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Knacken beim Anschrauben der Schlaufen

  • kulpin
  • 27. Oktober 2009 um 12:05
  • tourensurfer
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    • 20. November 2024 um 10:54
    • #21

    Der Mann vom Gaastra/Tabou Support hat wirklich "handwarm" geschrieben.

    Ich interpretiere es auch als Handfest, also was man mit dem Kreuzschraubendreher mit festem Händedruck hinbekommt. Kein T-Griff. Ich kann ja mal messen welchem Drehmomentwert das entsprechend würde bei mir ...

  • Alter_Schwede
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    • 20. November 2024 um 10:57
    • #22

    Wenn du spürst, dass der Schraubenkopf auf Block geht, hörst du auf mit drehen.

    Wenn es sich dann noch verdreht musst du dir eine Anti-Twist Platte kaufen und zwischenlegen.

  • twofingers
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    • 20. November 2024 um 11:16
    • #23

    Bei Tabou Schlaufen sind eigentlich immer die Verdrehsicherungen dabei. Die demolieren so schön die Footpads. Aber verdrehen ist dann kein Thema mehr.

  • tourensurfer
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    • 20. November 2024 um 11:37
    • #24

    Mir geht es auch hier um den alten Rocket 69. Ich habe Dakine-Schaufen drauf und bin den zuletzt 2022 gefahren, mit TESA Montageklebeband dazwischen. Das hält immer so eine Saison, dann will es nicht mehr kleben, wahrscheinlich mag es Wasser nicht so. Mal sehen ob ich eine andere Lösung finde.

    Das gute ist, das TESA Band macht keinen Schaden.


    Am besten wären die Anti-Twistplatten, die in ein anderes Loch einrasten. Will aber auch keine 100 Euro für 4 Sets ausgeben, wenn das Board maximal noch 300 wert ist.

  • twofingers
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    • 20. November 2024 um 11:44
    • #25

    Also bei DD gibt es immer wieder mal 4 neue Schlaufen für ~40€. JP, Tabou o.ä. Da sind eigentlich die Verdrehsicherungen dabei. Sind wohl nicht die, die du meinst, ist aber egal.

  • Hifly666
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    • 20. November 2024 um 12:28
    • #26
    Zitat von tourensurfer

    Mir geht es auch hier um den alten Rocket 69. Ich habe Dakine-Schaufen drauf und bin den zuletzt 2022 gefahren, mit TESA Montageklebeband dazwischen. Das hält immer so eine Saison, dann will es nicht mehr kleben, wahrscheinlich mag es Wasser nicht so. Mal sehen ob ich eine andere Lösung finde.

    Das gute ist, das TESA Band macht keinen Schaden.


    Am besten wären die Anti-Twistplatten, die in ein anderes Loch einrasten. Will aber auch keine 100 Euro für 4 Sets ausgeben, wenn das Board maximal noch 300 wert ist.

    Hattest du nicht geschrieben das deine Plugs ninie echt vorgeschritten sind?

    Sind sie aber doch bei dem alten Board, wenn du schon Schlaufen vorher drauf hattest.

    Dann musst du aufpassen das du die Gewindegänge triffst bein erneuten einschrauben. Sonst drehen die irgendwann durch. Ich nehm wenn keine Verdrehsicherung dabei ist, Bärenkrallen. Anschrauben bis es fest ist und sich nicht verstehen lässt. Wenn sie sich beim Surfen trotzdem noch verdrehen, dann entsprechend nachziehen. In der Regel macht man das ein zwei mal und dann löst sich nichts mehr.

  • franz s
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    • 20. November 2024 um 13:00
    • #27

    Verwendest du Kreuzschlitzschrauben? Welche Größe und welchen Typ?
    Wichtig ist ein wirklich exakt passender Schraubenzieher, dann bekommt man die Schlaufen auch per Hand halbwegs verdrehsicher monitiert.

    Meine Empfehlung wäre der passende WERA Lasertip Schraubendreher.


    Wenn Gewinde schon vorgeschnitten wurde empfiehlt sich beim Ansetzen der Schraube erst einmal gegen den UZS mit leichtem Druck auf die Schraube zu drehen bis ein eindeutiges Knacken zu hören ist => Schraubengewinde sitzt dann genau auf dem Gewindegang des Plugs. Wenn man dann anzieht (im UZS), verschneidet man das Gewinde nicht so leicht.

  • User794
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    • 20. November 2024 um 15:09
    • #28

    Die Wera-Dreher benutze ich auch nur! ?

  • elgreco111
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    • 20. November 2024 um 16:00
    • #29

    Hatte bei meinem FMX die Schlaufen auch nur mit 2 Schrauben befestigt,haben sich trotzdem verdreht. Hab die Schlaufen jetzt mit 2x2 Schrauben befestigt, da verdreht sich nix mehr

    Servus aus Wien

    Robert

  • tourensurfer
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    • 20. November 2024 um 17:35
    • #30
    Zitat von Hifly666

    Hattest du nicht geschrieben das deine Plugs ninie echt vorgeschritten sind?

    Ich habe ja auch neue Boards und habe deine Frage auf den Auslieferungszustand verstanden. Also: im Auslieferungszustand nicht vorgeschnitten, nach dem ersten Schraube reindrehen aber schon. Dachte eigentlich, der zweite Teil ergibt sich schon aus der Logik und wäre keine Frage wert.

  • Hifly666
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    • 20. November 2024 um 18:42
    • #31

    war ja nicht meine Frage, hab nur deine Antwort so verstanden. Ich wollte auch damit hauptsächlich sagen, zu häufiges neues einschrauben wird dir das Gewinde im Plug ruinieren.

  • blinki-bill
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    • 20. November 2024 um 19:25
    • #32
    Zitat von Hifly666

    war ja nicht meine Frage, hab nur deine Antwort so verstanden. Ich wollte auch damit hauptsächlich sagen, zu häufiges neues einschrauben wird dir das Gewinde im Plug ruinieren.

    Ich gehe dabei folgendermaßen vor: Schraube erst in die falsche Richtung drehen und dabei etwas Druck ausüben. Man merkt dann am Schraubendreher, wenn die Schraube den "Anfang" vom Gewinde erreicht hat. Dann in die Richtige Richtung drehen. Ich hab die Hoffnung, dass ich so im bereits zuvor geschnittenen Gewinde bin :redface:

    Und ich drehe die Schrauben immer so fest wie ich kann. Bei den JP Schlaufen sind die Kunststoff Verdrehsicherungen drunter. Da verdreht sich absolut nichts, auch bei häufiger Nutzung. Außerdem sind es mittlerweile Torx Schrauben, da bekommt man ordentlich Power drauf.

  • Hifly666
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    • 20. November 2024 um 21:14
    • #33

    Ja wenn da schon Gewinde geschnitten ist, sollte man es so machen. Und möglichst wenig oft. Ich hab meine Schlaufen meistens nur einmal angeschraubt.

  • surfred007
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    • 21. November 2024 um 10:43
    • #34

    Ein lautes Knacken beim Anschrauben würde bei mir schon die Alarmglocken läuten lassen. Wenn die Löcher am Rande der Toleranzgrenze sind (oder vielleicht sogar ein paar 10tel zu klein...) könnte theoretisch schon das Plug "gesprengt" worden sein und eine Undichtheit zum Kern hin einstanden sein. Ich weiß, ich bin übervorsichtig, aber was nützt es, wenn das Board Wasser zieht und eine endlos-Garantie-Diskussion mit dem Händler beginnt. Ich würde demontieren, mit einer Spritze die Löcher mit Epoxy verfüllen und nach dem Aushärten Löcher in der ausreichenden Länge mit Durchmesser 1,5mm kleiner als der äußere Schraubdurchmesser vorbohren. Ist kein extrem großer Aufwand und man braucht sich nicht ständig Gedanken machen.....

  • dominik49
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    • 21. November 2024 um 10:51
    • #35
    Zitat von blinki-bill

    Bei den JP Schlaufen sind die Kunststoff Verdrehsicherungen drunter.

    Bitte bei Gelegenheit ein Foto reinstellen.

  • Jaxblckk
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    • 21. November 2024 um 10:55
    • #36
    Zitat von dominik49
    Zitat von blinki-bill

    Bei den JP Schlaufen sind die Kunststoff Verdrehsicherungen drunter.

    Bitte bei Gelegenheit ein Foto reinstellen.

    Dürfte das Standard Teil von Cobra sein, Bild ist von der Duotone (war wahrscheinlich ein Fanatic Teil) Website:

    13120-8030_Antitwist-Plastic-Set.png?width=500&height=500&aspect_ratio=500:500

  • dominik49
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    • 21. November 2024 um 11:23
    • #37

    Kenn ich, find deren Unterseite gar nicht toll. Drum die Frage, ob da von JP schon was besseres als Verdrehsicherung verwendet wird.

    Wobei sich darum jene Brands kümmern sollten, die zB Slalomboards mit nur einer Schraube pro Seite ausstatten.

  • Jaxblckk
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    • 21. November 2024 um 11:34
    • #38
    Zitat von dominik49

    Kenn ich, find deren Unterseite gar nicht toll. Drum die Frage, ob da von JP schon was besseres als Verdrehsicherung verwendet wird.

    Wobei sich darum jene Brands kümmern sollten, die zB Slalomboards mit nur einer Schraube pro Seite ausstatten.

    Meine aktuellen Boards von DT haben dieses Teil nicht mehr, die sind mit 2 Schrauben je Seite gesichert.

    Mitgeliefert wird so ne Bärenkralle, die ist praktisch direkt oben auf der Schlaufe und drückt dann runter.

    Keine Probleme damit gehabt, aber wenn man die falsch draufschraubt kann man sich böse das EVA kaputt machen.

    Single Schraube finde ich eigentlich fast altmodisch, sehe keinen Vorteil dabei.

  • dominik49
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    • 21. November 2024 um 11:46
    • #39

    Ja, die länglichere Bärenkralle mit zwei Löchern zB beim D'Lab Falcon.

    Wie kann man die falsch draufschrauben?

  • Jaxblckk
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    • 21. November 2024 um 13:28
    • #40
    Zitat von dominik49

    Ja, die länglichere Bärenkralle mit zwei Löchern zB beim D'Lab Falcon.

    Wie kann man die falsch draufschrauben?

    Ich glaube ich sage das besser nicht haha ^^ Ich musste tatsächlich nachfragen ob diese in die Schlaufe oder darunter kommt mit dem Metall plättchen was ja auch noch mitgeliefert wurde dann in die Schlaufe. Aussage die ich bekam war relativ einleuchtend, Metall Plättchen ist nur eine alternative zur Kralle, damit sich die Schraube nicht durch die Schlaufe zieht und Kralle einfach in die Schlaufe selbst packen.

    Seitdem nicht mehr angefasst und zufrieden. :)

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