Posts by galileo

    Wer sich ein wenig mehr für den ID Butz interessiert - in der aktuellen Ausgabe der Auto, Motor, Sport ist ein ausführlicher Test hierzu.


    Was mir beim Lesen aufgefallen ist....

    Die Rückbank kann nicht ausgebaut werden - also im Sinne wie beim T6 oder T7. Sondern nur flach geklappt werden, ergibt dann eine 1.20 X 220 Fläche. Aber laut den Bildern kostet das ganz schön Stauraum.

    Es kommt aber in einem Jahr noch eine Langversion.

    Das andere ist natürlich der Preis. =O

    Grundpreis: 64.500 €

    Getestetes Modell: 81.000 €

    Ist schon krass wie der Mast arbeitet, ist aber auch ein großer Hebel.


    Hätte nicht gedacht dass sich der Mast so stark biegt

    Man muss aber ein wenig aufpassen da die Kamera - hier wurde eine 360° Kamera verwendet - extrem verzerrt. Also jede Perspektive welche nicht genau 100% mit dem Mast fluchtet verzerrt über die Maßen. Man sieht dies auch wenn die Kamera ganz leicht bewegt wird.

    Im Seabreeze Forum wurden über ähnliche Aufnahmen heiß diskutiert wieviel Biegung ist real und wieviel ist der Verzerrung durch Weitwinkel geschuldet.

    Aber es geht beim Noseprotektor doch nicht um die Extremfälle wie ein gebrochenes Board.

    Der Noseprotektor soll die meisten aller Einschläge auffangen und Schäden an der Außenhaut des Boards verhindern.

    Momentan habe ich bei etwa 5 Tagen auf dem Foil einen Schleudersturz - mal leicht, mal heftiger.

    Aber schon ein leichter Schleudersturz ohne Protektor kann die Nose oder zumindest das oberste Laminat beschädigen. Heißt - wenn ich es genau nehme ist damit der Surftag oder vielleicht sogar Urlaub mit dem Board erledigt.

    Den Extremfall das mir bei einem sehr heftigen Schleudersturz das Board bricht muss ich dann einfach in Kauf nehmen. Das ist dann Risikoabschätzung.


    P.S: Was machen eigentlich die PWA Profis bezüglich Boardschäden. Gerade in Japan waren ja übelste Katapults zu sehen. Haben die dann einfach ein Ersatzboard oder fallen die so geschickt das das Rigg nicht das Board trifft?


    Die hochgehaltenen Werte - für Europa sicher unproblematisch (wenn man Ungarn und teilweise Polen ausklammert) - sind weltweit nicht überall akkzeptiert, Mehrheitsmeinung, Staatsräson usw. D.h. dagegen vor ORT zu protestieren - das kostet dich dann ggf. etwas. Das sollte man vorher wissen, und dann sollte man vorher auch nicht "das Maul so voll nehmen" und nachher kneifen.

    Hier in Deutschland über Katar sich zu deutlich zu positonieren - und auch noch Proteste auf dem Spielfeld in Katar anzukündigen und dann komplett zu kneifen ... ich habe dem DFB immer unterstellt, dass alle seine Slogans und Werte nur auf dem Papier bestehen - und genau das ist mein Problem hier.

    Das ist genau der Punkt und hier stimme ich Dir zu 100% zu.


    Um das ganze dann auf die Spitze zu treiben. Heute in allen Zeitungen zu lesen:

    Habeck: Neuer soll "One Love"-Binde trotzdem tragen

    Das zeigt doch die vollständige Heuchelei bzw Verlogenheit der ganzen Debatte. Selber mit tiefen Bückling in Katar Vorstellig werden um LNG zu kaufen und dann von einzelnen Sportlern Haltung zu fordern.

    Ja, das wird sicherlich ein Thema werden. Bei Verbrennern mit Getriebe bzw AT ist für Endkunden ein gewisser Wartungsaufwand noch vorstellbar. Bei bei reinen E-Fahrzeugen ist wohl für die meisten ein jährlicher Service nicht mehr erklärbar.

    Und auch bei den Firmenfahrzeugen wird auf die zusätzlichen Kosten geschaut. Es ist ja nicht so das alles da einfach durchgewunken wird.

    MB's E-Fahrzeuge müssen allesamt, genauso wie alle Benziner, nach wie vor jährlich zum Service oder nach 25.000km.

    Qualitätsanspruch an den Kunden um sicher zu gehen und das Maximum bieten zu können.

    So kann man es sich auch mit den Kunden verscherzen. Ist eigentlich nur Abzocke. Da kann man dann gespannt was eine solche "Inspektion" dann kosten wird.

    Im Slang der Automobil Marketing Manager heißt es dann: Durch die Inspektion und Kontakt mit der Werkstatt wird für den Kunden ein positives Kundenerlebnis geschaffen.

    Mein Auto soll in Deutschland entwickelt und auch gebaut sein, dazu zähle ich keine Chinakiste von Tesla.

    Wenn ich eine Anschaffung in dem Umfang tätige, möchte ich, dass mein Geld deutsche Arbeitsplätze erhält und das Geld bestenfalls mehrheitlich in Deutschland bleibt. Bis auf ein paar Zubehörteile wie Displays und Steuergeräte oder Kabelbäume ist das möglich, das Geld nicht irgendwo in Asien versickern zu lassen.

    Das hat bei meinem jetzigen Auto geklappt, wird es auch beim Nächsten. Und dann zahle ich auch gerne die Werkstätten. Aber bei einer niedrigen Fahrleistung ist der jährliche Serviceintervall in keiner Weise zeitgemäß. 20.000km oder alle 2 Jahre lasse ich mir gerne gefallen, aber nicht mehr jährlich

    Hersteller wie BMW, Audi, VW bieten ja Serviceintervalle von 2 Jahren oder 30.000 km, bzw nach Serviceintervallanzeige an. Warum Mercedes noch auf Jahresintervallen besteht - evt. um den Händlerbestand zu unterstützen? Technisch gibt es keinen Grund dafür.


    Ein Auto kaufen welches in D entwickelt wurde - ja das geht. Aber in Deutschland gebaut - das wird immer schwieriger - die Globalisierung läßt grüßen. Fahrzeuge werden immer mehr dort gebaut wo sie auch verkauft werden. Oder aufgrund Handelsbeschränkungen welche verlangen das z.B. 70 oder 80 % eines Fahrzeuges dort gebaut werden wo sie auch verkauft werden. Siehe USA oder China.

    Mit der zunehmenden Elektrifizierung wird diese Globalisierung noch zunehmen. Alleine die Batterie macht etwa ein Viertel bis ein Fünftel des Fahrzeugesgewichtes aus. Das sind fast alles Rohstoffe welche nicht aus D bzw EU kommen und die meisten Batteriehersteller sitzen sowieso in Asien. Wenn dann in der EU produziert schafft das zwar ein paar wenige Arbeitsplätze aber das Geld fließt nach Asien ab.

    beeindruckend wie die mit foil bei 30 knoten unterwegs sind, Jody Vonck hatte mit Finne keine Chance bei dem B-Finale, obwohl er immer 1. an der ersten Tonne war...

    habe ich mir auch gerade gedacht. Wahnsinn wie schnell die Foils geworden sind. Vor einem Jahr beim PWA in Israel war noch die Rede von 1.5 bis 2 ktn Vorteil für die Finnenfahrer auf der geraden. Beim obigen Rennen sind Foil und Finne quasi gleich schnell auf der Geraden.


    P.S: Saustarke Kameraaufnahmen aus allen Perspektiven - so will man PWA im Livestream sehen. :thumbup:

    Foil Glide 3?

    Ja, das wird es geben:

    4.0qm, 5.0qm, 6.0qm, 7.0qm, 8.0qm, 9.0qm.

    das interessiert mich auch. Hat sich den beim Foilglide 3 technisch gegenüber dem Foilglide 2 viel geändert oder sind es eher marginale Verbesserungen?

    Danke und Gruß

    Aber jetzt mal ehrlich... Wie lange kann man damit am Stück fahren? 2-3 Minuten vielleicht. Und als Anfänger finde ich das schon viel. Das geht doch voll auf die Oberschenkel. In kürzester Zeit ist man für den Rest des Tages im *Eimer*.

    Das ist nix für mich...

    der Rekord liegt wohl bei 45 Minuten jetzt...

    Man sieht aber auch eher immer junge, leichte Fahrer. Die haben halt noch mehr Luft... :D

    mit dem 85 cm Board mit 93 cm Mast auf dem Gardasee unterwegs bin, bin ich um jeden cm Mastlänge froh. Gerade an Tagen wenn die Ausflugsboote, Fähre und Segler richtig schönen Kabel erzeugen. Könnt mir dann auch den Sabfoil 103 gut vorstellen.

    Am Walchensee bei Glattwasser wäre mir die Masthöhe nicht so wichtig aber wenn ich mich mal wieder zu sicher fühle geben die Zusatz Zentimeter doch die Chance auf ein Abfangen.

    In der 2022 Juni Surf war ein Artikel zu verschiedenen Foil Typen und Kombinationen.

    Robert Stroj sagt zu den Mastlängen für Racing dass NP vom 105er Mast zurück auf den 95er gegangen ist. Dieser gibt im Flug mehr Stabilität und ist steifer. Gleichzeitig werden die Boards schmäler da durch die kleineren Frontflügel nicht mehr soviel Hebel benötigt wird.