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Freewave Boards vgl. groß gegen klein

  • David R-T
  • 13. Oktober 2025 um 13:00
1. offizieller Beitrag
  • David R-T
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    • 13. Oktober 2025 um 13:00
    • #1

    Grüß euch,

    ich frag mich wieder mal grundsätzliches.

    Nachdem ich im Urlaub sehr viel Spaß mit kleinen Freewave Boards gehabt habe....

    Sind Freeware Boards so geil (direkt, wendig, kontrolliert, komfortabel) weil sie klein sind?

    Oder sind Freewave Boards so klein, weil sie geil sind (= man kann sie halt mit ihren Eigenschaften gut fahren, auch wenn sie kleiner sind, besonders angleiten,...)?

    Oder sind es einfach die Bedingungen, die die Kombination so ansprechend macht?

    Anders formuliert lautet die Frage: "Wie viel vom direkten, kontrollierten, sprung- affinen Verhalten bleibt von einem 95 Liter Freewaver bei 30kt konstantem Wind und hohem Chop noch übrig, wenn er 120ltr hat, der Wind nur 18kt hat und der Chop sehr gemäßigt wird?" Ist das Fahrgefühl noch annähernd vergleichbar oder wird das alles zu einem monotonen Freerider?

    Oder nochmals anders Formuliert: " Macht es Sinn, über auch größere Freewaver nachzudenken und wenn ja warum, für wen und in welchen Bedingungen?"

    Danke für eure Erfahrungen,

    David.

  • SoerenK
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    • 13. Oktober 2025 um 14:00
    • #2

    Hallo,

    ich fahre auch als großes Board (ca 100 - 105l) einen Freewave / Freestyle-Wave. Dazu meist ein 6,2er Power-Wavesegel.

    Auch wenn ich fast ausschließlich auf Flachwasser unterwegs bin, macht es mir Spaß!

    Wenn man nicht um das letzte kmh geht, sondern eher manöverorientiert unterwegs ist (schnittige Halsenvarianten, 360er, chop hops...), machen auch Freewave Boards durchaus Sinn.

    Dazu muss man sagen, dass die Klasse auch eine riesige Bandbreite hat - manche haben stärkere Freeride-Gene andere mehr Wave drin. Also sollte man hier auch genauer hinschauen.

    Meiner Meinung nach werden die Boards mit größerem Volumen nicht langweiliger.

  • franz s
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    • 13. Oktober 2025 um 15:17
    • #3

    Gute Bedingungen, also mehr und konstanterer Wind und mehr Welle, sollten normalerweise immer mehr Spaß machen als schlechtere Bedingungen. Welche Boardgröße man für die guten Bedingungen benötigt bestimmen Körpergewicht und Können.


    Die Boardgrößen sind in den letzten Jahren insbesondere bei Wave und Freewave noch oben gegangen, was ja auch durchaus seine Berechtigung hat. Dass man mit großen Material bei schlechten Bedingungen das gleiche Erlebnis hat wie mit kleinen Material bei guten Bedingungen kann mir niemand erzählen.

  • daddy_o
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    • 13. Oktober 2025 um 15:43
    • #4

    Ich denke es ist gewichtsabhängig. Duotone gibt beim Ultra Freewave an:

    High wind small board: body weight (kg) + 0 >< 5 liters

    Everyday main board: body weight (kg) + 5 >< 15 liters

    Low wind big board: body weight (kg) + 10 >< 20 liters

  • trufo
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    • 13. Oktober 2025 um 16:16
    • #5
    Zitat von David R-T

    Sind Freeware Boards so geil (direkt, wendig, kontrolliert, komfortabel) weil sie klein sind?

    Ja.., aber

    Ein grosser Freewave ist ähnlich geil wenn er genügend Wind hat.

    Zitat

    Wie viel vom direkten, kontrollierten, sprung- affinen Verhalten bleibt von einem 95 Liter Freewaver bei 30kt konstantem Wind und hohem Chop noch übrig, wenn er 120ltr hat, der Wind nur 18kt hat und der Chop sehr gemäßigt wird?

    Nix.

    Bei um die 18 Knoten habe ich mehr Spass, mehr Action oder Adrenalin auf Freeraceequipment, als lahm mit dem grossem Freewavezeug umherzurrutschen.

    Allerdings kann man den Freewave gut tunen damit auch ein 7er Freeracesegel drauf passt.

    Zitat

    Macht es Sinn, über auch größere Freewaver nachzudenken und wenn ja warum, für wen und in welchen Bedingungen?

    Ein Leben ohne einen 100 Liter (+/-) Freewave ist möglich aber sinnlos. :P

    Zumindest für mich, da ich generell auf dem offenen Meer fahre. Bei auschliesslichem Einsatz auf dem See, mag das wieder anders aussehen.

    Ist sicher auch persönliche Vorliebe.., ich kenne etliche die die aufrechte Position auf einem Freewave nicht mögen. Das ist eher der Typ Heizen bis die Finne glüht, die natürlich gern etwas länger sein darf und als Single kommt.

    Für mich ist der grosse Freewave das versatilste Brett im Vergleich. 4.0 angeblasen in Leucate, oder 6.0 bei 18 Knoten, alles möglich, der richtige Finnensatz vorausgesetzt.

    signature_1636.jpg

  • C - GER
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    • 13. Oktober 2025 um 19:47
    • #6

    In meiner Boardrange gibt es nur noch Freemove-und Freewaveboards. Seitdem bin ich überaus glücklich mit meiner Wahl. 95, 113 und 136er decken alles ab. Sofern Fahrstil, Segel und Finnen dazu passen kannst du überall Spaß haben, echte Funboards halt. Mit allen kann man richtig gasgeben. Und die Sau rauslassen ohne das man auf allen Vieren krabbelnd zum Strand robben muss. Früher fuhr ich lange Jahre auch SL-Material beziehungsweise Freeracebosrds und Riggs.

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    • 13. Oktober 2025 um 20:18
    • #7

    @C-GER Da habe ich doch gleich mal die Frage was für ein 136l Freemove/Freewave -Board du hast. Ich finde die Fraktion nämlich auch geiler, als Freerace oder Freeride.

    Würde mir als nächstes gerne auch sowas noch zulegen,so um die 130-135 l. Das einzige was es in der Kategorie zu geben scheint ist der Starboard Kode. Aber ich lasse mich gerne belehren.

  • David R-T
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    • 14. Oktober 2025 um 07:22
    • #8
    Zitat von C - GER

    In meiner Boardrange gibt es nur noch Freemove-und Freewaveboards. Seitdem bin ich überaus glücklich mit meiner Wahl. 95, 113 und 136er decken alles ab. Sofern Fahrstil, Segel und Finnen dazu passen kannst du überall Spaß haben, echte Funboards halt. Mit allen kann man richtig gasgeben. Und die Sau rauslassen ohne das man auf allen Vieren krabbelnd zum Strand robben muss. Früher fuhr ich lange Jahre auch SL-Material beziehungsweise Freeracebosrds und Riggs.

    Warum bist du vom großen Freerace auf große Freemove gegangen? In welchen Bedingungen? Was waren die positiven und was die negativen Erfahrungen damit? Mit haben zum Beispiel die Powerhalsen sehr gefallen, die waren einfach viel einfacher (ich brauch noch immer guten Power, damit sie mir ganz durch rutschen und da hilft (mir) die Kontrolle dieser Bretter beim Fußwechsel und im Chop einfach sehr).

  • C - GER
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    • 14. Oktober 2025 um 07:35
    • #9
    Zitat von tattoowiert

    @C-GER Da habe ich doch gleich mal die Frage was für ein 136l Freemove/Freewave -Board du hast. Ich finde die Fraktion nämlich auch geiler, als Freerace oder Freeride.

    Würde mir als nächstes gerne auch sowas noch zulegen,so um die 130-135 l. Das einzige was es in der Kategorie zu geben scheint ist der Starboard Kode. Aber ich lasse mich gerne belehren.

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    • 14. Oktober 2025 um 08:23
    • #10
    Zitat von David R-T
    Zitat von C - GER

    In meiner Boardrange gibt es nur noch Freemove-und Freewaveboards. Seitdem bin ich überaus glücklich mit meiner Wahl. 95, 113 und 136er decken alles ab. Sofern Fahrstil, Segel und Finnen dazu passen kannst du überall Spaß haben, echte Funboards halt. Mit allen kann man richtig gasgeben. Und die Sau rauslassen ohne das man auf allen Vieren krabbelnd zum Strand robben muss. Früher fuhr ich lange Jahre auch SL-Material beziehungsweise Freeracebosrds und Riggs.

    Warum bist du vom großen Freerace auf große Freemove gegangen? In welchen Bedingungen? Was waren die positiven und was die negativen Erfahrungen damit? Mit haben zum Beispiel die Powerhalsen sehr gefallen, die waren einfach viel einfacher (ich brauch noch immer guten Power, damit sie mir ganz durch rutschen und da hilft (mir) die Kontrolle dieser Bretter beim Fußwechsel und im Chop einfach sehr).

    Du beantwortest dir die Fragen schon selbst. Der 136er wird hauptsächlich am Gardasee eingesetzt. Bei den schwankenden Windverhältnissen, Chop oder auch glattes Wasser funktioniert alles besser. Außerdem können sowohl kleine als auch große Segel mit einem Board genutzt werden. Von SL-Finnen bis Freemove Finnen in verschiedenen Größen ist alles drin. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Volumenverteilung. Das Board fühlt sich im Gleitzustand wesentlich kleiner an. Die Breite von 72,5 cm haben letztendlich auch Boards mit viel weniger Volumen.

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    • 14. Oktober 2025 um 08:37
    • #11

    Ich habe den Goya One 12 in 105l und 125l. Beide mit 3 Schlaufen.

    Damit fahre ich 4,7 - 7,0.

    Bei stark böigem Wind bevorzuge ich ein eher größeres Board zum besseren Durch- und angleiten. 125l nutze ich meistens mit 6,4 und 7,0. 105l mit 4,7 und 5,5. Wobei 6,4 und 5,5 die Schnittstellen sind, d. h. auf beiden Boards funktionieren.

    Auch bei Kabbelwelle bei leichtem Wind fährt sich ein 125l Freemove mit 68cm Breite deutlich besser als ein Freeride mit >70cm.

  • Seewasser
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    • 14. Oktober 2025 um 09:08
    • #12
    Zitat von C - GER
    Zitat von David R-T
    Zitat von C - GER

    Du beantwortest dir die Fragen schon selbst. Der 136er wird hauptsächlich am Gardasee eingesetzt. Bei den schwankenden Windverhältnissen, Chop oder auch glattes Wasser funktioniert alles besser. Außerdem können sowohl kleine als auch große Segel mit einem Board genutzt werden. Von SL-Finnen bis Freemove Finnen in verschiedenen Größen ist alles drin. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Volumenverteilung. Das Board fühlt sich im Gleitzustand wesentlich kleiner an. Die Breite von 72,5 cm haben letztendlich auch Boards mit viel weniger Volumen.

    Das kann ich so bestätigen. Ich bin von einem F-Race 120 und Rocket+ 133 auf den F-Cross 136 gewechselt. Der F-Cross funktioniert prima von 5.5 bis 8.3 und fühlt sich deutlich kleiner an. Vor allem bei löchrigen Bedingungen mit unangenehmem Chop spielt er seine Stärken aus. Im Topspeed bei mir nicht langsamer als die vorgenannten Boards, ist er bei ruppigen Bedingungen viel leichter zu kontrollieren. Ich fahre damit entspannter und komme auf bessere Durchschnittsgeschwindigkeiten.

    Erst wenn es konstant für 5.6 oder 6.2 reicht, wechsle ich auf den kleineren 113er. In löchrigen Binnenseebedingungen fahre ich diese Größen mit dem 136er und das fühlt sich auch sehr stimmig an.

    Den deutlich breiteren Rocket + nutze ich noch bei relativ glattem Wasser mit 8.3. Das macht auch sehr viel Spaß, aber die Windrange bei choppigen Bedingungen bei der ich mit dem Board kontrolliert fahren kann, ist deutlich kleiner.

    Und in Sachen Beschleunigung und Topspeed hat der 136er F-Cross mit.E. allenfalls bei Segeln ab 8.2 das Nachsehen gegenüber dem 133er Freeraceboard. Den 120er F-Race vermisse ich überhaupt nicht.

  • iroc82
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    • 14. Oktober 2025 um 09:08
    • #13

    Moin.

    ich fahre bei 90kg Leergewicht 92L und 105L am häufigsten mit Segeln von 3,6-5,9qm.

    Das 116L kommt eher selten zum Einsatz, könnte aber irgendwann mal das 105er ablösen. Damit kann ich auch Sinnvoll das 7,0qm Segel fahren. Das geht zwar auch auf dem 105er, aber eher schlecht.

    Alle 3 Boards fahren sich sportlich und bis auf das Mehrvolumen wenig unterschiede. Klar, ist ein 5+qm Segel und großes Board nicht so agil ist wie das kleine Setup.


    Habe schon einige Boards gehabt und jeder Shape fährt sich anders. Habe viel probiert und bin aktuell sehr zufrieden damit. Man muss sein passendes Board finden. :)

    z.b.: Zuletzt hatte ich ein 120L RDD FSW und das hat am Wasser geklebt, wie nix gutes. Hat Vorteile (geradeauslauf und in den Halsen) aber auch Nachteile (Hüpfen und agilität) Habe das gegen ein Fanatic 116 FSW ausgetauscht und es sind enorme unterschiede zu merken gewesen.


    Und naja das 133L Freerace und das 7,7qm Segel war wohl ein Fehlkauf. Zumindest war ich mit dem Board vllt. 10 mal auf dem Wasser in den letzten 4 Jahren und mit dem 7,7er erst einmal. X/ Fährt sich gut, aber Fahre doch lieber bei Bedingungen für die FSW Boards.


    MfG René

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    • 14. Oktober 2025 um 16:14
    • #14

    Meine Vorstellung von Spaß mit 120 Liter und 5,5er Segel sieht so aus.

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    • 14. Oktober 2025 um 17:06
    • #15
    Zitat von daddy_o

    Meine Vorstellung von Spaß mit 120 Liter und 5,5er Segel sieht so aus.

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    ich liebe Prasonisi / Rhodos als Windsurfspot,... :thumbup:

  • ostplay78
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    • 14. Oktober 2025 um 17:16
    • #16

    Ich denke, "Funboard" trifft es ganz gut, und ja, die Boards funktionieren auch bei 100L+.

    Was mich jedoch an dieser ganzen Kategorie stört, ist dieser Einheitsbrei.

    Denn eines ist klar: Diese Boards sind weder Fisch noch Fleisch. Aber "Freestyle Wave" klingt halt gut (wie früher das Funboard), und die Verkaufszahlen sind sicher entsprechend.

    Vielleicht ist es auch revierabhängig, aber meine Erfahrungen nach fünf Wochen Karpathos diesen Sommer sind eher ernüchternd. Weder der Duotone Freewave noch der Goya Freewave machen bei Starkwind wirklich Spaß.

    Beide Boards bauen ab einer gewissen Geschwindigkeit nur noch Druck im Segel auf und können diesen nicht in Speed umsetzen, sodass man ständig überpowered ist.

    Auch ein Finnenwechsel und zwei Fußschlaufen hinten haben nicht geholfen.

    Nachdem es mit einem reinen Waveboard nicht besser wurde, habe ich tatsächlich ein 110L Freeraceboard mit 4.0 probiert – was sich um einiges besser anfühlte.

    Das Problem ist nur, dass es unter 100L gar keine Raceboards mehr gibt und man in der Kabbelwelle mit dem Dampfer nach drei Schlägen Kopfschmerzen bekommt.

    Alles in allem bin ich persönlich von der gesamten Kategorie nicht überzeugt!

    Grüße aus Österreich

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    • 14. Oktober 2025 um 17:29
    • #17

    Genau - max. Geschwindigkeit ist auch kein Ziel von Freewave. Sondern ein guter Mix von Geschwindigkeit, Kontrolle und Agilität.

    Geradeaus brettern können andere besser.

    Bei Waveboards ist End-Geschwindigkeit fast schon zu vernachlässigen sofern du nicht den 3-fach-Loop anvisierst.

  • Stephan
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    • 14. Oktober 2025 um 19:24
    • #18
    Zitat von ostplay78

    I

    Nachdem es mit einem reinen Waveboard nicht besser wurde, habe ich tatsächlich ein 110L Freeraceboard mit 4.0 probiert – was sich um einiges besser anfühlte.

    Ich würde ich nun denken, dass das eine sehr "schräge Kombi" ist. ;)

    Habe bisher auch noch kein Freewave/Freestylewaveboard gefahren, welches bei viel Wind am Wasser "geklebt" hätte.

    Windsurfing needs quality...
    ...http://www.lorch-boards.de , https://sailloft.de und http://www.windcraft-sports.de

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    • 14. Oktober 2025 um 19:29
    • #19

    Manchmal ist auch eher der Surfer der Kleber... 😁

  • C - GER
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    • 14. Oktober 2025 um 19:35
    • #20
    Zitat von ostplay78

    Ich denke, "Funboard" trifft es ganz gut, und ja, die Boards funktionieren auch bei 100L+.

    Was mich jedoch an dieser ganzen Kategorie stört, ist dieser Einheitsbrei.

    Denn eines ist klar: Diese Boards sind weder Fisch noch Fleisch. Aber "Freestyle Wave" klingt halt gut (wie früher das Funboard), und die Verkaufszahlen sind sicher entsprechend.

    Vielleicht ist es auch revierabhängig, aber meine Erfahrungen nach fünf Wochen Karpathos diesen Sommer sind eher ernüchternd. Weder der Duotone Freewave noch der Goya Freewave machen bei Starkwind wirklich Spaß.

    Beide Boards bauen ab einer gewissen Geschwindigkeit nur noch Druck im Segel auf und können diesen nicht in Speed umsetzen, sodass man ständig überpowered ist.

    Auch ein Finnenwechsel und zwei Fußschlaufen hinten haben nicht geholfen.

    Nachdem es mit einem reinen Waveboard nicht besser wurde, habe ich tatsächlich ein 110L Freeraceboard mit 4.0 probiert – was sich um einiges besser anfühlte.

    Das Problem ist nur, dass es unter 100L gar keine Raceboards mehr gibt und man in der Kabbelwelle mit dem Dampfer nach drei Schlägen Kopfschmerzen bekommt.

    Alles in allem bin ich persönlich von der gesamten Kategorie nicht überzeugt!

    Grüße aus Österreich

    Alles anzeigen

    Dann bist du noch kein Patrik F-Wave gefahren. Da ist der Sirfer das limitierende Glied.

    Ich rede Kür jedoch von ausgewiesenen Singlefin Boards.

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