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Windfoilen mit Wingfoil Fuselage

  • surfnbulli
  • 24. Mai 2025 um 14:33
1. offizieller Beitrag
  • surfnbulli
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    • 24. Mai 2025 um 14:33
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich habe mir ein Indiana All in One geholt, damit wir den Fuhrpark auf Reisen etwas strukturieren können.

    Ich bin mir bewußt, daß es vielea kann, aber wohl mit einigen Abstrichen. Das genügt mir aber auch.

    Man soll mit dem Ding auch Windfoilen können. Das würde ich gerne bei Leichtwind mal ausprobieren.

    Ich habe aber nur eine Wingfoilfuselage mit einer Länge von 65cm. Die passende Indiana Windfoilfuselage ist nur 10cm länger.

    Von anderen Marken habe ich immer Längen von 85-115cm gesehen.

    -Lohnt sich der Kauf einer 75er Fuse um da erst einmal nur reinzuschnuppern oder kann man das auch mit einer kürzeren fahren?

    -Welche Setup-Einstellungen sollte ich vornehmen um die kürzere Fuse auszugleichen?

    Bin leider noch nicht dazu gekommen das auszuprobieren. Von daher die Frage vorab!

    Gruss

    surfnbulli

  • surfnbulli
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    • 24. Mai 2025 um 14:47
    • #2

    Es ist übrigens dieses Board...

    https://indiana-paddlesurf.com/de_eu/indiana-…ag-3200smx.html

    Gruss

    surfnbulli

  • California
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    • 24. Mai 2025 um 16:22
    • #3

    for windfoil 75 is still way to short i think.

    Everethimg below 95cm is short if you wont a stable flight

  • t36
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    • 24. Mai 2025 um 16:31
    • #4

    klassische Länge fürs Windfoilen ist 90 cm - 75 cm ist aus meiner Sicht nicht empfehlenswert für einen Einsteiger.

  • Fivestar
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    • 24. Mai 2025 um 17:33
    • #5
    Zitat von surfnbulli

    Hallo zusammen,

    ich habe mir ein Indiana All in One geholt, damit wir den Fuhrpark auf Reisen etwas strukturieren können.

    Ich bin mir bewußt, daß es vielea kann, aber wohl mit einigen Abstrichen. Das genügt mir aber auch.

    Man soll mit dem Ding auch Windfoilen können. Das würde ich gerne bei Leichtwind mal ausprobieren.

    Ich habe aber nur eine Wingfoilfuselage mit einer Länge von 65cm. Die passende Indiana Windfoilfuselage ist nur 10cm länger.

    Von anderen Marken habe ich immer Längen von 85-115cm gesehen.

    -Lohnt sich der Kauf einer 75er Fuse um da erst einmal nur reinzuschnuppern oder kann man das auch mit einer kürzeren fahren?

    -Welche Setup-Einstellungen sollte ich vornehmen um die kürzere Fuse auszugleichen?

    Bin leider noch nicht dazu gekommen das auszuprobieren. Von daher die Frage vorab!

    Alles anzeigen

    Gong hatte mal ne Fuselage mit Adaptern Option zum Windfoilen.

    Vielleicht ist dieses System insgesamt länger ,wenn es diese Adapter noch geben sollte?

  • britzise
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    • 24. Mai 2025 um 23:42
    • #6

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    foilstyle

    ...das geht gut bzw. besser mit kurzer Fuse (=75cm), das Board in den Clips hat unter 200cm und 95l (!)

    ist aber sehr unruhig und es könnte Sein, das es Frust wird

    Das Board wirkt nicht so, als wolltest Du springen etc. Das von Dir gezeigte ist eher sehr groß/lang und die EinstellungsMöglichkeiten der Finnen box versteh ich ehrlich gesagt nicht.

    Zum einsteigen taugt die 75er also nur bedingt bzw. je nach fahrerischem Geschick.

    Wenn, dann sollte Die Box sollte eine Möglichkeit haben das Foil eher nach vorn zu bringen.

    Haben die denn nur so kleine Fuses?

    Ich würd die 65er probieren (ist ja nix dabei), wenn Du sie eh hast und wenn das fernab von Fahrbar ist, lohnt sich wahrscheinlich nicht eine75er zu kaufen.

  • surfnbulli
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    • 25. Mai 2025 um 09:32
    • #7

    Wow, was für eine Entwicklung bei Leander ?.

    Nein, springen möchte ich wahrlich nicht. Ich möchte einfach nur gemütlich cruisen.

    Ja, das Board ist lang, funktioniert zum Wingen aber als Leichtwindvariante sehr gut. Natürlich nicht so agil, aber auf dem Niveau bin ich eh noch nicht

    Die Anordnung der Finnen- bzw. Foilbox ist wie folgt:

    -hinten eine kleine US Finne zum Sup Surfen

    -die Foilbox ist denke ich klar

    -vorne kann eine etwas größere US Finne als "Schwert" montiert werden.

    Somit sollen auch leichte Kids (das ist für meine Tochter für den Anfang gedacht) die ersten Erfahrungen im Windsurfen machen können.

    Nehmt ihr denn aufgrund der kurzen Fuse Setup Änderungen vor?

    Ich würde mir denken, das ich das Foil ganz vor und den Mastfuss ein Stück zurück versetzen muss.

    Es gibt bei Indiana nur die 75er als Windfoil- und die 65er als Wingfoilfuse.

    Gruss

    surfnbulli

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    • 25. Mai 2025 um 09:34
    • #8

    Ich habe mit dem alten Slingshot Hoverglide gelernt, und da hat die Fuselage 78 cm. Das ging sehr gut. Das Indiana Foil mit dem 2000 cm² Frontflügel wird mit der 75 cm Fuselage auch gut gehen. Der Unterschied zu der Wingfoil-Fuselage ist, dass der Frontflügel weiter vor dem Mast ist, schließlich muss das Rigg-Gewicht überwunden werden.

    Mit der Wingfoil-Fuselage müsste das Foil etwas weiter nach vorne. Wenn man es so mit dem Windsurfen vergleicht, währe es so, als wenn man die Finne etwas weiter vorne fährt. Man kann so nicht so viel Druck auf die Finne (Foilmast) geben. Als Anfänger fährt man ohne Fußschlaufen und somit könnte es fahrbar sein, aber um so kürzer die Fuselage um so schneller geht es rauf und runter.

  • t36
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    • 25. Mai 2025 um 09:37
    • #9

    "somit könnte es fahrbar sein, aber um so kürzer die Fuselage um so schneller geht es rauf und runter."

    Es ist sehr instabil um die Längsachse - und damit für einen Anfänger sehr kontraproduktiv (und für einen Profi-Freestyler perfekt).

    Ich würde mir das Geld sparen und zu einem wirklich breit aufgestellten Foil-Produzenten wechseln.

  • Blitz
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    • 25. Mai 2025 um 09:46
    • #10
    Zitat von t36

    Ich würde mir das Geld sparen und zu einem wirklich breit aufgestellten Foil-Produzenten wechseln.

    Das bedeutet, du würdest ein großes Racefoil kaufen, und brauchst dann auch noch ein breiteres Board.

  • t36
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    • 25. Mai 2025 um 11:37
    • #11

    nein. Das habe ich auch nicht geschrieben. 90 cm schrieb ich und Modul-System schrieb ich. z.b. Sabfoil, Duotone, PD 1. Gen. usw.

  • Mias
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    • 25. Mai 2025 um 11:40
    • #12

    Es gibt auch racefoils bei denen man freerideflügel montiert. Warum? Weil alles kompatibel ist und es zb die fuse von 55-115 cm gibt.

    Ich würde das wingfoil einfach mal probieren und dann entscheiden ob es sich lohnt es noch minimal zu verbessern.

  • Mias
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    • 25. Mai 2025 um 11:45
    • #13

    Es spielt bei der Länge der fuse auch die Konstruktion des Frontwings eine Rolle. Ich kann/ muss beim Patrik V1 die fuse 10 cn kürzer fahren wenn ich statt Raceflügel einen großen freerideflügel montiere. Der sitzt einfach durch die Aufnahme weiter vorne.

  • Mias
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    • 25. Mai 2025 um 11:50
    • #14

    Es könnte mit dem Board sogar funktionieren. Die foilaufnahme ist extrem weit vorne und damit nahe am Mast. Dazu kein Schlaufen. Du brauchst aber definitiv mehr Wind bzw Geschwindigkeit zum abheben da du das Brett hinten schwer runter drücken kannst und touchdown wird auch härter.

  • surfnbulli
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    • 25. Mai 2025 um 13:03
    • #15

    Der Touchdown läßt sich beim Wingfoilen extrem gut abfangen. Das Board bleibt sehr gutmütig. Habe es jetzt zweimal gefahren. Natürlich nicht so agil wie ein kurzes Board, aber es beschleunigt sehr gut.

    Ich werde es mal testen mit dem 1150DWR Flügel. Den habe ich neu und ist für mich besser zu fahren als der 1100P.

    Indiana muss ich eh noch kontaktieren und werde dabei die Jungs auchmal befragen.

    Es soll für mich ja nur eine Leichtwindvariante werden um mal zu Windfoilen. Kein Fokus darauf, das soll weiterhin Windsurfen und Wingfoilen sein.

    Gruss

    surfnbulli

  • surfnbulli
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    • 25. Mai 2025 um 14:08
    • #16
    Zitat von t36

    "somit könnte es fahrbar sein, aber um so kürzer die Fuselage um so schneller geht es rauf und runter."

    Es ist sehr instabil um die Längsachse - und damit für einen Anfänger sehr kontraproduktiv (und für einen Profi-Freestyler perfekt).

    Ich würde mir das Geld sparen und zu einem wirklich breit aufgestellten Foil-Produzenten wechseln.

    Gibt es Empfehlungen deinerseits?

    Muss kein Highend sein, easy cruisen ist angesagt.

    Gruss

    surfnbulli

  • t36
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    • 25. Mai 2025 um 15:28
    • #17

    Wenn du mit dem gleichen Modul Windfoilen und Wingen willst?

    -Sabfoil (großer Vorteil ist hier das Quikrelease Verschlußsystem - du kannst Deeptuttle, Tuttle und Doppelt-Us Boxen verwenden)

    -Duotone (Fuse zwischen 62 und 90 cm). Mast ist Doppelt-US box (nehme ich für unseren Foil-Ws im Verein)

    P.s. Patrik AEON, wohl z.Zt. das Non-Plus-ultra aber auch entsprechend teuer (während du von Sabfoil und Duotone auch Matrial auf Kleinanzeigen und Dailydose findest)

  • britzise
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    • 25. Mai 2025 um 21:01
    • #18
    Zitat von surfnbulli

    Die Anordnung der Finnen- bzw. Foilbox ist wie folgt:

    -hinten eine kleine US Finne zum Sup Surfen

    -die Foilbox ist denke ich klar

    -vorne kann eine etwas größere US Finne als "Schwert" montiert werden.

    ah, das klingt praktisch!

    eine sabfoil fuse in 90 wäre zu verkaufen - eben weil die 75er sich durchgesetzt hat zum Freestyle, die 90er war im Set und ich dachte auch es wäre ein besserer Einstieg ins Foil '(Leander hat vor dem IgniteAIr außer einer Probefahrt auf dem Board vom Kumpel noch gar nix mit Foil überhaupt am Hut gehabt).

    Der Einstieg dauerte einen Tag - dann kam die 75er dran. daher ist die Fuse noch fast neu (3x benutzt)

    ich würde es einfach mal probieren mit Deinem Set- evt, sogar die 75er anschaffen, eine Fuse ist ja nicht so teuer, wäre schon praktisch, wenn Du eh nur ein Brett dabei hast, brauchst Du ja eigentlich kein zweites Set zum WIngen und Surfen gleichzeitig (hab ich so verstanden?)

    Foil nach vorne, wie auch schon vorher geschrieben - Mastfuß muss man eher ausprobieren, der ist ja auch schnell mal verstellt.

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    • 26. Mai 2025 um 11:31
    • #19

    Ich fahre immer wieder mal kurze Fuselage mit Windfoil, aber auch lange Fuselage mit Wingfoil. Kurz ist eben agil, lang für Speed, was ich halt gerade will. Natürlich kann es sein, dass man die Standposition anpassen muss, dann fahre ich eben strapless und stehe nicht den Schlaufen, je nach Kombi.

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    • Offizieller Beitrag
    • #20
    Zitat von surfnbulli

    Ich habe aber nur eine Wingfoilfuselage mit einer Länge von 65cm. Die passende Indiana Windfoilfuselage ist nur 10cm länger.

    Von anderen Marken habe ich immer Längen von 85-115cm gesehen.

    Zum Windfoilen sind 65cm deutlich zu wenig.
    Es ist aber auch so, je nach Hersteller, dass die Wingfoils in keiner Weise den Belastungen beim Windfoilen gewachsen sind und man jederzeit mit einem Bruch rechnen darf.

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