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Wird Wingen (zu) schnell langweilig?

  • Totti-Amun
  • 19. Juni 2024 um 14:14
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    • 19. Juni 2024 um 14:14
    • Offizieller Beitrag
    • #1
    Zitat von Stephan

    Finne!
    Wingen, Foilen, Kiten sind doch alles erfundene Alternativen für die Talentlosen, die mit der Hals nicht klargekommen sind. ;)

    Im Ernst: mir fehlt bei den Foilvarianten der "direkte Kontakt" zum Wasser. Ich finds aber geil und freue mich jedes Mal über eine bunte Mischung aus Wingern, Foilern und Windsurfern auf dem Wasser. :)

    Ich persönlich rechne damit, dass viele Winger wieder zum Windsurfen zurück kehren. Es sind ja viele Windsurfer abgewandert.

    Geradeaus fahren und Halsen lernt man schnell, und was kommt dann?

    Noch einen 360er und Feierabend, das war's.
    Am Ende bleibt nur, dass die ganze Zeit emotionslos ein 8er Kurs gefahren wird...

    :sleeping:

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    • 19. Juni 2024 um 14:42
    • #2
    Zitat von Totti-Amun
    Zitat von Stephan

    Finne!
    Wingen, Foilen, Kiten sind doch alles erfundene Alternativen für die Talentlosen, die mit der Hals nicht klargekommen sind. ;)

    Im Ernst: mir fehlt bei den Foilvarianten der "direkte Kontakt" zum Wasser. Ich finds aber geil und freue mich jedes Mal über eine bunte Mischung aus Wingern, Foilern und Windsurfern auf dem Wasser. :)

    Ich persönlich rechne damit, dass viele Winger wieder zum Windsurfen zurück kehren. Es sind ja viele Windsurfer abgewandert.

    Geradeaus fahren und Halsen lernt man schnell, und was kommt dann?

    Noch einen 360er und Feierabend, das war's.
    Am Ende bleibt nur, dass die ganze Zeit emotionslos ein 8er Kurs gefahren wird...

    :sleeping:

    diese Diskussion (Winger wird es langweilig und wechseln wieder zurück) wird auch in englisch-sprachigen Foren stark diskutiert. Argument ist ebenfalls, das Wingen schnell erlernbar ist, man aber rasch an ein Limit (für die meisten Sportler) stösst.

    Finde ich eine interessante Diskussion - aber habe keine Vorstellung, ob das so stimmen wird.

  • Totti-Amun
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    • 19. Juni 2024 um 14:55
    • Offizieller Beitrag
    • #3

    Ich habe tatsächlich einige Kunden, die haben ihr Windsurfzeugs komplett verkauft und gehen aktuell nur noch wingen.

    Also wirklich von 100 auf 0 und voll aufs Wingen fixiert.

    Bisher ist einer darunter, der den Salto rückwärts vollzieht und die komplette Wingausrüstung wieder verkauft hat (nachdem er alle Surfsachen verkauft hatte) und wieder voll ins Windsurfen einsteigt. Er war für die 2023er Saison komplett aufs Wingen umgestiegen. Das ging wirklich schell.

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    • 19. Juni 2024 um 15:41
    • #4
    Zitat von Totti-Amun

    Ich persönlich rechne damit, dass viele Winger wieder zum Windsurfen zurück kehren. Es sind ja viele Windsurfer abgewandert.

    Geradeaus fahren und Halsen lernt man schnell, und was kommt dann?

    Noch einen 360er und Feierabend, das war's.
    Am Ende bleibt nur, dass die ganze Zeit emotionslos ein 8er Kurs gefahren wird...

    Also für mich persönlich trifft das überhaupt nicht zu.

    Angefangen als Windsurfer am Bodensee. Zu mehr als ordentliche Halsen und etwas Speed hat's mir da nie weiter gereicht.

    2020 dann der Umstieg auf Windfoil, was sehr schnell geklappt hat. Brachte mir enorm viel mehr TOW. Windsurfen ab da nur noch im Urlaub in Dänemark

    Dann 2022 mal das Wingen probiert. Umstieg vom Windfoilen kein Problem, Halsen schnell gelernt.

    Und jetzt zur Frage: Was kommt dann?

    In meinem Fall:

    • Weitere Halsenvarianten wie Duckjibe, Racejibe
    • Geflogene Wenden (geht mit Windfoil z.B. gar nicht)
    • Das ganze jeweils in den beiden Varianten Normal/Switched Stance
    • Ansatzweise Wellen abreiten

    In den beiden Jahren Wingfoil hatte ich immer für mich erreichbare Ziele die ich neu lernen konnte, was mir unheimlich Spass gemacht hat.

    Weitere Ziele stehen schon auf dem Plan wie Heineken Jibe, 360er oder auch mal den ein oder anderen Sprung.

    Kurz gefasst:

    Mit dem Wing kann ich genau das machen was ich unter Freeriden verstehe und was in meinen Augen beim Windsurfen bei den allermeisten (inklusive mir) nie der Fall war weil dort tatsächlich nur stupide 8er gefahren werden, wenn überhaupt.

    Gilt für Windfoilen prinzipiell auch, hatte da aber immerhin noch die Freiheit extremere Kurse fahren zu können, was den Aktionsradius erheblich erweitert hatte.

    Alles bezogen auf Binnensee.

    Hier am Bodensee kenne ich zumindest keinen der vom Wing wieder zurück zum Windsurfen will.

    Dazu der enorm reduzierte Materialaufwand:

    Für Wind zwischen 10 und 30 knt (etwa 90% der Fälle) reichen mir 2 Wings (in meinem Fall 5 und 3,5 m²) und 1 Brett.

    Mit Windsurfmaterial undenkbar.

  • t36
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    • 19. Juni 2024 um 15:47
    • #5

    also die ganz überwiegende Mehrzahl der Wingfoiler fährt nach 2 jahren an unserem lokalen Gewässer 8er Kurse.

  • bodensee-rainer
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    • 19. Juni 2024 um 15:56
    • #6
    Zitat von t36

    also die ganz überwiegende Mehrzahl der Wingfoiler fährt nach 2 jahren an unserem lokalen Gewässer 8er Kurse.

    Mach ich ja meistens auch, allerdings mit Variationen bei der Richtungsänderung ;)

  • User794
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    • 19. Juni 2024 um 16:10
    • #7

    Die überwiegende Anzahl der Windsurfer in Wulfen fährt noch nicht mal 8er, sondern zieht Striche inkl Wulfener Halse... ? ?

  • Totti-Amun
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    • 19. Juni 2024 um 16:15
    • Offizieller Beitrag
    • #8
    Zitat von DonRon

    Die überwiegende Anzahl der Windsurfer in Wulfen fährt noch nicht mal 8er, sondern zieht Striche inkl Wulfener Halse... ? ?

    Über diesen Status kommen sicher mehr als 75% aller Windsurfer nicht hinaus.

    :saint:

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    • 19. Juni 2024 um 16:31
    • #9
    Zitat von bodensee-rainer
    • Geflogene Wenden (geht mit Windfoil z.B. gar nicht)

    Ich würde das nie probieren mit meinem 500er Wing, aber hier muss ich doch als Windfoiler by Hearth widersprechen. 8o

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    • 19. Juni 2024 um 17:14
    • #10

    Ich weiß dass es auf der Welt eine Handvoll Windfoiler gibt die eine geflogene Wende gestanden haben. Das machen selbst die aber auch nicht mit einer nur annähernd hohen Erfolgsquote. Selbst für ambitionierte Hobby Windfoiler also völlig unrealistisches Vorhaben.

    Für Wingfoiler quasi Standardmanöver, wenn man sich dahinter klemmt sie zu erlernen.

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    • 19. Juni 2024 um 18:29
    • #11
    Zitat von bodensee-rainer

    Ich weiß dass es auf der Welt eine Handvoll Windfoiler gibt die eine geflogene Wende gestanden haben. Das machen selbst die aber auch nicht mit einer nur annähernd hohen Erfolgsquote. Selbst für ambitionierte Hobby Windfoiler also völlig unrealistisches Vorhaben.

    Für Wingfoiler quasi Standardmanöver, wenn man sich dahinter klemmt sie zu erlernen.

    Du hattest geschrieben "geht nicht"!

    Geht eben doch. Im Video ist die Variante vor dem Segel herum laufen gezeigt. Habe ich heute in Torbole bei de IQ Foilern mehrmals gesehen.

    Es gibt mindestens noch 3 weitere Varianten die ich kenne und schon gesehen habe. Da bleibt man hinter dem Segel stehen.

  • galileo
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    • 19. Juni 2024 um 19:06
    • #12

    Ich wurde neulich auch von einem (Ex-)Wingfoiler angesprochen der gerade aufs Windfoilen umsteigen ist. Wurde ihm schnell zu langweilig.

    Insgesamt denke ich aber es ist eher die Ausnahme.

    Wingfoilen läßt sich schneller erlernen wie Windsurfen oder Windfoilen und die meisten haben doch gar nicht so viel Windtage das es schnell langweilig wird.

    Vorteil fürs Windfoilen ist die bessere Windausbeute in vielen Revieren, also mehr Zeit auf dem Wasser und natürlich das "Packvolumen."

    Mit zwei Wings und zwei Frontwings decken die schon einen richtig großen Windbereich ab.

    Ich denke auch das es beim Wingfoilen zwei Fraktionen gibt. Die einen fahren halt die Achter und sind auch zufrieden damit.

    Und dann gibt es die jungen Wilden die mit dem Wingfoil Sachen abziehen welche ich vor zwei Jahren noch für unmöglich gehalten habe.

  • jensemann
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    • 20. Juni 2024 um 08:20
    • #13

    Ich habe das Wingfoilen probiert, eigenes Material angeschafft aber hatte dann permanent Schulterschmerzen...so sehr, dass mir aufgrund dessen im Anschluss mehrere gute Windsurftage mit "kleinem Besteck" verloren gingen. Somit Wingsachen wieder verkauft aber das Interesse "Foilen" aufgrund der Leichtwindvorteile behalten. Dann auf Windfoil gewechselt und jetzt mit 5.2er Segel solange unterwegs (während andere mit 8.5qm Finnensurfen), bis ich einfach nur das Board umstecken brauche und es genüsslich(er) mit Waveboard weitergeht. Macht für mich so am meisten Spaß und Sinn.

  • elgreco111
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    • 20. Juni 2024 um 08:41
    • #14
    Zitat von jensemann

    Ich habe das Wingfoilen probiert, eigenes Material angeschafft aber hatte dann permanent Schulterschmerzen...so sehr, dass mir aufgrund dessen im Anschluss mehrere gute Windsurftage mit "kleinem Besteck" verloren gingen. Somit Wingsachen wieder verkauft aber das Interesse "Foilen" aufgrund der Leichtwindvorteile behalten. Dann auf Windfoil gewechselt und jetzt mit 5.2er Segel solange unterwegs (während andere mit 8.5qm Finnensurfen), bis ich einfach nur das Board umstecken brauche und es genüsslich(er) mit Waveboard weitergeht. Macht für mich so am meisten Spaß und Sinn.

    Ich fühle mit dir, was die Schultern betrifft. Daher Gabelbaum und Trapez zum entlasten.

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    • 20. Juni 2024 um 08:52
    • #15

    ja - ich habe 2021 2 x Wingsets gekauft und im Sommer in Griechenland Wingfoilen geübt - z.t. in direktem Vergleich zu einem ähnlich kleinen Windfoiler mit gleichgroßem Segel.

    Ging leider nicht gut aus, da ich massivste Schulterschmerzen in der posttraumatischen, kaputten Schulter bekam, leider. HWS, Schulter und Knie sollten fürs Wingfoilen okay sein - die Belastung der 3 MSK-Gruppen scheinen beim Windfoilen (auch beim mir so) geringer zu sein.

    Was wirklich supertoll beim Wingfoilen war das Downwind wellenabreiten!

    Was gar nicht toll war, war das rauskriechen/reinkriechen durch die 200 m Uferabdeckung, die ich beim Windfoilen einfach hinter mich bringe.

  • gobig
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    • 20. Juni 2024 um 09:11
    • #16

    Das ist eine super super Interessante Diskussion.

    Ich Windsurfe seit 35Jahren und war die letzten 3 Jahre (eigentlich ab erster Wing Session) genau ein mal am Windsurfen (und das in Irland bei Down the Line Bedingungen), aber im Vergleich gehe ich ca. 1mal die Woche Wingen...

    Ich schlage in die gleich Kerbe wie der bodensee-rainer.

    Windsurfen war/bin ich eher Freestyle/Wave orientiert. Richtg Befriedigt hat mich eigentlich nur noch ein richtig guter Wave Tag, aber bei Freestyle usw. bin ich "angestanden". Es kam nichts neues dazu. Ich machte meine Standard Manöver und aus und gut.

    Beim Wingen bin ich grad dabei den Flaka (360Air) zu lernen und habe die schon vereinzelt gestanden. Beim Windsurfen war an einen Flaka nie und niemals zu denken, weil für mich alten Mann viel zu schwer zum lernen....

    Für mich ist das eine ganz neue Welt, wo ich nach 3 Jahren immer noch bei jeder Session was dazulerne und daher denke ich das es mir auch so schnell nicht langweilig wird, denn auch das Wingen wird sich die nächsten Jahre noch extrem weiterentwickeln, da bin ich sicher....

    Und was natürlich dazukommt. Ich fahre ab 10Knoten genau 7min zu meinem Baggersee des vertrauens, der wo zum Windsurfen nie wirklich getaugt hat, weil zu klein, zu wening Wind, zu Böig. Zum Wingen passt der See super.

    Ich finde es fast bisschen schade ums Windsurfen, weil ich das auch geliebt habe und auf Wave Trips nimm ich mein Zeug schon noch mit, aber ansonsten werde ich wohl noch auf längere Zeit mit dem WIngen Fremdgehen müssen....

  • papapatrick
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    • 20. Juni 2024 um 11:01
    • #17
    Zitat von jensemann

    Ich habe das Wingfoilen probiert, eigenes Material angeschafft aber hatte dann permanent Schulterschmerzen...so sehr, dass mir aufgrund dessen im Anschluss mehrere gute Windsurftage mit "kleinem Besteck" verloren gingen. Somit Wingsachen wieder verkauft aber das Interesse "Foilen" aufgrund der Leichtwindvorteile behalten. Dann auf Windfoil gewechselt und jetzt mit 5.2er Segel solange unterwegs (während andere mit 8.5qm Finnensurfen), bis ich einfach nur das Board umstecken brauche und es genüsslich(er) mit Waveboard weitergeht. Macht für mich so am meisten Spaß und Sinn.

    Ich denke auch, dass ich vielleicht ein Foil unter meinen Fanatic Lightwind stecken könnte für 10-14 Knoten und bei allem Wind darüber wieder auf die Finne wechsle, das würde für mich Sinn machen, mal schauen ?

  • t36
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    • 20. Juni 2024 um 11:03
    • #18

    Vielleicht fliegt ein Fanatic Lightwind mit Foil nicht so früh los wie die iQFoiler am Gardasee (früh, sehr früh, und leider etwas früher als ich, da Sie besser & effektiver anpumpen), aber 10-14 Knoten ist nicht das Ziel vom Leichtwindfoilen. 8 Knoten ist sehr gut erreichbar.

  • Blitz
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    • 20. Juni 2024 um 11:21
    • #19

    Ich kann mir schon vorstellen, dass wenn jemand mit ein großes Anfängerfoil auf ein Baggersee ohne Wellen langsam hin und her fährt, dass das Wingfoilen dann irgend wann langweilig wird.

    Für mich dagegen ist das Wingfoilen eine sehr gute Ergänzung zum Windsurfen. Im letzten Urlaub auf Fuerteventura war ich an 18 Tage Windsurfen, meistens down the line, und an 38 Tage Wingfoilen. Zum Wingfoilen reicht mir die Dünung, und ich brauche weniger Wind.

    Ab dem 23.03.24 auf Borkum war ich jetzt 38 Tage Wingfoilen und zwei Tage Windsurfen. Es gab Tage wo ich beim Wingfoilen voll am oberen Windlimit war, da konnte ich voll im Trapez hoch am Wind fahren und zurück die Wellen runter ohne Druck in dem Wing zur Erholung. Beim Windsurfen dagegen ist es viel schwieriger die Höhe wieder zu bekommen, oder ich habe Raumwind die Welle runter viel zu viel Wind im Segel.

    Dass ein Windsurfer es beim Wingfoilen mit der Schulter bekommt ist für mich unvorstellbar. Ich fahre von Anfang an mit Boom, Windsurftrapez und Windsurftrapeztampen. Es fühlt sich genau wie beim Windsurfen an, nur mit weniger Kraft.

  • t36
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    • 20. Juni 2024 um 11:27
    • #20

    "Dass ein Windsurfer es beim Wingfoilen mit der Schulter bekommt ist für mich unvorstellbar. Ich fahre von Anfang an mit Boom, Windsurftrapez und Windsurftrapeztampen. Es fühlt sich genau wie beim Windsurfen an, nur mit weniger Kraft."

    <=als beginner und anfangs als Fortgeschrittener muss man die Arme hochnehmen können (später nicht mehr). Diese Bewegung ist mit verschiedenen Schulterverletzungen/Schäden nicht vereinbar (Sehnenabrisse, narben, Frozen Shoulder, Impingement usw.).

    Glaubs mir - ich habe es ausgiebig probiert. Beim Windfoilen habe ich keienerlei Beschwerden mit der Schulter.

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