Zugspitze
Zu Fuß oder mit der Gondel rauf?
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Zu Fuß oder mit der Gondel rauf?
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Zu Fuß oder mit der Gondel rauf?
Ich gestehe: mit der Gondel aus Erwald. Ich hätte mich bei dem Neuschnee niemals zu Fuß hoch getraut.
Ich würde das wahrscheinlich nicht mal im Sommer machen. Durch das Höllental brauch man alpine Kletterausrüstung, wurde mir in einer Dokumentation erklärt. Da muss man sich einhaken, braucht gutes Schuhwerk. vielleicht auch Eisen.
Durch das Höllental brauch man alpine Kletterausrüstung, wurde mir in einer Dokumentation erklärt. Da muss man sich einhaken, braucht gutes Schuhwerk. vielleicht auch Eisen.
Naja, jetzt mal nicht übertreiben. Über das Höllental führt ein relativ leichter Klettersteig auf die Zugspitze. Mit etwas Erfahrung ist der auch locker ohne Klettersteigset machbar. Gute Bedingungen (kein Schnee, gutes Wetter) vorausgesetzt.
Wenn man die Tour nicht zu spät im Jahr macht reichen Grödel für den "Gletscherrest" wenn noch Schnee drauf liegt.
Wenn ich das erste Foto sehe, wäre ich schon raus
Vor allem braucht man neben der soliden Ausrüstung ausreichend Kondition. „Locker zu machen“ lockt immer wieder Leute an, die dann Todesangst ausstehen. Wie neulich ein Bekannter von mir.
Ist zwar hier OT, aber bringt nicht leichtfertig euch und damit auch andere in Gefahr bei so Aktionen.
Klar, als erste Tour am Berg sollte man das natürlich nicht machen.
Ein wenig sollte man seine Fähigkeiten schon einschätzen können bevor man eine Tour mit knapp 2400hm geht.
Mittlerweile wird die Bergwacht leider immer öfter gerufen, weil die Leute sich überschätzen und sich zu wenig mit der Tour die sie gehen wollen auseinandersetzen...
Um bei den Bildern zu bleiben:
Und das meinst du kriegt der übliche Flachlandtiroler mit nur etwas Erfahrung hin?
Vielleicht sogar noch mit fettem E-MTB ![]()
Und das meinst du kriegt der übliche Flachlandtiroler mit nur etwas Erfahrung hin?
Ich rede nur von dem Aufstieg auf die Zugspitze über das Höllental.
Natürlich sollte man schwindelfrei sein, ausreichend Kondition für über 2000hm am Tag haben (oder in der Höllentalangerhütte übernachten), schonmal einen leichten Klettersteig gegangen sein.
Bei guten Bedingungen ist die Tour kein Hexenwerk.
Es kommt drauf an was du unter "der übliche Flachlandtiroler" verstehst.
Wenn sowas, dann ist die Tour vielleicht doch nichts für einen.
Wollen wir das in einem eigenen Thread fortsetzen? Mich interessiert das Höllental auch.
Wenn die nächste höhere Erhebung der Landschaft in 20km Umkreis 6m ist, stellt das was du da zeigst jedenfalls schnell die ultimative Herausfordert dar.
Sorry, du hast recht, Tourensurfer.
Grüß Euch
Mods
Bitte abtrennen,
da dieses Jahr zu viel Unfug im Höllental schon passiert ist .
Es braucht Abklärung
was geht und was eben nicht geht , im Höllental.
Es soll ein Erlebnis werden
und was es dazu braucht an Ausrüstung.
Sehr schön, danke Basti für den eigenen Thread. Totti hat zwar mal gesagt, dass jeder einen Thread herausspalten könne, aber ich weiß nicht wie das geht.
Ich weiß nicht ob ich 2000hm zu Fuß schaffen würde. Ich müsste mal schauen, was meine Wanderungen bislang waren, ich erinner mich an Wolfgangsee, von ganz unten bis nach oben, Himmelspforte. Ich denke, das waren auch nur 1000hm. Aber das lässt sich leicht ausrechnen.
Wahrscheinlich wäre es sinnvoll, erst einmal wieder 1000hm Wanderungen zu machen.
Die Tour im Höllental macht man immer von unten nach oben und fährt dann mit der Seilbahn oder Zugspitzbahn wieder runter, richtig?
Ich habe 1992 Ende Dezember die Annapurna - Umrundung allein in 10 Tagen gemacht. Das war mir Höllental und Höhenmeter fürs Leben genug.....
Die Tour im Höllental macht man immer von unten nach oben und fährt dann mit der Seilbahn oder Zugspitzbahn wieder runter, richtig?
Fast alle machen es so. Es steigen kaum Leute über das Höllental ab. "Gegenverkehr" wäre auch schwierig an manchen Stellen.
Man kann vom Gipfel auch über den sog. "Stopselzieher" und die Wiener Neustädter Hütte zum Eibsee absteigen und dann zurück nach Hammersbach laufen. Aber auch das machen die wenigsten, einfach weil es lang dauert und gute Kondition erfordert.
Ich sehe gerade, der Robert oben hat auch einen Abstieg in seiner 24km Tour dabei, über das Reintal und Partnachklamm wahrscheinlich.
Ich habe 1992 Ende Dezember die Annapurna - Umrundung allein in 10 Tagen gemacht. Das war mir Höllental und Höhenmeter fürs Leben genug.....
Vollkommen verrückt. Du scheinst es aber gut überstanden zu haben. Ich kenne auch sächsiche Bergsteiger, die am Nanga Parbat und am K2 unterwegs waren. Leider sind nicht alle wiedergekommen und andere leiden heute noch seelisch unter den Verlusten.
Die Zugspitze tät mich aber reizen. Das ist machbar, auch in meinem Alter. Ich bin ja nur geringfügig jünger wie Du, DonRon.
Interessantes Thema.
Meine Frau und ich gehen auch gern wandern, halten uns aber an Routen, in denen das "Klettern" nicht notwendig ist. Sowas wie Herzogstand, Schliersee nach Tegernsee oder die einfachen Routen an der Zugspitze.