Mich schreckt immer wieder wie viel Gewicht man mit all den Dingern spazieren fährt. Selbst der kleinste Fiat 500 hier in der Liste wiegt das 1.5 fache von meinem Skoda Fabia Combi Diesel. In dem kann ich aber schlafen, bringe selbst ein 140ltr Brett und 3 Segel rein und fahre mit 42 Liter Tank regelmäßig über 1000 km. Ach ja und gekauft haben wir ihn für 6400 Euro und 180 tkm fährt der sicher noch (den letzten hab ich über 320 tkm gebracht).
Windsurfen und Elektromobilität
-
-
Mich schreckt immer wieder wie viel Gewicht man mit all den Dingern spazieren fährt. Selbst der kleinste Fiat 500 hier in der Liste wiegt das 1.5 fache von meinem Skoda Fabia Combi Diesel.
Das ist ja, was ich vorher meinte. Scheint aber nicht gut anzukommen.
Mit der ersten Ladung bei Antritt der Reise hat man noch einen Vorteil. Aber dann dauert das Laden immer gleich lang,egal wie groß der Akku ist.
-
Mit der ersten Ladung bei Antritt der Reise hat man noch einen Vorteil. Aber dann dauert das Laden immer gleich lang,
egal wie groß der Akku ist.
aber alle 200km eine gute halbe Stunde laden ist leider nicht praxistauglich, da z.Bsp gerade Ford eine sehr geringe Ladeleistung hat
-
- Offizieller Beitrag
Mit der ersten Ladung bei Antritt der Reise hat man noch einen Vorteil. Aber dann dauert das Laden immer gleich lang,
egal wie groß der Akku ist.
aber alle 200km eine gute halbe Stunde laden ist leider nicht praxistauglich, da z.Bsp gerade Ford eine sehr geringe Ladeleistung hat

Es gibt genug Fahrzeuge, die muss man erst nach 500km laden.
Man muss sich auch damit abfinden, dass z.B. für gewisse Fahrzeuge die Windsurfer überhaupt keine Relevanz spielen.
Wie viele fahren tatsächlich diesen Ford? Und wie viele Handwerker stehen denen gegenüber?
-
Mich schreckt immer wieder wie viel Gewicht man mit all den Dingern spazieren fährt. Selbst der kleinste Fiat 500 hier in der Liste wiegt das 1.5 fache von meinem Skoda Fabia Combi Diesel.
Das ist ja, was ich vorher meinte. Scheint aber nicht gut anzukommen.
Ich weiss genau was du meinst...
für mich geht es in diesem Thema nicht mehr objektiv zu und her

Jedem das seine.
-

Es gibt genug Fahrzeuge, die muss man erst nach 500km laden.
Logo - mir ging es ja nur um dem Fahrzeugtyp "Ford Tourneo Custom" und der ist meiner Meinung nach für Reisen, bzw längere Strecken suboptimal.
-
Man muss sich auch damit abfinden, dass z.B. für gewisse Fahrzeuge die Windsurfer überhaupt keine Relevanz spielen.
Wie viele fahren tatsächlich diesen Ford? Und wie viele Handwerker stehen denen gegenüber?
naja wenn ich sehen wie viele Surfer oder auch andere Sporttreibende mit Ford Transit Custom, Ducato, Sprinter öder ähnlichem rumdieseln ist für umweltbewusste Reisende schon ein gewisser Markt an E-VAN´s/oder Kasten da. Nur sollte halt die Tauglichkeit und Reichweite für Mittel- oder Langstrecke akzeptabel sein. Bei tatsächlichen 350-400km und 120km/h auf AB wäre ich sofort dabei. Aber knapp 200km ist halt schon dürftig.
-
Mit der ersten Ladung bei Antritt der Reise hat man noch einen Vorteil. Aber dann dauert das Laden immer gleich lang,
egal wie groß der Akku ist.
aber alle 200km eine gute halbe Stunde laden ist leider nicht praxistauglich, da z.Bsp gerade Ford eine sehr geringe Ladeleistung hat
OK ... die Ladeleistung ist natürlich ganz entscheidend, unterwegs auf langen Strecken. Wichtiger als die Kapazität.
-
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
-
- Offizieller Beitrag
Der ADAC hat wieder getestet, auch die Pannenstatistik E-PKW gegen Verbrenner.
Sind Elektroautos zuverlässiger als Autos mit Verbrennungsmotor oder weniger verlässlich? Durch eine verbreiterte Datenbasis kann der ADAC diese Frage besser denn je beantworten. Alle Zahlen, Daten und Fakten zur ADAC Pannenstatistik 2025.
- ADAC Pannenstatistik: Analyse von 159 Modellreihen
- Pkw-Zuverlässigkeit: Die Tops und Flops
- Toyota mit ungewöhnlicher Schwäche
Das Fazit mal voraus:
Ergebnis: Die Anzahl an Pannen pro 1000 Bestandsfahrzeuge ("Pannenkennziffer") der Verbrenner übertrifft die der Elektrofahrzeuge. Musste die Straßenwacht im Pannenjahr 2024 bei vier Jahre alten Verbrennern bei 12,9 Fahrzeugen pro 1000 Bestandsfahrzeugen ausrücken, war dies nur bei 8,5 Elektrofahrzeugen pro 1000 Bestandsfahrzeuge der Fall.
Fasst man die aktuell zwei- bis vierjährigen Fahrzeuge zusammen, so zählte der ADAC 2024 9,4 Pannen für Verbrenner, aber nur 3,8 für Elektroautos.
Der Rückgang der Pannenkennziffer bei Elektrofahrzeugen lässt sich vermeintlich dadurch erklären, dass mittlerweile viele der anfänglichen Probleme und Schwachstellen der Elektrofahrzeuge der ersten Jahre durch den Lernprozess der Hersteller behoben wurden.
-
Zitat
Am meisten Probleme macht schon seit Jahren die Starterbatterie: 2015 zum Beispiel entfielen 35,7 Prozent der Pannen ursächlich auf die 12-Volt-Batterie. Auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie 2020 schnellte die Häufigkeit von Batteriepannen auf 46,3 Prozent, weil die Autos oft gar nicht oder nur sehr wenig gefahren wurden. Eine Batterie leidet nämlich weniger durch den Verschleiß im Betrieb als durch den Verschleiß im Nichtbetrieb.
Frage 1: Hat ein E-Auto nicht auch eine Starterbatterie? Dann scheint die beim E-Auto weniger anfällig zu sein.
Frage 2: Was sind E-Autos in dem Test? Reine E-Autos oder auch E-Hybrid-Fahrzeuge? Bei den Hybriden ist ja sehr viel Technik
im Spiel, Verbrenner und E-Motor, viel, was auch kaputt gehen kann. Ich vermute daher, es sind reine E-Autos gemeint.
-
Geht aus der Statistik auch hervor wieviel km Laufleistung die Fahrzeuge jeweils haben ?
-
Ist eigentlich eine Binsenweisheit, dass E-Autos weniger anfällig sind.
Dafür sind die Ladesäulen weitaus störanfälliger als Tanksäulen

Hätten sie das mal lieber getestet.
-
Na ja, irgendein anekdotisches Pseudogegenargument findet sich immer.
In der Regel von Menschen, die über keine eigenen Erfahrungen mit E-Mobilität verfügen.
In mittlerweile 4 Jahren (Hybrid und BEV) hatte ich noch nie den Fall, dass irgendeine Ladesäule oder Wallbox nicht funktioniert hat.
Ja, ich weiß, auch nur eine Anekdote, aber zumindest eine selbst erlebte
-
https://www.adac.de/rund-ums-fahrz…annenstatistik/
Einfach mal lesen und eine Meinung finden.
-
Na ja, irgendein anekdotisches Pseudogegenargument findet sich immer.
In der Regel von Menschen, die über keine eigenen Erfahrungen mit E-Mobilität verfügen.
In mittlerweile 4 Jahren (Hybrid und BEV) hatte ich noch nie den Fall, dass irgendeine Ladesäule oder Wallbox nicht funktioniert hat.
Ja, ich weiß, auch nur eine Anekdote, aber zumindest eine selbst erlebte
Vielleicht weil du i.d.R. Zuhause-Lader bist?
-
Vielleicht…
Oder vielleicht weil der E-Kram doch gar nicht so schlecht funktioniert
-
Ist eigentlich eine Binsenweisheit, dass E-Autos weniger anfällig sind.
Dafür sind die Ladesäulen weitaus störanfälliger als Tanksäulen

Hätten sie das mal lieber getestet.
Unsere Erfahrung: Wenn man sich auf die eingebaute Ladeplanung (bei uns Hyundai/Kia) im Auto verlässt, dann funktionieren die Ladesäulen immer. Weil das Auto nur funktionierende Säulen ansteuert.
Wir hatten mal den Fall mit einer leeren 12V Starterbatterie, da war unser Auto noch ziemlich neu (1.5 Jahre alt). Hyundai hat dann irgendwann ein Update aufgespielt, das die Ladevorgänge der 12V Batterie verändert. Seitdem sieht man regelmäßig, wie die 12V Batterie geladen wird. Das Problem ist seitdem nie mehr aufgetreten. Vor dem Update wurde die 12V Batterie nur geladen, wenn sie messbar schwächer wurde. Jetzt wird einfach nach Zeitplan täglich kurz geladen. (nach 4 Wochen verliert der Hauptakku dadurch 3-5%. Also vernachlässigbar)
-
Saublöde Frage: Was startet bei einem E-Auto die Starter Batterie? Oder anders ausgedrückt wozu braucht es denn sowas?
-
bin jetzt kein Techniker oder so tief in der Materie, aber die 12V, bzw. 16V bei Tesla versorgt die hinlänglich bekannten Stromverbraucher wie auch im Verbrenner unabhängig von der Hochvolt-Fahrbatterie.
Dieser wird bei längerem Stillstand oder auftretenden Problemen z. Bsp. Unfall / Kurzschluss über Schütze komplett vom Fahrzeug getrennt. Damit die Funktionen wie Warnblinker, Türöffner, Lüftung, Notruf, usw, usw. weiterhin ihre Funktion haben ist die 12V Batterie zuständig. -