Posts by AlexF

    Zum Gun Foil kann ich dir leider nichts sagen, aber wenn du an einem guten Windfoil interessiert bist, könnte ich dir was alternatives in 100% Carbon anbieten.

    Das wiegt auch weniger als die Hälfte vom Gun und du sparst ein paar hundert Euro.

    Bei Interesse gerne PM.

    Alex


    Ja, mein V1 steht noch zum Verkauf.

    Aus dem Bauch würde ich sagen, das Aeromod ist auf jeden Fall spürbar schneller als der Infinity 76, ich hatte ja mal den I 84, das sind gutmütige, gemütliche Flügel, aber vom Speed her doch begrenzt.

    Mal schauen, ob am Dienstag was geht.

    Hast du mir deinem Aeromod V1 mit LW-Flügel auch schon Speedmessungen gemacht?

    Hallo Alex,

    ja hab ich war mit dem Easy LW 38 Kmh


    Gruß und hoffentlich geht bald mal wieder was.....


    Auch nicht schlecht, ob ich wohl auch mal so schnell mit dem V1 war?


    Gestern gab's ne Überraschungssession, von 14 - 17 Uhr mit 6.4 Wing, und keine S.. auf dem Wasser außer der Segelschule vom KIT.

    Den Wind hatte nur Wetteronline drin, alle anderen Modelle hatten die Front nicht auf dem Schirm.

    Hoffentlich bald mal wieder eine gemeinsame Session

    Ich hatte diese Stürze in meinen Anfängen auch. Mit zu wenig Druck auf den Füßen kommt die Luvkante hoch und kippt nach Lee.

    Ursache war bei mir, dass ich mich bei wenig Wind bzw. langsamer Fahrt "leicht machen" wollte und wie beim Classic Surfen viel Gewicht über Trapez und Gabelbaum auf den Mastfuß gegeben habe, dadurch wurden die Füße zu sehr entlastet und die Luvkante kam hoch.

    Hallo Michael,

    für deine Ansprüche und dein eher schmales Board wäre nach meiner Erfahrung auch ein Aeromod sehr geeignet.

    Am V1 war der LW-Flügel ein super Allround One-Wing, am neuen V2 hat der Easy XL mehr Lift und SLic (s. anderer Thread) fährt daher bei viel Wind noch den Easy S. Der LW im Aeromod V1 liegt irgendwo dazwischen.

    Alex

    Freeride/Freerace Foil, LW Flügel
    Handmade in France, http://www.aeromod.fr
    viel Lift, Speed und Kontrolle
    Alle Teile aus Carbon, keine Korrosion
    Sehr leicht, nur 2,9 kg
    Voll zerlegbar
    Sehr guter Zustand, nur kosmetische Gebrauchsspuren
    Verkauf wegen Umstieg auf Wingfoilen
    Versand möglich

    Goya Banazi X, Fringe X oder Guru X


    Ein 2016er Banzai 5.7 (ohne X) hat's mir mal in Sardinien zerstört, damals war das Fenster aber noch aus Monofilm.

    Ab den 2019er Modellen wurde 2-Ply (X-Ply ohne Fäden) oder X-Ply verwendet. X-Ply ist jetzt nichts besonderes, aber der Rest vom Segel ist bei Goya recht robust konstruiert.

    Geht eigentlich auch Wing und Finnenboard? Foil geht bei mir am See nicht.


    Wenn man es kann 8)


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    Vorneweg, das neue Papier ist auch mir sch….egal, auf den Inhalt kommt es an.


    Eigentlich finde ich die Ausgabe sehr gut, hab aber trotzdem mit befriedigend gevoted.


    Im Freewavetest fehlt der Hinweis bei den Noten, dass beim Starboard das für das Notenkriterium das jeweils bessere Finnensetup gewählt wurde (legitim, da beim Starboard im Lieferumfang, aber doch cherry picking). Wie (mäßig) der Kode mit 20er Finne angleitet kann ich mir denken, dass er damit aber noch etwas besser dreht als der Goya mit 23er Finne auch. Ok, ist schon etwas Erbsenzählen, aber wäre m. M. wertig zu erwähnen gewesen.

    Das Video zum Test find ich super, allerdings könnte man zwischen Video und Test jetzt noch eine schöne Story bauen, wie sich die Shapemerkmale auf die Bewertung auswirken, z. B. am RRD, der gleitet aufgrund dem stärkeren Rocker und schmalem Heck trotz 28er Finne nur mäßig (und bekommt daher jetzt die 30er in Serie) und ist aufgrund der Monokonkave bezgl. Kontrollierbarkeit eher im unteren Notenbereich der Gruppe, dreht dafür aber gut eng, etc. etc.


    Der Foilartikel ist gut, aber kommt 1-2 Jahre zu spät. Trend verpennt (mal wieder). Windfolien wird inzwischen tendenziell schon wieder weniger, zumindest im Freeride und Foilstylebereich, und da zunehmend vom Wing abgelöst.

    Zumal die Vorteile vom Wing mit steigender Anzahl von Wingern an den Spots und Umsteigern vom Windfoilen auf's Wing offensichtlich werden, vor allem an böigen Spots, wo Windfoilen eine Challenge bezgl. Kontrollierbarkeit darstellt (Ausnahme: Racefoil-Material) und die Wings eine riesige Windrange haben.

    Das Wing wird von der Surf quasi ignoriert und in D den Kite Magazinen überlassen, anders als zum Beispiel in Frankreich, aber die sind eh immer schneller als die Deutschen. Obwohl Wingen deutlich näher am Windsurfen ist als am Kiten, mit Ausnahme der Technologie des Wings (da hat Kiten auch mal was Positives).


    Warum wird das Wing ignoriert? Vermutlich weil man wie beim SUP, Windfoil etc. Angst vor den Gußeisernen hat, den KLASSIK Windsurfern, die erst mal lautstark alles Neue ablehnen. Aber sind die Klassiker wirklich die Mehrheit?

    Oder brauchen wir anstatt einem eigenen Windfoil oder Wing Magazin nicht eher ein eigenes "Windsurf Klassik" Magazin und lassen in der Surf neue Inhalte zu?

    Ich könnte mir schon denken, welches Magazin die höhere Auflage hat.


    Alex

    Meine Erfahrung beruht auf den Foils Moses 873 mit 2200 cm² Flügel und Aeromod V1 mit schnellem LW HA-Flügel mit ca. 850 cm².

    Du kannst m. M. auch kleine Segelgrößen auf deinem Supercruiser fahren, allerdings solltest du die Größe so wählen, dass du in den Böen "passend" unterwegs bist, d. h. relativ klein.

    Ich fand mein Moses Foil mit gut angepowertem bzw. überpowerten Segel anstrengend zu fahren, da der Flügel den Segeldruck nicht mehr in Geschwindigkeit umsetzen kann und unruhig wird, anders als z. B. mein Aeromod.

    Daher bin ich auch in böigen Bedingungen lieber den Aeromod gefahren, weil unter dem Strich mehr Range hat, d. h. er kommt etwas später ins Fliegen, lässt sich aber "oben raus" viel einfacher und schneller fahren.

    Bei (relativ) gleichmäßigem Wind und (relativ) kleinen Segeln, z. B. in Thermikrevieren mit etwas Windwelle macht der Moses aber schon auch richtig Spaß.

    Am böigen Baggersee mit Flachwasser dann aber lieber das schnelle Aeromod mit etwas größerem Segel.

    Beispiel: Bei 10 - 15 Knoten mit (kurzen) Böen bis 18-20 Knoten bin ich mit dem Aeromod ein 6.9 Goya Nexus problemlos gefahren, mit dem Moses hätte ich da ein 5.7 oder 5.0 Goya Banzai genommen.


    Gruß, Alex

    Beim den ganzen Videos übers Wingen fehlt mir noch etwas das "Speed-Feeling", weswegen ich mir noch nicht vorstellen kann, dass es mein Leichtwind-Slalom/Foil Material ersetzen kann.
    Regatten stelle ich mir auch noch nicht so spannend vor, aber lass mich gerne überraschen.

    Zum Thema Speedfeeling ...


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    ist auch mein Eindruck - die Leute gehen direkt vom Windsurfen, SUP-Fahren und Kitefoilen zum Wingfoilen über.


    Falls dieser Shift nachhaltig sein wird, würde der Surfmarkt (und unser Forum) in 3-4 Jahren ganz anders aussehen.


    Oder vom Windfoilen zum Wingfoilen, wie bei mir jetzt.

    Ich bin Windfoiler der ersten Stunde, 2016 begonnen, und war begeistert bei der Sache.

    Letztes Jahr hat mir ein Kumpel vom See, Windfoiler der 2.Stunde und Wingfoiler der 1. gesagt, Wingen ist Windfoilen 2.0.

    Ich wollt's ihm nicht glauben.

    Im September hab ich den Willy im Shop am Altmühlsee nach einem Kombiboard für's Wingfoilen und Windfoilen gefragt.

    Er hat gesagt "du wirst nicht mehr windfoilen".

    Ich wollt's ihm nicht glauben.


    Jetzt glaub ich's.

    Wingen macht einen riesen Spaß und ist eine perfekte Ergänzung zum Starkwind/Wave Windsurfen.

    Und das wird die nächsten Jahre durch die Decke gehen, glaub ich.

    Weil auch viele Strippenzieher keine Strippen mehr ziehen werden, sondern wingen.

    So, nach langem Überlegen bin ich jetzt zum Entschluss gekommen Windfoilen (vorerst) zu beenden und mich voll dem Wingen zu widmen.

    Also wer Interesse an einem V1 hat, das ist jetzt in DD oder eb.. Kleinanzeigen zu finden.

    nur bei Vollmond werden die Glaskügelchen mit Loch versehen, sonst nicht

    Stimmt nicht! Loch ist wichtig!

    Sonst kann sich das Harz nicht darin verkrallen.

    Wenn's Loch fehlt bohr ich eins rein, Glaskugel für Glaskugel.

    Kann zwar etwas dauern, aber lohnt sich.

    Deshalb halten meine Reparaturen auch immer super ;)

    Der 2018 One 116 hatte ein Heck wie manche 95 Liter Boards, dafür viel Volumen im vorderen Bereich. Enge Turns unglaublich gut, aber vor schnellen Bottomturns bin ich immer vom Gas, weil die dicken Rails vorne das Board auf kabbligen Wellen unruhig machten.

    Der 2016 Quad 116 war ähnlich, dazu als Freewave nur mäßig geeignet, selbst mit 18,5cm Twinsern.

    Der neue 105 stellt für meine Anforderungen den besten Kompromiss dar.

    Ich kenn aber die aktuellen Boards anderer Marken nicht, der RRD Freewave soll ja laut Tests aber sehr freerideorientiert sein, das spricht für deine Erfahrungen mit dem Volumen im Heck. Ich komm halt von der anderen Seite.

    Ich fahr mit aktuell 94 kg den 2020 Goya One 105 und bin nach der ersten Ausfahrt auch sehr angetan.

    Der 105 ist der Ersatz für den 2020 One 115, den ich mir im Juli gekauft hatte, da ich davor auch zwei Boards in der Größe um 115 Liter hatte, einen 2016 Quad 116 und dann den 2018 One 116.

    Der 2020 One 115 fühlt sich aber deutlich größer und vor allem gleitstärker an, da die aktuellen Shapes deutlich mehr Breite und Volumen im Heck haben. Und vorne dafür dünner sind, daher lassen sie sich super und deutlich einfacher als der Vorgängershape über den vorderen Fuß drehen. Dafür ging der Vorgänger einfacher über den hinteren Fuß, da der deutlich schmaler und dünner war.

    Der 2020 One 105 passt für mich jetzt super, durch das Volumen im Heck lässt er sich trotz 10 Litern weniger noch einfach dümpeln, das war bisher der Grund, weshalb ich 115 Liter Boards hatte.

    Alex