasser komme? Beim nächsten mal Windsurfen fällt das von alleine wieder ab.
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Es ist schon auch die Frage, wieviel bewegliche Teile (Camber - gar Hypercams) ein Segel hat und wie die Masttasche ausgestaltet ist.
Außerdem wird, wer nur etwas 15 Wassertage im Jahr hat, andere Effekte (bei Pflege oder nass lassen, UV, ...) merken als bei zB achtfachen Wassertagen
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Sand scheuert.
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Sand scheuert.
Genau.
Salzkristalle weniger aber auch.
Sand zwischen Mast und Camberrollen ist ganz unschön.
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Auf Sardinien haben einige Leute ihre Segel abends im knietiefen Wasser ab geriggt und direkt schwimmend eingerollt. Das hat gar nicht so saublöd ausgesehen. Keine Knicke, kein Sand, Nass halt und salzig. In Surfstationen hat das Personal aber praktisch jedes Stück mit dem Gartenschlauch entsalzt bevor das Material für die Nacht eingelagert wurde. Hat einen sehr professionellen Eindruck gemacht und nur zum Spaß machen die das ja auch nicht?
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Auf Sardinien haben einige Leute ihre Segel abends im knietiefen Wasser ab geriggt und direkt schwimmend eingerollt. Das hat gar nicht so saublöd ausgesehen. Keine Knicke, kein Sand, Nass halt und salzig. In Surfstationen hat das Personal aber praktisch jedes Stück mit dem Gartenschlauch entsalzt bevor das Material für die Nacht eingelagert wurde. Hat einen sehr professionellen Eindruck gemacht und nur zum Spaß machen die das ja auch nicht?
Für eine Nacht ist es unnötig. Macht halt einen guten Eindruck
Wenns für Tage oder Wochen eingelagert werden soll, sollte man
es spülen und trocknen. Mit Salz wird es evtl. nie ganz trocken bzw. zieht dann wieder Feuchtigkeit an, die Nähte können Schaden nehmenund Schimmel, muffliger Geruch kann entstehen.
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Der Muff der Fußschlaufen stört mich im Bus wesentlich mehr! Deshalb öffne ich die auch immer zum vollständigen Durchtrocknen.
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Wenn man regelmässig in Salzwasser fährt macht ein Abspülen schon Sinn. Nach einer Saison kann das Salz die Durchsichtigkeit schon sehr beeinträchtigen.
Bei gewissen Segelgrössen hab ich allerdings keine Möglichkeit, bzw. bin oft zu faul mir ne Wasserflasche mitzunehmen, also wasch ich die Segel einmal im Jahr mit Autoshampoo. Ich hab da irgendeine Marke mit Versiegelung gekauft.., danach glänzen sie wieder

Sand sehe ich eher kritisch, der wird am besten direkt am Ende der Session am Ufer abgewaschen oder mit dem Handfeger beseitigt, wenn das Segel trocken ist.
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So:
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das ist kein Waschplatz! Das ist ein Windsurfaltar, wo Carbon und Monofilm entsprechend gehuldigt werden kann.
Jeder Surfer sollte so einen Ort im Garten haben

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Ehrlicherweise gibt es noch eine nicht ganz unwichtige Zweitverwendung als Gartenterrasse mit Sonnensegel über den Dielen

Aber genau richtig, Erstverwendung ist Windsurfaltar
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Ich fahre ja fast ganzjährig. Im Sommer haben wir ja fast keinen Wind und somit muss ich alles nutzen, was daher kommt. Im Herbst Winter brachte ich meine Segel bisher nie vor der heimfahrt trocken und hab sie dann zum trocknen immer in der Garage aufgehängt. Ich war mir aber nie sicher, ob das nochmalige abrollen, hängen, aufrollen,... nicht schädlicher fürs Material ist, als das bissl Wasser, das aber schon durchaus Monatelang zwischen den Monofilem schichten bleibt. Ja Stockflecken kann es schon geben, das wäre mir aber egal, mir geht es um die Haltbarkeit. So etwa ein Segel pro Jahr verbrauche ich dann doch im Schnitt und es wäre schön doch etwas länger durchzuhalten.
Ganz trocken werden meine Segel fast nie. Wenn sie richtig nass sind, stelle ich sie in der Garage aufgerollt auf bis kein Wasser mehr rausläuft. Die waren auch schon mehrere Monate dann so gelagert ohne Probleme. Bei meinen Segeln war am Ende immer der Monofilm/X-Ply zerbröselt, was aber kein feuchtigkeits Problem ist.
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ich hab etwas die Suche bemüht, aber keine Abschließende Antwort gefunden.
Wie entsalzt ihr Salzwasser Surfer eigentlich eure Segel nach der Session oder dem Urlaub?
Warum entsalzen - und was erwartest du dir davon? Ich habe meine aeltesten Segel weit ueber 100 sessions im Salzwasser gefahren und ich glaube noch nie abgespuelt. Eingetrocknetes Salz schadet dem Segel doch nicht... Im gegenteil, Suesswasser faengt an zu riechen, Salzwasser nicht.
Wenn ich aus dem Wasser komme bleibt das Segel meist noch 15 Min aufgeriggt (10 Min Tratsch am Strand und dann das Board erst wegraeumen). Danach Segelabriggen und ab in die Segeltasche bis zum naechsten Mal.
Das wasche ich sicher nicht jedes mal ab. Eher wenns mal schon leicht blind ist echt eine Grundreinigung machen mit etwas Spuelmittel und einem Schwamm. Aber auch das nur alle paar Jahre, wenn ueberhaupt.
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Vielleicht ist es sogar besser das Salz nicht zu entfernen, denn das erhöht die Haltbarkeit!
Beim Parma-Schinken funktioniert es doch auch!

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Das blöde ist nur, dass Salz hydrophil ist. In einer Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit wird die Masttasche immer etwas klamm sein bei langer Lagerung. Ist übrigens in der Surfbox in Pozo der Fall. Trotzdem scheint es dem Material nicht zu schaden, im Gegensatz zu metallenden Teilen, wie Schere, Schraubendreher usw. Ich denke dort wird das Material durch Sonne und Hardcore Einsatz mehr verbraucht als durch die nicht so ideale Lagerung.
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Dann wälze ich mich nachher auch mal im Salz...
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Dann wälze ich mich nachher auch mal im Salz...
Das wäre dann quasi "Pökelfleisch"!

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