Surfbent - Neuer Boardprotektor

  • ok Mathematik ist nicht deine Stärke, warum du mich deswegen so anmachst seis drum, aber mir sind schon so einige Sachen beim Surfen passiert. Es gibt nichts was es nicht gibt. Und ich habe ja nur die Gründe geschrieben, warum ich es nicht verwende. Kann jeder machen wie er will, meinen Segen haben sie.

  • hm.

    also ich hab mir da auf den letzten 14 seiten versucht meine eigene meinung aufgrund eurer meinungen/erfahrungen zu bilden.


    bei mir gehts um folgendes:

    kaufe mir ein rrd x-fire 118 mit foilbox, zwar vorrangig als slalom board, aber ich möchte damit foilen lernen und mir dann im laufe des nächsten jahres spezifisches foilgear (board + foil) zulegen.

    hab mir gedacht ein surfbent würde sich anbieten um mein 6.2er e-type beim foilen von der nase des boards abzulenken - den infos hier zufolge trifft das wohl mit einer gewissen irrtumswahrscheinlichkeit zu.


    maßgefertigter carbon-protektor kommt für mich nich infrage, der zerstört mir wieder das gewollte gleichgewicht beim fliegen mit finne und beim finnensurfen brauch ihn nicht mehr - keine schleudersturzgefahr.


    was könnte ich noch machen, um beim foilen die nose zu sichern? verhüterli aus rohrdämmungen basteln und überziehen? schwimmwesten auf die nose binden? 😂


    und habt ihr vll. noch tips für foilmarken und typen die schnell und easy zum fliegen lernen sind (bei 68kg und x-fire 118)?


    greez

  • Richtig. Auch meine Meinung. Zum Foilen lernen ein Schwimmnudel, Rohrdämmung oder ...... anbringen.

    Sieht zwar Schitt aus, aber hilft und fertig.

    Habe schon einen mit einer leeren Colaflasche Kunststoff gesehen.^^

    Bei einem richtigen Schlag helfen die auch nicht, da einfach zu weich. Ich war auch so schlau und musste dann die Nase trotzdem reparieren (ok, war nicht durch, trotzdem ärgerlich).


    An alle Foilanfänger nochmals: ihr werdet die Nase treffen, man fällt einfach anders, da ist nichts mit dicht holen und so, zumindest am Anfang. Der Körper muss erst auf die neue Bewegungen trainiert werden. Schaut die Videos von Andi Laufer von seinem ersten Foiltag. Ich weiß nicht, ob bei ihm die Nase das so gut überstanden hat.

  • Hallo Hifly, wenn du dich von mir angemacht fühlst Sorry!

    Ich habe dir nur ein paar Fragen gestellt die ich ernst gemeint habe!

    Hast du schon defekte Mastspuren gesehen?

    Eingeklemmte Füße?

    Da kannst du Rechnen wie du willst, in der Praxis schaut es halt manchmal anders aus.

  • also ich habe im Herbst 2017 bei irgendwas >25kt komplett die Nase meines Bretts geschrottet. damals habe ich gerade wieder angefangen zum surfen ... und bis zu dem Schleudersturz ... so schnell war ich noch noch auf den Surfbrett ... ohne Trapez und nicht in den Fussschlaufen8)


    @Kabbel_beiWNW: zur Physik nur soviel: was da passiert an der Brettnase, nennt man "impact" , kann man aus der Impulserhaltung ableiten (2.+3. Newtonsches Gesetz)... die Berechnung von derartigen Impactvorgängen ist in vielen technische Bereichen mittlerweile Standart (z.B. Vogelschlagsrechnungen in der Luftfahrt, Fallenlassen von Handys, etc. ), problematisch sind allerdings hier die die dehnratenabhängigen Werkstoffparameter, die stehn i.d.R nirgendwo sondern muss man teuer selber machen (lassen). Beim Surfbrett kommt erschwerend hinzu, dass dass es quasi elastisch auf Wasser gelagert ist. Trotzdem gibts hier noch einiges an Forschungsbedarf ... wenn Du es also genau wissen willst ... mach deinen Master in Physik/Maschinenbau/etc. und setzt ne Dr-Arbeit drauf :-)


    im Ernst ... die Energie muss ja irgendwo hin, also entweder

    - geht die Nase kaputt beim Einschlag , das geht von Haarrissen bis zum "Katamaran"

    - wenn die Nase stabil genug ist, aber der Vorderrumpf nicht, geht der Vorderumpf kapuit (sind ja schon einige Bilder gepostet worden hier)

    - wenn Brettnase und Vorderumpf stabil genug sind, rutscht das Brett einfach unter dem Aufschlag weg

    - manchmal geht der Mastfuss auch mit kaputt


    kann man Bretter bauen, die Schleuderstürze aushalten? Ich denke schon, aber die wären dann auch sicher mind. 1/2 - 1 kg schwerer, und da v.a. an der Brettspitze,

    will das jemand ? keine Nasen-Reparaturtipps mehr hier im Forum ?? =O

  • Hallo Rüdi, ja die liebe Praxis steht einem immer im Weg. Trotzdem was theoretisch möglich ist kann irgendwann passieren oder eben auch nicht. Wenn man sich diesen Bent so anschaut, erkennt man dass hier über die Hebelverhältnisse relativ hohe Kräfte anliegen. Wie wahrscheinlich das Eintreffen der Ereignisse ist, lässt sich im Prinzip nur empirisch vorhersagen. Dazu wird aber die Datenlage zu dürftig sein. Ist aber sicher eher gering. trotzdem möchte ich einfach hier auf sicher gehen. Nicht mehr oder weniger. Und wenn mir so etwas schon untergekommen wäre hätte ich es doch geschrieben und nicht als potenzielle Möglichkeit erwähnt.

  • wegen der weiter oben angesprochenen Schäden an den Mastfüssen. Es gibt von Chinnook einen neuen Mastfuss, soll besonders fürs Foilen geeignet sein:

    https://chinooksailing.com/col…m_source=seabreeze.com.au

    Wenn es mit Tampen festgezurrt ist, was soll da nachgeben ? Da reißt es die Mastschiene gleich raus.

  • wegen der weiter oben angesprochenen Schäden an den Mastfüssen. Es gibt von Chinnook einen neuen Mastfuss, soll besonders fürs Foilen geeignet sein:

    https://chinooksailing.com/col…m_source=seabreeze.com.au

    Wenn es mit Tampen festgezurrt ist, was soll da nachgeben ? Da reißt es die Mastschiene gleich raus.

    Ich lese aber nirgendwo, dass man den Tampen festzurren soll. :/


    Das wird doch hoffentlich niemand machen ... wie kommt man auf die Idee?

  • Indem man die Realität mit eigenen Ideen vergleicht und so ganz schön alt aussehen lässt. Ein gewisser Donald ist da wohl inzwischen Vorbild für viele Zeitgenossen. Einfach nach eigener Imagination was behaupten.....es wird sich schon wer finden, ders dann für bare Münze hält🤔

  • Ich lese aber nirgendwo, dass man den Tampen festzurren soll. :/


    Das wird doch hoffentlich niemand machen ... wie kommt man auf die Idee?


    Natürlich ist da nirgends was zum Festknüpfen gedacht.

    Das ist die normale und altbekannte Sicherung von Chinook, wie sie auch fast jede andere Base hat.


    Sehen ganz gut aus und wie immer absolut HD, wie man es von Chinook kennt.

    Hatte letzte Woche ein paar bekommen (aber nur Tendon)...


    Gruß


    Totti

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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  • Ja, Du hast recht, es ist nur lose angebracht.

  • kann man Bretter bauen, die Schleuderstürze aushalten? Ich denke schon, aber die wären dann auch sicher mind. 1/2 - 1 kg schwerer, und da v.a. an der Brettspitze,

    will das jemand ? keine Nasen-Reparaturtipps mehr hier im Forum ?? =O


    Seit ich Witchcraft HD fahre, passiert mir sowas nicht mehr. „Knock on wood“ oder besser „Knock on Dyneema“, gerne auch mit Bouke’s Hammer. ;)

    Und ich kann auch so flach landen oder derbe gewaschen werde, wie ich will... :)


    Der „Hundenapf“ käme mir (oder jetzt eher bei meinem Junior) aber keinesfalls aufs Board. Beim Dümpeln stehe ich mit den Zehen auf meiner Base (bzw dem Base-Protektor), und bei der Wende oder Dümpeln mir dem kleinen Waveboard auch direkt vor dem Mast. Da nervt so ein Teil doch auf jeden Fall, und ich stoße mir sehr ungern die Füße.


    Und außerdem finde ich, dass das außer auf einem Beginner- oder Surfschul-Board einfach doof aussieht.

    Das ist aber nur meine sehr subjektive Meinung.


    Und wenn man nicht Witchcraft fahren will: Nasenreparaturen sind mE normal und (verglichen mit anderen Handwerker-Arbeiten) auch noch spottbillig...

    Ich habe in 25 Jahren mit regelmäßigem surfen in der Welle nur zwei Boardnasen zerstört, eine ganz am Anfang (hat mein bester Surfbuddy repariert) und die andere war ein bis dahin sehr schönes Quatro vom Verleih, da ging die Reparatur sogar auf die Versicherung.

  • Und wenn man nicht Witchcraft fahren will: Nasenreparaturen sind mE normal und (verglichen mit anderen Handwerker-Arbeiten) auch noch spottbillig...

    Ich habe in 25 Jahren mit regelmäßigem surfen in der Welle nur zwei Boardnasen zerstört, eine ganz am Anfang (hat mein bester Surfbuddy repariert) und die andere war ein bis dahin sehr schönes Quatro vom Verleih, da ging die Reparatur sogar auf die Versicherung.

    Interessanter Punkt. An meinem Board hat eine Nasenreparatur 50€ gekostet. Eine neue M-Base kostet das Doppelte.

  • Wer macht das für einen 50er, ist ja wirklich günstig.


    Ich hatte gestern nochmals die Lage mit dem Mastfuss von Severne gecheckt. Bei heftigen Schlägen könnte es eng werden, die Dehnung über den Surfbent ist ziemlich stark und da bei Foilboards die Nase ziemlich hoch ist, könnte das einen Kontakt in Folge haben. Ich schaue jetzt auch etwas rum und lege mir wieder eins mit Kardan, ist zwar nicht optimal und geht auch kaputt, lieber aber so als die Nase.