MartinGS
Ich könnte dir eine Gun Select 180-240 cm anbieten.
Bei Interesse einfach melden.
Gruß
Rainer
Beiträge von bodensee-rainer
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Lac de Monteynard
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Würde ich nehmen.
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Ich habe mit dem slingshot 84er Infinity das Wingfoilen gelernt, ist der Vorgänger des PFI 835 aus der alten Hoverglide Serie. Das hat bei meinen knapp 70 kg vollkommen gereicht. Kenne aber auch Leute die auf den 99er Infinity resp PFI 928 schwören. Die Phantasm Serie ist auf jeden Fall sinnvoll da man damit sehr viele Optionen zum späteren Upgrade auf andere Flügel hat.
Mastlänge 70 oder 75 ist bei uns Binnenseen bei Wind um 15 knt durchaus kein Problem, ich hatte damals notgedrungen sogar mit 60er Mast am Ringköbing angefangen, das ging auch. Dennoch sehe ich als universelle Größe auch eher einen 82er, den nutze ich auch meistens.
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Hab dir ne PN gesendet
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Und ich glaube es auch nicht, wenn mir jemand erzählt, dass man als Winger auf sooo viel mehr Sessions kommt. Für mich sind die Unterschiede marginal und wenn ich bei 10 Knoten noch stehe und der Winger gleitet, dann nur im Schneckentempo, darauf kann ich auch verzichten.
Doch, für mich hier am Bodensee mehr als verdoppelt mit Umstieg auf Wind bzw. jetzt Wingfoil.
Und mehr noch: Die Tage früher mit Windsurf nach dem Motto "Naja, besser als im Büro sitzen" sind jetzt alles sehr gute Tage auf dem Wasser

Erst letzten Samstag wieder live erleben dürfen.
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Ich weiß dass es auf der Welt eine Handvoll Windfoiler gibt die eine geflogene Wende gestanden haben. Das machen selbst die aber auch nicht mit einer nur annähernd hohen Erfolgsquote. Selbst für ambitionierte Hobby Windfoiler also völlig unrealistisches Vorhaben.
Für Wingfoiler quasi Standardmanöver, wenn man sich dahinter klemmt sie zu erlernen.
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also die ganz überwiegende Mehrzahl der Wingfoiler fährt nach 2 jahren an unserem lokalen Gewässer 8er Kurse.
Mach ich ja meistens auch, allerdings mit Variationen bei der Richtungsänderung

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Ich persönlich rechne damit, dass viele Winger wieder zum Windsurfen zurück kehren. Es sind ja viele Windsurfer abgewandert.
Geradeaus fahren und Halsen lernt man schnell, und was kommt dann?
Noch einen 360er und Feierabend, das war's.
Am Ende bleibt nur, dass die ganze Zeit emotionslos ein 8er Kurs gefahren wird...Also für mich persönlich trifft das überhaupt nicht zu.
Angefangen als Windsurfer am Bodensee. Zu mehr als ordentliche Halsen und etwas Speed hat's mir da nie weiter gereicht.
2020 dann der Umstieg auf Windfoil, was sehr schnell geklappt hat. Brachte mir enorm viel mehr TOW. Windsurfen ab da nur noch im Urlaub in Dänemark
Dann 2022 mal das Wingen probiert. Umstieg vom Windfoilen kein Problem, Halsen schnell gelernt.
Und jetzt zur Frage: Was kommt dann?
In meinem Fall:
- Weitere Halsenvarianten wie Duckjibe, Racejibe
- Geflogene Wenden (geht mit Windfoil z.B. gar nicht)
- Das ganze jeweils in den beiden Varianten Normal/Switched Stance
- Ansatzweise Wellen abreiten
In den beiden Jahren Wingfoil hatte ich immer für mich erreichbare Ziele die ich neu lernen konnte, was mir unheimlich Spass gemacht hat.
Weitere Ziele stehen schon auf dem Plan wie Heineken Jibe, 360er oder auch mal den ein oder anderen Sprung.
Kurz gefasst:
Mit dem Wing kann ich genau das machen was ich unter Freeriden verstehe und was in meinen Augen beim Windsurfen bei den allermeisten (inklusive mir) nie der Fall war weil dort tatsächlich nur stupide 8er gefahren werden, wenn überhaupt.
Gilt für Windfoilen prinzipiell auch, hatte da aber immerhin noch die Freiheit extremere Kurse fahren zu können, was den Aktionsradius erheblich erweitert hatte.
Alles bezogen auf Binnensee.
Hier am Bodensee kenne ich zumindest keinen der vom Wing wieder zurück zum Windsurfen will.
Dazu der enorm reduzierte Materialaufwand:
Für Wind zwischen 10 und 30 knt (etwa 90% der Fälle) reichen mir 2 Wings (in meinem Fall 5 und 3,5 m²) und 1 Brett.
Mit Windsurfmaterial undenkbar.
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Hallo,
Freeride ohne Camber in der Größe wird schwierig,
aber ich kann dir folgendes anbieten:
- 2003er Neil Pryde RS Racing 9,8 m², 4 Camber aber wie damals üblich mit enger Masttasche
- 2010er Gaastra GTX 9,0 m², Freerace Klassiker mit 3 Camber
- 2016er North Sails S-Type 8,8 m², Kraftvolles Freeride/Freerace Segel mit 2/3 Camber
Alle Segel komplett mit Mast/Gabel möglich.
Abholung nach Absprache entweder westlicher Bodensee oder Tübingen.
Bei Fragen melden, gerne auch per PN.
Gruß
Rainer
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Gruß zurück an surfnbulli
Freut mich dass du als Nordlicht deine beste Wing Session hier bei uns im Süden hattest

Sehr schön aber auch ziemlich kalt war es heute.
Kurz nach 16 Uhr hatte es noch mal bei Sonne richtig durchgezogen, war aber keiner mehr auf dem Wasser, ich hatte mein Zeug auch kurz zuvor zusammen gepackt.
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Hallo, kann eine neuwertige 33er Winheller anbieten.
Gruß Rainer
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Anhand deiner Windgrafik wäre ich auch 3,5er gefahren oder sogar 2,8er gefahren, hab aber auch nur 70 kg.
Hab selber den 4,0er und 2,8er Score und bin immer wieder erstaunt wie viel Power die haben. Allerdings finde ich auch dass der 2,8er Score deutlich agiler im Wind steht, man könnte auch sagen zappeliger ist.
Soviel vorab.
Jetzt zu deinen Überlegungen:
Wenn der 5er bleiben soll, dann den 4,0er Score, wobei der 3,5er da auch paßt, echt schwierige Frage.
Ich nehm den 4,0er ab 14 knt und den 2,8er ab 20 knt, da sollte der 3,5er bei etwa 16-17 knt gehen.
Wenn der 5er weg soll würde ich zum 6,2er Score den 4,5er Score nehmen. Ohne den 5er Gong jetzt zu kennen denke ich dass der 4,5er Score nicht so viel später losgeht und ein gutes Stück weiter nach oben zu fahren ist. Gegebenenfalls ließe sich dann auch später die Palette gut mit dem 3,5er für noch mehr Wind erweitern.
Gruß Rainer
P.S. Ich hätte ggf. meinen 4,0er Score zu verkaufen.
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Ist bei meienr Frau ziemlich gleich:
Sie fährt einen Starboard Carve 133 l, Fahrkönnen deckt sich exakt mit deinem.
Segel sind 6,7 bis 4,2, das funktioniert mit dem Brett sehr gut. Ein 3,6er ist auch noch für Wind um die 7 Bft dabei, wobei es ihr da dann meist doch zu heftig mit dem Kabbelwellen wird. Wichtig ist in meinen Augen eine kleinere Finne, bei ihr eine 34er.
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Das mit dem Wingfoilen war ehrlich gesagt auch nicht so geplant. Hab vor knapp 3 Jahren Windfoilen angefangen, hat mir schon enorm mehr TOW gebracht.
Wingen dann letztes Jahr mal probiert der Umstieg war nicht so schwierig, ziemlich schnell Fortschritte gemacht. Eigentlich als Leichtwindalternative gedacht, entpuppte sich der Wing für mich mehr und mehr als das passendste Werkzeug für die böigen Starkwindtage. Da hatte ich mit meinem Windfoil mit Raceflügel bei Geschwindigkeiten um 40 km/h ein immer etwas unentspanntes Gefühl auf dem Board. Da ist mir der Grat zwischen Fun und kapitalem Abgang immer etwas arg schmal gewesen. Mit dem Wing ist das alles viel gemütlicher, selbst bei übelst böigen Bedingungen. Das Windfoil kam seitdem nur noch spärlich bei extremen Leichtwind zum Einsatz, aber auch das fürchte ich wird mit dem neuen 7er Wing noch weniger.
Finnensurf bleibt eigentlich nur noch für konstante Bedingungen im Urlaub in Dänemark.
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Ich wäre am Freitag mit Finnensurf sicher auch verzweifelt.
Seit ich Winge können mich solche extrem böigen Tage aber nicht mehr schrecken, im Gegenteil, solche Tage machen richtig Spaß.
War den ganzen Tag mit 4,0er Wing auf dem Wasser, bis auf die Flugwasserphase, da mußte ich auch pausieren.
Hab's danach kurz mit Finne und 4,4er Segel probiert, aber gleich wieder sein lassen. Den Rest vom Tag mit dem Wing gemütlich ausklingen lassen und happy nach Hause.
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Noch zu haben,
Preis 1150 Euro plus ggf. Versand.
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Hab meine ersten Foilversuche auf diesem Foil gemacht.
Das hat sehr gut geklappt, das Foil geht für die Flügelgröße sehr früh los und bleibt auch lange oben.
Eigentlich hatte es für mich sogar zuviel Lift, habe mir hinten am Stabilizer an der hinteren Schraube einen ca 1 mm dicken Carbonkeil gebastelt um den
Stabilzer etwas neutraler zu stellen. Eine dünne Unterlegschraube tut's zur Not auch. Segelmastfuß hatte ich auch eher weiter vorne um dem starken Lift etwas entgegen zu setzen. Bin das Foil ausschließlich mit einem 135er JP Hydrofoil mit 86 cm Breite gefahren, das hat mit Segeln von 8 m² bis 4,4 m² alles wunderbar funktioniert bei knapp 70 kg Gewicht.
Bei 10 knt mit Böen reichten mir eigentlich immer ein 6,7er NoCam Segel.
Wenn du ggf Halsen lernen willst würde ich dir auch zu einem NoCam Segel raten.
Das Foil läßt sich durch die lange Fuselage sehr stabil fahren, allerdings wird's ab 20 knt Speed etwas nervös, da merkt man dann irgendwie wie sich ALU Mast und die lange Fuselage verwinden.