Posts by powerded

    Es ist immer dasselbe. An jedem Produkt wird so lange gespart, das es noch so gerade hält. Erlebe ich täglich. Da werden Schrauben verwendet, die gerade noch die Gewährleistungsdauer überstehen. Warum nimmt man nicht eine Schraubenqualität, die vielleicht 1,-€ teurer ist? Für mich ein unendliches Rätsel.


    Ich denke jedoch, dass es einige Firmen am Markt gibt, die Qualität verkaufen, für die auch mehr bezahlt werden muss.


    Den Surfbent würde ich niemals benutzen.

    Ja, ich würde auch mehr Qualität erwarten, aber wie gesagt, Surfbent macht trotzdem alle Mastfüsse platt. Mal die Schraube, mal die Verbindung, mal der Powerjoint… Ich bin nun wirklich gewöhnt, jedes Mal den Mastfuss zu checken. Diesmal war das eben die Schraube, und da hätte man mit blößen Augen nichts erkannt.


    Und ohne Surfbent wäre die Nase sicherlich bereits 5 mal durch und die Reparatur dauert dann. Ich überlege einfach einen Nasenschutz wie von PD aufzukleben und gut ist.

    Alt ist das nicht, letzten Sommer neu gekauft. 2 von 3 sind nun kaputt. Insgesamt hatte ich bereits 5 oder so zerstückelt. Severne, NP, Gun, keine hält mehr als 10 Sessions. Die werden ja auch ohne Stürze beansprucht, z. B. wenn man einfach ins Wasser geht und das Material steckt zusammen.


    Ich muss langsam was anderes überlegen. Stürze sind jetzt ja selten, dafür aber heftiger. In Teneriffa hat man ja sogar mehrere PWA Fahrer mit Nasenschutz gesehen. Vermutlich auch keine Lust ständig die Nase zu reparieren.

    Vor paar Tagen habe ich es auch geschafft den Mastfuss (Kardan) zu schroten und zwar der Pin in M8 wurde gebrochen. Die Not Sicherung hilft in dem Fall auch nicht mehr. Ich war gegenüber von Domaso, in der Nähe von anderem Ufer, also 2km Stecke bis nach Domaso zurück. Geil oder?


    Ich konnte zum Glück die Verlängerung mit dem Tampen noch an den Rest des Mastfusses befestigen, natürlich war das nicht wirklich fest, aber ich konnte langsam im Halbwind zurück (natürlich nicht gleiten, einfach so stehend mit ganz offenem Segel). Das Foil gab noch recht gut Stabilität, mit Finne und kleinerem Board wäre es wesentlich schwieriger gewesen (vielleicht auch gar nicht so möglich).


    Die Nase ist heil geblieben, sonst wäre sie ziemlich sicher durch.

    Die kommen ins Hochbeet, darfst du nur nicht zu tief einpflanzen dann gehen die ein😉


    Ich hätte 3 Gehäuse übrig.

    Eine Uhr geht, aber empfängt kein Signal.

    Kann dir irgendwie keine PN schreiben, ich hätte gern so ein leeres GW60 Gehäuse ;)

    habe die gleiche Frage das ganze Jahr im Kopf...

    Ich habe aber bereits ein Foiglide in 7.0, also der mit zwei Cambern und 4 Latten und zum Vergleich ein Overdrive M2 7.0. Die Segel sind sehr unterschiedlich, mit Overdrive bin ich sicherlich um 5km/h schneller und kann es ewig halten, sogar länger als mit der Finne. Beim Halbwind ist Overdrive natürlich auch besser.

    Foilglide ist dagegen sehr leicht und am unteren Limit ein Traum. Ab 15 Konten wird es mühsam, obwohl das jetzt bei mir besser wird. Früher war ich durch das Flattern sehr irritiert, doch man kann mit dem Foilglide auch bei 20 Knoten raus.


    Ich spiele auch mit dem Gedanken ein HG4 oder OG in 8.0 zu kaufen, aber eben bin mir sehr unsicher. Evtl. rücken die anderen Marken nach und bringen was raus, so ein Hybrid wäre gut. Absolute Spitzenleistung beim Kreuzen oder so brauche ich nicht.


    Foilsetup: Starboard Foil in allen möglichen Kombinationen. 725/115/255 bei minus 1 geht bei mir am Besten. Ich bin auch von 105 Fuse begeistert, läuft top.

    Gute Frage und hängt auch davon ab, wo du Foilen gehst und wie der Wind ist. Ich bin jetzt fast immer mit 725 unterwegs, für 650er braucht man schon ordentlich Druck im Segel, damit es Spaß macht (Ich wiege so 70kg). 800er liegt seit dem Kauf eigentlich nur rum. Den alten 525 habe ich auch noch für die ganz starken Tage.


    Also ich möchte kein Wing vermissen, sind immer in meiner Tasche dabei.

    ja, 725 Flügel ist ein Traum, wenn du schnell werden willst. 650 noch besser, die Beschleunigung ist fast wie beim Slalom (ok, ich war schon länger nicht mehr mit der Finne unterwegs, aber es fühlt sich echt sehr schnell an).


    Die Tragen natürlich nicht so gut wie die größeren, mit 650 Halsen durchfliegen ist am Anfang etwas schwierig und bei mir geht es nur wenn ich die Halse mit über 40 km/h anfange (650er nimmt man ja auch bei stärkerem Wind), sonst eben bleibt das Board nicht oben und setzt sich relativ schnell. Da ist auch alles etwas empfindlicher, aber man wird sehr schnell.


    Die Halse im Bild ist mit 650er.

    Das kann ich für meine Beobachtungen nicht bestätigen.


    Gegen ein dediziertes Race-Windfoil (91 cm, 100 cm Frontflügel), ein dediziertes Foilracesegel und einen aktiven Anpumpstil, habe ich bisher kein Wing gesehen, welches annähernd so früh abgehoben hat. Denke sieht Mias aus so - würde mich Foildudes Meinung interessieren?


    Das Winger früher fliegen als Windsurfer ... geschenkt - welche Foilsportart tut das denn nicht.

    Oh doch, ich war selbst sehr erstaunt als ich das gesehen hatte (Silvaplana). Gute Wingfoiler können mit so einem 6er Wing fast ohne Wind fahren (glaub so ein 1500er - 2000er Frontflügel). Der Balz braucht kein Wind, war bei uns mal in Berlingen und da sind alle mit 8-9qm gestanden, er war mit 5er Wing am fahren (ok, das Foil hat er etwas hin und her gepumpt), aber dennoch relativ einfach am fahren (sieht zumindest zu aus 8o).

    Der jetzige Thread-Titel gefällt mir, setzt aber beim Finden via Forums-Suchfunktion gewisse Sprach- und Grundkenntnisse voraus. :thumbup: Aber der See ist sowieso sehr klein - vielleicht besser, wenn ihn andere hier nicht finden und zuhause bleiben ;)


    By the way: Bin immer noch geflasht vom vergangenen Samstag dort oben. Ich muss wieder hin!

    wollte ich auch gerade schreiben, habe den Spot vor ca. 8 Jahren entdeckt und bin immer noch verliebt (zum Glück ist es nicht so warm, sonst wäre es immer voll 8o)