Es gibt genug freeridige boards die entweder dtb /tb oder powerbox in der Größe um 120l anbieten
Jeder Hersteller macht da was anderes
Ich schließe mich aber an, ich würde eine Board Auswahl nicht von einer Finne abhängig machen
Es gibt genug freeridige boards die entweder dtb /tb oder powerbox in der Größe um 120l anbieten
Jeder Hersteller macht da was anderes
Ich schließe mich aber an, ich würde eine Board Auswahl nicht von einer Finne abhängig machen
RRD FireMove haben glaub auch Tuttle Box - keine Ahnung ob die eher als racig oder eher richtung manöver, chopfreundlich usw...
Der Firemove ist eher ein komodes Board. Es hat zwar ne Tuttle (und soweit ich weiß ebenfalls foiltauglich), geht aber mehr in Richtung Freeride. Die Boards sind nicht ganz unsportliche Komfortdampfer. Wenns Richtung Freewave gehen soll, dann wäre der f-Cross echt kaum zu überbieten.
Danke nochmal an alle, die mir bei meiner Fragestellung geholfen haben.
Meine erste Wahl ist ganz klar Patrik F-Cross 124, wegen der Tuttle kompatiblen Box, aber auch wegen der Specs und eurer Meinung, aber leider ist das Board neu und nur für >2000€ zu haben. Ich habe deshalb, auch von euch folgerichtig Empfohlen, die Entscheidung nicht alleine von der Finnenbox abhängig gemacht, sondern mit die anderen Freewave Boards angesehen.
Ich habe ein super Angebot für ein 2024 Duotone Freewave 125 (Singel Finne) bekommen und das Board gekauft. Ich werde berichte wie mir der Umstieg von Freerace auf Freewave gelungen ist.
Die nächsten Fragen sind: kann ich S-Pace auf dem Board fahren, welche Seegras Finnen Länge brauche ich (85kg, 3 Footstraps, 6 qm Segel), jetzt ist eine Singel Freewave 34 Finne verbaut.
Interessante Entwicklung von einem F-Cross zu einem Duotone Freewave. Das hätte ich jetzt nicht erwartet.
Viel Spaß damit.
Die Entwicklung ist eigentlich 10 Jahren Freerace mit RRD Firestorm, Rocket+ und Futura 121 mit 71cm zum Freewave 125 mit 68 cm Breite. Das ist für mich die Umstellung.
Ich habe ein super Angebot für ein 2024 Duotone Freewave 125 (Singel Finne) bekommen und das Board gekauft.
Halte ich für keine gute Idee. Das wird hart werden. Die FW von Duotone sind ganz anders mit recht breitem Stance. Die Boards sind eher wavig aus gelegt - ich vergleiche das mit einem Kode von Starboard. Letzteres kenn ich sehr gut und zum Bolzen taugt das meiner Meinung nach absolut überhaupt nicht. Die Dinger gleiten deutlich schlechter an zumindest mit der Originalfinne und brauchen eher etwas Wellenschub oder sehr aktive Fahrweise. Sie lassen sich im Gegensatz zu dem bisher gewohnten auch schlecht über die Finne fahren. Ich denke der f-Cross wäre die deutlich bessere Wahl gewesen....
Ich fahre auch einen 115er Freewave (2018), mit den richtigen Freemove Segeln ist das doch ein super Board. Bestimmt nichts zum racen, aber wenn ich es oben richtig gelesen habe geht es doch ums Halsen lernen, bzw verbessern, da ist das doch ein tolles Board.
Ich habe meinen auch schon auf über 50 km/h gebracht....
Ist aber bestimmt erstmal eine große Umstellung
Ich hatte hier im Verleih in Dakhla gerade einen 115 er Freewave gefahren, allerdings als Thruster. Das fährt schon völlig anderst als mein F-Cross 124. Ich kam leider mit dem Freewave hier im Chop gar nicht zurecht. Bin aber auch der Binnensurfer ohne Wave Erfahrung
Moin,
ich würde für den Themenersteller mal das Board im link in den Ring werfen: https://shop.weone.at/refurbed-2025/we-race-74
Gruß Jürgen
Die neuen gelben großen freewave fand ich eher freeridig, die vertragen auch nen großes Segel
Ob nen 2cam darauf taugt muss man rausfinden. Vorlieben und Kompromisfähigkeit sind ja unterschiedlich ausgeprägt
....aber wenn ich es oben richtig gelesen habe geht es doch ums Halsen lernen, bzw verbessern,....
Ja schon, aber echt damit?! Vor allem im Hinblick auf die bisherigen Boards, siehe Firestorm, Rocket+, Futura. Ich kenne sowohl die Firestorms in unterschiedlichen Jahrgängen, also auch das Futura. Aber alle Boards sind im Vergleich eher träge was Halseneigenschaften betrifft, d.h. Du trittst drauf und das Board dreht langsam in weitem Radius. Machst du das beim Freewave schlägst du einen Haken. Außerdem dürfte es schon mal eine Herausforderung werden das Ding geradeaus zu surfen ohne hin und her zu Zappeln. Soweit ich mich richtig erinnere reicht z.B. beim Kode (=ähnlich) schon der Gedanke an einen Richtungswechsel um eine Kurve einzuleiten, die Dinger sind richtig zappelig und sehr loose. Und da bedarf es dann auch der entsprechenden Technik das Ding im Gleiten zu halten. Auch wenn sie gut durch den Chop gehen, heißt das nicht, die laufen stoisch durch alle Halsenradien. Ich würde sie eher als "nervös" bezeichnen, zumal die größeren Volumina einen eher flacheren Rocker haben. Und so brav im Rutschen wie die bisher benutzten Boards bleibt es jedenfalls auch nicht. Die drei cm weniger Breite ist jetzt nicht so dramatisch, aber wir sprechen hier von einem Board mit einem leichten Stubby Shape. Man sollte sowas schon mal probiert haben, bevor man es kauft, denke ich. Für meinen Geschmack und in Punkto Bolzen wäre ein F-Cross, ein Goya One, oder (wenn auch etwas kleiner) ein Severne Dyno besser gewesen.
Was du sagst mit zappelig gilt für die kleinen Größen
Die größeren sind auch schon träge
Hi, ich habe versucht bereits im Titel das meiste unterzubringen und meine Frage scheint nicht neu zu sein, aber mir geht es nur um Boards mit TB.
Ich habe einen Tabou Rocket +133 mit 81 cm Breite und einen Futura 121 von 2015 mit 71 cm Breite, beide haben DTB/ TB sind aber im Chop und zum Halsenlernen nicht die einfachsten. Ich suche daher eine Idee für ein sehr einfach zu fahrendes Board in dem ich meine vorhandenen Finnen weiter verwenden kann.
Zur Wahl steht z.B. ein gebrauchtes Starboard Carve 119 von 2023, aber vielleicht habt ihr weitere Modelle, an die ich gar nicht gedacht habe.
Hmm, ist das weiterverwenden der Finnen wirklich die richtige Prioritaet? Ist irgendwie als ob ich noch einen Satz gebrauchte Reifen habe und mir ein Auto kaufe moechte, das genau mit dieser Reifengroesse zugelassen ist: Es schraenkt die Auswahl sehr ein. Freeride-Boards kommen eh meist mit Finne, und ansonsten kann man sich ja um 200 Euro noch ne passende gute Finne dazukaufen.
Ich wuerde da eher mall offen rangehen. Tuttle hat sich halt vor allem bei Freerace/Slalombrettern eingebuergert, Freeride gibts nur wirklich wenige mit Tuttle. Und fuer die ist dann eine Slalomfinne auch nicht immer optimal, zumindest wenn du aktuell eher Probleme damit bei Chop und Halsen hast...
lg
mariachi76
...sein neuer Freewave hat so wie so eine Powerbox, das Thema dürfte daher abgehakt sein.
Hallo, da bin ich wieder zurück aus Holland und kann endlich aus erster Hand berichten wie meine Erfahrungen mit dem Freewave 125 gelaufen sind. Meine Eindrücke basieren natürlich aus dem Blickwinkel aus dem ich komme, d.h. jemand, der nur Freerace fährt und noch nie einen Freewave/ -move ausprobiert hat.
Mein Fazit (Mast im vorderen Drittel
sehr guter Freerider, der mit einer unglaublichen Ruhe und Kontrolle gefahren werden kann. Das Angleiten und Durchgleiten kommt mühelos von alleine und man muss, wegen der Laufruhe zweimal hinschauen um sicher zu sein, ob das Board noch im gleiten ist. ![]()
Der geradeaus Lauf ist sehr stabil, Halsen lassen sich kontrolliert einleiten, aber dann war bei mir Schluss. Ich habe keine einzige Halse gestanden!
Mein Fazit (Mast im hinteren Drittel
Das Board fliegt deutlich freier und ist teilweise nervös und muss kontrolliert werden. Hier wäre ein 4 Schlaufen Setup besser. Halsen lassen sich sehr leicht einleiten und ich hatte ein besseres Gefühl, aber trotzdem keine gestanden.
Finnen: Das Board wird mit einer 34er F-Ride Finne verkauft. Ich habe nur Seegras gefahren: 32er und 28er Lessacher Weed Blade.
Segel: Ich habe E-Pace 5,8, 6,6 und ein S-Pace 7,3 ausprobiert. Erstaunlich das alles gut funktioniert, natürlich das 6,6 war am besten.
Speed: ich bin im 3 Schlaufen Setup gefahren und konnte bei weiten nicht pushen wie ich mit dem Rocket+ gewohnt bin. Es fühlte sich für mich etwas langweilig nur zu stehen und zu schauen wie das Board fliegt, ohne "arbeiten" zu müssen. Speeds an den 3 Tagen lagen immer um die 42 km/h
Ich verstehe nicht wie das Board so leicht angleiten kann, es war interessant ein Board mit 40 km/h zu fahren ohne dabei etwas tun zu müssen, aber die Halsen haben mich sehr deprimiert. Ich weiß nicht was los ist, aber ich finde beim Shiften keine Balance und kippe nach rechts, links, oder hinten, eigentlich egal, immer ins Wasser. ![]()
Zur Info an alle, die den Carve 119 besser finden: den habe ich auch gebraucht gekauft und werde vom Ergebnis meins Vergleichs berichten.
Vergiss die FSW Boards. Du brauchst einen Freerider. Die sind einfach weniger sensibel was den Kantendruck und Belastungsfehler angeht. FSW fährt man, wenn man manöverorientiert unterwegs ist, Wellen abwedelt, springt oder ähnliches. Vom Fahrkönnen sollte man sich keine Gedanken mehr um ne gestandene Halse o.ä. machen, die sollte sitzen.
Magic Ride oder Magic Move und du entdeckst die Leichtigkeit der Halse. Der MR ist dazu noch flott unterwegs und erfordert mit außenliegenden Schlaufen nichtmal ne große Umstellung zum Freerace Board.
PS:
farblich ne klasse Kombi ![]()
Hallo blinki-bill, wahrscheinlich "ja" (werde ich vergessen) und zwar sehr schnell, weil ich mir (oben unten dem Bild geschrieben) einen Starboard Carve 119 gekauft habe. Dann geht der Spaß mit testen und Vergleichen nochmal los. Da ich immer gebraucht kaufe und ich wieder ohne großen Verlust wieder verkaufen.
Die Farbkombi ist toll, das werde ich so nicht mehr haben.
Moin, das hab ich gelesen. Bin gespannt wie du mit dem Carve klarkommst.
PS: Sehe den Carve ehr in etwas "sportlich" orientierter Richtung wie Superride. Kann gut klappen, muss nicht.
... tja, wie ich gesagt hatte. Halsen ist ein anderes Level. Da werden alte Fehler die auf einem freerider nicht so sehr ins Gewicht fallen gnadenlos aufgedeckt.
Wenn Du bei den Boards den Mast ganz vor machst, bremst du sie praktisch aktiv aus. Dann kleben sie im Wasser, dass es da nicht schneller wurde ist klar. Dass er trotzdem passiv angeleitet ist dem relativ hohen Volumen geschuldet. Die Seegras-Flossen legen das Board auch nochmal flacher. Hab's Dir gesagt, dass er keine gute Idee war. Immerhin hast Du jetzt einen mit Tuttle-Box wie Du es ursprünglich wolltest.
...ich kann mir nicht vorstellen, dass die Probleme beim Shiften mit einem anderen Shortboard verschwinden. Halsenschüler schaffen das Shiften auf dem Shortboard meist nur wenn sie im Gleiten möglichst weit durch die Halse kommen. Das Shiften bei einer Halse ohne Gleiten ist auf dem Shortboard schwieriger und erfordert die richtige Segelführung und eine bestimmte Ausgleichsbewegung des Körpers. Wenn man diese Technik beherrscht hat man auch bei der Carve Jibe mehr Spielraum, um das Manöver zu stehen.
Gezieltes Segeln oder Beachstart mit Achterliek voraus und Shiften bei wenig Wind sind mEn dafür eine gute Übung.