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GPS Basics für Windsurfer / Welche Tracker gibt es?

  • Chris Limnos
  • 8. Juli 2026 um 21:09
  • Wudoc
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    • 9. Juli 2026 um 21:29
    • #21
    Zitat von WindsurferFFM
    Zitat von Basti_HH
    Zitat von tourensurfer

    Topspeed [...] geht schon

    Dualband-Fünfsystem-GPS.

    find ich für meine Aktivitäten vollkommen ausreichend

    das sind die üblichen, absolut nachvollziehbaren aber irrigen annahmen. ganz besonders zum loggen von topspeeds, wie Chris Limnos es vorhat, benötigt man eine hardware, die doppler-speeds und korrekturdaten ohne für andere sportarten spezifische filter loggt. auch nur für sich selber, ausserhalb von wettbewerben, hat das loggen von willkürlichen zufallszahlen einfach keinen besonderen wert. es geht dabei nicht um etwas weniger präzision in der zweiten nachkommastelle, sondern um beliebige mess-, rechen- und glättungsfehler, die die mit ungeeigneten geräten erhobenen daten einfach unbrauchbar machen. hierzu mehr in den oben verlinkten basics.

    für das loggen von gesamt-distanzen und für allgemeines fitness-tracking auch beim windsurfen sind gps-positionsdaten in der regel ausreichend.

    fasst alle aktuellen GPS Chipsätze nutzen den Dopplereffekt zur Messung. Z.B. IWatch, GarminUhren, ....

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    Die (meisten) Uhren können das von der technischen Seite her ganz gut, das Problem sind die voreingestellten (und teilweise nicht veränderbaren) Filter. Die sind dann für die Aktivität „Radfahren“ optimiert oder generell für einen ausgewogenen Mix aus Performance und Akkudauer. Daher ist bei Garmin bspw. ein 2s-Intervall voreingestellt, das aber glücklicherweise manuell auf 1s geändert werden kann. Wenn nur alle 2 Sekunden ein Wert aufgezeichnet wird, ist der Top- oder auch 2s-Topspeed wesentlich ungenauer. Und bei der Verwendung einer voreingestellten App „Radfahren“ werden die technischen Möglichkeiten der Uhr sicher nicht optimal für die Aufzeichnung von Windsurf-Aktivitäten genutzt.

    Manchmal kann man sich helfen, wenn man die Rohdaten ausliest, aber komfortabel ist das nicht. Bei Neuanschaffung mit Fokus auf Windsurfen würde ich daher auch nicht eine Uhr empfehlen, bei der ich meine Session mit einer vorgegebenen App für „Radfahren“ aufzeichnen muss. Die Uhr kann davon unabhängig natürlich andere Vorteile haben - tatsächlich kenne ich Huawei nicht.

    Viele Grüße

    Wulf

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    • 9. Juli 2026 um 21:41
    • #22
    Zitat von Wudoc
    Zitat von WindsurferFFM
    Zitat von Basti_HH
    Zitat von tourensurfer

    Topspeed [...] geht schon

    Dualband-Fünfsystem-GPS.

    find ich für meine Aktivitäten vollkommen ausreichend

    das sind die üblichen, absolut nachvollziehbaren aber irrigen annahmen. ganz besonders zum loggen von topspeeds, wie Chris Limnos es vorhat, benötigt man eine hardware, die doppler-speeds und korrekturdaten ohne für andere sportarten spezifische filter loggt. auch nur für sich selber, ausserhalb von wettbewerben, hat das loggen von willkürlichen zufallszahlen einfach keinen besonderen wert. es geht dabei nicht um etwas weniger präzision in der zweiten nachkommastelle, sondern um beliebige mess-, rechen- und glättungsfehler, die die mit ungeeigneten geräten erhobenen daten einfach unbrauchbar machen. hierzu mehr in den oben verlinkten basics.

    für das loggen von gesamt-distanzen und für allgemeines fitness-tracking auch beim windsurfen sind gps-positionsdaten in der regel ausreichend.

    fasst alle aktuellen GPS Chipsätze nutzen den Dopplereffekt zur Messung. Z.B. IWatch, GarminUhren, ....

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    Die Uhr kann davon unabhängig natürlich andere Vorteile haben - tatsächlich kenne ich Huawei nicht.

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    Nach drei Uhren, die wegen defekter Armbänder bzw verheddern beim Halsen auf dem Grund des Comer Sees liegen ist alleine schon der Preis, bei mir für die GT 6 Pro ca 250 Euro, entscheidend. Ne 800 Euro Garmin wäre deutlich ärgerlicher...

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    • 9. Juli 2026 um 21:58
    • #23
    Zitat von Basti_HH
    Zitat von tourensurfer

    Topspeed [...] geht schon

    Dualband-Fünfsystem-GPS.

    find ich für meine Aktivitäten vollkommen ausreichend

    das sind die üblichen, absolut nachvollziehbaren aber irrigen annahmen. ganz besonders zum loggen von topspeeds, wie Chris Limnos es vorhat, benötigt man eine hardware, die doppler-speed

    Ab der GT4 nutzen Huawei Watches den Dopplereffekt, und noch einiges mehr.

  • tourensurfer
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    • 9. Juli 2026 um 22:10
    • #24

    Basti_HH Beispiel von heute, aus den Gpx Daten, die die Huawei ausspuckt.

    Die Meter hab ich selber auf 1 Stelle nach dem Komma gekürzt. Die Punkte werden bei der GT5 genau jede Sekunde geloggt, das war bei der GT3 noch nicht so. Da waren immer einige Meter, mal 8, mal 30, mal 40.

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    Start  Donnerstag, 9. Juli 2026 15:42
    End    Donnerstag, 9. Juli 2026 18:35
    
    Dauer              2h 52m
    Strecke            22,16 Kilometer
    Geschwindigkeit Ø  7,70 km/h
    
    Geschwindigkeit Max 1 30,07 km/h auf 8,4 Meter in 1s um 18:12:30  
    Geschwindigkeit Max 2 29,99 km/h auf 8,3 Meter in 1s um 18:12:28  
    Geschwindigkeit Max 3 29,95 km/h auf 8,3 Meter in 1s um 18:12:29  
    Geschwindigkeit Max 4 29,87 km/h auf 8,3 Meter in 1s um 18:12:27  
    Geschwindigkeit Max 5 29,78 km/h auf 8,3 Meter in 1s um 18:12:31  
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    • 9. Juli 2026 um 22:10
    • #25
    Zitat von Wudoc
    Zitat von WindsurferFFM
    Zitat von Basti_HH
    Zitat von tourensurfer

    Topspeed [...] geht schon

    Dualband-Fünfsystem-GPS.

    find ich für meine Aktivitäten vollkommen ausreichend

    das sind die üblichen, absolut nachvollziehbaren aber irrigen annahmen. ganz besonders zum loggen von topspeeds, wie Chris Limnos es vorhat, benötigt man eine hardware, die doppler-speeds und korrekturdaten ohne für andere sportarten spezifische filter loggt. auch nur für sich selber, ausserhalb von wettbewerben, hat das loggen von willkürlichen zufallszahlen einfach keinen besonderen wert. es geht dabei nicht um etwas weniger präzision in der zweiten nachkommastelle, sondern um beliebige mess-, rechen- und glättungsfehler, die die mit ungeeigneten geräten erhobenen daten einfach unbrauchbar machen. hierzu mehr in den oben verlinkten basics.

    für das loggen von gesamt-distanzen und für allgemeines fitness-tracking auch beim windsurfen sind gps-positionsdaten in der regel ausreichend.

    fasst alle aktuellen GPS Chipsätze nutzen den Dopplereffekt zur Messung. Z.B. IWatch, GarminUhren, ....

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    Die (meisten) Uhren können das von der technischen Seite her ganz gut, das Problem sind die voreingestellten (und teilweise nicht veränderbaren) Filter. Die sind dann für die Aktivität „Radfahren“ optimiert oder generell für einen ausgewogenen Mix aus Performance und Akkudauer. Daher ist bei Garmin bspw. ein 2s-Intervall voreingestellt, das aber glücklicherweise manuell auf 1s geändert werden kann. Wenn nur alle 2 Sekunden ein Wert aufgezeichnet wird, ist der Top- oder auch 2s-Topspeed wesentlich ungenauer. Und bei der Verwendung einer voreingestellten App „Radfahren“ werden die technischen Möglichkeiten der Uhr sicher nicht optimal für die Aufzeichnung von Windsurf-Aktivitäten genutzt.

    Manchmal kann man sich helfen, wenn man die Rohdaten ausliest, aber komfortabel ist das nicht. Bei Neuanschaffung mit Fokus auf Windsurfen würde ich daher auch nicht eine Uhr empfehlen, bei der ich meine Session mit einer vorgegebenen App für „Radfahren“ aufzeichnen muss. Die Uhr kann davon unabhängig natürlich andere Vorteile haben - tatsächlich kenne ich Huawei nicht.

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    Das mit den Filter betrifft aber nur den 2s Wert. Ab 10sec oder mehr bzw. länger ist das doch nicht mehr entscheidend.

  • WindsurferFFM
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    • 9. Juli 2026 um 22:11
    • #26

    Ich denke hier muss man jetzt mal unterscheiden was man möchte, Die angezeigte Höchstgeschwindigkeit auf der Uhr ist ein Wert der auf mehreren Messungen pro Sekunde basiert (Doppler). Das machen fast alle aktuellen GPS-Uhren so. Gespeichert wird dann je nach Einstellung einmal pro Sekunde, 2mal pro Sekunde, bei einem Richtungswechsel, ... und je nach Format FIT, GPX, .... sind die exportierten Daten besser oder schlechter für die Auswertung geeignet (iWatch hat ja glaube ich eine direkte Kopplung mit Waterspeed App). Daher kommt es darauf an, was man möchte. Nur den Speed am Handgelenk sehen oder eine Auswertung am Computer, bei GPS-Speedsurfing teilnehmen, ...

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    • 9. Juli 2026 um 22:16
    • #27

    Äh, einige Sekunden, nicht einige Meter. Sorry-

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    • 9. Juli 2026 um 22:28
    • #28
    Zitat von tourensurfer

    Basti_HH Beispiel von heute, aus den Gpx Daten, die die Huawei ausspuckt.

    Die Meter hab ich selber auf 1 Stelle nach dem Komma gekürzt. Die Punkte werden bei der GT5 genau jede Sekunde geloggt, das war bei der GT3 noch nicht so. Da waren immer einige Meter, mal 8, mal 30, mal 40.

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    Geschwindigkeit Max 2 29,99 km/h auf 8,3 Meter in 1s um 18:12:28  
    Geschwindigkeit Max 3 29,95 km/h auf 8,3 Meter in 1s um 18:12:29  
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    GPX speichert die Positionsdaten, angenommen deine Uhr hat eine Genauigkeit von +/- 3m könntest Du in der Sekunde auch nur 5 Meter gefahren sein ... Deine Uhr misst mit Doppler-Effekt aber exportiert diese Informationen nicht, deswegen siehst Du wahrscheinlich auch ab und zu Unterschiede bei VMax auf der Uhr und am Computer,

  • Hifly666
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    • 10. Juli 2026 um 00:05
    • #29
    Zitat von WindsurferFFM

    Ich denke hier muss man jetzt mal unterscheiden was man möchte, Die angezeigte Höchstgeschwindigkeit auf der Uhr ist ein Wert der auf mehreren Messungen pro Sekunde basiert (Doppler). Das machen fast alle aktuellen GPS-Uhren so. Gespeichert wird dann je nach Einstellung einmal pro Sekunde, 2mal pro Sekunde, bei einem Richtungswechsel, ... und je nach Format FIT, GPX, .... sind die exportierten Daten besser oder schlechter für die Auswertung geeignet (iWatch hat ja glaube ich eine direkte Kopplung mit Waterspeed App). Daher kommt es darauf an, was man möchte. Nur den Speed am Handgelenk sehen oder eine Auswertung am Computer, bei GPS-Speedsurfing teilnehmen, ...

    Was ich mit den Daten mache hängt ja auch von der Software die das auswertet ab. Da sind GPX2 Daten eher ungeeignet, da die eben nicht die Geschwindigkeit, sondern nur Positionsdatem gegen die Zeit exportieren. Dann hat man höhere Ungenauigkeite. Früher bei der ersten Version war die Geschwindigkeit dabei. Die meisten anderen Formate tun das aber schon. Doppler haben doch die meisten GPS, dann hängt die Genauigkeit hauptsächlich von der Genauigkeit der Zeitmessun der Uhr ab. Un eventuell von irgendwelchen Filtern, was sich aber denk ich nur bei Geschwindigkeitsmessung über sehr kurzen Zeitabständen auswirkt.

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    • 10. Juli 2026 um 00:07
    • #30

    Das sind selbstverständlich mit Dopplereffekt berechnete Positionsdaten. Sonst wären sie ja nicht so genau.

  • tourensurfer
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    • 10. Juli 2026 um 00:13
    • #31

    Und die Geschwindigkeiten sind nur aus den Positionsdaten errechnet, das hab ich nämlich selbst gemacht. Ja es stimmt, dass die Uhr leicht andere Geschwindigkeiten anzeigt, weil sie auch Zwischenwerte noch hat. Beispielsweise zeigt sie für heute ein VMax von 30,24 an während sich aus den Positionsdaten in der schnellsten Sekunde nur 30,07 ergab.

  • WindsurferFFM
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    • 10. Juli 2026 um 07:17
    • #32
    Zitat von Hifly666
    Zitat von WindsurferFFM

    Ich denke hier muss man jetzt mal unterscheiden was man möchte, Die angezeigte Höchstgeschwindigkeit auf der Uhr ist ein Wert der auf mehreren Messungen pro Sekunde basiert (Doppler). Das machen fast alle aktuellen GPS-Uhren so. Gespeichert wird dann je nach Einstellung einmal pro Sekunde, 2mal pro Sekunde, bei einem Richtungswechsel, ... und je nach Format FIT, GPX, .... sind die exportierten Daten besser oder schlechter für die Auswertung geeignet (iWatch hat ja glaube ich eine direkte Kopplung mit Waterspeed App). Daher kommt es darauf an, was man möchte. Nur den Speed am Handgelenk sehen oder eine Auswertung am Computer, bei GPS-Speedsurfing teilnehmen, ...

    Was ich mit den Daten mache hängt ja auch von der Software die das auswertet ab. Da sind GPX2 Daten eher ungeeignet, da die eben nicht die Geschwindigkeit, sondern nur Positionsdatem gegen die Zeit exportieren. Dann hat man höhere Ungenauigkeite. Früher bei der ersten Version war die Geschwindigkeit dabei. Die meisten anderen Formate tun das aber schon. Doppler haben doch die meisten GPS, dann hängt die Genauigkeit hauptsächlich von der Genauigkeit der Zeitmessun der Uhr ab. Un eventuell von irgendwelchen Filtern, was sich aber denk ich nur bei Geschwindigkeitsmessung über sehr kurzen Zeitabständen auswirkt.

    Die Software kann ja nicht viel machen, GPX hat nur die Positionsdaten. Natürlich kann man "unerwartete" Peaks rausnehmen. Auch wenn die Positionsdaten durch Dual Frequency (oder wie das heisst) und Einbeziehung des Doppler-Effekts genauer werden, bleibt immer noch eine Ungenauigkeit. Was meiner Meinung nach für den alltäglichen Hausgebrauch ausreicht. Macht ja keinen Unterschied ob ich denke 53 oder 54 km/h schnell gewesen zu sein. Bei meiner Fenix2 hatte ich noch unerwartete Peaks gesehen, aber ich denke das kommt jetzt nur noch selten vor. Wenn man offizielle Rekorde knacken will, brauch man eine Uhr die auch die Geschwindigkeit auf Basis von Doppler ins File packt (z.B. FIT).

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    • 10. Juli 2026 um 07:32
    • #33

    Das was eine Uhr - zB auch diverse Coros - anzeigt ist regelmäßig mehr random und fehlerbehafteter als das, was man dann mit einer guten Datei aus derselben Uhr mit vernünftiger Software (siehe hier weit oben) am PC sehen kann.

  • dominik49
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    • 10. Juli 2026 um 07:40
    • #34

    Passende, gute, auf das Windsurfen ausgelegte Filter machen sehr viel aus.

    Physikalisch unmögliche Beschleunigungswerte werdem rausgenommen, Ungenauigkeitsbereiche miterfasst und mitgespeichert, mehr Rohdaten mitgenommen,

    Das auf dem Uhrendisplay ist oft nur eine gewisse Vorschau ...

    Man kann sich selbst betrügen oder auf gewisse Standards (bei Hard- und Software) setzen. Muss man selber wissen.

  • blinki-bill
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    • 10. Juli 2026 um 07:53
    • #35

    Die gute alte Locosys GW60 speichert 5 Punkte pro Sekunde.
    Da sehen die Jibes schön geschmeidig aus ;)

  • WindsurferFFM
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    • 10. Juli 2026 um 08:07
    • #36
    Zitat von dominik49

    Passende, gute, auf das Windsurfen ausgelegte Filter machen sehr viel aus.

    Physikalisch unmögliche Beschleunigungswerte werdem rausgenommen, Ungenauigkeitsbereiche miterfasst und mitgespeichert, mehr Rohdaten mitgenommen,

    Das auf dem Uhrendisplay ist oft nur eine gewisse Vorschau ...

    Man kann sich selbst betrügen oder auf gewisse Standards (bei Hard- und Software) setzen. Muss man selber wissen.

    Sorry, die Abweichungen bewegen sich im Bereich von ca. 1% bei aktuellen Uhren. Ist vielleicht relevant für Rekorde.

  • Luca
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    • 10. Juli 2026 um 08:30
    • #37

    Moin, meine Erfahrungen:

    Lange Zeit habe ich die Apple Watch SE 2/ irgendwas mit der Waterspeed App genutzt. Abgeschafft wegen der schlechten Akku Leistung. Hat nach ein paar Jahren kaum noch 3h windsurfen ausgehalten.
    Habe nun die Garmin fenix 7 (auf Kleinanzeigen neu für 300€ bekommen). Alles super, Windsurffunktion inegriert oder auch mit Waterspeed nutzbar. Eine super Uhr, wenn man mehr macht außer nur Laufen. Akkulaufzeit >7 Tage.
    Ein Kumpel hat die Forerunner 255, welche ebenfalls eine Windsurfunktion besitzt.
    Die Garmin werden viel auf Kleinanzeigen angeboten, da diese Uhr extrem stark verbreitet ist. Sind allerdings auch viele Betrüger unterwegs, also besser nur abholen.

    Die Coros Apex bietet sich auch gut an, war mir aber zu treuer als Neuware und diese habe ich auch nicht auf Kleinanzeigen gefunden.

    Für eine genaue und reaktionsfreudige Pulsmessung, muss ein Brustgurt her.

  • t36
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    • 10. Juli 2026 um 09:11
    • #38

    Die Apple iWatch Ultra zwei (die drei hab ich leider nicht) schafft beim Nutzen der Water Speed App, wenn 100% aufgeladen über Nacht, circa 4-5 Stunden Aufzeichnung.

    Definitiv richtig ist, sie muss jeden Abend aufgeladen werden, wenn man sie als Wassersport Uhr verwenden möchte. Natürlich verbraucht sie definitiv viel mehr Energie als die reinen Wassersportuhren, weil hier der Funktionsumfang ja auch ein bisschen größer ist.

    Speziell die Möglichkeit, wenn mich auf dem Wasser die Klinik anruft, ich einfach das Segel fallen lassen kann und zurückrufen kann, was man von mir will, ist für mich Gold wert. Diese Telefon-Funktion ist für mich auch definitiv ein Sicherheitsaspekt.

    Bei der kommenden Ultrawatch 4 wird wohl die Batterie deutlich wachsen - Aber am nächtlichen Aufladen nimmt man nicht vorbeikommen.

  • Wudoc
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    • 10. Juli 2026 um 09:25
    • #39

    Ich habe das Gefühl, dass hier viel aneinander vorbei diskutiert wird: die Genauigkeit liegt weniger an der verwendeten Smartwatch - da sind die genannten Modelle mit den entsprechenden Einstellungen mehr oder weniger alle technisch in der Lage, Daten mit ausreichender Qualität aufzuzeichnen.

    Entscheidend sind die verwendeten Filter/Apps, die zur Aufzeichnung verwendet werden und ggf. die Programme zur Nachbearbeitung der erzeugten Daten. Wenn ich auf derselben Uhr meine Aktivität mit einer für Windsurfen optimierten App aufzeichne, werde ich (zumindest leicht) andere Werte erhalten als mit einer vorinstallierten App "Radfahren".

    Dazu ein Beispiel: wenn ich eine Session mit meiner Garmin aufzeichne, sehe ich die Aktivität anschließend in Garmin Connect. Nach der Synchronisierung mit Waterspeed sind die einzelnen Werte bei Waterspeed leicht verändert, nach der Synchronisierung mit gps-speedsurfing gibt es noch einmal leicht veränderte Werte - Ursache sind die unterschiedlichen Filter für die Auslesung der Daten (dabei kann ich mangels ausreichender technischer Expertise allerdings nur hoffen/annehmen, dass die Daten bei der Weitergabe nicht verändert bzw. manche Daten unterschlagen werden). Die Annahme ist jetzt, dass die Daten bei Waterspeed aufgrund der eingesetzten Verarbeitung für Windsurfen genauer sind als bei Garmin und bei gps-speedsurfing noch einmal etwas genauer. Für mich selbst spielt es vielleicht keine Rolle, ob mein Topspeed bei der Session 1 km/h schneller oder langsamer war (auf die Aussagekraft von absoluten Peaks oder auch 2s-Werten will ich jetzt nicht näher eingehen). Wenn ich meine Werte mit anderen vergleichen will, ist es aber wichtig, dass die gleichen (Mindest-)Standards verwendet werden.

    Zum Thema HF-Messung: Garmin und Coros arbeiten mit Lichtsensoren, die die reflektierte Lichtmenge messen, die mit den meist grünen LEDs durch die Haut geleuchtet werden. Wenn sich zwischen LED/Sensor und Haut ein Wassertropfen befindet (kann auch Schweiß oder Kondenswasser) sein, wird das Licht gestreut und die Messung wird ungenau. Da wir bei unserem Sport üblicherweise nicht ganz trocken bleiben, eignet sich die Messung daher kaum . Aus diesem Grund ist bei Garmin beispielsweise die Handgelenksmessung bei der Aktivität "Schwimmen" standardmäßig deaktiviert. Abhilfe schafft dann nur ein Brustgurt. Die aktuellen Apple Watches (zumindest die teueren Modelle) arbeiten mit EKG-Ableitung, das sollte auch ohne Brustgurt genauere Werte liefern.

    Viele Grüße

    Wulf

  • tourensurfer
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    • 10. Juli 2026 um 10:06
    • #40

    Ich muss mich korrigieren, in Huaweis neuester Version Harmony OS 6.0.32 ist Sailing mit einem Windsurfer-Logo dabei und es hat GPS Aufzeichnung. harros surfjoker

    Die Anzeigen sind in dieser Aktivität nicht konfigurierbar. Aktuelle Geschwindigkeit, Distanz, Herzfrequenz und Dauer, und auf dem nächsten Tab kcal und das wars.
    VMax in der Session und Durchschnittsspeed bekommt man dann erst hinterher ... aber besser wie nichts.

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