Posts by Vinzenz

    Da ich gerade vor Ort bin, mein Senf dazu: mir wurde gesagt, dass eine neue Station auf jeden Fall kommt. Mir wurde auch der Standort gezeigt. Aber es hängt wohl in der Tat an der Genehmigung, die Zeit dauert.


    Auch wenn ich wegen Windmangel nur gestern kurz auf dem Wasser war, kann ich sagen, dass die Station sehr gut ausgestattet ist. Ja, die Station ist zZ recht eng und mit dem kleinen Pfad zum Strand sieht das ein wenig provisorisch aus. Aber es ist ja auch nur eine temporäre Lösung. Das Personal ist super freundlich und sehr entgegenkommend.


    Das Melia wird noch immer renoviert. Nebenan im Innside Melia ist es aber top! Sehr schöne Unterkunft.


    Ich würde auf jeden Fall wiederkommen.

    Ich denke mit gemischten Gefühlen zurück.


    Tom ist ein guter Lehrer, erklärt gut, ist ein netter Typ. Die Clinic ist sehr gut strukturiert. Wir hatten zwei Sessions pro Tag auf dem Wasser und auch die Theorie-Sessions waren interessant.


    Leider hatten wir mit dem Wind kein Glück. In der Woche hatten wir nur 1,5 Tage mit ca. 20 Knoten. Ansonsten war viel Leichtwindtraining angesagt. Das bringt zwar auch was. Aber dafür fährt man ja nicht nach Teneriffa.


    Die Gruppe bestand aus 10 Schülern und war sehr heterogen. Das Thema war ja Intro into Waves, aber es waren leider doch einige dabei, die noch nie auf dem Meer gesurft sind. Dies behindert natürlich die Gruppe etwas, da auf diese auch Rücksicht genommen werden muß. Ich wollte eigentlich ein paar Tips bekommen, um meine Frontside-Wellenritte zu verbessern. Nur wenn Tom gleichzeitig auf Schüler achten muß, die Wasserstart bei Wellengang lernen müssen, ist das für einen Lehrer schwer unter einen Hut zu bekommen. Und an die Harbor Wall kamen auch nicht alle.


    Ich muß aber hinzufügen, daß ich bislang nur 1:1 Coachings gewohnt war und ich bezüglich des Eingehens des Lehrers auf meine Wünsche vielleicht auch etwas verwöhnt bin.


    Zusammenfassend kann ich sagen, daß die Clinic von Tom gut ist und ich sie empfehlen kann. Meine Kritik geht eher auf den Gruppenansatz zurück, bzw. auf die Zusammensetzung der Gruppe, in der ich war. Aber das kann Dir überall passieren.


    Auch wenn das jetzt alles nicht erste Sahne für mich war, ich habe die Insel dennoch als besserer Windsurfer verlassen. Jeder nimmt immer irgendwas mit, das ihn voranbringt.


    Im nächsten Jahr bin ich wieder im 1:1 Coaching mit Dieter van der Eyken. Das hat mich vor 2 Jahren schon enorm weitergebracht.


    Hoffe das hat Dir geholfen.

    Hallo zusammen,


    sollte der Forecast für nächste Woche so gnädig bleiben, möchte ich mal die Ostsee testen, da ich beruflich eh in der Ecke bin. Leider kenne ich mich dort überhaupt nicht aus, da ich mich ja sonst nur an Nordsee und Atlantik aufhalte. Daher meine Frage: welche Wellen-Spots zwischen Wismar und Olpenitz machen bei Ostwind am meisten Spaß?


    Nach eigener Recherche bin ich auf Brasilien oder Weidefelder Strand gestoßen, wobei letzterer Spot ja bei Ost voll auflandig wäre. Was haltet Ihr von der Auswahl oder habt Ihr noch Tipps?


    Wichtig wäre mir gemäßigte Welle (Bänderdehnung noch nicht vollends auskuriert) und gute Parkmöglichkeiten am Spot.


    Ach: und sind Grasfinnen unter'm Waveboard z.Zt. ein Muß?


    Danke Euch schonmal!

    Vinzenz

    In Tamarindo kann viel los sein - es geht aber auch gemäßigt. Viele Hotels, Clubs, usw. Kommt bischen auf die Reisezeit an. Am besten Spring Break, Thanks-Giving und Sommerferien der Amis vermeiden.

    Tamarindo an der Pazifikküste von CR ist ideal zum Lernen. Wenn Ihr Ruhe, Natur und Originalität wollt, dann übernachten in Braselito oder Potrerro und täglich 30 Min mit dem Auto fahren. Oder eben direkt in Tamarindo übernachten.

    Wenn Ihr fortgeschrittener werdet, geht’s weiter gen Norden bis nach Nicaragua rein. Aber als Anfänger müsst Ihr darüber noch nicht nachdenken.

    iguanasurf.net kann ich persönlich empfehlen.

    Sri Lanka ist toll. Aber CR m.E. in allen Belangen nochmal besser: Natur, Infrastruktur, Menschen, Wellen. Alleine Yoga könnte in Sri Lanka besser sein.

    Da warst Du wohl noch freundlicher als ich. Mir wurden "nur" die 1,20€ erstattet.


    Was ich mich frage: alle lesenswerte Artikel wie Tests, Revierberichte, Fahrtechnik, Interviews sind alle kostenfrei auf surf-magazin.de zu lesen. Teilweise direkt bei Herauskommen der Ausgabe, teilweise halt ein paar Wochen später. Ich verstehe das Geschäftskonzept dahinter nicht. Denn weshalb dann noch für die Ausgaben zahlen?

    Moin, hat jemand von Euch schon mal ein Coaching bei Tom Brendt gemacht und kann berichten? Ich bin am überlegen, mich in eine Clinic im März in El Medano bei ihm einzubuchen (Wave sailing beginner and advanced). Infos, ob es Spaß gemacht hat, was gut oder schlecht war, usw. würde mir helfen.

    Danke schon mal vorab.

    Grüße,

    Christian

    Wir Leichtgewichte haben gerade bei Kabbel Nachteile, wenn es um Vmax gehen soll. Da wir weniger Masse in Bewegung haben, werden wir von der Kabbel mehr abgebremst. Die 50 mit einem großen Freerider auf dem Gardasee zu erreichen, sind da für uns schon eine Herausforderung. So gesehen, sind die 44 nicht so schlecht.

    Das Rapid ist schon ein sehr schnelles No-Cam Segel. Achte auf die richtige Lattenspannung (viel Spannung unten, wenig Spannung für die oberen Latten). Mach etwas mehr Down-Haul über den FRED hinaus (aber auch nicht zu viel - ausprobieren). Und lass dem Segel etwas Bauch (darf gerne leicht die Gabel berühren). Dass Du einen passenden Mast hast, setze ich mal voraus. Und dann in der Böe schnell und weit abfallen… Die Mastspur einen Ticken hinter die Mitte zu setzen, bringt auch nochmal was.

    Wunderbar - Danke für Eure Einschätzungen. Dann werde ich doch erstmal die Manschette der Verlängerung etwas bearbeiten und schauen, ob der Mast innen irgenwo "unrund" ist.

    Und eine Ersatz Power XT ist natürlich auch nie verkehrt... :saint:

    Moin,

    ich bräuchte mal bitte Eure Expertenmeinung. Ich habe vier RDM Masten von Gunsails. Für alle benutze ich die gleiche Duotone Power XT als Verlängerung. In den 370er Mast passt die Verlängerung nicht richtig rein. Die Manschette zum Einstellen der Verlängerung lässt sich von Hand nicht komplett in die Mastöffnung einführen. Wenn ich das Vorliek spanne, rutscht auch die Verlängerung komplett rein, aber beim Abriggen bekomme ich die Verlängerung nur mit List und Gewalt wieder raus. Meine Überlegung ist, den Mast mit Schleifpapier innen eine wenig zu bearbeiten, es betrifft ja nur die unteren 2 oder 3 cm. Aber einen Carbonmast schleifen....? Was meint Ihr: gute Idee?

    Danke schon mal!

    Ich werde mein 96er Tabou 3S gegen ein Quatro Power austauschen, das als Leichtwind-Board besser zu den Revieren passt, die ich ansteuere.


    Dann überlege ich, ob ich meinen Tabou Rocket und Rocket+ gegen eine Ein-Board-Lösung austausche. Da weiß ich aber noch nicht, was die Alternative sein soll.


    Ob neu, gebraucht oder Auslauf hängt von den Angbeboten und der Verfügbarkeit ab.


    Mit Segeln, Masten und Gablen habe ich mich dieses Jahr gut eingedeckt.


    Für mein Überwintern in Teneriffa im Jan/Feb brauche ich noch einen neuen 3/2er Neo. Mein Alter ist nach 4,5 Jahren nicht mehr ganz taufrisch.