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Erste eigene Ausrüstung

  • Reserveheld
  • December 20, 2020 at 2:49 PM
  • kemot_surf
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    • December 23, 2020 at 4:04 PM
    • #61

    finde ich auch... die Superdupa Racer kommen schon an die 30kn Grenze.

    Letztens war ich mit 18kn unterwegs und es war ganz schön heftig auf dem Teil.

  • gotoh2o
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    • December 23, 2020 at 6:37 PM
    • #62

    User9332 "Wenn ich nur an die Wende auf dem tanker zurückdenke mit radius 50meter"

    bei einem Fahrdurchmesser von 100 m und 3,4 m Brettlänge Funboard bist Du tatsächlich die 29fache Brettlänge bei einer Wende gefahren - das muss man erst einmal bei WS 3 hinkriegen, es dauert ganze 2 Min ! Das gab wohl etliche Wasserbäder und gute Lacher am Strand :) . Deswegen wohl auch Deine Probleme mit den Tutorials. Ich schaffe als normalo-Surfdödel 7 Sek auf 6 m, also grob 17mal schneller und 16mal kleiner - Bessere Surfer auf 3 Sekunden, also 49 mal schneller. Du musst mit Fußbelastung, Riggsteuerung, etc. ein wenig probieren wie überziehen, etc. oder optimal, wie einer riet, immer wieder ein Stündchen nehmen und nicht gleich aufgeben !

    Und net vergessen, wir reden über 10 Kn ...


    "die Superdupa Racer kommen schon an die 30kn Grenze."

    Ja, frage mal den Europa-Umfahrer, der sich mit großem Segel nicht immer den Wind aussuchen konnte ...

  • acdipa
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    • December 23, 2020 at 7:24 PM
    • #63

    Ist eigentlich wie immer die gleiche Leier bei der Frage von unseren Anfängerkollegen.

    Hunderte Empfehlungen werden gegeben, es geht um Liter, Zentimeter, nein, Millimeter, Leichtbau, Carbon und und und.

    Da wird doch jeder Anfänger wirr im Kopf.

    Nimm dein Körpergewicht plus 60 oder etwas mehr und so viel Liter sollte dein Board haben.

    Lasse die Finger von einem Leichtbaubord. Du wirst am Anfang so viele Stürze haben, dass dein Board durch die Masteinschläge schon ordentliche Blassuren oder Einschläge erleiden wird.

    Nimm ein Segel 6,5 oder 7,0, einen Mast bis 50% Carbon und gehe Surfen, Lernen, Probieren.

    Manchmal frage ich mich ernsthaft, mit welchem Material hier die Anderen ihre Surfkarriere angefangen haben.

    Als ich mit dem Surfen begann, gab es diese umfangreiche Auswahl nicht, erst recht nicht, diese Auswahl an gebrauchten Sachen.

    Nach meinem Surfkurs , zu Hause wieder angekommen, ging es in den Surfshop. Dort lagen 4 Bretter und 6 Segel zur Auswahl. Es wurde gekauft und dann ging es zum Surfen.

    Und wir hatten einfach nur Spaß und haben es gelernt.

  • Hifly666
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    • December 23, 2020 at 9:01 PM
    • #64

    ja das driftet hier immer ab, lange läuft..

  • kemot_surf
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    • December 23, 2020 at 9:46 PM
    • #65
    Quote from acdipa

    Ist eigentlich wie immer die gleiche Leier bei der Frage von unseren Anfängerkollegen.

    Hunderte Empfehlungen werden gegeben, es geht um Liter, Zentimeter, nein, Millimeter, Leichtbau, Carbon und und und.

    Da wird doch jeder Anfänger wirr im Kopf.

    Nimm dein Körpergewicht plus 60 oder etwas mehr und so viel Liter sollte dein Board haben.

    Lasse die Finger von einem Leichtbaubord. Du wirst am Anfang so viele Stürze haben, dass dein Board durch die Masteinschläge schon ordentliche Blassuren oder Einschläge erleiden wird.

    Nimm ein Segel 6,5 oder 7,0, einen Mast bis 50% Carbon und gehe Surfen, Lernen, Probieren.

    Manchmal frage ich mich ernsthaft, mit welchem Material hier die Anderen ihre Surfkarriere angefangen haben.

    Als ich mit dem Surfen begann, gab es diese umfangreiche Auswahl nicht, erst recht nicht, diese Auswahl an gebrauchten Sachen.

    Nach meinem Surfkurs , zu Hause wieder angekommen, ging es in den Surfshop. Dort lagen 4 Bretter und 6 Segel zur Auswahl. Es wurde gekauft und dann ging es zum Surfen.

    Und wir hatten einfach nur Spaß und haben es gelernt.

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    Ironie on.

    Früher brachte mein Opa mit einer Pferdekutsche das Getreide zur Mühle, und das ganze Landwirtschafft wurde mit einem Pferd geschmissen ...der war mega happy. Heutige Bauer besitzt zig Acker-Giganten wie Claas, Fendt usw., aber richtig glücklichen habe bis heute nicht gesehen...

    Wenn früher "6 Bretter und 6 Segel" zur Auswahl waren, dann wurde das Risiko wegen Fehlkauft auf 0 minimiert.

    Heute steht die 6 Millionen in 10.000-fache Konfiguration mit je 5096 Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung, was ungefähr 10 Milliarden Möglichkeiten entspricht, da kann man leicht den Überblick verlieren und wenn's es trotzdem klappt, war's reine Glückstreffer :D

    Ironie off.

  • Nimzo
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    • December 23, 2020 at 10:24 PM
    • #66
    Quote from acdipa

    Ist eigentlich wie immer die gleiche Leier bei der Frage von unseren Anfängerkollegen.

    Hunderte Empfehlungen werden gegeben, es geht um Liter, Zentimeter, nein, Millimeter, Leichtbau, Carbon und und und.

    Da wird doch jeder Anfänger wirr im Kopf.

    Nimm dein Körpergewicht plus 60 oder etwas mehr und so viel Liter sollte dein Board haben.

    Lasse die Finger von einem Leichtbaubord. Du wirst am Anfang so viele Stürze haben, dass dein Board durch die Masteinschläge schon ordentliche Blassuren oder Einschläge erleiden wird.

    Nimm ein Segel 6,5 oder 7,0, einen Mast bis 50% Carbon und gehe Surfen, Lernen, Probieren.

    Manchmal frage ich mich ernsthaft, mit welchem Material hier die Anderen ihre Surfkarriere angefangen haben.

    Als ich mit dem Surfen begann, gab es diese umfangreiche Auswahl nicht, erst recht nicht, diese Auswahl an gebrauchten Sachen.

    Nach meinem Surfkurs , zu Hause wieder angekommen, ging es in den Surfshop. Dort lagen 4 Bretter und 6 Segel zur Auswahl. Es wurde gekauft und dann ging es zum Surfen.

    Und wir hatten einfach nur Spaß und haben es gelernt.

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    Stimmt soweit !

    Ausser das mit der generellen Aussage (Leitbauweise Finger weg).

    Mein Lorch hat schon dutzende zum teil heftige Schleuderstürze gefressen.

    Nichtmal ne Schramme. Dafür sieht mein Surfbent total verhackt aus.;)

  • Hifly666
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    • December 23, 2020 at 11:44 PM
    • #67

    und wir driften weiter

  • Roswi
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    • December 24, 2020 at 1:51 AM
    • #68
    Quote from Hifly666

    und wir driften weiter

    liegt im Blut der Windsurfer ;)  zu oft abgedriftet als Anfänger und dies ist für die Ewigkeit gespeichert ...

    also driften wir jetzt schön hier weiter, ist besser als mit dem Surfbrett abzudriften und windsurfen geht gerade eh nur eingeschränkt oder gar nicht ;(

    Spass :)

    Ich hoffe, das Reserveheld seinen Weg durch den Windsurf Dschungel findet :saint: und nicht abgeschreckt ist


  • User5120
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    • December 24, 2020 at 3:38 AM
    • #69

    Kauf dir einen Dropinn ?

  • Stephan
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    • December 24, 2020 at 7:02 AM
    • #70

    Naja, es ist "wie immer" !

    Es kommen zwei, drei, mehr oder weniger, sinnvolle Tipps, bis der erste mal auf die Idee kommt, weitere Rahmenbedingungen abzufragen. Dann kommen irgendwann die "Heldengeschichten" dazu, in denen zum Besten gegeben wird, wie schnell man selbst riesen Fortschritte gemacht hat. Das Ergebnis ist in der Regel die Empfehlung von (zu) kleinem Material.

    Leute, der Threadersteller wiegt 90 kg (!), ist absoluter Anfänger und fährt auf (zu 90% schlecht belüfteten) Binnenseen. Was soll er mit einem 156 l Board ? oder einem 6er Segel ?

    Ich denke (unabhängig vom Budget), dass ein modernes Einsteigerboard (Starboard GO, RRD Easyrider, Fanatic Viper, Lorch Academy etc.) um die 180 bis 200 l Sinn machen würde. Mit Schwert oder Mittelfinne. Ähnlich, wie Rossi es geschrieben hat. Dazu ein 30% Carbonmast, eine anständige (Alu)Gabel und ein 6,5 bis 7,5 qm Freeridesegel (ohne Camber). Eine Power XT Verlängerung ist schön und hilfreich, aber nicht lebensnotwendig.

    Damit kann er üben bis der Arzt kommt und sollte so oft wie möglich aufs Wasser gehen. Die Fortschritte werden kommen. Wie schnell es ans Gleiten, Schlaufenfahren usw. geht, wird sich zeigen. DANN kommt der Punkt, wo er überlegen wird, ob er mehr will.

    Es ist sicher richtig, dass moderne Freerider viel können und relativ einfach zu fahren sind. Aber der Weg dahin kann sehr steinig sein und bei 90 kg Körpergewicht zählt in diesem Stadium nicht nur die Breite, sondern vor allem der dynamische Auftrieb (Volumen). Breite bietet hier nur Kippstabilität.

    Einfache Rechenaufgabe: 90 kg + 10 kg Rigg + 5kg nasser Anzug & Schuhe + 10 kg Boardgewicht = 115 kg. Da erscheint mir ein Restauftrieb von 40 l viel zu wenig, zumal sich der "Spaß" bei vielleicht 8 bis 10 kn Wind abspielt, das ist nicht schön und bringt auch kaum Fortschritte.

    Frohe Weihnachten !

    Stephan

    Windsurfing needs quality...
    ...http://www.lorch-boards.de , https://sailloft.de und http://www.windcraft-sports.de

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    • December 24, 2020 at 8:56 AM
    • #71

    Das ist in der Tat ein sehr repetitives Thema in diesem Forum, verständlicherweise.

    ES könnte ja jemand oder sogar mehrere mal eine Art Material Curricullum für die ersten 2-3 Saisons bis zu Gleiten zusammenstellen.

    Inkl. Berücksichtigung von z.B. 3 Gewichtsklassen : <75 kg, 75-90 kg und >90 kg

    Und dann als "Einsteigerthread: Tips und Tricks für die ersten und zweiten Schritte" oben festtackern.

    Etwa so:

    Absolute Beginner: Schwertboard (160/180/200 ltr) / 4-5 Lattensegel ohne Camber(4,5-5 qm)

    Nach Anfängerkurs:

    Wechsel aufs 1. Funboard: Funboard ohne Schwert (Centerfinne sinnvoll) / 5 Lattensegel ohne Camber(5/5,5/6 qm)

    Wiedereinsteiger:

  • Hifly666
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    • December 24, 2020 at 9:59 AM
    • #72

    Stephan, schöne Beschreibung, so läuft es ja sehr häufig hier.

    Nur als Anmerkungen Reserveheld hatte 80kg, keine 90 und sich selbst als sportlich beschrieben. Ausserdem wollte er das Brett noch mehrere Jahre nutzen, unter den Voraussetzungen kommen natürlich die benannten Alternativen zustande.

    Ich wiederhole mich, aber am besten er probiert mal eine Tag eine solche Kombi aus, bevor er sich das zulegt.

    Und die Power XT Verlängernung bracht er nun wirklich nicht. Das verwirrt dich nur jeden Anfänger und Kostet doch ca. das doppelt bis dreifache einer normalen.

  • kemot_surf
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    • December 24, 2020 at 10:08 AM
    • #73

    thread hat sich so weit in der länge gezogen, dass der fragesteller 15kg zugenommen hat ?

    Also der wiegt immernoch 75kg

  • windrider
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    • December 24, 2020 at 11:32 AM
    • #74

    die xt habe ich mir auch nach 40 Jahren noch nicht gekauft, macht das aufbauen vielleicht etwas einfacher, hilft aber nicht in der Halse! Der Spaß beim Surfen bleibt identisch.

    Gruß windrider

    Gruß, windrider

  • Online
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    • December 24, 2020 at 11:47 AM
    • #75

    Die meisten Riggs der Anfänger und Fortgeschrittenen Surfer sind falsch getrimmt. Die meisten mit zuwenig Vorliekspannung.

    Die XT (die ich nicht selber mehr fahre) macht genau das leichter.

    Es sind einfache technische Hilfen, die einem das Surfen und das beginnen des Surfens leichter machen:

    -am Anfang viel mehr Liter als notwendig / EVA-belag

    -Segelhochziehen leichter machen: easy-uphaul Startshot, leichtes Rigg / iGO Adapter bei Kindern

    -Updrift verhindern/Höhelaufen vereinfachen: erste Saison mir Schwert, zweite mit Option mit Zentralfinne

    -Segeltrimmen leichtmachen: Trimmangabe mit Druckpunktmarkierung/Looseleach-Markierung im Segel / XT-Extension (die in Alu auch nicht teuer ist und viele Saison weiter gefahren werden kann ...)

    -Surfstunden bei Surflehrer (Einzelunterricht) im Urlaub nehmen.

    ich habe nicht unselten den Eindruck, dass viele Windsurfer den latenten Wunsch haben, dass der Beginn von neuen Surfanfängern genauso mühselig sein muss wie der Ihre. Er muss es aber nicht.

  • iwi44
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    • December 24, 2020 at 12:20 PM
    • #76
    Quote from Rüdi

    Kauf dir einen Dropinn ?

    Moin Rüdi, ich wollt's nicht schreiben, danke...?.

    Gruß Jürgen

  • acdipa
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    • December 24, 2020 at 12:59 PM
    • #77

    Alles gut und schön was hier geschrieben wird, aber irgendwie spielt auch das Budget eine Rolle.:windsurfing:

  • windrider
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    • December 24, 2020 at 1:12 PM
    • #78
    Quote from t36

    ich habe nicht unselten den Eindruck, dass viele Windsurfer den latenten Wunsch haben, dass der Beginn von neuen Surfanfängern genauso mühselig sein muss wie der Ihre. Er muss es aber nicht.

    da hast du recht und so sollte mein Kommentar zur xt nicht verstanden werden. Geht aber auch mit einer Trimmhilfe nicht wirklich viel schlechter. Die braucht man natürlich zwingend.

    Weitere kleinere Helferlein sind große Rollen in der Verlängerung und ausreichend langer Formuline-Tampen am Vorliekstrecker.

    Gruß windrider

    Gruß, windrider

  • Hifly666
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    • December 24, 2020 at 2:00 PM
    • #79

    aber der Trimm spielt in dem Könnenstaduim doch nicht so eine Rolle. Und der falsche Trimm liegt doch an der Unkenntnis wie das Rigg aussehen soll. Da nutzt auch die wunderschöne xt nichts.

    Und so furchtbar schwer ist jetzt auch nicht ohne xt richtig zu trimmen, Reserveheld ist doch schon groß. Bestimmt will hier niemand irgendjemand etwas extra schwer machen.

  • kemot_surf
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    • December 24, 2020 at 3:24 PM
    • #80

    bei xt muss man trotzdem vom brett runter, bei adjustable downhaul macht man das live während der fahrt ?

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