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JP Australia Super Lightwind

  • Maik360
  • 21. August 2022 um 17:57
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    • 1. September 2022 um 10:45
    • #81
    Zitat von mov44

    bei ihr lag das Segel oft im Wasser

    Ich gehe auch davon aus dass sie keine 100kg wiegt ;)

    Das GO ist sicher unempfindlicher als die anderen genannten Bretter.

  • DanPix
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    • 1. September 2022 um 10:48
    • #82

    Danke Euch.

    Meine Überlegung ist auch erstmal großes Segel für unser 205L Schiff und mehr Stunden auf dem Wasser machen.

    Hab heute Nachmittag extra frei gemacht, 9Kts Wind sollen heute noch kommen. 3-4 Stunden Boardtime geplant ?

  • User5120
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    • 1. September 2022 um 11:07
    • #83

    Vielleicht solltest du mal nach einem gebrauchten160L JP X-Cite Ride schauen, viel Volumen vor der Mastspur und

    Einfach zu fahren .

  • mov44
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    • 1. September 2022 um 11:14
    • #84
    Zitat von RobertP
    Zitat von mov44

    bei ihr lag das Segel oft im Wasser

    Ich gehe auch davon aus dass sie keine 100kg wiegt ;)

    Das GO ist sicher unempfindlicher als die anderen genannten Bretter.

    nein, weit weniger. :) Mit 100kg wird´s eben schwierig beim GO wenn die Wende mit Umsteigen noch langsam gefahren wird.

    Ich hab 85kg und wenn ich mir Zeit lasse beim Umsteigen oder versuche das Board vorne unter Wasser zu drücken geht das relativ leicht.

    Wegen "unempfindlich" geworben wird damit....

  • User5120
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    • 1. September 2022 um 11:49
    • #85

    Bei 100 kg Abtropfgewicht gibt es glaube wenige Boards wo man ganz gemütlich eine Wende machen kann ohne abzusaufen.

    Lass die Wende sein und mach einfach eine Halse?

  • mov44
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    • 1. September 2022 um 12:03
    • #86
    Zitat von Rüdi

    Bei 100 kg Abtropfgewicht gibt es glaube wenige Boards wo man ganz gemütlich eine Wende machen kann ohne abzusaufen.

    Lass die Wende sein und mach einfach eine Halse?

    Genau so hat es anfangs meine Freundin gemacht, einfach das Segel vorne herum (Schummelhalse) ist einfach hinterm Mast stehen geblieben und hat sich nur gedreht. Sie hat sich dann eh eingewöhnt und mit dem Board angefreundet und später dann die Wende.

    Hatte aber vorher "Trockentraining"

    Ich denke je schwerer man ist, desto sportlicher. Das Gewicht sollte kein Hindernis sein, es soll Spaß machen. Schwierig ist es das geeignete Board zu finden....

    Über eine gewisse hoch angesetzte "Frustgrenze" sollte man verfügen....

    Was ich vorher gelesen habe geht der TE heute auf´s Wasser, vielleicht sind dort auch Anfänger oder Aufsteiger und kann sich schlau machen oder ein Board probieren das den Beschrieben ähnlich ist....

  • DanPix
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    • 1. September 2022 um 12:22
    • #87
    Zitat von mov44
    Zitat von Rüdi

    Bei 100 kg Abtropfgewicht gibt es glaube wenige Boards wo man ganz gemütlich eine Wende machen kann ohne abzusaufen.

    Lass die Wende sein und mach einfach eine Halse?

    Genau so hat es anfangs meine Freundin gemacht, einfach das Segel vorne herum (Schummelhalse) ist einfach hinterm Mast stehen geblieben und hat sich nur gedreht. Sie hat sich dann eh eingewöhnt und mit dem Board angefreundet und später dann die Wende.

    Hatte aber vorher "Trockentraining"

    Ich denke je schwerer man ist, desto sportlicher. Das Gewicht sollte kein Hindernis sein, es soll Spaß machen. Schwierig ist es das geeignete Board zu finden....

    Über eine gewisse hoch angesetzte "Frustgrenze" sollte man verfügen....

    Was ich vorher gelesen habe geht der TE heute auf´s Wasser, vielleicht sind dort auch Anfänger oder Aufsteiger und kann sich schlau machen oder ein Board probieren das den Beschrieben ähnlich ist....

    Alles anzeigen

    Die Schummelhalse hab ich auch schon gemacht, gerade auf dem kleinen 145l Board ging es kaum anders für mich. Bei wenig Wind und kleinem Segel dauert das anluven schon ne Ewigkeit, daher ist meine „vor dem Mast stehen Zeit“ auch so „lang“, dass das Board absäuft. Halse ist da einfacher für mich, ob’s beim Gleiten auch noch so ist, sei dahingestellt.

    Andere Surfer sind da leider kaum an dem Spot. Frustriert bin ich nicht, im Gegenteil, hab nur noch nicht das passende Equipment für mich und die oft zu wenig Wind Verhältnisse! Aber das lässt sich ändern..

  • User5120
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    • 1. September 2022 um 12:27
    • #88

    Im Normalfall ist ein 145L Board auch für einen 100kg Surfer kein kleines Board, du musst dir die Zeit geben und dich daran gewöhnen.

  • DanPix
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    • 1. September 2022 um 12:33
    • #89

    Rüdi, das denke ich mir, sonst gäbe es ja keine 70l Boards, damit werden ja sicherlich nicht nur Zwerge oder Leute unter 50kg surfen.

    Im Moment bin ich einfach nicht soweit. Hatte es ja schon geschildert, wenn noch 8 qm Segel und größer dazukommt, dann wird das einfach nichts. Das ist kein Pessimismus, eher Realismus, ohne Stützräder gehts halt noch nicht.

    Eigentlich war das mal ein SLW Thread…. Sorry

  • David1234
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    • 1. September 2022 um 14:02
    • #90

    Aus meinen eigenen Erfahrungen: Gerade das Gleiten-Lernen im Trapez und mit Fußschlaufen ist am Anfang mit häufigen Schleuderstürzen verbunden. Ich fand gut, ein billiges gebrauchtes Board zu haben, wo dann zu der eh vorhandenen Angst vor der hohen Geschwindigkeit beim Gleiten nicht noch die Angst dazukommt, ein wertvolles, neues, empfindliches Board zu schrotten. Ich habe auch schon Leute erlebt, die als Aufsteiger*innen aus Angst vor Schleuderstürzen, verbunden mit der Angst um Schäden an ihrem neuen schicken Board, immer nur unterpowert fahren - entsprechend langsam sind dann halt auch die Lernfortschritte - trotz oder wegen des teuren Boards.. Ich würde also auf jeden Fall zu einem entweder günstigem gebrauchten Board raten - oder einem sehr guten Nose Protektor.

    Meine ersten Gleiterfahrungen habe ich (83kg) übrigens mit geliehenen 185 und 165 Liter Anfänger*innen-Boards gemacht, natürlich mit eingezogenem Schwert. Ich denke auch mit den 200 Litern die du jetzt fährst könnte das mit den ersten Gleitversuchen schon was werden, entsprechendes Segel und etwas Wind natürlich vorausgesetzt.

    Ich denke so als erstes eigenes Binnensee-Board, mit dem Du dann auch ein paar Jahre fahren und Spaß haben kannst, wären wahrscheinlich so 150-160 Liter eine mögliche Richtgröße.

  • bigxtra
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    • 1. September 2022 um 16:58
    • #91

    Das SLW würde ich als langfristige Investition sehen. Leider fehlt mir der Vergleich bei diesem Brett zwischen Pro und FWS-Version. Ich habe die FWS-Version...


    Der Gebrauchtmarkt ist ja mehr als lau, das einzige auf Kleinanzeigen für 999 Euro finde ich sportlich für ein 2016er. Aber falls Du in der Nähe wohnst, kannst ja ggf. mit dem Verkäufer verhandeln. Wichtiger als 1-200 Euro ist für mich der Zustand....

    Grüße

    August 2018: Viganj

    Mai 2019: La Londe (Hyeres) - Juli 2019: Sardinien - August 2019: Rosas (CP Las Dunas)

    August 2020: Torbole

    August 2021: Rosas (CP Las Dunas)

    Juni 2022: Vignola Mare, Sardinien

    Juni 2023: Bol (Insel Brač) - August 2023: Castiglione della Pescaia

    Mai 2024: Castiglione della Pescaia - August 2024: Frassanito

    Spotguides: VIGANJ - COMER SEE - SANTA LUCIA (SARDINIEN) - BOL - CASTIGLIONE

  • Rayrise
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    • 1. September 2022 um 17:41
    • #92

    Um das neue Board zu schützen, würde ich zu einem Hundenapf raten. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit meinem.

    Heißt offiziell Surfbent.

  • windrider
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    • 1. September 2022 um 18:21
    • #93

    jetzt gehts gleich los

    oder nein, bleibt lieber beim Thema SLW

    Gruß, windrider

  • DanPix
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    • 1. September 2022 um 19:45
    • #94

    David1234

    Da bin ich zu 100% bei dir! Daher mach ich erst noch mit unserem Dickschiff weiter mit größeren Segeln.


    War gerade 3,5 Stunden am See. Wind war heute für mich zum üben ganz gut (8Kt lt. Windfinder).

    Aber extra mal drauf geachtet, ich stehe bei der Wende immer kürzer vor dem Mastfuss. Also läuft erstmal ganz gut. Windlöcher machen mir ganz gut zu schaffen, gerade wenn man sich zurücklehnt… ihr kennt das.. und nein, ich achte sehr darauf, das ich nicht anluve dabei. Es geht Schritt für Schritt vorwärts.

  • mariachi76
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    • 2. September 2022 um 03:58
    • #95

    Hallo,

    mal ne andere Frage zum SLW - habt ihr schon mal probiert, damit zu foilen?

    Ich ueberlege mir, fuer die ganz schwachen Tage ein foil fuer das SLW zu kaufen. Ich bin noch nie im Leben gefoiled. Vom Finnenkasten her ist das 2018er ja foil ready. Aber passt da auch die balance, die Schlaufenpositionen etc. zum foilen? Und dazu mit einem Overdrive-Slalomsegel (6.2/7.0/7.8/8.6)?

    Oder ist das nur ein schwacher Kompromiss, und nach wenigen sessions will man dann ein spezielles foilboard?

    lg mariachi76

  • Seewasser
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    • 2. September 2022 um 08:19
    • #96

    California hatte was zur Foileignung geschrieben. Hattest Du das gelesen:


    Zitat von California

    Also good foilboard they are now foilready, super board for a freerace or race foil.

    My 2015 i let somebody build in a foilbox.


    Am foiling now 3years with a dedicated foilboard but i stil use my superlightwind board sometimes when its around 4 to 5bf to blast full speed on

    Ob Overdrives gehen, kann ich nicht sagen. Aber Dein Turbo sollte auf jeden Fall sehr gut funktionieren.

  • California
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    • 4. September 2022 um 18:47
    • #97
    Zitat von mariachi76

    Hallo,

    mal ne andere Frage zum SLW - habt ihr schon mal probiert, damit zu foilen?

    Ich ueberlege mir, fuer die ganz schwachen Tage ein foil fuer das SLW zu kaufen. Ich bin noch nie im Leben gefoiled. Vom Finnenkasten her ist das 2018er ja foil ready. Aber passt da auch die balance, die Schlaufenpositionen etc. zum foilen? Und dazu mit einem Overdrive-Slalomsegel (6.2/7.0/7.8/8.6)?

    Oder ist das nur ein schwacher Kompromiss, und nach wenigen sessions will man dann ein spezielles foilboard?

    lg mariachi76

    I learned foiling on my 2015 slw pro edition. A belgian prosurfer build in a foilbox for me. The new slw boards are foil ready so no problem.

    The slw is perfect to foil because you also have the cutouts in the back to help for early take off, and the board is wide enough in the back also..

    I started with the rrd wh 85 alu foil v2. After on year i wonted more stability at higher speeds and higher speeds in general so switched to full carbon starboard race foil. Footstrap location whas perfect with my 115cm black race fuselage. Also the rrd frontfoil was perfect located for my straps. Frontwing from rrd with 110cm fuselage and starboard race 115cm fuselage are both at the same position between the straps.

    After a while a bought a future fly 145 dedicated foil board . The FF lifts a little faster then the slw but not that much but the nose from the slw is flatter so if you foil on a lake like me no problem but in the ocean with waves its probbably a bigger chance that the nose of the slw bites the wave and you catapult.

    But from my own expirience if i only had the chance to buy 1 board i would get the slw with race foil and fin. One good board for both.

  • klappie
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    • 11. September 2022 um 17:35
    • #98

    Ich fahre seit ca. 3 Jahren den SLW, bin vom 1. Tag an begeistert und konnte mit den Foilern gut mithalten. Mit 93 Kg und meist 9.3 macht das Teil unendlich Spass. Einfach reinhängen und laufen lassen, die 50 kmh sind locker zu schaffen. Bin auch schon paar Mal mit dem Board abgehoben aber immer sanft gelandet.

    Aufgrund der Abmessungen habe ich auch überlegt eine Foilbox einzubauen mich aber dann doch für das 135er Hydrofoil entschieden. Jetzt habe ich die ersten Flüge weg und der SLW liegt nur noch in der Garage. Verkaufen werde ich ihn aber nicht, irgendwann kommt der Tag, da will ich wieder Finnensurfen und dann schlägt die Stunde des SLW.

  • DanPix
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    • 10. Oktober 2022 um 09:07
    • #99
    Zitat von klappie

    Ich fahre seit ca. 3 Jahren den SLW, bin vom 1. Tag an begeistert und konnte mit den Foilern gut mithalten. Mit 93 Kg und meist 9.3 macht das Teil unendlich Spass. Einfach reinhängen und laufen lassen, die 50 kmh sind locker zu schaffen. Bin auch schon paar Mal mit dem Board abgehoben aber immer sanft gelandet.

    Aufgrund der Abmessungen habe ich auch überlegt eine Foilbox einzubauen mich aber dann doch für das 135er Hydrofoil entschieden. Jetzt habe ich die ersten Flüge weg und der SLW liegt nur noch in der Garage. Verkaufen werde ich ihn aber nicht, irgendwann kommt der Tag, da will ich wieder Finnensurfen und dann schlägt die Stunde des SLW.

    Nur mal so aus Interesse, was hast du für ein Foil drunter?

    Und ab wieviel Knoten Wind gehts zum Foilen los?

    Danke

    Dan

  • klappie
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    • 10. Oktober 2022 um 09:42
    • #100

    Habe das Slingshot Hover Glide mit dem 76er Frontflügel. Wind habe ich noch nicht gemessen, es braucht aber immer eine schöne Böe um aufzusteigen, wahrscheinlich so 12 Knoten. Für mich sind es jetzt deutlich mehr Tage auf dem Wasser.

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