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Board Range vergrößern

  • SkyJunky
  • April 9, 2026 at 8:05 AM
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  • SkyJunky
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    • April 9, 2026 at 8:05 AM
    • #1

    Moin zusammen,

    ich überlege meine Board Range, wie im Titel bereits erwähnt, zu erweitern.

    Ich habe bis jetzt ein Severne FOX 2 mit 140l. Ich komme damit im Grunde gut zurecht. Ich fahre allerdings noch nicht sicher in den Schlaufen beim FOX.

    Die Position der Schlaufen ist für mich noch ziemlich weit außen, aber das wird immer besser.

    Jetzt kommt die Überlegung auf, mir ein weiteres Board anzuschaffen. Die Überlegung ist ein Board anzuschaffen, für den Einsatz, wenn das Wasser doch unruhiger wird und Wind ab 20kn herrscht.

    Ich bin eher nicht der Typ der durch die Wellen springt oder Tricks macht. Also ein Wave oder Freestyle Board ist vielleicht nicht das richtige.

    Nicht das ich das nicht möchte aber mein Können gibt solche Dinge einfach noch nicht her.

    Ich bin also eher noch in der Kategorie möglichst schnell von A nach B zu fahren unterwegs.

    Jetzt ist es so, das ich mit 90kg Lebendgewicht eher nicht zu den Leichtgewichten gehöre. Ich beherrsche den Beachstart und bei genügend Wind auch den Wasserstart.

    Meine Segel Range liegt derzeit zwischen 5.5 und 7.2.

    Ich suche jetzt nach einem Board, das mir Fehler verzeiht, Schlaufen eventuell noch weiter innen hat und gut fahrbar für einen Aufsteiger ist.

    Ich möchte gern die Halse erlernen, das sollte eventuell mit berücksichtigt werden.

    Mich interessiert dabei auch in welcher Literklasse ist schauen soll. Zu wenig Liter sind sicher auch nicht förderlich.

    Auch in der Board Klasse bin ich nicht wirklich sicher. Ein Free Ride Board z.B. JP oder doch eher ein Bump and Jump wie das Tabou Classic oder Severne Dyno. Oder doch was ganz anderes?

    Liter Klasse, sind 115-125 Liter die richtig Range oder ist das für mein Fahrvermögen bereits zu klein?

    Vielleicht habt ihr ja eine Idee für mich.

    Cheers...

  • Alter_Schwede
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    • April 9, 2026 at 8:19 AM
    • #2

    Hallo SkyJunky,

    die Diskussion gab es in letzter Zeit immer wieder. Für mich ist die Kategorie 115l perfekt, Brettbreite um die 70cm. Und, ganz wichtig, nimm ein Freerideboard (fährt sich leichter) und kein Freestylewave.

    Dieses Brett ist ein Beispiel: JP Magic Ride - er hat drei verschiedene Positionen für die Fussschlaufen. Das ist ein klassischer Freerider, einfach zu fahren, unterstützend. Da wäre die 119l Variante die richtige. So was suchst du.

    Und wie DonRon es gerne sagte: Such dir das Brett aus, das dir am meisten gefällt. Das fährt meistens auch am Besten. ;)

  • SkyJunky
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    • April 9, 2026 at 8:47 AM
    • #3

    Danke für deine Antwort.

    Kann mir einer den Unterschied zwischen JP Magic Ride und Super Ride sagen?

    Bei Surf Keppler gibt es das JP Super Ride 113l 2024er Modell noch zu kaufen.

    Aber 113l Liter klingt so wenig, da habe ich bisschen Schiss das es vielleicht doch zu wenig ist.

  • Basti_HH
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    • April 9, 2026 at 8:59 AM
    • Official Post
    • #4

    imho ist bei deinem skill-level das überschussvolumen von ganz entscheidender bedeutung. es sollten vor allem schotstart und grundmanöver sicher gelingen. mit nur 20 l reserve kann das unter bestimmten bedingungen schon erstaunlich unerfreulich sein. ein zu früher wechsel auf ein zu kleines board führt daher überraschend häufig in ein lernplateau, besonders hinsichtlich der halse.

    der 140er fox ist imho auch bei 20 knoten und chop für einen 90kg fahrer sicherlich noch nicht am limit. solange du darauf noch unsicher in den schlaufen bist und unsicher halst, sehe ich ehrlich gesagt keinen vorteil in einem kleineren board.

  • Alter_Schwede
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    • April 9, 2026 at 9:39 AM
    • #5

    Bei 95kg empfand ich 115 Liter immer als ausreichend. 110 sind knapp. Daher meine Empfehlung in die Richtung.

    Ich hab halt das Gefühl, dass der Fox nicht ganz das passsende Erstbrett ist.

    Bei den klassischen Freerideshapes gibt es dann 3 Schlaufenpositionen... und, ein Board eine Nummer kleiner passt besser zu Segelpalette....

  • Online
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    • April 9, 2026 at 10:23 AM
    • #6

    Super Ride finde ich einfach zu fahren, hat auch einiges an Optionen für die Fußschaufen-Position, inkl. hinten nur eine mittige. Ich habe die von Anfang an ganz aussen gefahren, ohne dass das irgendwie extrem war.

  • hary
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    • April 9, 2026 at 10:34 AM
    • #7

    An was für einem Revier soll das neue Brett denn funktionieren? Normalerweise wäre dein jetziges noch für 1 - 2 Jahre gut, um die Technik zu optimieren.

  • SkyJunky
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    • April 9, 2026 at 10:59 AM
    • #8

    Das FOX soll nicht weg. Ich möchte nicht austauschen.

    Ich habe gedacht das es Sinn macht, wenn es doch ruppig wird, also viel Wind und Chop.

    Weil ich es ja nicht besser weiß, frage ich.

    Ich fahre auf Seen wenn wenig Zeit ist, in der Woche nach Feierabend, da die Seen bei mir um die Ecke sind. An Wochenenden bin ich aber eher am Saaler Bodden, Fehmarn oder Ostsee von Mecklenburg bis Schleswig Holstein unterwegs. Saaler Bodden würde ich aber mal als mein Hauptrevier bezeichnen.

    Mein Sohn ist auch oft mit dabei und der fährt zur Zeit noch ein 170l Board. Das ist aber langsam zu groß für ihn. Ich habe da so gedacht, wenn ich das kleinere fahre, dann kann er das FOX nehmen. Kann auch sein, das er das kleiner fährt, wenn es bei ihm besser passt. er wiegt knapp unter 70kg.

    Es gibt also Möglichkeiten in alle Richtungen. Aber wie gesagt Hauptgedanke war, wenn es mehr Chop und Wind hat, das ich kleiner werde.

    Ich bin sehr dankbar über eure Hinweise und Anregungen. Ich würde auch erst was kaufen wenn es wirklich Sinn macht. Wenn mir hier gesagt wird, das der Gedanke zwar in die richtige Richtung geht es aber noch keinen Sinn macht, dann sehe ich auch erstmal davon ab. Man muss ja Geld nicht in Form eines Boards in den Schuppen legen.

    Danke schon mal für eure Gedanke und Anregungen...

  • Alter_Schwede
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    • April 9, 2026 at 11:33 AM
    • #9

    Mit dem Argument, dass du noch einen Sohn mit 70kg hast und er aktuell auf 170l unterwegs ist, ist es doch super. Zwei Nutznießer. Da machst du keinen Fehler. Er wird es, wenn du nicht darauf bestehst, auf jeden Fall fahren. Und du kannst auch probieren.

    GOYA Volar PRO 115 Freeride Surfboard in Saarbrücken-Mitte - Alt-Saarbrücken | kleinanzeigen.de

    So was fände ich persönlich gut. Liegt halt nicht ums Eck aber nicht zu teuer, bietet das was du suchen würdest. (man muss aber schon sagen, dass man bei 115 Litern und Shotstart nicht breitbeinig auf dem Brett stehen kann, gerade bei 90kg. Da hat man die Füße sehr nah am Mastfuss. 120 Liter beruhigen das System enorm). Zum anderen sind viele Bretter heute grundsätzlich recht breit und der Fox fällt bei 140 Litern nicht ganz so breit aus. Auf mindestens 6cm Unterschied in der Breite würde ich achten.

  • Hifly666
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    • April 9, 2026 at 12:11 PM
    • #10

    Da du ha schon ein großes Board hast würde ich jetzt nicht viel über 115l nehmen. Du willst das ja dann auch einsetzen wo genügend Wind wäre, bei den auch du den Wasserstart hinbekommst. Der nächste Schritt wäre dann ein drittes Board unter 100l.

  • mihaka
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    • April 9, 2026 at 12:20 PM
    • #11
    Quote from Hifly666

    Da du ha schon ein großes Board hast würde ich jetzt nicht viel über 115l nehmen. Du willst das ja dann auch einsetzen wo genügend Wind wäre, bei den auch du den Wasserstart hinbekommst. Der nächste Schritt wäre dann ein drittes Board unter 100l.

    Naja, bei 95kg wäre ich noch etwas vorsichtig mit zu wenig Volumen, 100ltr.
    115-125 ltr. Freeride (z.Bsp in der Richtung von JP-Magic Ride oder Super Ride) dürfte schon eine kleine Herausforderung sein.
    Bei Schlaufen vorne & hinten sowie Trapez und sicherer Wasserstart funzt das dann so richtig,...
    Klar man muss sich an ein kleineres Brett gewöhnen und der Lernprozess folgt sodann.
    Auch für die Lernphase "PowerJibe" ist ausreichend Volumen nicht unbedingt schlecht.

  • Erik Loots
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    • April 9, 2026 at 12:22 PM
    • #12

    Since your son is probably a bit lighter, choosing a smaller freeride board would provide a great additional option for both of you.

    Regarding the Severne Fox, I wanted to share my perspective as a former owner. While it offers the comfort of a freeride board, it behaves more like a freerace board in practice. I’d summarize it as a board that requires a quite bit more skill than most typical freeriders.

    For light wind, your 140L is perfectly fine. However, for higher winds, a dedicated freeride board would likely be much more enjoyable for you and your son.

    I would recommend looking at these two options:

    Patrik F-ride 125L: It is only 15 liters less than your current board, but it is much easier to handle and will allow you to windsurf comfortably in much stronger winds.

    Weone We Ride 119: This looks like a very easy, "true" freerider. Although it has slightly less volume compared to Patrik, it is a bit wider, so the stability should feel very similar to what you are used to.

    Just do your first sessions at (for example) Strand Horst to get comfortable and a lot of experience fast on a smaller board.

  • SkyJunky
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    • April 9, 2026 at 2:18 PM
    • #13

    Vielen Dank für eure Meinungen und Hinweise.

    Ich denke ich werde mal schauen was sich in der nächsten Zeit so ergibt. Das Volar würde mir schon gut gefallen, aber es ist fast 900km weit weg.

    Ich schau mal ob ich ein gutes Angebot für ein JP Super Ride oder Magic Ride finde oder eben ein ähnliches Board. Ich schaue dann mal so bei 115-125l.

    Erik, thanks for sharing your experience with the FOX, it matches mine. It took me a while to get used to the board. Switching to the FOX wasn’t as easy as I expected. I’m getting along pretty well now, but the footstraps are still giving me some trouble.

  • haselnuss
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    • April 9, 2026 at 4:12 PM
    • #14

    Super, dass es diesen Thread gibt - bei mir stellen sich ähnliche Überlegungen an.

    Grundsätzlich fahre ich mit meinen 74kg das Tabou Rocket mit 125l die meiste Zeit zufriedenstellend. Schlaufen klappen meistens gut, Beachstart immer, nur den Wasserstart muss ich noch besser üben. Halse bei viel Wind geht gar nicht. Dafür eine gute Wende ... bei unseren böigen Binnenseen ist das Überlebensnotwendig :)

    Nur hatte ich letztes Jahr am Ringkobing Fjord vor allem bei 20kn Wind der eher von Nord oder Süd kommt Probleme mit dem unruhigem Gewässer.

    Entweder liegt das an meiner Fahrtechnik, aber ich empfand es ganz schön anstrengend fast frontal gegen die Wellen zu fahren. Ich versuche da schon so gut es geht den Speed anzupassen, und ähnlich wie beim Mountainbiken die Unebenheiten mit den Beinen abzufedern. So ein Ritt ohne in den Schlaufen zu stehen wäre für mich undenkbar. Zudem neige ich dazu, mich nicht mehr ordentlich ins Trapez zu hängen und hänge mich deswegen immer wieder ungewollt aus.

    Hilft mir an diesem Punkt ein Brett mit weniger Volumen? Oder ist das einfach nur eine Sache des Trainings?

    Leider bin ich Wohnortbedingt doch weit von den guten Spots entfernt, und komme nicht auf allzu viele Surftage im Jahr.

  • twofingers
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    • April 9, 2026 at 5:31 PM
    • #15

    SkyJunky : Ich weiß ja nicht, wo du wohnst. Ich verkaufe grad meinen 111er Futura. Ist nicht so racig wie der aktuelle, meiner entspricht in etwa dem aktuellen Carve. Gibt auch eine innere Position für die Fußschlaufen. Könnte für dich passen..

    LG

    Peter

  • Hifly666
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    • April 9, 2026 at 6:44 PM
    • #16
    Quote from mihaka
    Quote from Hifly666

    Da du ha schon ein großes Board hast würde ich jetzt nicht viel über 115l nehmen. Du willst das ja dann auch einsetzen wo genügend Wind wäre, bei den auch du den Wasserstart hinbekommst. Der nächste Schritt wäre dann ein drittes Board unter 100l.

    Naja, bei 95kg wäre ich noch etwas vorsichtig mit zu wenig Volumen, 100ltr.
    115-125 ltr. Freeride (z.Bsp in der Richtung von JP-Magic Ride oder Super Ride) dürfte schon eine kleine Herausforderung sein.
    Bei Schlaufen vorne & hinten sowie Trapez und sicherer Wasserstart funzt das dann so richtig,...
    Klar man muss sich an ein kleineres Brett gewöhnen und der Lernprozess folgt sodann.
    Auch für die Lernphase "PowerJibe" ist ausreichend Volumen nicht unbedingt schlecht.

    Unter 100l wären dann ja auch sein drittes Board. Und bei den angegebenen 20kn kommt man mit 115l schon auch mit 90kg schon ganz gut ins rutschen. Es soll doch auch ein Sport sein.

  • David R-T
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    • April 13, 2026 at 9:29 AM
    • #17
    Quote from haselnuss

    Super, dass es diesen Thread gibt - bei mir stellen sich ähnliche Überlegungen an.

    Grundsätzlich fahre ich mit meinen 74kg das Tabou Rocket mit 125l die meiste Zeit zufriedenstellend. Schlaufen klappen meistens gut, Beachstart immer, nur den Wasserstart muss ich noch besser üben. Halse bei viel Wind geht gar nicht. Dafür eine gute Wende ... bei unseren böigen Binnenseen ist das Überlebensnotwendig :)

    Nur hatte ich letztes Jahr am Ringkobing Fjord vor allem bei 20kn Wind der eher von Nord oder Süd kommt Probleme mit dem unruhigem Gewässer.

    Entweder liegt das an meiner Fahrtechnik, aber ich empfand es ganz schön anstrengend fast frontal gegen die Wellen zu fahren. Ich versuche da schon so gut es geht den Speed anzupassen, und ähnlich wie beim Mountainbiken die Unebenheiten mit den Beinen abzufedern. So ein Ritt ohne in den Schlaufen zu stehen wäre für mich undenkbar. Zudem neige ich dazu, mich nicht mehr ordentlich ins Trapez zu hängen und hänge mich deswegen immer wieder ungewollt aus.

    Hilft mir an diesem Punkt ein Brett mit weniger Volumen? Oder ist das einfach nur eine Sache des Trainings?

    Leider bin ich Wohnortbedingt doch weit von den guten Spots entfernt, und komme nicht auf allzu viele Surftage im Jahr.

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    Der Rocket geht für einen racigen Freerider eigentlich ganz gut durch den chop. Das braucht halt Übung. Natürlich macht das ein noch kleinerer (zb. der 105er Rocket gefällt mir mit 76kg bei ruppigen Bedingungen um Welten besser) nochmal deutlich schöner. Dann muss der Wasserstart, sowie die Belastung aber schon wirklich sitzen. Scheue dich nicht davor mit gut Speed in die Halse zu carven, besonders bei viel Wind wird die Sache dadurch zwar am Anfang etwas beängstigend, in Summe aber viel einfacher. Du hast dann im Scheitelpunkt fast keinen Segeldruck, was das shiften sehr erleichtert. Und hey, beim Üben übst du gleich den Wasserstart mit, wenn das dann sitzt, go for 105, der ist genial bei 20kt++


    Ich würde also an deiner Stelle zunächst mit dem bestehenden Setup den Wasserstart üben und Halsen, Halsen, Halsen. Und dann einen 105er Rocket fürs 5.4er dazu nehmen.

  • mariachi76
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    • April 13, 2026 at 1:03 PM
    • #18
    Quote from SkyJunky

    Danke für deine Antwort.

    Kann mir einer den Unterschied zwischen JP Magic Ride und Super Ride sagen?

    Bei Surf Keppler gibt es das JP Super Ride 113l 2024er Modell noch zu kaufen.

    Aber 113l Liter klingt so wenig, da habe ich bisschen Schiss das es vielleicht doch zu wenig ist.

    EIn Super Ride waere schon ein passendes board - faehrt sich etwas sportlicher als das Magic Ride. Vom shape her etwas schmaler. 113L ist aber die absolute Untergrenze, die ich dir bei 95kg empfehlen wuerde. Besser waere eher ein Board mit so 120L. Das 2024er bei Surf Keppler ist auch die schwerere/billigere ES Variante. Die ist zwar robuster, aber solche Bretter fahren sich eher weicher und gleiten auch schwerer an (mehr Eigengewicht).

    Severne Dyno habe ich (85kg) mit 95L als mein Sturmbrett fuer b&j. Ist ok fuer den Einsatz, aber der geht eher schon Richtung Manoever in Wellen. Das 115er bin ich noch nicht gefahren, aber die erste Wahl waere es fuers freeriden wahrscheinlich nicht.

    Vielleicht findest du ja ein Magic Ride 119L Vorjahres-Modell in der Wood-Pro Variante - waere glaube ich ideal fuer dich.

    lg

    marichi76

  • SkyJunky
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    • April 13, 2026 at 1:21 PM
    • #19

    Ich weiß ja nicht wo die 95kg her kommen, denn eigentlich waren es 90kg ^^ , aber ich hab den Wink mit dem Zaunspfahl verstanden und werde den Kuchen am Wochenende zukünftig weg lassen. ^^

    Ich schaue mich um und wenn ich etwas passendes finde, schlage ich zu. Das eilt ja nicht.

    Ich denke das ich eher 119l oder 125l anvisiere, ich möchte ja gern surfen und nicht U-Boot fahren.

    Wie gesagt, vielen Dank für alle Tipps und Hinweise, diese werden in die Überlegungen mit einfließen.

  • David R-T
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    Goya One 12 95, Tabou Rocket 105 team (61) , Starboard Futura 72 (107), White Tiger 125/75) Carbon (2018), Starboard Futura 131 /76) Carbon (2014), JP Super Sport 137 (82), Tabou Air Ride 81LTD,
    Sail
    North Instinct 3.4, Gun Torro 4.0, 4.7, Duatone E-Type 5.4, 6.6, Gun Rapid 7.2, Gun Vector 5.0, 6.3, 7.5, 9.6
    Fins
    Tribal Powermax 32 Bug Fins 41, 42, 46 The Boss 36, 38, Chopper 44, C-Fins 46, MFC Thruster (Goya)
    SUP
    Ja haben wir auch und nutzen es gerne abends oder bei Flaute, sowie zum Schulen für meine Frau
    Foil
    Starboard Super Cruiser 1700/ 1100/ 800
    • April 13, 2026 at 1:23 PM
    • #20

    Naja sportlicher, was heißt sportlicher? Bin mal beide abwechselnd auf einer Station südlich Hamburg gefahren. Gleiten beide schön passiv an und auch der Magic Ride reagiert willig auf Steuerimpulse (beide sehr harmonisch, ruhig gedämpft, fast gleich). Der SR wirkt für mich auch nicht anspruchsvoller. Den Superride würde ich bei Welligen oder höheren Chop bevorzugen (ist ein wenig schmaler), den MR auf Flachwasser (kannst hinten ein bissl weiter außen beschlaufen und pressen). Aber wie gesagt die beiden schenken sich nicht viel.

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