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Wird Wingen (zu) schnell langweilig?

  • Totti-Amun
  • 19. Juni 2024 um 14:14
  • bernie b
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    • 21. Juni 2024 um 14:07
    • #21
    Zitat von Totti-Amun
    Zitat von DonRon

    Die überwiegende Anzahl der Windsurfer in Wulfen fährt noch nicht mal 8er, sondern zieht Striche inkl Wulfener Halse... ? ?

    Über diesen Status kommen sicher mehr als 75% aller Windsurfer nicht hinaus.

    :saint:

    Interessanterweise sind das die die Stein und Bein auf Windsurfen schwören. ;)

    ..zum Thema:

    Hier wurde es ja schon angesprochen, ehemalige Windsurfer die einen hohen Entwicklungsstand hatten und irgendwann frustriert waren das wenn man sich z.B beim Freestyle weiterentwickeln wollte es auf die Knochen ging. Welle ebenso.

    Seien wir doch mal ehrlich, hervorragende Wavebedingungen für Windsurfen, da muß man Glück haben und viel reisen.

    Welle nach Lee abreiten, schräg ablandig machbar, bei Nord und Ostsee hat man schräg auflandig, heißt Schothorn voraus und switch.

    Beim Wingen frontside, backside oder auch die Kombination daraus, alles mit mittlerer Begabung und hohen Alter machbar.

    Und dann kommt das Alter, kaputte Knochen, etc

    Hinzu staunt man wen man alles trifft, da sind sich viele Windsurfpros(ehemalige und amtierende) nicht zu schade zu.

    Im Winter geh ich noch ab und an Windsurfen(in 40cm Stehrevier), und jedesmal tun mir tagelang die Knochen weh.

    Ich bin jetzt 64 und hoffe das geht noch 15 Jahre so weiter.

    Beim Windsurfen wäre schon Schluß.

  • tempograd
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    • 26. Juni 2024 um 09:19
    • #22

    Also ich gestehe, ich habs letztes Jahr auch versucht mit einem Wing.

    Ich war sehr skeptisch, da ich ja seit Jahren Probleme mit meinen Ellbogen habe.

    Kurz zur Vorgeschichte - Bislang fand ich das was die (Hobby-)Wingfoiler so auf dem Wasser ablieferten echt langweilig, es hat mich nicht annähernd gereizt, das selbst zu versuchen. Ich hatte zu dem Zeitpunkt stets das Argument, Wingen ist eher so ein Wasserspielzeug für Leutz die nicht Surfen oder Kiten können und halt auch Wassersport machen wollen. Sorry, für das Vorurteil - aber kein einziger Wingfoiler den ich gesehen hatte konnte bis zu diesem Zeitpunkt auch nur annähernd mit der Performance eines Windsurfers mithalten.

    Überzeugen konnte mich rein vom Fahrkönnen her bislang nur ein einziger Wingfoiler, den ich in der Soma Bay vor gut einem Jahr gesehen hatte. Er konnte sowohl vom Speed, also auch den Manövern richtig schritthalten. Seine Manöver waren spektakulär von 1-Meter-360ern über Back-Loops, der Typ hatte es echt drauf und ging auch nur aufs Wasser wenn es eben nicht schwachwindig war, sondern erst wenns richtig ballerte.

    Musste es also neu überdenken und hab mich in Kos mal aufgrund der Gelegenheit mit einem Wing und Foilboard versucht. Also ich muss t36 voll beipflichten, es ging dermaßen auf die Arme und vor allem meine Ellbogen, dass ich nach einem Tag damit aufhören musste. Auch wenn die Wings relativ leicht sind, aber gerade bei Leichtwind ist das ständige "Hochhalten" nichts für Leutz mit Vorschädigung. Ich hatte einen 6,0er Wing genommen, da ich erstens kein Fliegengewicht bin und zweitens es echt wenig Wind hatte. Ev. wäre ein kleinerer Wing auch weniger anstrengend gewesen.

    Ich finde es fehlt einfach die Mast-Abstützung - beim Surfen trägt das Rigg-Gewicht halt das Board und nicht man selber (außer beim Rein- und Raustragen).

    Dieses Frühjahr hab ich auch den ersten Winger mit Trapez fahren sehen - ok, das müsste man dann nochmal testen. Trotzdem konnte ich dem Wing-Foilen nichts abgewinnen - ich empfinde es für meine Arme/Ellbogen deutlich anstrengender und es schadet mir in dem Fall deutlich mehr. Würde mir aber durchaus ein Foil unterm Surfboard vorstellen können, wenn es schon ums Frühgleiten und um Knochen-schonenden Wassersport geht.

    Da allerdings hab ich echt gewaltigen Respekt vor Verletzungen durch das Foil, also den recht scharfkantigen und breiten Flügeln. Irgendwie bekomme ich das nicht aus dem Kopf.

    Ich hab ebenfalls einige Windsurf-Kumpels die aufgrund der ein oder anderen Einschränkungen beim Windsurfen nun aufs Wingen gewechselt haben. Unter anderem einer mit Rippenbruch, der nicht heilen will. Hab ihn leider seit her nicht mehr gesprochen. Eine Surferin (war übrigens ein richtiges Tier, wenn wir mit 6,5 raus gingen baute sie erstmal 7,5 auf bei 50 kg Gewicht) hat auch aufs Wingen gewechselt - ist aber nach zwei Seasons nicht sonderlich glücklich, auch hier wurde alles Surfzeug abgegeben. Ich warte ehrlich gesagt bei ihr drauf (ihr Mann ist beim Windsurfen geblieben) das der Rückschwung erfolgt. Dazu war sie zu sehr Powersurferin, als dass sie damit lange Geduld hätte.

    Allerdings haben zwei gute Windsurfer aus meinem Bekanntenkreis mit Zwischenschritt zunächst aufs Wingfoil und dort aus Mangel an Action, dann aufs Kite-Foilen gewechselt. Und dabei blieben sie dann (zumindest bei wenig Wind) - die Aussage war, Windsurfen sei zu unhandlich (Material), Wingen irgendwie ein Spielzeug - Foilkiten hingegen schont ebenfalls die Knochen und durch den Kite mit ordentlich Fläche (der auch selbst fliegt und nicht ständig gehalten werden muss) gehts beim kleinsten Lufthauch - und es bleibt alles recht handlich, auch für Reisen.

    Ich glaube es wird irgendwann in den nächsten Jahren, wenn der Hype etwas abgeflaut ist, eine Flut an Wingmaterial zu Schleuderpreisen in den einschlägigen Kleinanzeigen verramscht werden. Ähnlich wie es nach den 80er und 90er mit dem Windsurfen war. Damals hatte jeder ein Board, auch wenn er es kaum benutzt hat und nie über das Anfänger Niveau rauskam.

    In einigen Verleihstationen hatte man mir letztes Jahr sogar gesagt Windsurfen erlebe gerade eine Renessance. Es gäbe mehr Nachfrage nach Windsurfen, als nach Kiten - und viele Wing-Einsteiger, gehen nach einer gewissen Ernüchterung auch wieder aufs Windsurfen zu.

  • jensemann
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    • 26. Juni 2024 um 13:29
    • #23

    "Time on water"...und dabei für sich den maximalen Spaß in den jeweiligen Bedingungen haben. Für viele Leute sind Kiten und Wingen nunmal der schnellste und einfachste Weg zum "coolen Surfer". Passt doch in die Zeit von Fastfood, Work-Life-Balance, sozialen Medien usw.: Mit möglichst wenig Aufwand etwas erreichen und sich selbst dann als "In" "Cooler Surfer" usw. in Social Media präsentieren. Habe Achtung vor jedem jungen Surfer, der sich von dem ganzen Firlefranz nicht beeinflussen lässt und den harten Weg über Schotstart, Beachstart, Wasserstart, Trapez, Gleiten usw. zur Powerhalse und dem genialsten Gefühl, das man auf dem Wasser erleben kann geht. Man muss schon ein "Die-Hard" sein, das bei den ganzen anderen Angeboten heute durchzuziehen. Für mich war es in meinem 1. Lehrjahr die schönste Zeit und ich habe einen Sommer lang fast jeden Tag von morgens bis zum Sonnenuntergang auf dem Wasser am Fjord verbracht und mir nach und nach die Bausteine mit endlosem Spaß und Enthusiasmus erabeitet. Und da schließt sich der Kreis zu neuen Sportarten wie dem (Wind-/Wing)Foilen: Es bringt dieses Feeling für mich z.B. dadurch zurück, dass ich zwar gut gradeaus foilen kann aber die Halse immer noch absetzen muss z.B., da ich es gewohnt bin normal richtig dichtzuholen was bei der Foilhalse das No-Go ist...Also wieder fleißig üben, fluchen und dabei großen Spaß haben.

  • surfflow
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    • 19. Juli 2024 um 16:13
    • #24

    Ich bin seit 1994 Windsurfer und werde es auch bleiben. Allerdings hat mich seit letztem September das Wingfoilingfieber gepackt. Auf unserem kleinen Kiessee eine echte Alternative. Die Wassertage mit Spaß sind inzwischen dadurch mehr geworden. Windsurfen dann eher bei Starkwind (wingen geht da aber auch ?) oder an der Ostsee.

    Ich war jetzt 3 Wochen auf Fuerteventura mit eigenem Wingfoilmaterial. War hart, hat aber Spaß gemacht. Ist da so langsam auch ne Geldfrage, der Verleih ist dann auch langsam am Tausender….

    Also, kein entweder oder…. Beides, allerdings am Kiessee eher Wingen….???

  • daddy_o
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    • 19. Juli 2024 um 16:36
    • #25

    Also Wing Foil ist auch auf den Kanaren neue heiße Sch..ß. Ich würde sagen mehr etwas für die jungen Wilden. Aber ist schon krass, wie gut die ganze Bucht durch das extreme Höhelaufen genutzt wird. Dann die deutlich höheren Sprünge. An einem normal guten Tag sah es in Vargas so aus: 20 Kiter, 10 Windsurfer, 3 Wing Foiler. Das wird sich aber noch verschieben. Trotzdem wird Windsurfen aktuell auch von den Teenagern noch aktiv betrieben.

  • daddy_o
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    • 26. Juli 2024 um 08:04
    • #26

    Langweilig? Da ist eine ganze Menge möglich. Einen doppelten Backflip habe ich auch gesehen. Doppelter Frontloop sollte bei der Sprunghöhe auch möglich sein. Vor allem sind die Akteure sehr jung und risikofreudig.

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    • 26. Juli 2024 um 10:49
    • #27

    Ich möchte noch einwerfen, dass das Wingen insbesondere für Urlaubsreisen mit oder ohne eigenem Material ein tolle Alternative darstellt.

    Zum einen gibt es einen Hype und man kommt in den internationalen Urlaubsländern mittlerweile alternativ besser an Wing-Foil Leihmaterial ran als an Windsurf Equipment. Oder, was mein Ziel sein wird, kann man das Aufblasequipment im Flugzeug recht einfach mitnehmen.

    Ebenfalls hatte ich mindestens einen Urlaubsspot (Cabarete) wo mir persönlich die Wellen für das Windsurfen dann doch zu hoch waren draußen (bei gleichzeitig wenig Wind) und man in Strandnähe besser mit dem Wing und Foil spielen konnte. Auch für räumlich begrenzte Spots ist es wirklich besser geeignet.

    Für meinen Homespot (Steinhuder Meer) vermute ich tatsächlich, dass mir das Wingen dort schneller langweilig würde. ich beobachte auch keine Zunnahme mehr an Wingern. Die einen scheitern früh beim Foilen und die anderen fahren 8ten, was ja ein relativ schneller Lernstatus ist. Die korrekten 8ten beim Windsurfen benötigen dann schon ein paar hundert Stunden Windsurfen und dieses beständige lernen macht es für mich so interessant. Wirkliche Künstler im Freestyle sehe ich bei dem einen oder anderen Sport sehr sehr selten! Und wenn man dann keine Vortschritte mehr macht, dann wird es ja vielleicht auch langweilg, oder?

  • tourensurfer
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    • 26. Juli 2024 um 11:38
    • #28

    Nehmt Ihr beim Foilen, egal ob Segel oder Wing, eigentlich immer einen Helm? Die Kräfte beim unfreiligen Abgang nach vorn stelle ich mir heftig vor, wenn man in einem halben Meter Höhe war und die Brettspitze den Abgang macht und man Kopfüber eintaucht.

    Ohne Foil sehe ich die Notwendigkeit für einen Helm eher nicht so.

    Wie man an der Frage schon ahnt, bin ich bislang kein Foiler.

  • surfnbulli
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    • 26. Juli 2024 um 11:55
    • #29

    Ich fahre sowohl beim Windsurfen als auch beim Wingfoilen nur mit Helm

    Gruss

    surfnbulli

  • Muscheltaucher
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    • 26. Juli 2024 um 21:46
    • #30
    Zitat von DonRon

    Die überwiegende Anzahl der Windsurfer in Wulfen fährt noch nicht mal 8er, sondern zieht Striche inkl Wulfener Halse... ? ?

    Kurze Zwischenfrage von einem "wulfenunerfahrenem Nordsee´ler": Was ist die Wulfener Halse :/  :saint: :saint: :?:

    ...Aloha

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    • 26. Juli 2024 um 21:57
    • #31

    Aufsteigen, rüberbrettern, absteigen, Board umdrehen, aufsteigen, wieder zurückbrettern..... Da capo al fine.... ?

    Und dann wie King George cool gucken und schlau schnacken... ?

  • Capricorn
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    Sabfoil 909 und 969 mit 110er Mast, 903er Fuse und 393 und 370er Stabi.
    • 26. Juli 2024 um 22:07
    • #32

    wir in der Schweiz nennen das die "Friesenhalse"

  • User794
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    • 26. Juli 2024 um 22:33
    • #33
    Zitat von Capricorn

    wir in der Schweiz nennen das die "Friesenhalse"

    Die Friesen können das aber richtig. Die Spezies in Wulfen sind mit Masse Touris.... Womöglich aus der Schweiz.. ?

  • dominik49
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    • 27. Juli 2024 um 07:13
    • #34

    in Topform sind die, die während der Wulfener Halse dann oft augenscheinlich noch so tun, als ob sie die Finne checken, irgendwas umtrimmen, auf die Uhr schauen, Seegras suchen, sich hübsch machen, ...

  • User794
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    • 27. Juli 2024 um 07:53
    • #35

    Aber ich muss ehrlicherweise sagen, dass ich vor über 20 Jahren bei meinem Wiedereinstieg froh war, so ein Revier zu haben. Die ersten Versuche am Oortkatener See war dagegen sehr bescheiden.

    Ob das heute wirklich noch so ist weiß ich nicht genau. Ich bin da schon lange nicht mehr.

    Ich vermute aber doch...

    Vor vielen Jahren habe ich dort sogar einen mit Trinkrucksack am Ufer im Neo inkl Rettungsweste stehen sehen..... Der war schon sehr besonders... ? ?

    Aber für Anfanger oder für Freestyler ist das aber ein tolles Revier.

  • kiki68
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    • 27. Juli 2024 um 07:54
    • #36

    ...ich kenne nur den Namen Fehmarnhalse/wende und die gilt gleichermaßen für Wulfen und Gold....

    Wird wohl an beiden Spots gleich praktiziert.

    https://www.windsurf-logger.com/

    Don't let someone else tell you how to have fun!

  • User794
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    • 27. Juli 2024 um 07:57
    • #37
    Zitat von kiki68

    ...ich kenne nur den Namen Fehmarnhalse/wende und die gilt gleichermaßen für Wulfen und Gold....

    Wird wohl an beiden Spots gleich praktiziert.

    Jo... Und in Orth. Hab ich auch dort bei einem Heizer gesehen. Laberte mich voll von " über 50km/h" und hielt mit seine Uhr 10cm vor die Augen, aber hat NUR die Wulfener Halse praktiziert.

  • Jaxblckk
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    • 29. Juli 2024 um 10:01
    • #38
    Zitat von DonRon

    Jo... Und in Orth. Hab ich auch dort bei einem Heizer gesehen. Laberte mich voll von " über 50km/h" und hielt mit seine Uhr 10cm vor die Augen, aber hat NUR die Wulfener Halse praktiziert.

    Ich bin da auch mehr oder weniger schuldig gewesen, als ich neulich mal von Foil auf Finne gewechselt habe.

    Ein 85 breites Foil-Brett ist einfach ein Flugzeugträger, da fühlt man sich dann auf dem 100L Brett wie auf einer Speed-Needle.

    Hat ein paar Schläge gebraucht bis ich mich dann mal wieder an die Halse getraut habe ^^

  • Tatyana
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    • 29. Juli 2024 um 11:16
    • #39
    Zitat von DonRon
    Zitat von kiki68

    ...ich kenne nur den Namen Fehmarnhalse/wende und die gilt gleichermaßen für Wulfen und Gold....

    Wird wohl an beiden Spots gleich praktiziert.

    Jo... Und in Orth. Hab ich auch dort bei einem Heizer gesehen. Laberte mich voll von " über 50km/h" und hielt mit seine Uhr 10cm vor die Augen, aber hat NUR die Wulfener Halse praktiziert.

    In dem Fall wäre wohl die "normale" Halse kontraproduktiv :) Ich meine die Disziplin, nicht den Surfer.

  • daddy_o
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    • 17. September 2024 um 10:15
    • #40

    In diesem Sommer konnte ich mir das Ganze mal genauer betrachten. Das Wing Foilen ist nicht so der Schwachwind Killer, wie ich erst dachte. Man braucht offensichtlich schon einiges an Wind dafür. Damit kann ich aber mit 4,8 und 100 l Freestyle auch schon viel Spaß haben. Bliebe also die Freude an etwas Neuem und die geringeren Packmaße. Okay.

    Was mich aber komplett umgehauen hat ist das Kite Foilen. Letztes Jahr konnte ich schon beobachten, wie einer mit kleinem Kite den ganzen Brouwersdam entspannt hoch und runtergeflogen ist. Dieses Jahr kam einer bei leichtem bis moderatem Wind ( zum Windsurfen zu wenig ) von Ojos de Garza runtergeflogen, hat die komplette Bucht von Vargas gerippt und ist am Ende in zwei Schlägen wieder hochgefahren. Solche Höhelaufeigenschaften hätte ich nie für möglich gehalten. Komplett eine andere Welt.

    Also Wing und Windfoilen sind ja irgendwie ganz nett, aber Kite Foilen sprengt alle Ketten. Wow.

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