Ist ja vor Gericht immer eine Einzelfallentscheidung und wir kennen jetzt nicht alle Einzelheiten bei dem Unfall deiner Frau.
Unabhängig davon finde ich die Vorstellung, dass man mit dem Auto per se schonmal eine Gefahr bzw. Gefährdung für Schwächere im Verkehr darstellt, sehr gut und richtig (genauso Fahrrad gegenüber Fußgänger). Wenn man sich dessen bewusst ist und nicht immer auf sein vermeintliches Recht besteht, gäbe es schon viel weniger Ärger, Stress und Unfälle. (Ich arbeite dran, klappt nicht immer, aber schon deutlich besser als vor 20-30 Jahren...)