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Tabou Rocket 115 oder 125

  • SN322
  • 3. Mai 2023 um 11:40
  • SN322
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    • 3. Mai 2023 um 11:40
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich spiele aktuell mit dem Gedanken mit ein neues Board zu kaufen (da ich in absehbarer Zeit leider viel zu selten aufs Wasser komme 1-Brett-Strategie) und liebäugel dabei mit dem Tabou Rocket.
    Ich schwanke aktuell aber zwischen 115 oder 125l und wäre daher für euren Rat sehr dankbar.

    Ich bin circa 178cm groß und wiege knappe 65KG (eher 1-2KG drunter als drüber).

    Meine Segelrange liegt bei 5,0 - 7,5, am meisten bin ich aber mit meinem 7,2er Gun Sails Rapid unterwegs.

    Schlaufenfahrt fühle ich mich sicher,
    Wasserstart ist im Prinzip ein 50/50 Glücksspiel - je unruhiger das Wasser, desto schwieriger tue ich mir.
    Das sichere durchgleiten der Halse steht für dieses Jahr auf meiner Liste..

    Gewässer sind eigentlich ausschließlich Binnengewäser, Windrange daher (optimistisch betrachtet) so zwischen 10 und 25 Knoten, die meiste Zeit aber vermutlich eher zwischen 10 und 15 Knoten.

    Ich habe bislang eigentlich zu dem 125er tendiert, aber zweifel gerade etwas, ob so viel Restvolumen bei meinem Gewicht überhaupt notwendig ist?
    Beziehungsweise bekomme ich die 125l mit meinem Gewicht überhaupt vernünftig runtergedrückt wenn es doch mal >25kn werden?

    Da ich aber vermutlich mehr bei ~15 Knoten als bei ~25 Knoten unterwegs sein werde, könnten die +10l allerdings beim angleiten hilfreich sein, aber auch notwendig?

    Gerade tendiere ich dazu, dass das 115er mit einer zweiten (etwas längeren Finne) für mich die vlt. bessere Variante ist um die Windrange besser abzudecken, aber bin mir sehr unsicher..

    Wenn es alternativ auch noch einen perfekten Tipp für ein anderes Board gibt, wäre ich dafür grundsätzlich auch offen, bin also nicht unbedingt auf das Rocket festgelegt.

    Bin für jeglichen Input dankbar!

    Liebe Grüße
    Steffen


  • RobertP
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    • 3. Mai 2023 um 11:56
    • #2

    Hallo Steffen,

    ich würde an deiner Stelle eher das kleinere Brett nehmen.

    50 Liter über Körpergewicht reichen locker.

    Vielleicht kannst du die Bretter ja irgendwo testen, sind ja recht weit verbreitet.

  • mov44
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    • 3. Mai 2023 um 12:14
    • #3

    Was bist du bis jetzt gefahren?

    Von deinem Gewicht her würde ich zum 115er gehen. Segel aufholen wäre sicherlich möglich, wäre genug Restvolumen vorhanden.

    Von der Boardbreite her ginge dein 7,2er sicherlich.

    Wenn es, wie du schreibst einmal etwas mehr Wind hat (>25kn) wird es mit dem 125er ungut. Hast du Stehrevier an deinem Spot?

    Hast du schon mal ein Board mit dem Volumen getestet?

    In der Klasse von Board zum Rocket kenne ich nur den Fanatic Gecko, fährt sich ähnlich dem Rocket. Schneller finde ich aber den Rocket (mein Empfinden, habe beide Boards am Gardasee kurz gefahren)

  • gabelbaumrob
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    • 3. Mai 2023 um 12:45
    • #4

    Bei max 7,5qm und dem Gewicht würde ich definitiv auch am Baggersee zu 115l greifen.

    Rocket in der klassischen, "schmalen" Version haben hier einige als Einbrettlösung. Du musst halt voraus denken. Soll die Reise weiter gehen, ist noch Platz vorhanden, eventuell als Leichtwindergänzung Wing im Hinterkopf? Bei mehr als 20kn ist der 115er auch ein Ölbohrinsel.

  • windrider
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    • 3. Mai 2023 um 14:30
    • #5

    Wenn du eigentlich nur bei Gleitwind aufs Wasser gehst sollten die 115 Liter auch nach meiner Einschätzung reichen.

    Entscheidung würde ich aber über Probefahrt absichern.

    Gruß, windrider

  • Vinzenz
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    • 3. Mai 2023 um 14:35
    • #6

    Ich wiege 70kg und haben u.a. ein 125L Rocket (aktueller Shape). Mittlerweile fahre ich das Board meist am Gardasee. Da wird es bei dann ab ca. 18 Knoten und dem bekannten Garda-Chop schon ungemütlich, aber noch fahrbar. Habe dann eben "nur" noch eine 39cm Finne drunter. Kleineres Board wäre hier sicher besser. Dennoch ist mit der richtigen Finne der Windbereich ausbaubar.

    Andererseits: die 6cm mehr Breite im Vergleich zum 115 mach sich beim An- und Durchgleiten sehr deutlich und positiv bemerkbar. Mit 7,5 bestückt gibt es nicht viel auf der Finne, was früher los geht (in unserer Gewichtsklasse).

    Es ist eine Abwägungssache. Wie schon geschrieben, überlege in welchem Windbereich Du Dich hauptsächlich aufhälst, wohin die weitere Reise geht, ob in absehbarer Zeit ein weiteres Board dazukommt oder ob Du es Dir finanziell erlauben kannst, das Board nach einem Jahr auch wieder zu verkaufen, um Dir was anderes zu holen.

    Mit keinem der beiden Größen machst Du aber was falsch und der Rocket ist ein tolles Board!

  • hary
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    • 3. Mai 2023 um 15:44
    • #7

    Wenn es ein Neukauf wird, sollte der 115er reichen. Die aktuellen Rockets haben ja etwas an Breite zugelegt. Bei älteren Boards vielleicht doch der 125er.

  • SN322
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    • 3. Mai 2023 um 18:34
    • #8

    Danke für eure ganzen Antworten!

    Also ich komme von einem ganz alten Schätzchen..
    Hauptsächlich bin ich bislang auf einem alten F2 Phoenix (haben meine Eltern vor 30 Jahren glaube schon benutzt) unterwegs gewesen.
    Ganz nach dem Motto Länge läuft mit 340 Länge bei einer Breite von 66cm und 195l.

    Hin und wieder bin ich noch auf nem Hifly Matrix Wide Style unterwegs gewesen, müsste sowas um die 135l haben, aber das Board liegt mir gar nicht...

    Bin vor einigen Jahren mal ein Mistral Edge mit um die 100l gefahren, da war ich aber auch noch einiges leichter...

    Bewege mich aktuell hauptsächlich in Stehrevieren (Ringkøbing Fjord und Dümmer), selten am Möhnesee.

    Egal ob 115er oder 125er der Sprung wird für mich am Anfang also eh riesig sein.
    Nach euren Antworten tendiere ich aber umso mehr zu dem 115er, für den absoluten Notfall und Lowwind-Bedingungen habe ich ja noch das gute Schlachtschiff in der Hinterhand.
    Und wenn mich das 115er in 2-3 Jahren langweilt, kommt noch eine passende Leichtwindergänzung hinzu

  • User698
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    • 3. Mai 2023 um 19:02
    • #9

    ich kenne das board kaum und hab mir erstmal die seite dazu angesehen

    https://tabou-boards.com/boards/rocket/

    in dem sinne rate ich noch mehr zum 125er

    du bist gross um die breite zu handeln, das V und die cutouts beim 125 (im vergleich zum 115er) bringen mehr fahrkomfort

    due wirst einfacher und früher angleiten, besser durchgleiten und deinem ziel der sicheren halse mmn schneller nahekommen als mit dem 115er

    beim hauptrevier "windschwacher binnensee" sehe ich keine vorteile des 115er

  • mark120db
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    • 4. Mai 2023 um 00:21
    • #10

    Definitiv 115er , denn da geht das 5er noch ganz gut drauf. Die Rockets gehen eh gut los. Hatte mal nen 115er allerdings mit 93 kg. Und das war immer noch komfortabel.

  • User5120
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    • 4. Mai 2023 um 05:13
    • #11

    Ganz klar 125L , wenn du wenig aufs Wasser kommst und dann noch an einem Binnensee Surfst hast du mit einem 125l

    Mehr Spaß

  • User9332
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    • 4. Mai 2023 um 07:33
    • #12

    pro 115

    - Segelwahl 5-7.5m2

    - wind 10-25kts , viel viel viel mehr Kontrolle im Bereich 15-20kts, darüber wirds solangsam ungemütlich (aber immer noch fahrbar im Gegensatz zum 125er)

    - Du hast eine 1-brett Lösung , Neuanschaffung (theoretisch) nicht notwendig in paar Jahren da wind von 13-20kts abgedeckt wird im komfortablen Bereich

    Contra 115

    - bei lowwind Bedingungen schlechter angleiten (0,5-1kt später) und durchgleiten

    Pro 125

    - lowwind besser und ein tick früher durchgleiten

    - kippstabiler, leichtere powerhalsen, schnellerer lernerfolg bei allen manövern

    - Im Bereich 10-14kts vorteilhaft

    - Mehr Fahrkomfort durch cut outs und V shape

    Contra 125

    - schon bei Wind über 15kts zwar fahrbar, aber deutlich weniger Fahrspaß und Kontrolle gegenüber dem 115er

    - 75er breite brauch große segel 7.0-8.0m2 wären ideal, kleinere segel gehen zwar, aber deine anderen segel nebst 7.5 harmonieren viel besser mit dem 115er

    - unfahrbar mit 60kg bei 20kts+, extrem ungemütlich bei 18-20kts, ungemütlich 16-18kts

    Mein Tipp:

    Surfe zu 80% an einem Binnensee . Wind ist extrem sprunghaft, aber die Sessions die Spaß machen sind die seltenen , wo der Grundwind mal nicht unter 12kts fällt also du eine hohe gleitquote hast und so optimale Fortschritte sammeln kannst. Das 125 hat dann nur Vorteile wenn es wirklich mal auf 12-13kt fällt, oft geht's ja aber viel tiefer mit dem wind. Was ich sagen will: die meisten mit kleinen brettern sind genauso viel und oft am Gleiten wie ich mit dem Tanker. Und: ich würde nur bei gleitspaß aufs Wasser gehen, also ab 13kt grundwind, dafür reich dann auch das 115er locker aus mit großem segel.

    Außerdem: früher oder später fängst du sowieso mit foilen an, da es deine wassertage um ein vielfaches erhöhen wird (binnensee). Kauf dir ein brett das 115L und eine verstärkte tuttlebox , also foil Ready, ist.

    Tendierst du eher dazu jeden knoten mitzunehmen an den untersten windbedigungen und fährst gerne dein 7,5er, dann wähle das 125er , auch da mit foil Box. Diese Option empfehle ich dir wenn für dich klar ist dass es in zukunft nicht bei einem brett bleiben wird und du dir vorstellen kannst in 1-2 jahren auf ein brett um die 90-100L (68er breite) upzugraden damit bei wind um die 15-22kt besser zurecht kommst. Mehr Wind hat es eh nur paar mal im Jahr.

  • User5120
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    • 4. Mai 2023 um 08:26
    • #13

    An einem Binnensee wie bei uns fahren 95% 125-135L weil die keine Lust haben bei jedem windloch einzuparken.

    Die meist gefahrene Segelgröße liegt bei uns zwischen 7-7,8 qm bei den Freeride Boards.

    Es gibt nichts schlimmeres als wenn die anderen am gleiten sind und du dümpelt nur rum weil das Board zu klein ist.

  • Hifly666
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    • 4. Mai 2023 um 08:49
    • #14

    Als ein Brettlösung wäre der 115er vermutlich der bessere Kompromiss, besonders bei deinen 65kg. Ein Freund von mir hat mit deinem Gewicht nur ein 94 Liter Board und bringt das auch so ab 13kn ans laufen. Ich weiß aber auch nicht wie er das hinbekommt.

    Aber gerade im unteren Windbereich hat der 125 natürlich mehr Potential. Wenn du eventuell doch mal mit dem Gedanken spielst ein zweites Board dir anzuschaffen, würde ich eher den 125er nehmen. Ansonsten überlegen wie oft du Segel unter 6qm bewegst, da ist der 115er ganz klar überlegen.

    Aber besser wäre der 125er ab 6qm darunter eher etwas um 100l oder weniger.

  • mov44
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    • 4. Mai 2023 um 08:49
    • #15

    Ist bei dem TE seinen Haupt-Spot´s (kenne Diese nur von Videos und Erzählungen vom Forum) der Wind eher schwach/schwächer?

    Und die Tage wo es Ü 20 bis 25kn hat, eher wenig?

    Schwierig einzuschätzen....wenn sein Hauptsegel ein 7,2er ist, was er am öftesten fährt und der Wind dort oben eher schwächelt, naja, dann würde ich auch zum 125er schielen.

    Mit dem 125er und Wasserzeit wäre der Fortschritt größer, in rel. kurzer Zeit dann sicherlich ein zweites Board, was der TE nicht wirklich will...

    ich erwähne es nur, unter zwei Boards auf Dauer ein Auskommen finden, schwierig....hätte ich Platz, hätte ich Drei

    Wenns nur ein Board unbedingt sein soll, würde ich beim 115er bleiben, schluck den Frust und freu mich wenns mal mehr Knoten hat.

    SN322 was kommt unter deinem 7,2er für eine Segelgröße?

  • User9332
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    • 4. Mai 2023 um 08:51
    • #16

    merkwürdig rüdi! Bei mir am Tümpel gibt es nur zwei Arten von Tagen.. Die mit wind, da sind dann boards von 90-120L die Regel. Und die mit wenig wind, da sind dann surfer mit ihren tankern draußen (warten auf Böen, stehquote bei 80%) und überwiegend dominiert von wing foilern und windfoilern, die eine gleit bzw flugquote von fast 100% haben.

    Mehr Tage dazwischen gibt es eigentlich so gut wie nie. Wenn wind da ist um auf eine hohe gleitquote zu kommen, dann sind wie gesagt viele mit kleinen bis mittleren brettern draußen .

    Aber wenn du am thermiksee unterwegs bist macht das für mich sinn.

  • foiler
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    • 4. Mai 2023 um 09:03
    • #17

    Was glaub ich nicht geschrieben wurde bisher, ich würde darauf achten dass es eine foiltaugliche Box hat. Zum Wiederverkauf vermutlich besser und selbst wenn man jetzt sagt ich will nicht foilen, es kann schon sein dass früher oder später doch der Gedanke auftaucht es zu versuchen. Dann müsste man evtl wieder was anderes kaufen.

    Also schaden kann es nichts.

  • User5120
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    • 4. Mai 2023 um 09:57
    • #18
    Zitat von dpk

    merkwürdig rüdi! Bei mir am Tümpel gibt es nur zwei Arten von Tagen.. Die mit wind, da sind dann boards von 90-120L die Regel. Und die mit wenig wind, da sind dann surfer mit ihren tankern draußen (warten auf Böen, stehquote bei 80%) und überwiegend dominiert von wing foilern und windfoilern, die eine gleit bzw flugquote von fast 100% haben.

    Mehr Tage dazwischen gibt es eigentlich so gut wie nie. Wenn wind da ist um auf eine hohe gleitquote zu kommen, dann sind wie gesagt viele mit kleinen bis mittleren brettern draußen .

    Aber wenn du am thermiksee unterwegs bist macht das für mich sinn.

    Bei uns am See schwankt der Wind meist zwischen 8 und 20 Knoten, da kann man mit einem größeren Board noch durch die Windlöcher rutschen, mit kleineren Board parkt man öfter ein.

    Bei einem Gewicht von 65kg schaut es natürlich etwas anders aus mit durchgleiten.

  • SN322
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    • 4. Mai 2023 um 10:11
    • #19

    Ich merke schon.. vermutlich muss ich mir wirklich mal beide größen für 1-2 Tage leihen um ein Gefühl dafür zu bekommen.

    Foilen war für mich bislang noch keine Option, und in naher Zukunft sehe ich mich da nicht wirlich.
    Trotzdem haben die Argumente Wiederverkauf und Zukunftssicherheit (evtl. möchte ich in 3 Jahren ja doch unbedingt Foilen) definitiv ihre Berechtigung.
    Da kam mir natürlich direkt das Rocket+ mit der Deep Tuttle in den Sinn, das ist aber ja wirklich sehr sehr breit. (73cm bei 113l und 77cm bei 123l)
    Wenn man den Gedanken weiterspinnt - genügt da die Breite des 113er ggf. schon um auch an der 10-12KN Kante vernünftig angleiten zu können?

    Oder habt ihr, wenn es Foil Ready sein soll, ggf. Empfehlungen die sich besser eignen als das Rocket+ um die 120l?


    Ich habe eingangs zwar geschrieben, dass ich aktuell eine 1-Brett-Strategie fahren möchte. Das muss aber nicht dauerhaft so bleiben, ich kann mir sehr sehr gut vorstellen in 3-5 Jahren noch ein zweites Board um die 100l dazu zu nehmen.
    Das würde vermutlich dann wieder eher für das 125er sprechen um bis dahin einfach bessere Fortschritte und zukünftig eine größere Range abdecken zu können, oder?

    Mal ne doofe Frage.. in wie fern würde mir denn eine kleinere Finne bei dem 125er helfen, das Board bei 15-20Kn etwas fahrbarer zu machen?

    User9332 basiert deine Pro-/Kontra-Liste auf allgemeinen 115er/125er Erfahrungen oder speziell auf das Rocket bezogen?

    mov44 ich nenne tatsächich nur ein 7,2er, ein 5,0er und ein 4,7er mein eigen.. Alles andere in der angegebenen Range wird sich mal hier und da von bekannten geliehen..

  • eki
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    • 4. Mai 2023 um 10:19
    • #20

    Hatte die gleiche Entscheidung letztes Jahr zu machen (ging um Volar 115 vs 120/125), am Ende war es der 115er bei meinen 70kg. Ich leide lieber bei wenig Wind mit einem zu kleinen Brett als dass ich bei zu viel Wind einpacken muss, weil es mit einem grossen Brett grenzwertig wird.

    Schau'n wir aber mal wie diese Saison so wird, kann natürlich sein, dass der Leidensdruck bei Leichtwind zu hoch wird, dann allerdings denke ich wird es eher etwas richtig Grosses oder ein Windsup.

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