Posts by Michael1975

    Hallo Zusammen,


    ich bräuchte mal Eure Einschätz6ungen, dieses Mal nicht für den Nachwuchs, sondern für mich.

    ich hab' ja im letzten Jahr als Wiedereinsteiger (Wiedereinstieg 2022 nach 30 Jahren Pause auf 90'er Jahre Tankern des Surfclubs, schnell wieder Blut geleckt, Niveau als Jugendlicher zu Beginn der 90'er im Dümpelbereich, jetzt erste Gleiterfahrungen und sicheres Trapezfahren) mangels Verfügbarkeit in der Nähe nach wochenlanger Suche ein 2011'er JP Supersort in 136L gekauft. Ich komme auch damit zurecht, wenn's ins Gleiten kommt wird's halt erschreckend schnell.

    Wie das immer so ist, kam dann kurz danach, quasi im Nachbarort ein 2019'er Magic Ride in 142l für einen unverschämt guten Preis daher und ich habe zugeschlagen. Das MR passt zu meinem aktuellen Können einfach besser.

    Am Comer See mit etwas Kabbel war das MR aber irgendwann an der Grenze und nicht mehr so einfach zu beherrschen, ein kleinerer gutmütiger Freerider um die 120-125l wäre vermutlich die bessere Alternative als Zweitboard als das vom Volumen zu ähnliche SS 136l, richtig?


    Was würdet ihr als sinnvolle Ergänzung zum MR 142 nach unten empfehlen?

    JP MR, Superride, X-Cite, Fun Ride?

    Tabou Rocket

    Fanatic Gecko

    ...


    Tauschangebot in den kleinanzeigen oder Dailydose macht vermutlich wenig Sinn? In die Richtung 120l Freerider zu 136 Freerace wird wohl niemand tauschen wollen.

    Also am Besten SS 136L inserieren und parallel nach kleinerem Freerider schauen?


    Oder den SS136 für den Nachwuchs behalten, der irgendwann eh mal viel besser als ich surfen wird?

    Ich hab’s jetzt einfach mal auf einen Versuch mit einer alten Tiga Finne ankommen lassen und für 14,95€ einen Tuttle Adapter (eigentlich zum Aufschrauben auf Select Finnen) dazu besorgt.

    Hab dann den Finnenkopf der Tiga Finne abgesägt, seitlich geschliffen, damit es in den Select Adapter passt und dann ausgerichtet und mit Harz und Kohlefaser in den Adapter laminiert/gegossen.

    Andere Tuttle Finne als Schablone, damit der Finnenstumpf mittig im Kopf steckt.

    Zusätzlich wird die Finne nach finalem Aushärten des Harzes noch quer im Adapter verschraubt, das Harz selbst füllt den Adapter zwar vollständig aus und wird sich auch gut mit dem Finnenstumpf verbinden.

    Die Anbindung des Harzes an den Kunststoff des Adapters wird schlecht sein, daher noch die Querverschraubung.

    Das Siga Band ist nur temporär, damit das angedickte Harz nicht rausfliest.

    Eine perfekte Wave-Finne ist es sicher nicht, als kleine Alternative zur originalen 40‘er Freeride Finne fürs Kidsboard wird’s hoffentlich taugen.

    Zusätzlich gab‘s für einen 10‘er noch eine große US Box Mittelfinne (36 vs 22 Original)

    Fläche 380 vs 280 Original

    Damit müsste der Junior jetzt gut in Kombination mit seinem 2,6‘er Rigg zurecht kommen


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    Vielleicht zurück zum Thema

    Anfang Mai hatte ich am Comer See auf dem Camping Platz einen Tesla Model Y mit Wohnwagen in der 5m Klasse gesehen und den Besitzer (kommt aus Lichtenstein) angesprochen bzgl. Reichweite und Erfahrungen.

    Er plant Distanzen zwischen den Ladepunkten von 220-250km ein (Lichtenstein-Comer See ist auch nicht die riesige Challenge)

    Für seine Bedürfnisse ist das praxistauglich.

    Ein größeres Problem ist für ihn die wenig gespanntaugliche Gestaltung vieler Schnellladeplätze, in ~2/3 der Fälle muss er abkoppeln, um laden zu können.


    Und mein Born befindet sich endlich in der Auslieferung, in 2-3 Wochen werde ich also erste eigene Erfahrungen bzgl. der Surftauglichkeit berichten können.

    Der Plan für den Sommerurlaub am Veluwemeer ist, dass wir den Hochdachkombi (Peugeot Rifter) meiner Frau bis unters Dach und auf dem Dach mit Gear (Boards, Fahrräder, Segel, Gepäck) vollladen und ich mit den 3 Kindern im Born hinterherzuckele.


    Ansonsten bräuchten wir für 1-2/Jahr einen T6 oder eine V-Klasse, die an den restlichen 350 Tagen im Jahr zu groß ist.

    Wenn's noch etwas hemdsärmeliger (aber nicht unbedingt schlechter) sein soll, geht auch Mehl, um die Viskosität von Epoxy einzustellen.

    Es gibt auch (ziemlich teure) 2K Epoxy Spachtel im Boots-/Yachtzubehöhr.

    Wenn's mein Board wäre und ich nicht gerade Microballoons zum EIndicken hätte, würde ich Mehl nehmen

    Soweit (oder kurz) habe ich noch nicht gedacht.

    Also eine pragmatische Amputationslösung.

    Die Winkel bei TB und DTB sind ja gleich, nur die Höhe unterscheidet sich, richtig?

    Kommerzielle Adapter gibt es demzufolge nicht (mehr)? Ich hatte hier in der Suche mal eine Lösung von RRD in 2018 gesehen, aber onlinenichts mehr dazu gefunden.

    Quick'n dirty wäre dann ein gebrauchtes Foil mit DTB und Platte (um die Last schon flächig ins Gummiboot einzuleiten) zu besorgen und den Dremel auszupacken?

    Hallo Community und Wissende,


    gibt es auch Adapter um Foils unter Boards mit Tuttlebox (nicht Deep Tuttle) zu schrauben?

    Powerbox gibt es, zwar mit den diskutierten Bedenken bzgl. Dauerhaltbarkeit, aber erhältlich und habe ich auch schon live am See gesehen.

    Aber ich habe noch nirgends Adapter für Tuttle Box gefunden/gesehen.

    Gibt es hier keinen Bedarf oder funktioniert das noch schlechter als Foil in Powerbox?

    Ich hatte gedacht, dass ich das neu erworbene Gummiboot des Juniors (Starboard Airplane) ja vielleicht mal als Startplattform für erste Foil-Slapstick-Versuche verwenden könnte. Und da ist eine Tuttle-Box Drunter

    Hallo Britzise,


    danke fürs Angebot, hinten ist aber eine Tuttle und in der Mitte eine US Box

    Ich hab‘ aber zwei sehr günstige G10 Finnen in den Kleinanzeigen gefunden und die sind auch schon unterwegs

    Die Tuttlebox Finne ist eine an der Spitze leicht beschädigte 40cm Finne.

    Die kürze ich auf 25-27cm, Profil nach Gefühl

    Wird nicht perfekt, muss es aber nicht.

    Wenn das immer noch nicht reicht, wird halt bis auf 20cm gekürzt.

    Die US Box ist eine neuwertige 36cm Finne, das probiere ich mal als Alternative zur originalen 22cm Shallow Mittel Finne aus.

    Wir waren am Samstag am Bosi, das hat gar nicht schlecht funktioniert.

    Wir haben vorher noch das Kinderrigg bei einem Kollegen abgeholt (ist nur 2,6qm, nicht wie gedacht 3,2qm, passt aber zu den 34kg gar nicht schlecht)

    Ich habe das Segel nur völlig übertrimmt, war flach wie ein Brett.

    Bevor ich richtig hinschauen konnte, war er auch schon weg und auf dem Wasser mit Board und übertrimmten Rigg

    Solange Wind da war, hat’s sogar ganz ok funktioniert.

    Als der Wind fast weg war, hat’s ihn dann nach Lee verschlagen.

    Ich hab‘ ihm dann mit dem Paddel ein SUP vom Surfclub gebracht, damit er zurück konnte.

    Ich hab‘ dann das Brett mit dem Kinderrigg zurückgebracht. Hat in dem Trimm wirklich fast nur Abtrieb und kaum Vortrieb erzeugt.


    Ich denke, wenn der Trimm stimmt und hinten eine kurze Finne drin ist, kommt er gut damit zurecht

    Hallo Zusammen,


    eine doofe Anfängerfrage: Welche Nachteile gegenüber einer konventionellen Freeride oder Race Finne hat eine Weed Finne?

    Wenn es keine Nachteile gäbe, könnte man ja standardmäßig mit der Weed Finne fahren, in klassischen Revieren kein Nachteil und im Flachwasser/Seegrasrevier der Vorteil, dass man weniger Tiefgang hat und sich kein Salat an der Finne sammelt-

    Ganz so einfach ist es sicher nicht, aber mich würden die Meinungen/Zusammenhänge interessieren.


    BTW, wir sind Ende Juli am Veluwemeer, Ostufer. Benötigt man dort eine Weedfinne? Hätte eine Concept X 32'er Grasfinne für den 142L Magic Ride.

    Passt das?

    Gegenüber reinem Ausdauertraining hat man bei HIIT (natürlich abhängig von der Übungsauswahl) neben dem Cardio-Trainingseffekt auch ein ziemlich effektives Krafttraining. Ab einem gewissen Alter (Stichwort Sarkopenie) sollte funktionelles Krafttraining sowieso regelmäßig ausgeführt werden.

    Daher finde ich ein klug geplantes HIIT als sehr guten Kompromiss aus Cardio und Krafttraining und vor allem Zeitaufwand.


    MichaelD Klar wären meine 5'er Zeiten besser, wenn ich reines Ausdauertraining betreiben würde, dafür wären meine Kraftleistungen schlechter.

    Zum Surfen finde ich die Grundathletik und -ausdauer, die man sich mit HIIT erarbeiten kann, wirklich tauglich

    Ich teile die Einschätzung nicht, dass HIIT lediglich besser als gar kein Training ist, ich finde HIIT ab einem gewissen Alter sogar als die beste Methode, funktionale Fitness zu erlangen bzw. zu erhalten.

    Allerdings würde ich dazu raten, HIIT unter Anleitung durchzuführen, weil es einen gewissen Kraftpart erfordert (Kettlebells, Kurzhanteln, Langhanteln), wenn es wirklich effektiv sein sollte. UNd da kann man sich auch schaden, wenn die Technik nicht stimmt.


    Ich habe mein eher ausdauerorientiertes Training vor 3 Jahren in RIchtung HIIT/Crossfit umgestellt und nehme keine Verschlechterung der Ausdauer wahr. Meine Referenz sind meine 5km-Zeiten bei den 2-3 Volksläufen, an denen ich im Jahr teilnehme, da sind die Zeiten immer stabil im 23'er Bereich, auch seit Wechsel ins HIIT

    Bzgl. des Starboards hatte mich folgender Beitrag neugierig gemacht



    Du hast recht, mit einem alten Kidsboard wäre ich vermutlich günstiger und wertstabiler, die Teile sind aber echt schon ziemlich gerockt für das Geld.

    Das Inflatable hätte innerhalb der Familie halt eine Multi-Purpose-Aufgabe:

    -Junior 1 nach dem Kurs auf alten, abgeranzten 90'er Jahre Tankern im letzten Jahr (dagegen muss das Starboard sicher eine Offenbarung sein) ein paar Schritte weiter zu bringen, er hat die größten Ambitionen in der Familie

    -Meiner Frau ein bisschen Stehsegeln ermöglichen, kommt auf meinen Boards absolut nicht zurecht

    -Meine Tochter ab und an mal surfen lassen

    -Junior 2, der nicht surft, was zum Paddeln, auch hier im Nachbarort auf dem Badeteich zu ermöglichen


    Insofern hat sich das Anforderungsprofil gegenüber der Ausgangsfrage nach einem reinen Kids-Board erweitert.

    Spannend wird sein, wie groß der Kompromiss mit dem Starboard sein wird.

    Jede der Aufgaben zu 10-20% abdecken, das wäre schlecht

    Jede der Aufgaben zu 70% gegenüber einem jeweiligen Spezialboard abdecken, das wäre gut


    Ansonsten wäre dann die Quintessenz meiner Ausgangsfrage dann, das die Tiga Box Finnen eher Exoten- und Sondermüllcharakter haben

    Anpassung nicht möglich?

    Manchmal steht in den Anzeigen der Tiga Box Finnen, dass man diese durch Schleifen auf TB anpassen könnte.

    Kann aber auch nur eine unseriöse, verkaufsfördernde Behauptung sein?

    Oder hat das schon mal jemand erfolgreich getan?

    Ich kenne die geometrischen Unterschiede nicht (Abstand Schrauben, Länge/Breite und relevante WInkel im Finnenkopf) und kann es daher nicht abschätzen, ohne beide Finnenarten vor dem Messschieber zu haben

    Hallo Zusammen,


    ich spamme ja gerade das Forum etwas zu wegen des ersten Boards meines Sohns, wird ein Starboard Airplane 242.

    Kommt neben der Mittelfinne mit großer TB Drake Freeride Finne in 40cm.

    Deshalb habe ich in der Suche Rubrik schon nach einer abgerockten TB Finne zum Kürzen gefragt.

    Ab und zu findet man auch Tiga Box Finnen, die den Tuttle Box Finnen sehr ähnlich sehen.

    Sind die kompatibel bzw. kann man eine Tiga Box Finne auf Tuttle Box anpassen?

    Die gibt es nämlich recht günstig als Wave Finnen in kleinen Größen

    Ich befürchte der Grund für den günstigen Preis ist, dass es keine einfache Anpassung gibt?

    Hallo,


    Mein Sohn bekommt das Starboard Airplane 242 als erstes eigenes Brett.

    Kommt mit Mittelfinne und zu großer Drake 40cm Freeride Finne

    Für das kleine Kinderrigg suche als Ergänzung zur Mittelfinne eine günstige Tuttlebox (Keine Deep Tuttle Box) Finne zum kürzen oder eine kurze 25-28cm Wavefinne, gerne mit ein paar Kampfspuren.

    Wer noch etwas rumfliegen hat, gerne melden