Ja, leider muss ein Anfänger oder auch nicht so talentierter Zeitgenosse irgendwo üben. Bekanntlich am besten im Stehtiefen Wasser und bei auflandigem Wind. Und da ist schon des Rätsels Lösung. Einfach an einen Spot mit ablandigem oder schräg ablandigem Wind am Fjord fahren und man hat kaum Kiter, aber vor allem keine Anfänger. Zum surfen war ich noch nie in Bork Haven, aber ich war mal dort im Shop. War mir irgendwie schon am Ufer zu eng. Ich glaube auch, die beste Lösung wäre eine Kitezone. So wird das ja auch an anderen Spots am Fjord praktiziert. Das muss aber jemand vom Shop oder der Schule in die Hand nehmen. Wenn das die Behörden machen, kann das auch schnell in die Hose gehen.
Als Hendrik noch die Station in Syd leitete, gab es dort keine Kiter in der Haupsaison. Ihr Geld verdienen sie nun mal in erster Linie mit Surfkursen. Jetzt wo Finn die Station leitet, gibt es auch Kitekurse. Er hat mir das so erklärt. Wenn jetzt ein surfender Vater mit seiner Familie dort Urlaub macht und der Nachwuchs lieber Kiten als surfen will, weil ja viel cooler, geht der woanders hin, wo er das kann. Damit ist ein potentieller Kunde weg. Kann man auch verstehen. Die Jungs leben ja davon. Das meiste Geld bringt die Schulung und Kleinkram. Material im Sinne von Boards und Segeln werden eher wenig verkauft. Wohl weil DK auch nicht ganz billig ist. Wenn also Kitezonen ausgewiesen sind, klappt das meistens ganz gut. Ich bin wirklich kein Fan der Strippenziehenden Fraktion, aber es gibt sie nun mal und es werden immer mehr. Also Leben und leben lassen. Irgendwo müssen die ja üben um es irgendwann vielleicht zu können. Fahrt einfach den Fjord ein Stück hoch und alles ist gut. Der Stress macht euch auch nicht glücklich. Ich hoffe der Shop kümmert sich um das Problem. [emoji16] [emoji16] [emoji57]
Kiterplage in Bork Havn / Ringköbing Fjord
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- Offizieller Beitrag
Was sollen wir denn auf unseren Pfützen machen. Da hilft nur das man diejenigen anspricht die die Situation nicht überblicken weil sie mit dem Material überfordert sind und weder rechts noch links schauen. Man kann auch diejenigen ansprechen die wie Rambo durch die Prärie rauschen als wären sie allein auf dem Wasser. Meistens haben die vergessen das sie auch mal Anfänger waren.
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........ Fahrt einfach den Fjord ein Stück hoch und alles ist gut. Der Stress macht euch auch nicht glücklich. Ich hoffe der Shop kümmert sich um das Problem.
Moin Bernd, moin Tom, moin alle anderen....,eigentlich wollte ich das Thema ja nun für mich beenden, aber kann mir mal jemand trifftig, überzeugend, fundiert und einleuchtend erklären, warum und aus welchen Gründen ich als Windsurfer woanders hinfahren soll!?? Bork Havn ist bei Windrichtungen von SW - NW nicht nur für mich der beste Spot am Fjord. Warum soll ich mich bei ablandigen und superböigen W - NW-Winden in Hivide Sande herum ärgern, wenn ich dann in Bork Havn topp Bedingungen habe??
Das Problem in Bork ist ja wohl unstrittig die Massenansammlung von Kitern, von denen 80% im Uferbereich herumeiern oder ihre Schirme dort im Wasser lagern, von den herunter knallenden Kites ganz zu schweigen! Es sind nicht die Windsurfer............
Ich hoffe und wünsche mir, dass das Problem hier wirklich schnellstmöglich in Form einer ausgewiesenen Kitezone entschärft wird!?
Aloha, Jürgen
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Moin Bernd, moin Tom, moin alle anderen....,
eigentlich wollte ich das Thema ja nun für mich beenden, aber kann mir mal jemand trifftig, überzeugend, fundiert und einleuchtend erklären, warum und aus welchen Gründen ich als Windsurfer woanders hinfahren soll!?? Bork Havn ist bei Windrichtungen von SW - NW nicht nur für mich der beste Spot am Fjord. Warum soll ich mich bei ablandigen und superböigen W - NW-Winden in Hivide Sande herum ärgern, wenn ich dann in Bork Havn topp Bedingungen habe??
Das Problem in Bork ist ja wohl unstrittig die Massenansammlung von Kitern, von denen 80% im Uferbereich herumeiern oder ihre Schirme dort im Wasser lagern, von den herunter knallenden Kites ganz zu schweigen! Es sind nicht die Windsurfer............
Ich hoffe und wünsche mir, dass das Problem hier wirklich schnellstmöglich in Form einer ausgewiesenen Kitezone entschärft wird!?
Aloha, Jürgen
das problem mit den massen von kitern ist aus deiner sicht so - einem teil der windsurfer. ob das problem auch aus der sicht einer mehrheit aller strandnutzer besteht - keine ahnung, aus der entfernung geschätzt aber eher nicht.
offenbar gehören viele kiter in letzter zeit zu dem spot - das musst du akzeptieren, und das ist an allen spots auf der ganzen welt so, dass man nicht alles perfekt hat so wie man es egozentrisch haben möchte. an manchen ecken isses localism, woanders gebühren, windabdeckungen, naturschützer, linienschifffahrt,...
wenn die sicherheit wirklich so gefährdet ist wie du schreibst wird vermutlich die gemeinde ( strandbetreiber) auch ohne dein zutun geeignete massnahmen treffen, da reichen ein paar kites zwischen spielenden kindern - beispiele dazu kenne ich aus podersdorf ( nummernlycras für alle kiter) ebensee und seekirchen ( temporäre beschränkungen). wenn die gemeinde nichts tut ist es aus deren sicht vielleicht nicht so schlimm wie du es siehst, oder die kiter haben eine sehr gute lobby.
in tarifa ist der strand unterteilt - schwimmer / kiter / windsurfer etc. - funktioniert ganz gut, aber die haben auch genug platz.
beispiele von gebirgsseen spare ich mir, das ist nicht vergleichbar.
aber überall kommen die verschiedenen interessensgruppen miteinander aus, weil halt jeder ein paar abstriche macht. mir scheint dass du aber nicht bereit bist abstriche zu machen - windsurfer zuerst - und dafür musst du dir halt den strand kaufen.
und pass auf dass aus der von dir gewünschten "kitezone" nicht eine "windsurfzone" wird, und du nur mehr da durch darfst - auch das gibt es an einigen spots
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Was sollen wir denn auf unseren Pfützen machen. Da hilft nur das man diejenigen anspricht die die Situation nicht überblicken weil sie mit dem Material überfordert sind und weder rechts noch links schauen. Man kann auch diejenigen ansprechen die wie Rambo durch die Prärie rauschen als wären sie allein auf dem Wasser. Meistens haben die vergessen das sie auch mal Anfänger waren.
So voll ist es doch gar nicht,finde ich
Wir haben früher im tiefen gelernt,an einem See,da musste man auch halsen,wenden,und wasserstart üben,um nicht immer wieder das Segel aus dem Wasser zu zerren.
Sonst hilft nur,Helm auf,Protektoren an legen,und durch die Schnüre fahren.
oder den Strand nachts selbst in Bereiche einteilen,dann hoffen,das der Wassersportler sich dran hält.
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Was sollen wir denn auf unseren Pfützen machen.
Uuuiii...wo ist das denn?? Wenn der See wirklich so klein ist wie er aussieht, finde ich es erstaunlich das Kiten erlaubt ist... Also nicht dass ich es ihnen verbieten will, nur in Niedersachsen ist an 99,9% der Binnenseen Kiten verboten, von wegen zu gefährlich...der Kiter sieht die Böe nicht kommen die so über der Baumumrandung herannaht und hängt dann im/in der Baum/Haus/Stromleitung...
LGs
Paul -
..... aber überall kommen die verschiedenen interessensgruppen miteinander aus, weil halt jeder ein paar abstriche macht. mir scheint dass du aber nicht bereit bist abstriche zu machen - windsurfer zuerst - und dafür musst du dir halt den strand kaufen.
Moin c-bra,ich bin schon bereit Abstriche zu machen, aber nur wenn ich jemanden wirklich durch mein Tun gefährde und vor allen lasse ich mich aber nicht vertreiben! Einen Strand muss ich mir zum Glück auch nicht kaufen, den habe ich schon...:D. Spaß beiseite, zum Glück gibt es am Fjord noch den Privatstrand der Ferienhaussiedlung Bilberg, da dürfen nur Mieter der dortigen Ferien- oder Fjordhäuser bzw. des Campingplatzes drauf. Hier darf man, wie schon mal geschrieben, aber aus Natur- und Vogelschutzgründen nur von Juni bis August fahren. Auch hier sind die Kiter durch rücksichtslosen Fahren in die bestens markierten Schutzzonen auf dem besten Weg dem Spot den Garaus zu machen...
!ZitatAlso nicht dass ich es ihnen verbieten will, nur in Niedersachsen ist an 99,9% der Binnenseen Kiten verboten, von wegen zu gefährlich...der Kiter sieht die Böe nicht kommen die so über der Baumumrandung herannaht und hängt dann im/in der Baum/Haus/Stromleitung...
Hallo Paul,das deckt sich mit einer Meldung eines Locals vom Steinhuder Meer, wo am Sonntag mal wieder 3 herrenloses Kites in die Schutzzone abgetrieben sind und dem NaBu ordentlich Kanonenfutter geliefert haben und nun kommt ihr...

!?Gruß, Jürgen
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Uuuiii...wo ist das denn?? Wenn der See wirklich so klein ist wie er aussieht, finde ich es erstaunlich das Kiten erlaubt ist... Also nicht dass ich es ihnen verbieten will, nur in Niedersachsen ist an 99,9% der Binnenseen Kiten verboten, von wegen zu gefährlich...der Kiter sieht die Böe nicht kommen die so über der Baumumrandung herannaht und hängt dann im/in der Baum/Haus/Stromleitung...
LGs
PaulMoin Paul,
das ist bei Karlsruhe der Epplesee. Er ist tatsächlich so klein wie er aussieht und es treffen sich dort die Surfer aus Stuttgart, der Rheinebene und dem westlichen Schwarzwald. Aber es gibt dort zwischen Kitern und Windsurfern keine (oder wenig) Probleme da durch die Enge der Kontakt sehr nah und intensiv ist. Wenn es ein Problem gibt wird es meistens direkt am Strand noch geklärt.
Schwieriger sind die Badegäste. Dort gibt es zwar eine abgegrenzte Schwimmzone innerhalb der gelben Bojen, aber etliche schwimmen auch außerhalb und da muß man schon richtig gut aufpassen. Und ansonsten gibt es noch Schlauchbootfahrer, Segler, Supler und Paddler. 1/3 des Sees ist auch nicht befahrbar, da dort gebaggert wird.
Viele Grüße,
Michael -
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Wenn es ein Problem gibt wird es meistens direkt am Strand noch geklärt.

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- Offizieller Beitrag
Moin Paul,
das ist bei Karlsruhe der Epplesee. Er ist tatsächlich so klein 1/3 des Sees ist auch nicht befahrbar, da dort gebaggert wird.
Viele Grüße,
Michaelna dann baggert sie ihn evtl. ja noch größer für euch...toll... ;)(oder meinst du das andere baggern:D)
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Moin Paul,
das ist bei Karlsruhe der Epplesee. Er ist tatsächlich so klein wie er aussieht und es treffen sich dort die Surfer aus Stuttgart, der Rheinebene und dem westlichen Schwarzwald. Aber es gibt dort zwischen Kitern und Windsurfern keine (oder wenig) Probleme da durch die Enge der Kontakt sehr nah und intensiv ist. Wenn es ein Problem gibt wird es meistens direkt am Strand noch geklärt.
Schwieriger sind die Badegäste. Dort gibt es zwar eine abgegrenzte Schwimmzone innerhalb der gelben Bojen, aber etliche schwimmen auch außerhalb und da muß man schon richtig gut aufpassen. Und ansonsten gibt es noch Schlauchbootfahrer, Segler, Supler und Paddler. 1/3 des Sees ist auch nicht befahrbar, da dort gebaggert wird.
Viele Grüße,
MichaelRichtig fies wird es,wenn vor dir auf einmal Taucher auf tauchen,ohne sich mit einer Boje käntlich zu machen .
möchte ja nicht als der Schädelspalter in die Geschichte ein gehen.
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Ich stell´ hier auch mal eine zugegeben gewagte Behauptung rein: Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass von zehn praktizierenden Windsurfen, die einen Kitekurs belegen, sieben (also 70 %) ziemlich bis sehr angefixt sein werden.Wenn man damit allerdings umgehen kann sollte Kiten wie Windsurfen "erlaubt" sein.
Das könnte durchaus so sein, nur bist du möglicherweise nicht darüber informiert, dass Kiten, von küstennahen Gewässern abgesehen, meist verboten ist.
Daher hätten Angefixte nicht die Möglichkeit, Kiten in ihrer Nähe überhaupt zu betreiben.An von Vereinen gepachteten Gewässern oder an Privatgewässern kann so etwas natürlich frei entschieden werden, doch an öffentlichen Gewässern fehlt mit hier die Gesetzesgrundlage, Kiten pauschal zu verbieten.
Vor einigen Jahren wurde mal getestet, inwiefern Kiten mit ca. 10 m Leinen möglich ist.
Ich meine mich zu erinnern, dass es mit geringen Abstrichen möglich war.
Warum also nicht Kiten mit 10 m Leinen an Binnengewässern generell erlauben?
Schade, dass man dazu übergeht, inzwischen sogar mit 30 m Leinen zu Kiten. Windsurfer verwenden auch keine 30 m langen Boards.„Surf- oder Kitescheine“ in Deutschland zur Pflicht zu machen, könnte ich nur nachvollziehen, wenn es sich um staatliche Führerscheine handelt, wie den mal in Berlin benötigten Sportbootführerschein Binnen „Windsurfen“.
Einen Schein, den man sich an jeder Ecke bei irgendeinem Verein kaufen kann – VDWS oder was auch immer – zur Pflicht zu machen, finde ich nicht nachvollziehbar und einfach lächerlich.
Es handelt sich hier nur um einen Verein. Geld auf den Tisch – fertig.
Niemand kann seinen KFZ-Führerschein bei einem Verein, beispielsweise dem ADAC, kaufen. Das wäre für mich vergleichbar.
Schön, dass es VDWS für Leute gibt, die sich nicht mal Windsurfen selber beibringen wollen, aber die „Vereinsscheine“ als Legitimation fürs besurfen von Gewässern:
Bitte abschaffen. -
MoinMoin,
DAS ist ohnehin auch ein Phänomen, welches ich nicht ganz verstehen kann... Snowboarden oder Skilaufen würde mir garantiert auch höllisch Spaß machen. Ich lebe aber in einer Region, wo wir a) keine Berge haben und b) so gut wie nie Schnee. Würde also bedeuten, dass ich entweder nur im Urlaub oder (Wochenende) großen Anstrengungen meiner Leidenschaft nachgehen könnte. Sowas fällt für mich dann völlig aus, was soll ich mich damit stressen?
Aber es scheint doch viele zu geben, die sich dann nur im Urlaub mit Wind- oder Kitesurfen befassen, oder eben an (für mich zumindest) völlig ungeeigneten Locations oder mit total ödem Material (weil viel zu groß)... Aber nun. Angefixt halt.

Also, das mit dem Schein: Falls du meine Äußerungen dazu meinst: Ich würde es befürworten, wenn das ein wirklich RICHTIGER Schein ist. Also, der Hintergrund, der Weg dorthin. Nix Kohle auf Tisch, Papier und fertig. Nein, eine echte Schulung, ähnlich Fahrschule. Wo man erst dann zur Prüfung zugelassen wird, wenn man wirklich soweit ist. Prüfung dann durch einen unabhängigen Prüfer. (Okay, wird ähnlich wie im Auto sein, die hübsche junge Biene darf eher mal ein paar Fehler machen als der 55-Jährige Windsurf-Umsteiger...
) So einen Schein meine ich. Und das auch mit ähnlich gelagerten Konsequenzen wie beim Auto - natürlich lange nicht so streng, aber eben fühlbar. Wer keinen Schein hat - zahlt ein paar Euro.Ich weiß natürlich, dass das erstmal krass rüberkommt, aber Kiter bzw. die Anfänger und Unwissenden stellen ja wirklich eine ernstzunehmende Gefahr dar, so gesehen finde ich das zumindest ganz passend.
Grietz,
Tom -
DAS ist ohnehin auch ein Phänomen, welches ich nicht ganz verstehen kann... Snowboarden oder Skilaufen würde mir garantiert auch höllisch Spaß machen. Ich lebe aber in einer Region, wo wir a) keine Berge haben und b) so gut wie nie Schnee. Würde also bedeuten, dass ich entweder nur im Urlaub oder (Wochenende) großen Anstrengungen meiner Leidenschaft nachgehen könnte. Sowas fällt für mich dann völlig aus, was soll ich mich damit stressen?Weil's nunmal das Hobby ist, das ich am spannendsten finde, das mich begeistert? Warum denn nicht?
Mir geht's umgekehrt: Schifahren/Snowboarden wäre kein Problem, mit 1h Fahrzeit habe ich eine komplette Auswahl an Schigebieten. Ich fahre aber vielleicht 1-2mal im Jahr Schi, für mehr reicht das Interesse nicht. Bin damit aufgewachsen, dennoch fehlt die Begeisterung. Ich mag auch den Winter und Kälte nicht.
Wasserflächen gibt's hier keine vernünftigen. Trotzdem habe ich heuer schon 16 Surftage am Saison-Konto, die Hälfte davon war mit vielen Stunden Fahrt verbunden. Aufwändig? Ja. Stressig? Durchaus. Es gibt Wochenenden, da kann ich mich tatsächlich nicht motivieren, wieder 5h am Steuer zu sitzen um vielleicht 3h böigen Binnensee-Wind zu erwischen, und brauche einfach eine Pause (nicht vom Surfen selbst, sondern von der anstrengenden Dem-Wind-Nachhetzerei). Aber wenn ich am Wasser bin, werde ich für den Aufwand entschädigt: Ich fühl mich dort wohl, habe Spaß, an der Technik zu feilen, neues zu lernen, ...
Nur im Urlaub zu Surfen fände ich frustrierend, das wäre einfach zu wenig um Fortschritte zu machen.Zur eigentlichen Diskussion: Sich Kitesurfen selbst beibringen zu wollen ist wohl unumstritten gefährlicher als dasselbe beim Windsurfen zu tun, daher richtet ein Schein mal keinen Schaden an.
Andererseits, gerade wenn es um Urlaubs-Kiter geht, wird auch ein Schein nicht alle Probleme lösen. Wenn man einmal im Jahr aufs Wasser geht, und sich dazwischen nicht mit der Materie beschäftigt, wieviel % der Kursinhalte vergisst man dann jedes Jahr?
Mein Segelschein ist mittlerweile 3 Jahre alt. Ich habe aber keine Zeit für ein weiteres Wassersport-Hobby neben dem Windsurfen, und war in den 3 Jahren nur 2x2h Segeln. Mittlerweile würde ich nur mehr bei einem Lüftchen guten Gewissens ein Boot ausborgen, und ich habe Zweifel, ob ich die Prüfung noch bestehen würde. Da kommt dann halt Eigenverantwortung ins Spiel, die Bedingungen und das eigene Können einzuschätzen. Auch dabei helfen die entsprechenden Kursinhalte.Mit Kitern hatte ich bislang keine Probleme. Natürlich ist es lästig, wenn ein Schirm vor mir ins Wasser klatscht und ich 30m Leine umfahren muss, aber was soll's. Ich hab in meiner frühen Aufsteigerphase sicher auch ein paar Windsurfer mit ungeplanten Schleuderstürzen irritiert.
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Moin, moin,
obwohl das Thema ja von einigen hier als unsachlich, nicht nachvollziehbar, Hetze gegen Kiter usw. gesehen und mir unterstellt wird, nicht diskussionsfähig zu sein (
), möchte ich wie versprochen die heutige E-Mail-Antwort von Martin Velling, Westwind Bork Havn hier veröffentlichen. Auch wenn wir in unserer Zeit aufgrund der unten beschriebenen Kite-Camps wohl wirklich Pech hatten, scheint das Thema ja doch mehr als aktuell zu sein:Betreff: SV: Copy of: Kiterplage in Bork Havn
Datum: Mon, 6 Jul 2015 12:11 +0000
Von: Westwind Bork Havn <info@westwind.dk>
An: Jürgen Alich <juergen.alich@online.de>Hallo Jürgen,
Wir nehmen es ernst!
In kurze Zeit kommt eine Übersichtskarte mit Verhaltensregeln und Einteilung des Reviers.
Leider muss man ja sagen, das du auch zeitlich viel Pech hattest .Da ja zuerst der norwegische Kiteklub da war
und dann auch noch das Kitecamp von Waterworld.
Ich hoffe wir finden eine gute Lösung für alle Parteien ohne jemanden eingrenzen zu müssen.
Denn wir sind ja alle Erwachsene Menschen und wenn es zwischen Motorrad-Auto und Ski-Snowboardern klappt, sollten wir das auch hinbekommen.
MfG Brain,Martin WestwindSchaun wir mal, wie es weiter geht..., Gruß
Jürgen
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- Offizieller Beitrag
Naja, zwischen den zitierten Parteien funktioniert es ja nach 100 Jahren immer noch nicht, das stimmt zuversichtlich...

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Naja, zwischen den zitierten Parteien funktioniert es ja nach 100 Jahren immer noch nicht, das stimmt zuversichtlich...

Na Totti,stand da nicht: "Ich hoffe wir finden eine gute Lösung für alle Parteien ohne jemanden eingrenzen zu müssen". Wenn´s nicht funktioniert, wer müsste dann wohl eingegrenzt werden....
!?Soviel ich weiß, ist im Schwarzwald das Motorradfahren ja auch an Wochenenden und in der Eifel in Teilen verboten.
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...ist das nicht der Epplesee? Wenn ja ist der auf dem Bild ja gerade einmal 1/4 voll :-))) hab da schon 45 Surfer und 20 Kiter auf dem gezählt...plus Unmengen an Land...was ein chaos^^
Was sollen wir denn auf unseren Pfützen machen. Da hilft nur das man diejenigen anspricht die die Situation nicht überblicken weil sie mit dem Material überfordert sind und weder rechts noch links schauen. Man kann auch diejenigen ansprechen die wie Rambo durch die Prärie rauschen als wären sie allein auf dem Wasser. Meistens haben die vergessen das sie auch mal Anfänger waren.
Gesendet von meinem GT-I9195 mit Tapatalk
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Moin, wir waren letzte Woche oben und hatten Glück mit dem Wind. Bis auf einen Tag war immer eher zu viel als zu wenig Wind. Die Spots waren übrigens leer. Selbst an den beliebten Spots war wenig los. Selbst an einem Tag mit weniger Wind fürs 5.2er waren nur wenige Kiter auf dem Fjord. Bezieht sich allerdings nur auf die nördlichen Spots am Fjord und die Nordsee. Vielleicht hast du ja wirklich nur einen blöden Zeitpunkt abgepasst.
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moin,
fahre diesen September noch für 2 Wochen nach Bork, zum ersten mal nach Bork sonst waren wir immer in Hemmet und Skaven. Hatte schon bedenken bekommen wo ich anfangs diesen fred verfolgt habe.
Wurde das denn schon gepostet, habe bisher hier nicht alle Beiträge gelesen http://bork.westwind.dk/info/spot ?
Demnach gibt es ja eine Unterteilung und auf dem Wasser ist ja genug platz für alle. -
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