Posts by CHARON

    Geiles Teil ! In 2 Wochen soll mein neuer Lorch kommen....bin auch schon ganz aufgeregt :-)

    Einen Lorch holt man persönlich beim Meister ab, sowas gibt man nicht einer Spedition mit.....meine 2 sind auch fertig und werden demnächst abgeholt...

    Kannst Du in Laibach auch machen, allerdings jetzt halt nicht, wenn die Grenzen z sind, aber da wäre ein Besuch am Bodensee auch eine Herausforderung. Aber Stephan, kannst Du dann bitte was zu Deinen Platinums posten. Die würden mich als alten Lorchfan auch sehr reizen

    Das sind wir alle und vor allem, ob es Wasser gibt.

    Aber an Deinem Flikka werde ich Dich erkennen und dann zeig ich Dir meines auch, wenn die Gelegenheit passt

    Dass Du ein überzeugter Fan der E-Moblität bist, haben wir zur Kenntnis genommen.

    Dass andere Meinungen recht rüde vom Tisch gewischt werden, ebenso.

    Trotzdem ist das ganze wenig faktenbasiert.

    Solltest Du wirklich Interesse am Thema haben, dann empfehle ich Dir die Lektüre von "Das E-Dilemma und die Freude am Fahren" von Martin Guss.

    Der Autor ist selbst deklarierter Fan der E Mobilität, allerdings als Ingenieur für Europas größten Schienenfahrzeughersteller durchaus in der Lage, die Schwachstellen aufzuzeigen.

    Du findest dort zu vielen Punkten, die Du da so in den Raum stellst, widerlegt. Also nur für den Fall, dass Du wirklich Interesse am Thema hast

    Zumindest irgendwas mit einem kleinen Generator würde mich zufriedener stellen, für den Notfall wie einen unvorhergesehenen Stau o.ä.


    Grüße


    Totti

    Kannst Du bestellen, das ist halt dann ein Hybridfahrzeug, der neue Nissan Quasquai wird ausschließlich elektrisch angetrieben, der Ottomotor dient nur als Generator, beim Honda Jazz ist es ähnlich, der läuft auch grundsätzlich elektrisch, nur bei Volllast kann ausnahmsweise der Ottomotor überbrücken, sonst produziert er nur Strom und ein paar andere wird es sicher auch noch geben

    Kann eh nicht funktionieren. Wenn alle e Autos schnelladen wollen, bricht das Netz zusammen. Das Märchen von der emobilität funktioniert nur dann, wenn es keinen Individualverkehr gibt.

    Und das Gesäusel von den teslaschen Superchargern kann ich auch nicht mehr hören. Auch die hängen am Stromnetz und werden daher nur solange funktionieren, solange es nur wenige davon gibt

    sorry, das ist Käse. Genauso wenig, wie alle Verbrenner gleichzeitig tanken, muessen alle E-Autos gleichzeitig geladen werden. Im Gegenteil ein E-Autos kann im Idealfall immer dann geladen werden , wenn es rumsteht, z.B in der Nacht wenn Strom im Überfluss vorhanden ist. Allein dadurch verteilt sich die Stromlast über die Zeit, vor allem mit intelligentem Lademanagement.

    https://t3n.de/news/mythen-elektromobilitaet-1350718/

    Sorry, das ist selber Käse. Hier wurde uns doch angepriesen, wie man mit dem E Auto auf Reisen geht. Und dazu habe ich mir erlaubt, darauf hinzuweisen, dass dies technisch nicht geht. Sieh Dir doch bitte den Betrieb auf einer gut frequentierten Autobahntankstelle zur Hauptreisezeit an. Wenn dann jeder PKW 30 Minuten am Schnellader statt 5 Minuten fürs Tanken braucht, kann sich auch ein in Mathematik nur durchschnittlich Begabter ausrechnen, wie lange die Wartezeit ist.

    Dann kann Dir ein Techniker noch vorrechnen, welche Strommenge und welche Leitungen Du dafür bräuchtest. Das geht wohl nur mit einem eigenen Kohlekraftwerk an jeder dieser Tankstellen.

    Natürlich braucht die E Mobilität intelligente Konzepte, also kleine leichte Autos, die sowieso nur Kurzstrecke fahren, da sind wir einer Meinung, weil die können auch über Nacht an einer Steckdose mit geringer Last geladen werden oder stehen unter dem mit Solarzellen beplankten Garagen, soweit die sozialromantische Vorstellung der kleinen heilen Welt.

    Alles Andere im Sinne von, wir bauen einfach die gleichen Dickschiffe wie bisher und machen einfach größere Batterien rein, es gibt für alles einen Markt, ist ein extrem unintelligentes Konzept und einfach nur fahrende Gigantomanie und damit blanker Unfug auf allen Linien. Ein Auto, das 750 kg Batterien rumschleppt, kann man machen, klar, ist aber sicher nicht nachhaltig und löst also auch keinerlei Probleme.

    Gestern wurde wieder im Auto Motor Sport TV so ein Exemplar mit 4 Ringen am Kühlergrill vorgeführt. Fahrleistungen eines Sportwagens, zum Gewicht haben sie nix gesagt, einziger Nachteil neben der sozialen Unverträglichkeit im Bericht als klitzekleine Fußnote ganz am Ende, Testwagenpreis € 178.000,--

    Kann eh nicht funktionieren. Wenn alle e Autos schnelladen wollen, bricht das Netz zusammen. Das Märchen von der emobilität funktioniert nur dann, wenn es keinen Individualverkehr gibt.

    Und das Gesäusel von den teslaschen Superchargern kann ich auch nicht mehr hören. Auch die hängen am Stromnetz und werden daher nur solange funktionieren, solange es nur wenige davon gibt

    Sehe ich genauso. Ein Gedanke noch zum Thema Reisen, der mir bei Deinem Beitrag eingefallen ist. Ich stand einmal an der Mautstation bei Venedig eine Stunde im Stau. Wenn ich mir vorstelle, dass all die Autos irgendwo gleichzeitig hätten laden wollen, kann sich jeder ausrechnen, dass das verreisen mit dem eigenen Auto Geschichte sein wird.

    ah es geht hier um diese Tragflächendinger ... dachte erst noch, dass wieder Segelmasten aus Alu auf den Markt kommen 😊

    Dachte ich mir zuerst auch. Ich habe da noch ein paar alte Alumasten, wirkliche Schönheiten von North im Keller. Die waren damals wirklich gut

    Das was aber völlig klar ist - die individuelle Mobilität der Zukunft wird sehr viel teurer werden.

    Ja das wird sie werden und damit wird es mit den egalitären Zuständen der letzten Jahrzehnte vorbei sein. Individuelle Mobilität wird auch ein soziales Problem werden und das vielleicht schon im Postcoronaverteilungskampf

    Und wenn ein 800V Hochspannungsladesystem in 20 Minuten Pause dann 80% aufladen kann - dann sind lange Fahrten in Kontinentaleuropa (z.B. Richtung DK) damit möglich.

    Das wird es sicher auch geben, das ist aber nicht massentauglich. So ein Schnellader saugt innerhalb einer halben Stunde so viel Strom wie eine ganze Eigenheimsiedlung in einer Woche. Wenn man das flächendeckend anbieten will, braucht man ganz andere Netzkapazitäten. Aber das kann ein Techniker sicher besser erklären.

    Ich bleib auch bei meinem alten Fahrzeugpark. Bei uns haben sie ja mit Jahreswechsel die Steuern auf gewerbliche Fahrzeuge massiv erhöht und zwar sowohl bei der Anschaffung als auch beim Betrieb. Das ist natürlich sehr sinnvoll unter Umweltaspekten, weil das zu einer massiven Überalterung des Fuhrparks führen wird. Nicht jeder Gewerbebetrieb wird das stemmen können.

    Andererseits ist es natürlich eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes, weil damit Werkstätten, die solche PKWs reparieren können (nicht nur Teile tauschen) massiv unterstützt. Das war aber glaube ich nicht die Motivation der Politik.

    Hybrid ist ein spannendes Thema, allerdings ist es schon die Frage, ob sich das in Form des Plugins ökonomisch rechnet, wenn man alle ideologischen Scheuklappen und das Dieselbashing beiseite lässt.

    Aus Sicht von VW nur konsequent, in Richtung Livestyle zu gehen, scheinbar zumindest. Die Rettungsorganisationen in diesem Land haben bisher Unmengen von Busen abgenommen und sind seit dem T6 auf der Suche nach etwas anderem. Und die ganzen Handwerker werden wohl auch auf eine andere Marke umsteigen.

    Das Problem mit dem E Auto ist halt, dass damit per se kein Geld verdient werden kann, sondern noch Unmengen von öffentlichem Geld zugeschossen werden müssen. Wie lange das gut gehen kann, wird sich zeigen.

    Ich bin aber kein Feind der E mobilität, die muss aber sinnvoll sein und das heißt für mich klein leicht und preislich konkurenzfähig. Einen Renault Zoe, der überwiegend in der Stadt bewegt wird und sonst unter dem Carport mit ein paar Solarzellen steht, halte ich für wünschenswert, aber doch bitte nicht solche Monstren.

    Seewasser hat völlig Recht und Totti natürlich auch. Ein Leichtwindboard hat gar nix mit einem Formula zu tun. Letzteres ist eine extrem sportliche Kategorie und hat auch primär deshalb die seltsamen Maße und Form, weil das vom Reglement so vorgegeben ist.

    Die genannten Lorchboards, insbesondere der Bird - ich bin seit Jahren selbst Eigner eines 164er Birds und nach wie vor happy damit - ist am anderen Ende der Skala, also im Bereich unsportlich. Klar gibt es dazwischen auch was, aber für den Freizeitsurfer ohne sportliche Ambitionen kann ich Dir nach einem mehrere Jahrzehnte langen Surferleben nur zur Variante unsportlich raten.

    nein, ich habe selber keines gefahren, dieses Vergnügen blieb mir verwehrt. Aber ich habe einmal eines am Kap Drepano erlebt, als der kundige Pilot mit einem 12,5 er Segel wirklich eine beeindruckende Show abgeliefert hat. Der einzige Nachteil aus meiner Sicht war, dass ich aufgrund der Windverhältnisse bereits mein 9,5er gegen das nächst kleinere Exemplar getauscht habe. Das war dann der Punkt, an dem ich beschlossen habe, dass ich mir so ein Trum nicht antun werde. Also ich gebe es gleich offen zu, bevor sich wieder ein paar hier bemüßigt fühlen, mir das rüber zu reiben, ich bin einfach zu alt, zu unsportlich und untalentiert ...

    Ich wüsste außerdem nicht, wo ich das Ding fahren sollte seit die Wassertiefe im See nicht einmal mehr für eine Slalomfinne ausreicht, auch wenn es mir bei jeder Anzeige auf den einschlägigen Seiten immer wieder einen Stich gibt.

    Aber ich denke mal, das würde so ähnlich enden wie mit meiner Speedneedle, die ich in jungen Jahren auch unbedingt brauchte. Mit der bin ich einmal am Gargano ungefähr eine halbe Stunde in wirklich angsteinflößendem Tempo dahingezogen, dann als der Wind plötzlich nachließ 2 Stunden geschwommen und dabei fast ersoffen, hab sie dann noch Jahre am Autodach mitgeschleppt und jetzt schlummert sie in einer Boardbag fast neuwertig so dahin.

    das Video hat doch mit dem Test rein gar nix zu tun, das sollte eigentlich jedem auffallen, sofern er die Geduld aufbringt sich dieses endlose meist inhaltsleere Gequatsche bis zum Schluss anzusehen.

    Das Video soll doch nur ein paar bewegte Bilder von den Segeln liefern und sonst gar nix.

    Das Magazin habe ich leider noch nicht gelesen, allerdings das Video hält meine Erwartungen bescheiden.

    Wenn ich mir das Gefasel dort so anhöre, dann stellt sich bei mir schon die Frage nach der Fachkompetenz.

    Ich hatte ein 295er Sailboard. Das waren schöne Shapes vom Brian Hinde, allerdings war meines eben ein viel zu groß geratenes Waveboard. Das hier gezeigte Modell würde ich auch vor 1984 datieren, weil es noch keine Mastschiene hat. In der Mitte der 80er hatten diese Boards die Lipsticks-Mastschiene eingebaut.

    Meines hat ein unrühmliches Ende gefunden, weil sich die ASA Außenhaut vom Innenleben abgelöst und dann in der Sonne wilde Blasen geworfen hat. Leider