... der Wind hier und Haus pfeift, die Webcam von Starnberger See schon die ganze Zeit Schaumkronen und Sonne anzeigt, ich aber nicht damit gerechnet habe (die Vorhersagen auch nicht) und nicht dort bin.
Posts by surfpat
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Mega! Bitte jemand zuschlagen! (Dann kann man sich auch das Winggedöns sparen😀)
Hab leider keinen Platz und bin auch zu weit weg.
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Das erinnert mich daran, dass ich Ende der 80er auch mal eine Cobra Radical 275 mit violettem Softdeck hatte. Ist aber nicht in bleibender Erinnerung geblieben.
Irgendwie bin ich bei der Suche gerade da gelandet: https://hitthewave.wordpress.com/tag/cobra-radical-290-270/die Cobra zwar nicht gefunden, aber sonst viel farbenfrohes Material!
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"Größenordnung" auf ingenieurisch heißt halt mindestens Faktor 10 oder so und nicht ca. 30%.
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So 1982 wohl das erste Mal. Ich zähle aber ab Sommer 1984, da wir als Jugendliche ab da richtig eingestiegen sind.
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Mit meinem Explorer 165l ging es bei 70 kg ziemlich gut. Sogar mit kleinen Kindern.
War dann etwa gleich schnell wie meine Frau mit dem richtigen SUP.
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Apropos englisches Surfmagazin. Gibt da seit letzter Woche ein ziemlich ausführliches Interview mit Philip Köster.
Z.B. mit der Info, dass er dieses Jahr mal Slalom probieren will, mehr auf Maui trainieren sollte und warum er relativ wenig postet.
Mich hat die Informationsdichte nicht überfordert
, sondern fand das gut! -
Entscheidend ist doch, ruhig zu bleiben, also Druck rausnehmen und Tampen vom Haken ziehen. Hat bis jetzt immer geklappt.
Meine Söhne haben aber beim Trapezfahren in der Surfschule als erstes gelernt, dass die Trapeze einen Haken/eine Lasche haben, wie oben schon von David R-T erwähnt. An der kann man ziehen und der Haken ist locker. Dann noch schnell Klettverschluss auf und man ist frei. Hatte ich als Option vorher nicht auf dem Schirm. Haben die ein paarmal an Land geübt, damit man die Lasche auch blind findet.
Kann man sich überlegen, was schneller ist bzw. üben. Ist ja gut, in der Situation zwei Optionen zu haben.
Messer würde aus meiner Sicht länger dauern, ist Ballast, Verletzungsgefahr oder man könnte es vorher verlieren.
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ich hatte als armer Student lange die 275er Version, glaube ich, und hab das als super Brett in Erinnerung. Sehr variabel, je nach Finne slalomartig oder auch sehr spaßig und wendig für b&j und kleine Wellen.Daraufhin hatte ich mir für Welle blind den 254 VR wave gekauft, der mir aber überhaupt nicht gepasst hat.
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ich endlich einen sauberen und kontrollierten kleinen/mittleren frontloop hingelegt habe.
Habe mich echt gefreut, dass ich das noch abgehakt hab in diesem Leben - war dann aber leider doch nur ein äußerst realistischer Traum

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Jetzt auch bei pwaworldtour.com
6*5 Sterne, 1*4 Sterne.
Davon 2 mal 5 Sterne auf Maui.
Finale in Chile.
Zweimal Hookipa gleicht zweimal Kanaren aus. Also kein Vorteil für lokale Spezialisten, würde ich sagen.
Aber immer noch leichte Tendenz zu Wind von links.
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Wo denn veröffentlicht? Ich finde schon wieder nichts, weder auf der Website und noch bei Insta.
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Ich glaube diesen Herbst 2-3x 5.2 und einmal 4.0 bei Föhn. Sonst über Herbst/Winter/Frühjahr aber ein paarmal Wind für 4.5 oder 4.0. Wiege aber nur 70 kg.
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David R-T: als ich angefangen habe springen zu lernen, hat mir geholfen, daran zu denken, die Luvkante etwas anzukanten, sodass der Wind drunter greifen kann - gerade bei den kleinen Wellen am See.
Das kannst du auch mal am Wellenkamm probieren, erstmal ohne viel aktiv am hinteren Bein zu machen. Segel dabei dichthalten. Reicht schon ein kleiner Hügel um etwas abzuheben.
Wenn das klappt, hinteres Bein aktiver anziehen, also beides kombinieren.
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Ich fahre ja nur, wenn es für < 100l und 5.2 oder kleiner reicht, und Tage dafür im Herbst gab es sehr wenig dieses Jahr (Oberbayern). Dafür war der Sommer besser als sonst. Man muss halt bei den wenigen Herbst-/Winterstürmen bereit und nicht krank sein.
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Ich wollte ja auch nur die Angst nehmen, dass ein Eintauchen mit der Nase schlimm ist.
Einen Schleudersturz nach einem Nosedive hatte ich noch nie. Aber ich fahr auch keine Bretter über 100 l. Mit Slalommaterial oder >120l würde ich das auch nicht machen. Natürlich darf man nicht senkrecht einstechen, sondern mit relativ kleinem Winkel. Und beim Eintauchen und danach Segel dichthalten! Kann man gut bei kleinen Wellen auf Seen üben.
Bug hoch geht, indem man schon beim/vorm Absprung eher Rücklage hat und dann Rücklage beibehält.
Für Bug runter eher aufrechter bzw. mit mehr Vorlage abspringen und erst mal in der Luft sein, dann hinteres Bein anziehen und vorderes nach unten drücken. Segel dabei dicht halten.
Mit Segel vor und zurück steuern in der Luft wird es dann leicht zu viel, würde ich sagen, und geht dann eher in Richtung unfreiwillige loops... Also nur minimal, wie franz s geschrieben hat, aber beim Üben erstmal nicht auf Segelsteuerung konzentrieren.
Aber mehr als die Theorie an Desktop helfen bewusste Stunden auf dem Wasser (nicht nur stundenlang im Trapez hängen und hin und her fahren), Ausprobieren und dadurch Gefühl! entwickeln. Mit impact vest und Helm kann ja eigentlich nichts Schlimmes passieren.
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Es gab früher auch explizit nose dive-Sprünge. Und beim back loop landet man auch mit der Nase zuerst.Braucht man keine Angst vor haben - gerne mal ausprobieren. Nase kommt schon wieder hoch.
Hauptsache man landet nicht mit der Unterseite platt.
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