Foilverlust - Sichern und/oder Suchen
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was helfen würde, wenn man zwischen foilmast und fuselage und bzw. in der Tuttlebox ein Art neonband befestigt.... ähnlich wie bei den Freerideskiern, das bei auslösen dann aufgeht...
Ich glaube fixieren mit Seil ich ebenso gefährlich, wie mit den Fangriemen bei den Skiern, wenn dich das Foil dann von hinten überholt... nein danke..
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Bist Du das Mach 1 schon öfters gefahren oder ist es noch quasi neu?
Bei meinem Mach 1 musste ich nach etwa den ersten 5 oder 6 Foiltagen jeweils die vordere Schraube nachziehen. Die hintere Schraube war nie ein Thema.
Nach den besagten 5 oder 6 Nutzungstagen war Ruhe.
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Schrauben: die wechsle ich sicherheitshalber alle 3 Monate. Verwende aber ganz "normale" Edelstahlschrauben, nicht die Seewasser-festen, wird ja eh jedesmal zerlegt.
Heck: eine 4mm Aluplatte, ca. 8x12cm, als "Beilag-Scheibe" unter die Schrauben, dann müßte das Foil schon das ganze Heck abreißen, und das würde dann wohl auch schwimmen....
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Das ist beim alten Sab/mach 1 leider normal.
Wird meist durch Vibrationen (heulen) und durch die konische Verbindung gelöst.
Was bei mir Abhilfe geschaffen hat:
- Teflonband um die Gewinde wickeln (gibts im Baumarkt oder im Gas-Wasser-Scheiße Zubehör)
- einhalten des Anzugsmoments
Und wie galileo es schon geschrieben hat: nach mehrmaligem anziehen setzt sich die Verbindung hält in der Regel.
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Die beiden Schrauben lösen sich leider bei mir auch permanent. Teflonband hilft ein wenig. Die Schrauben ziehe ich an wie ein Berserker und das hilft auch. Ich glaube es wären nur 5Nm, das ist mir zu wenig.
Ich überlege aber gerade, ob ein Klebehaken mit starkem Kleber Sicherheit schaffen könnte. So könnte man einen oben auf der Fuse hinter dem Mast und einen weit oben am Mast ankleben und mit einer Schnur verbinden. Die Schnur/Klebehaken haben sicher Einfluss auf die Performance, nur wie viel ist die Frage. Die Fuse zu durchbohren ist keine Option. Dadurch dass die Schnur dann hinter dem Mast fixiert ist, würde bei einem Verlust die Fuse durch die Geschwindigkeit vorne nach unten drücken und so bremsen. Sind aber wohl grosse Kräfte im Spiel.
Gibt es noch weitere ungenannte Tipps gegen die sich lösenden Schrauben?
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korrektes Drehmoment ist schon wichtig, zu fest angeballerte Schrauben lösen sich erst recht und immer wieder, da in den plastischen Materialbereich verformt...
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Die beiden Schrauben lösen sich leider bei mir auch permanent. Teflonband hilft ein wenig. Die Schrauben ziehe ich an wie ein Berserker und das hilft auch. Ich glaube es wären nur 5Nm, das ist mir zu wenig.
Sabfoil gibt für die beiden M6 x 2o Schrauben ein Anzugsmoment von 8 bis 9 Nm vor.
Ich wäre allerdings vorsichtig wenn Du zusätzlich Teflonband verwendest. Das verändert das Anzugsmoment.
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Würden Unterlegscheiben mit Losdrehsicherung
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. was bringen?
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Federring habe ich probiert. Der Schraubenkopf steht dann nicht bündig.
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Federring habe ich probiert. Der Schraubenkopf steht dann nicht bündig.
Und mit zwei Unterlegscheiben?
Mit dem Federring dazwischen?
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dann wird er leider erst recht nicht bündig stehen.
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- Offizieller Beitrag
Wie sieht es mit einem sanften Schrauben Kleber aus ? Geht sowas ?
Grüße
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wurde da nicht hier im Forum mal das Umwickeln der Schraube mit Teflonband geschrieben?
Zu Schraubenkleber, ich kenn nur die Variante wo, wenn du die Schraube wieder raus hast, der ganz Gammel im Gewindeloch steckt.
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- Offizieller Beitrag
Ok ich meinte vor allem die anderen Schrauben und nicht die vom tuttle Kopf .. und bei 99% Süßwasser Nutzung … ok OT
Grüße
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Alles klar.
OT....weiß nicht, beim "Reden kommen die Leut zamm" ich hoffe es findet sich eine Lösung, so ein Foil ist nicht gerade billig.
Ich hoffe das keiner von uns Seines verliert!
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Schraubensicherung braucht für die korrekte Festigkeit ca einen Tag, so lange willst du glaub ich nicht warten

Grundsätzlich muss man einfach sehen, dass eine metrische Schraube bei sauberem Gewinde, anliegenden, zu pressenden Flächen und keiner Flexibilität in der Verbindung, sich bei richtigem Anzugsdrehmoment nicht selbstständig löst.
Löst sie sich hat etwas gefedert (z.B. Box o.ä.) oder die Schraube hat sich gelängt (zu hohes Drehmoment).
Lösen sich die Schrauben bei korrektem Sitz und Drehmoment ist die Verbindung nicht für die Lasten ausgelegt. Da bringt auch keine Losdrehsicherung etwas.
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Was meint ihr dazu?
Die Gewindebolzen könnte man recht genau fertigen, der Kopf vom Bolzen wäre als Rohr mit Querbohrung sodass ein Kunststoff Stopfen rein passt als Vorsorge gegen Verletzung. Sicherung gegen Verdrehen ein zB. Kabelbinder....
Ich hab kein Foil, finde das Thema aber interessant.
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Nachtrag original Bild
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interessante schnur gefunden
Bunt, fast neon
Geflochten
71kg tragkraft
Knapp 1mm
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