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Wingfoilen vs Windfoilen

  • AlexF
  • 3. September 2020 um 09:09
  • AlexF
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    • 3. September 2020 um 09:09
    • #1
    Zitat von michael-paf
    Zitat von AlexF

    ch fahr bei Leichtwind folgende Kombinationen

    1. Fringe 6.3 auf Moses 873 (sobald kleine Wellen im Spiel sind)

    2. Goya Nexus 6,9 auf Aeromod XLW


    Ich hab das noch nie direkt verglichen, aber subjektiv würde ich sagen geht Kombo 1 etwas früher los.

    Dadurch dass der Lift beim Moses bei geringeren Geschwindigkeiten einsetzt und sich das Fringe super anpumpen lässt, weil es etwas kleiner und reaktiver als das Nexus 6.9 ist.

    Das Nexus lässt sich auch gut pumpen, aber das Fringe ist einfach noch reaktiver und bildet ein super tiefes Profil (entsprechend getrimmt) während das Nexus durch 2 Latten mehr etwas starrer ist. Vor dem Nexus hatte ich ein Goya Mark 7.2 , das mit 6 Latten und steiferem Profil auch wiederum etwas starrer zu pumpen war wie jetzt das Nexus.

    Kombo 2 muss ich mit dem Segel auf deutlich mehr Speed pumpen bevor der Lift einsetzt.


    Kombo 1 fliegt früh, aber wird halt nicht sehr schnell, weshalb ich die zum spielen in Wellen, von Rhein-Riverchop bis Atlantikswell, verwende.

    Kombo 2 macht aufgrund des deutlich höheren Speeds auf Flachwasser mehr Spaß, da kann man sich auch mal mit Racern anlegen und fährt dann auch die Halsen mit deutlich mehr Speed als mit dem Moses, wo das eher langsam und mit Lift geht.


    Das Fringe zum Freerace Foilen würde ich weniger empfehlen, da man da ja ein etwas profilstabileres Segel möchte.

    Evtl. wäre ein guter Kompromiss ein Nexus 6.4

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    Ja Merci Alex,

    dann hab ich aber schon einen Vellgeich !!

    Das ist super...

    Du ich fahr nur zum Spaß und wenn ich das Speed-Duell verliere probiere ich am Ende der Strecke lieber noch nen Backoop aus oder gyybe mit Segel 720er oder nen 360er oder oder oder....das macht mier persönlich mehr Spaß, deshalb hab ich nicht den Fokus auf reinen Speed..;):)

    Agil ist mein 76er ja und der 65er sowieso. Spezl hat ein 7,5 Nexus und kommt damit nur selten vor mir ins Fliegen...mit meinen 6,9er Beat..aber Pumpfähgikeit ist halt einfach extrem wichtig....

    Anderer Spezl hat ein Banzai 5,3 mit 90 KG als größtes Segel auf einen 115er SS Freestyle mit 76er und ist nur minimal später dran als ich...

    In einem andern Bericht, wo se des Banzai 5,8 gegen ein Fringe 5,3 getestet haben, meinten sie, dass das 5,3er Fringe sogar noch einen Ticken besser zieht als das 5,8er Banzai...tendenziell zieht mein 6,9er Beat denke ich deshalb gutes stück schlechter als das Banazi....

    Alle wirren Zahlen zusammenkorreliert...brauch ich nur Fringe denken und bin schon im Fliegen...;(:D;(....ne aber dann müsste ein 6,3er Banazai in etwa mein 6,9er Beat ersetzen können und demzufolge ein 5,7er Fringe ....

    Aktuell ist ja schon zwischen meinem 5,7er GUN Transwave aus 2018 und dem GUN Beat (2014 glaub ich oder so) der Unterschied nicht mega groß..aber rettet halt an 7-11 Knoten Tagen den Session...:thumbup::saint:^^

    Aber meine Wirren Theorien und bisher gelesenen Berichte hätte ich halt gerne etwas mit weiteren Erfahrungen untermauert, da die Dinger zwar super sind...aber gerade in den großen Größen kaum verfügbar...nur 5,5er und kleiner...oder neu für unglaubliches geld...=O

    Alles anzeigen

    Ja, wieso soll's dir anders gehen als mir. Mein Problem ist, das ich mir jetzt auch ein Wing (Slingwing V2 4.4) gegönnt habe, das hat letzte Woche am See schon sehr gut funktioniert, eine Halse durchgeflogen, mit pumpen super früher Lift.

    Jetzt wäre die Überlegung evtl. ein 6.4 Wing zu kaufen, aber was mach in dann mit den Segel und dem Windfoilen ???

    Fragen über Fragen.

    Wir haben Probleme … :/

  • Blitz
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    • 3. September 2020 um 09:37
    • #2

    Ich bekomme jetzt ein Wingfoilboard mit 95 l und dann werde ich sicherlich kaum, oder nicht mehr Windfoilen. Beim Windfoilen schleppe ich ca. 27 kg ins Wasser, beim Wingfoilen nur 13,5 kg. Beim Wingfoilen macht es mir in 50 cm Kabbelwellen spaß weil das Board sehr leicht auf den Wellen reagiert, beim Windfoilen geht es zu träge rauf und runter und macht mir keinen Spaß.

  • acidman
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    • 3. September 2020 um 09:54
    • #3
    Zitat von Blitz

    Ich bekomme jetzt ein Wingfoilboard mit 95 l und dann werde ich sicherlich kaum, oder nicht mehr Windfoilen. Beim Windfoilen schleppe ich ca. 27 kg ins Wasser, beim Wingfoilen nur 13,5 kg. Beim Wingfoilen macht es mir in 50 cm Kabbelwellen spaß weil das Board sehr leicht auf den Wellen reagiert, beim Windfoilen geht es zu träge rauf und runter und macht mir keinen Spaß.

    Wird sich weiter Diversifizieren

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  • michael-paf
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    • 3. September 2020 um 11:00
    • #4
    Zitat von Blitz

    Ich bekomme jetzt ein Wingfoilboard mit 95 l und dann werde ich sicherlich kaum, oder nicht mehr Windfoilen. Beim Windfoilen schleppe ich ca. 27 kg ins Wasser, beim Wingfoilen nur 13,5 kg. Beim Wingfoilen macht es mir in 50 cm Kabbelwellen spaß weil das Board sehr leicht auf den Wellen reagiert, beim Windfoilen geht es zu träge rauf und runter und macht mir keinen Spaß.

    Hört sich echt crazy an....ja das bisschen Material, das man beim Wingfoilen braucht und das Potential bei noch weniger Wind ohne Materialschlacht Spaß zu haben wird bei einigen sicher einen hohen Reiz haben.

    Werde es sicher auch mal ausprobieren, wenn ich nen 2021er Wizard hab. Mit dem geht beides. Ansonsten kann man sich die WING Bretter eigentlcih auch ganz gut selber schapen. Zumindest machen das paar bei uns am See. Auch ne lustige Sache.

    Wie acidman schon sagt, nicht jedem wird alles gleich gut gefallen. Aber ist ja egal wer mit was Spaß hat. Hauptsache Spaß auf dem Wasser und ein gemeinsames Bierchen am Beach...^^;)

  • michael-paf
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    • 3. September 2020 um 11:03
    • #5
    Zitat von Blitz

    Ich bekomme jetzt ein Wingfoilboard mit 95 l und dann werde ich sicherlich kaum, oder nicht mehr Windfoilen. Beim Windfoilen schleppe ich ca. 27 kg ins Wasser, beim Wingfoilen nur 13,5 kg. Beim Wingfoilen macht es mir in 50 cm Kabbelwellen spaß weil das Board sehr leicht auf den Wellen reagiert, beim Windfoilen geht es zu träge rauf und runter und macht mir keinen Spaß.

    27 KG haben mich jetzt schon gerissen....das hört sich übel an....wie kommst Du auf 27 KG? Baord 8, Foil 5, Rig 7 = 20 ...aber keine Frage...der Wing wiegt keine 7 KG sondern eher nur 1,8 schätze ich...und das WingBoard dürfte auch noch leichter sein..nur der Flügel etwas größer...

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    • 3. September 2020 um 11:07
    • #6

    ich bin ja gespannt - wir haben am WE Regatta mit den racefoilern, und ein lieferant macht Demo u.a. mit Wingfoil. ich kann mir das mit "bei noch weniger wind" immer noch nicht vorstellen

  • teenie
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    • 3. September 2020 um 11:30
    • #7

    Gehört ja eigentlich in einen eigenen Thread.

    Ab wann gehts denn beim Wingfoilen los? Ist das etwa so früh, wie beim Windfoilen?

    Anfangs wurde ja von um die 20kn berichtet, das scheint ja schon viel niedriger zu liegen...

    Die Boards für Wingfoilen sind halt so herrlich kompakt.

    Ein Board was alle 3 Disziplinen abdeckt, also SUP, SUPfoil und Wingfoil kann ich mir nicht gut vorstellen, dann noch Windfoilen dazu halte ich bisher für zu kompromissbehaftet?

    Grüße

    teenie

  • Blitz
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    • 3. September 2020 um 11:31
    • #8
    Zitat von michael-paf
    Zitat von Blitz

    Ich bekomme jetzt ein Wingfoilboard mit 95 l und dann werde ich sicherlich kaum, oder nicht mehr Windfoilen. Beim Windfoilen schleppe ich ca. 27 kg ins Wasser, beim Wingfoilen nur 13,5 kg. Beim Wingfoilen macht es mir in 50 cm Kabbelwellen spaß weil das Board sehr leicht auf den Wellen reagiert, beim Windfoilen geht es zu träge rauf und runter und macht mir keinen Spaß.

    27 KG haben mich jetzt schon gerissen....das hört sich übel an....wie kommst Du auf 27 KG? Baord 8, Foil 5, Rig 7 = 20 ...aber keine Frage...der Wing wiegt keine 7 KG sondern eher nur 1,8 schätze ich...und das WingBoard dürfte auch noch leichter sein..nur der Flügel etwas größer...

    Mein 2018er Wizard 125 wiegt 10 kg, das Slingshot Alufoil 6 kg, und das Rigg mit dem Torro 6,6 wiegt 11 kg. Dagegen wiegt das Wingfoilboard 6 kg, das Foil 3,5 kg mit dem mit dem kleinen Flügel, und 4,2 kg mit dem XXL Flügel. Der Wing hat beim Tragen kein Gewicht, bringt aber ca. 3,5 kg auf die Waage.

  • t36
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    • 3. September 2020 um 11:35
    • #9

    Hmm: PD AI 91 8 kg, Phantom Foil ca 4,5, Rigg Phantom/X-Boom <9 = ca. 21 kg

  • michael-paf
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    • 3. September 2020 um 11:51
    • #10
    Zitat von teenie

    Gehört ja eigentlich in einen eigenen Thread.

    Ab wann gehts denn beim Wingfoilen los? Ist das etwa so früh, wie beim Windfoilen?


    Anfangs wurde ja von um die 20kn berichtet, das scheint ja schon viel niedriger zu liegen...


    Die Boards für Wingfoilen sind halt so herrlich kompakt.


    Ein Board was alle 3 Disziplinen abdeckt, also SUP, SUPfoil und Wingfoil kann ich mir nicht gut vorstellen, dann noch Windfoilen dazu halte ich bisher für zu kompromissbehaftet?


    Grüße

    teenie

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    Ja hast recht wäre ein eigener Thread wert...aber was soll's ...sind schon mitten drin.

    Das mit der Windgrenze nach unten scheint wohl serösen Berichten zu folge auf 2 BFT runter gehen mit einem 7er Wing und keinem Mini Flügel.

    Der Unterschied ist einfach, dass man mit normael Segel viel Vortrieb erzeugt bis es dann auf Basis der Geschwindigkeit nach oben geht.

    Beim Wing Foilen kommen paar Faktoren dazu - aber bitte korrigiert mich....gibt ja einige die das machen...ich berichte nur was mir von Wingfoilern gesagt wurde:

    1) Der Wing bildet ein enormes Profil bei kaum Wind.

    2) Die Zugkraft kann man mehr nach oben machen als mit Segel

    3) Das kompakte Brett und kurze Fueselage machen das Pumpen auf dem Flügel möglich

    4) Werden oft auch größere Flügel genutzt, was die Abhebgeschwindigkeit reduziert und das Pumpen auf dem Flügel enorm unterstützt.

    Ob das PUmpen auf dem Flügel, dann der große Funfaktor ist weiss ich nicht....aber das ist gues Cardiotraining und man kann sicher auch lange Windlücken überbrücken....länger als beim Windfoilen. So mein Wissensstand.

    Ein Brett für alles, da halte ich auch nicht viel davon. Einige Firmen machen aber die Windfoilbretter jetzt schon so kurz, dass diese zum Wingfoilen auch schon sehr kompakt sind.

    2021 Slingshot Wizard 114 mit 178 cm und mit 90L 147 cm und mit Trackbox bekommt man den Flügel auch weit vor ...nur als Beispiel. Hab da aber auch keinen gesamtheitlichen Überblick....

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    • 3. September 2020 um 11:55
    • #11
    Zitat von michael-paf
    Zitat von teenie

    Gehört ja eigentlich in einen eigenen Thread.

    Ab wann gehts denn beim Wingfoilen los? Ist das etwa so früh, wie beim Windfoilen?

    Ja hast recht wäre ein eigener Thread wert...aber was soll's ...sind schon mitten drin.

    Das mit der Windgrenze nach unten scheint wohl serösen Berichten zu folge auf 2 BFT runter gehen mit einem 7er Wing und keinem Mini Flügel.

    bittesehr

    neuer thread ;)

  • t36
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    • 3. September 2020 um 12:00
    • #12

    "Windgrenze nach unten scheint wohl serösen Berichten zu folge auf 2 BFT runter gehen mit einem 7er Wing und keinem Mini Flügel."

    Es gibt ja viele Videos (von allerdings sehr sportlichen Waterman), wie man diese Miniboards mit den Sup-Foils alleinig mit den Pumpbewegungen hochbekommt und dann foilend bewegt.

    Dann denke ich, dass ein Wing als Plus das ja eher vereinfachen wird - 2 Beaufort - da kommt man dann schwerlich mit einem Windfoiler hinterher.

    Wingfoilen kann ich mir für mich gut auf dem Meer vorstellen - auf unseren flachen Seeen glaube ich, dass ein Race-Windfoiler für mich aufregender sein wird.

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    • 3. September 2020 um 12:17
    • #13

    Wie ist das eigentlich mit den Kräften wenn man den Wing halten muss. Beim Surfen nutzt man ja ein Trapez um die Arme zu entlassen. Meint ihr das so was auch für den Wing kommen könnte wie beim Kite vielleicht? oder ist das nicht so anstrengen? Die ganze Zeit die Arme nach oben halten ist doch schon sportlich oder?

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    • 3. September 2020 um 12:19
    • #14
    Zitat von c-bra

    ich bin ja gespannt - wir haben am WE Regatta mit den racefoilern, und ein lieferant macht Demo u.a. mit Wingfoil. ich kann mir das mit "bei noch weniger wind" immer noch nicht vorstellen

    Der Gunnar auf Fuerteventura berichtet in ein Video, dass er sich bei 6 kn Wind und einem 6 m² Wing auf dem Foil pumpt.

  • Blitz
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    • 3. September 2020 um 12:54
    • #15
    Zitat von teenie

    Gehört ja eigentlich in einen eigenen Thread.

    Ab wann gehts denn beim Wingfoilen los? Ist das etwa so früh, wie beim Windfoilen?

    Anfangs wurde ja von um die 20kn berichtet, das scheint ja schon viel niedriger zu liegen..

    Für meinem Windfoilboard, den Wizard 125 mit dem Infinity 76 und dem Slingwing 4,2 m² brauche ich die 20 kn, da ich mit dem Board schlecht pumpen kann. Vor einigen Wochen sollte es mal stark aufbrisen, und ich wollte Foilen. Darum nahm ich den Slingwing. Gestartet bin ich mit 20 kn Wind, am Ende zeigte der Windfinder Messwerte von 43 kn in Böen, dass sind ca. 39 kn in Böen auf dem Wasser. Wie oft hätte ich beim Windfoilen umriggen müssen? Währe ich vor lauter Umriggen überhaupt zum fahren gekommen?

  • tahfiet
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    • 3. September 2020 um 13:43
    • #16

    Moin!

    Zwei Dinge faszinieren mich gerade beim Wingfoilen: Die Windrange, die um ein Vielfaches größer ist als beim Windsurfen. Und die Leichtwind-Möglichkeiten. Als wir die ersten zarten Versuche im vergangenen Jahr gestartet haben, sind wir unter 20kn Wind eigentlich nicht auf‘s Wasser. Jetzt gibt es ein paar Leute bei uns, die mit 6m Wing und großem Foil früher Foilen als alle Windfoiler, auch wenn die mit 8m Segel und Freeride-Foil unterwegs sind. Und man kann die Windrange noch durch unterschiedliche Frontwings erweitern.

  • Mias
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    • 3. September 2020 um 18:25
    • #17
    Zitat von c-bra

    ich bin ja gespannt - wir haben am WE Regatta mit den racefoilern, und ein lieferant macht Demo u.a. mit Wingfoil. ich kann mir das mit "bei noch weniger wind" immer noch nicht vorstellen

    Wirst du am Wochenende auch nicht erleben;-) aber ausprobieren wäre schön Mal interessant

  • Maclife
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    • 4. September 2020 um 08:24
    • #18

    Das Video ist jetzt Neu gerade auf Youtube gefunden. Mit einem 4m Wing und ca. 10knt. Aber ich glaube als Anfänger würde man das nicht so hin bekommen

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  • AlexSurf03
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    • 5. September 2020 um 12:28
    • #19
    Zitat von Maclife

    Wie ist das eigentlich mit den Kräften wenn man den Wing halten muss. Beim Surfen nutzt man ja ein Trapez um die Arme zu entlassen. Meint ihr das so was auch für den Wing kommen könnte wie beim Kite vielleicht? oder ist das nicht so anstrengen? Die ganze Zeit die Arme nach oben halten ist doch schon sportlich oder?

    Also ich fand es sehr entspannt. War 4 Stunden aufm Wasser und habe kaum was gemerkt. Bin aber körperlich auch ziemlich fit.

    Der Wing wird durch den Wind ständig hochgehalten. Manche machen sich auch Trapeztampen an den Boom oder an die Schlaufen und haken sich dann einfach ein.

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  • Maclife
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    • 5. September 2020 um 12:48
    • #20

    Ok danke damit habe ich ja fast gerechnet. Mal sehen wann die erste Firma dafür was anbietet. Ich würde es gehen auch Mal ausprobieren. Da ich aber müssen in Ruhrgebiet einen wohne muss ich Mal sehen wer Kurse anbietet.

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