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Neues Board alles anders...

  • SkyJunky
  • 12. August 2025 um 15:24
  • manihiki
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    • 13. August 2025 um 13:58
    • #41
    Zitat von SkyJunky

    Also jetzt bin ich langsam verwirrt. Ich habe oft das Gefühl das ich mit dem 7.2 Ryde schon drüber bin. Ich fahre See und Ostsee und bin mit dem 7.2 schon oft an meiner Grenze gewesen. Nicht das ich es nicht mehr fahren kann aber es ist schon manchmal echt ne Nummer für mich. Auch hier denke ich mangelnde Erfahrung spielt ne große Rolle dabei. Aber wenn es doch böig ist, dann kann ich das gerade auf dem See bei stärkerem Wind nicht mehr fahren. Dann bin ich froh das 6,5 Gator zu haben. Das 5,5 Blade ziehe ich dann auch schon mal drauf, wenn nicht mein Sohn gerade damit fährt. Ich soll mir allen ernstes Segel über 8 kaufen? Ich glaube ich habe bei uns noch kein so großes Segel am Spot entdeckt bis jetzt. Über ein 7,7 NP oder NCX habe ich schon mal nachgedacht aber ich wäre nicht auf die Idee gekommen eine 8,5er oder größer zu kaufen. Ich fand es letzten Sonntag auf dem Saaler Boden mit dem 6,5 eigentlich vom Gefühl her super. Bevor ich mir ein so großes Segel kaufe (8,5 oder mehr) muss ich mal schauen ob ich mal eins fahren kann irgend wo. Und ich glaube Boards, um die 100l, traue ich mir gar nicht zu. Ich habe das 130l RRD von meinem Kumpel mal ausprobiert, das ging auch ganz gut aber ich würde momentan nicht auf die Idee kommen mir ein 115l Board zu kaufen.

    Genau dafür sind größere Freerider wie der GO oder auch Rocket und Magic Ride gemacht, die funktionieren nämlich auch in den größeren Größen aufgrund des Shapes und der vielen Schlaufenpositionen mit im Verhältnis kleinen Segeln, anders als der Fox 140.

    Man kann z.B. den Go 132 mit 5,0 Atlas, kleinerer Finne und Mittelposition der Schlaufen ganz entspannt im Freeride Modus fahren, mit 7,7 V8, 40er Finne und Schlaufen außen wie ein Freeracer über den Chop fliegen lassen. Deshalb steht als Segelrange 5,5-8,5.

  • User794
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    • 13. August 2025 um 14:01
    • #42
    Zitat von WindsurferFFM
    Zitat von DonRon
    Zitat von WindsurferFFM
    Zitat von Django
    Zitat von WindsurferFFM

    Was soll der Vorteil sein, wenn man zuerst mit dem hinteren Fuss in die Fussschlaufe geht?

    Ich würde es auch nicht empfehlen, das so zu lernen, weil es gegen die „Regeln“ ist bzw. ungebräuchlich.

    Aber ich – ganz persönlich – kann schon im Dümpeln in die hintere Schlaufe einfädeln, ohne Gewicht

    drauf zu geben, d.h. Gewicht auf vorderem Fuß weit vorne, vor den Schlaufen, in Erwartung einer starken

    Böe ... wenn die dann kommt, gehe ich mit dem Zug am Segel fast gleichzeitig in die vordere Schlaufe, es

    gibt kein längeres Angleiten und ich bin sofort safe in den Schlaufen und am „Brettern“, bei dem man

    es nicht mehr in die Schlaufen schaffen würde. Jedenfalls ich nicht.

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    Wenn du nicht nur eine Mittelschlaufe hinten hast, stell ich mir das sehr unbequem vor …

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    Je weiter außen die hintere Schlaufe desto schwieriger. Im 3-Set total easy..

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    Ich kann auch zuerst eine Pirouette drehen … aber mir erschliesst sich einfach nicht der Vorteil ….

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    Ich finde es tatsächlich leichter wenn es ordentlich hackt. Gekonnt ist gekonnt.... oder halt nicht... ? ?

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    • 13. August 2025 um 15:07
    • #43

    Also brauch ich jetzt auch größere Segel?

  • manihiki
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    • 13. August 2025 um 15:35
    • #44

    Ganz ehrlich? Ich würde den Fox gegen einen Freerider wie oben beschrieben mit für dich passenden/ angenehmen Volumen (scheint ja so um 140 l zu liegen da du dir den Fox ja auch wohl danach ausgesucht hast) tauschen. Da kannst Du deine Segel fahren und das Board „wächst mit“ mit steigendem Fahrkönnen.

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    • 13. August 2025 um 15:41
    • #45
    Zitat von manihiki

    Ganz ehrlich? Ich würde den Fox gegen einen Freerider wie oben beschrieben mit für dich passenden/ angenehmen Volumen (scheint ja so um 140 l zu liegen da du dir den Fox ja auch wohl danach ausgesucht hast) tauschen. Da kannst Du deine Segel fahren und das Board „wächst mit“ mit steigendem Fahrkönnen.

    Sehe ich auch so das der Fox für das "Einsteiger/Aufsteiger-Können" etwas zu speziell ausgelegt ist und dadurch die Probleme auftreten.
    Typische Freeride-Boards so um die 130-140ltr. wären sicher passender und können mit einer viel größeren Segelrange gefahren werden.

  • SkyJunky
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    • 13. August 2025 um 16:29
    • #46
    Zitat von manihiki

    Ganz ehrlich? Ich würde den Fox gegen einen Freerider wie oben beschrieben mit für dich passenden/ angenehmen Volumen (scheint ja so um 140 l zu liegen da du dir den Fox ja auch wohl danach ausgesucht hast) tauschen. Da kannst Du deine Segel fahren und das Board „wächst mit“ mit steigendem Fahrkönnen.

    Ich bedanke mich für die zahlreichen Hinweise und Tipps, aber ein Umtausch oder Austausch steht für mich erstmal nicht zur Diskussion.

    Ja es ist sicher ein heftiger Umstieg von einem 172l Anfängerboard auf ein Fox aber so scheiße finde ich das jetzt nicht, das ich ihn umtauschen möchte. Ich kämpfe sicherlich mit dem Luvdrall und komme noch nicht sicher in die Schlaufen, aber ich bin lernfähig. Ich kann mit dem Board im Grundsatz gut fahren und gleiten, auch mehr als 100 Meter und ich habe wirklich bereits Mega Spaß mit dem Board gehabt. Nur weil ich jetzt mit neuen "Problemen" etwas am kämpfen bin, gebe ich aber nicht auf. Ich habe auch beim Wasserstart gedacht, dass klappt nie, oder wie soll das gehen ohne zu ertrinken? Ich habe das auch gemeistert und so wird es vielleicht dauern aber ich werde auch den Fox bezwingen. Über die Segelrange mache ich mir neben den Techniken die hier vorgeschlagen wurden mal so meine Gedanken und werde mal schauen ob ich mir ein Segel eine Nummer größer zulege. Vielleicht auch mal ein Camber Segel, mal sehen was sich so ergibt. Ich wachse an der Aufgabe. Mir gefällt der Fox wenn er Vollgas gleitet zu gut um ihn einzutauschen. Vielleicht kaufe ich mir nächstes Jahr noch ein kleineres Board zusätzlich dazu, so ein 115l Board aber das sehe ich wenn es soweit ist, ob mein Können ausreicht oder nicht. Vielleicht finde ich an den Spots dieser Welt ja mal die Möglichkeit das eine oder andere zu testen.

    Wie gesagt, vielen Dank für eure Hilfe und Hinweise, ich werde einige Sachen davon in der nächsten Session ausprobieren und schau mal wo die Reise hin geht.

  • manihiki
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    • 13. August 2025 um 17:12
    • #47
    Zitat von SkyJunky

    Mag sein ich bin da komisch unterwegs aber ich habe mir beim Wasserstart angewöhnt, das ich beide Füße auf dem Brett liegen habe, quasi in Fahrposition. Dann strecke ich meine Arme durch und ziehe im selben zug die Beine unter den Hintern und stehe.

    Noch eine (ungefragte) Anregung zu einer Variante beim Wasserstart:

    Probier mal aus : hinteres Bein aufs Brett, das vordere lang ins Wasser hängen lassen.

    Das reduziert die Abdrift und erhöht dadurch den Winddruck im Segel. So kommst du auch aufs Brett, wenn der Wind nicht ganz ausreicht um dich komplett mit beiden Beinen auf dem Brett aus dem Wasser zu ziehen.

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    • 13. August 2025 um 18:14
    • #48
    Zitat von DonRon
    Zitat von WindsurferFFM
    Zitat von DonRon
    Zitat von WindsurferFFM
    Zitat von Django
    Zitat von WindsurferFFM

    Was soll der Vorteil sein, wenn man zuerst mit dem hinteren Fuss in die Fussschlaufe geht?

    Ich würde es auch nicht empfehlen, das so zu lernen, weil es gegen die „Regeln“ ist bzw. ungebräuchlich.

    Aber ich – ganz persönlich – kann schon im Dümpeln in die hintere Schlaufe einfädeln, ohne Gewicht

    drauf zu geben, d.h. Gewicht auf vorderem Fuß weit vorne, vor den Schlaufen, in Erwartung einer starken

    Böe ... wenn die dann kommt, gehe ich mit dem Zug am Segel fast gleichzeitig in die vordere Schlaufe, es

    gibt kein längeres Angleiten und ich bin sofort safe in den Schlaufen und am „Brettern“, bei dem man

    es nicht mehr in die Schlaufen schaffen würde. Jedenfalls ich nicht.

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    Wenn du nicht nur eine Mittelschlaufe hinten hast, stell ich mir das sehr unbequem vor …

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    Je weiter außen die hintere Schlaufe desto schwieriger. Im 3-Set total easy..

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    Ich kann auch zuerst eine Pirouette drehen … aber mir erschliesst sich einfach nicht der Vorteil ….

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    Ich finde es tatsächlich leichter wenn es ordentlich hackt. Gekonnt ist gekonnt.... oder halt nicht... ? ?

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    Ich werd´s mal ausprobieren beim nächsten Sturm :)

  • Django
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    • 13. August 2025 um 19:47
    • #49
    Zitat von Hifly666
    Zitat von Django
    Zitat von WindsurferFFM

    Was soll der Vorteil sein, wenn man zuerst mit dem hinteren Fuss in die Fussschlaufe geht?

    Ich würde es auch nicht empfehlen, das so zu lernen, weil es gegen die „Regeln“ ist bzw. ungebräuchlich.

    Aber ich – ganz persönlich – kann schon im Dümpeln in die hintere Schlaufe einfädeln, ohne Gewicht

    drauf zu geben, d.h. Gewicht auf vorderem Fuß weit vorne, vor den Schlaufen, in Erwartung einer starken

    Böe ... wenn die dann kommt, gehe ich mit dem Zug am Segel fast gleichzeitig in die vordere Schlaufe, es

    gibt kein längeres Angleiten und ich bin sofort safe in den Schlaufen und am „Brettern“, bei dem man

    es nicht mehr in die Schlaufen schaffen würde. Jedenfalls ich nicht.

    Bei gleichmäßigem Wind (ohne Überpower) und normaler Angleitphase gehe ich erst gemütlich vorne rein.

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    Und diese Versenkung machst du nur um dann schneller in beiden Schlaufen zu stehen?

    Das ist meiner Meinung nach nicht nur völlig unnötig, sondern man macht es sich noch schwerer. Du hast es dir vielleicht so angewöhnt, aber auch bei einer plötzlichen Bö ist doch viel kontrollierter und entspannter erst in die vordere Fussschlaufe zu schlüpfen und den in die hintere.

    Und wenn du nicht im Gleiten bist, darf da wirklich kein Hewixht auf dem hinteren Fuss sein, wenn der in der Schlaufe steht. Schafft kein Aufsteiger, da bin ich mir sicher.

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    Also vorweg: Meine Schlaufen sind außen montiert, die Fersen liegen auf der Boardkante.

    Vielleicht ist es entspannter, erst in die vordere Schlaufe zu gehen beim Dichtholen und Brett ins Vollgeiten schieben.


    Nur das Problem: Danach bin ich voll im Gleiten bzw. Brettern über die Wellen. Ich komme da nicht mehr hinten in die Schlaufe

    und habe voll Druck auf den Fuß. Der steht dann auf der Schlaufe oder direkt davor. Fuß kurz abheben schaffe ich nicht,
    ich muss erst wieder Speed rausnehmen, durch anluven, fieren ... erst dann ist wieder dran zu denken, einen Fuß, wenn auch

    nur kurz anzuheben.

    Das ist halt meine Lösung für den See, wo ich mit 7.5 qm bei 2 Bft. dümple und eine 6 Bft. Böe daherrauscht. Beim Versuch, in die

    hintere Schlaufen zu kommen, führt das regelmäßig zum Schleudersturz. Bei meiner Methode nie. Also warum sollte ich mir den

    Stress antun.

    Ich habe schon Videos studiert, man braucht immer die Sekunde Zeit beim Angleiten, um in die Schlaufen zu kommen, viele

    machen das wie im Schlaf, ich tu mir immer noch schwer, außer bei konstantem Wind.

  • Hifly666
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    • 13. August 2025 um 22:15
    • #50
    Zitat von SkyJunky

    Also brauch ich jetzt auch größere Segel?

    Du wirst es selber merken wenn du es brauchst. Solange du kein größeres haben willst, brauchst du auch keins.

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    • 13. August 2025 um 22:44
    • #51
    Zitat von SkyJunky

    Ich bedanke mich für die zahlreichen Hinweise und Tipps, aber ein Umtausch oder Austausch steht für mich erstmal nicht zur Diskussion.

    Ja es ist sicher ein heftiger Umstieg von einem 172l Anfängerboard auf ein Fox aber so scheiße finde ich das jetzt nicht, das ich ihn umtauschen möchte. Ich kämpfe sicherlich mit dem Luvdrall und komme noch nicht sicher in die Schlaufen, aber ich bin lernfähig. Ich kann mit dem Board im Grundsatz gut fahren und gleiten, auch mehr als 100 Meter und ich habe wirklich bereits Mega Spaß mit dem Board gehabt. Nur weil ich jetzt mit neuen "Problemen" etwas am kämpfen bin, gebe ich aber nicht auf. Ich habe auch beim Wasserstart gedacht, dass klappt nie, oder wie soll das gehen ohne zu ertrinken? Ich habe das auch gemeistert und so wird es vielleicht dauern aber ich werde auch den Fox bezwingen. Über die Segelrange mache ich mir neben den Techniken die hier vorgeschlagen wurden mal so meine Gedanken und werde mal schauen ob ich mir ein Segel eine Nummer größer zulege. Vielleicht auch mal ein Camber Segel, mal sehen was sich so ergibt. Ich wachse an der Aufgabe. Mir gefällt der Fox wenn er Vollgas gleitet zu gut um ihn einzutauschen. Vielleicht kaufe ich mir nächstes Jahr noch ein kleineres Board zusätzlich dazu, so ein 115l Board aber das sehe ich wenn es soweit ist, ob mein Können ausreicht oder nicht. Vielleicht finde ich an den Spots dieser Welt ja mal die Möglichkeit das eine oder andere zu testen.

    Wie gesagt, vielen Dank für eure Hilfe und Hinweise, ich werde einige Sachen davon in der nächsten Session ausprobieren und schau mal wo die Reise hin geht.

    Es war eine gemeinsame Analyse woran es liegt.

    Deine Einstellung ist super!

    Über 7.2 ist meine Empfehlung auf jeden Fall ein Segel mit Camber, es müssen nicht viele sein, aber das Segel ist deutlich Druckpunktstabiler. Es tut ihm gut. Kleinere Segel können das auch ohne Camber kompensieren.

  • dominik49
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    • 14. August 2025 um 05:41
    • #52

    Es muss auch kein 8.5er sein. Ca. 7.8 und Twin Cam oder NCX oder ähnlich dürften am besten zu dem Board passen, aktuell aus der Severne Range wohl das Moto. Vielleicht das 7.2 eintauschen. Ist ziemlich nah am 6.5 Gator.

    Viele andere Segel sollten bei Deiner Entwicklungsstufe aber auch gehen.

    Behalte das Board, wenn es Dir Spaß macht und solange Du damit gleich die richtigen Techniken lernen kannst.

    Eine kleinere Finne wäre auch noch eine Option.

    Oder ein Zusatzboard mit weniger Volumen und Breite. Wasserstart geht ja. Vielleicht gebraucht und zum üben. Vielleicht geht dann dessen Finne auch im Fox ...

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    • 14. August 2025 um 06:08
    • #53
    Zitat von Alter_Schwede
    Zitat von SkyJunky

    Ich bedanke mich für die zahlreichen Hinweise und Tipps, aber ein Umtausch oder Austausch steht für mich erstmal nicht zur Diskussion.

    Ja es ist sicher ein heftiger Umstieg von einem 172l Anfängerboard auf ein Fox aber so scheiße finde ich das jetzt nicht, das ich ihn umtauschen möchte. Ich kämpfe sicherlich mit dem Luvdrall und komme noch nicht sicher in die Schlaufen, aber ich bin lernfähig. Ich kann mit dem Board im Grundsatz gut fahren und gleiten, auch mehr als 100 Meter und ich habe wirklich bereits Mega Spaß mit dem Board gehabt. Nur weil ich jetzt mit neuen "Problemen" etwas am kämpfen bin, gebe ich aber nicht auf. Ich habe auch beim Wasserstart gedacht, dass klappt nie, oder wie soll das gehen ohne zu ertrinken? Ich habe das auch gemeistert und so wird es vielleicht dauern aber ich werde auch den Fox bezwingen. Über die Segelrange mache ich mir neben den Techniken die hier vorgeschlagen wurden mal so meine Gedanken und werde mal schauen ob ich mir ein Segel eine Nummer größer zulege. Vielleicht auch mal ein Camber Segel, mal sehen was sich so ergibt. Ich wachse an der Aufgabe. Mir gefällt der Fox wenn er Vollgas gleitet zu gut um ihn einzutauschen. Vielleicht kaufe ich mir nächstes Jahr noch ein kleineres Board zusätzlich dazu, so ein 115l Board aber das sehe ich wenn es soweit ist, ob mein Können ausreicht oder nicht. Vielleicht finde ich an den Spots dieser Welt ja mal die Möglichkeit das eine oder andere zu testen.

    Wie gesagt, vielen Dank für eure Hilfe und Hinweise, ich werde einige Sachen davon in der nächsten Session ausprobieren und schau mal wo die Reise hin geht.

    Es war eine gemeinsame Analyse woran es liegt.

    Deine Einstellung ist super!

    Über 7.2 ist meine Empfehlung auf jeden Fall ein Segel mit Camber, es müssen nicht viele sein, aber das Segel ist deutlich Druckpunktstabiler. Es tut ihm gut. Kleinere Segel können das auch ohne Camber kompensieren.

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    Camber braucht es nicht und wenn bei dir sowieso immer genug Wind ist auch kein grösseres Segel

  • SkyJunky
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    • 14. August 2025 um 09:05
    • #54
    Zitat von dominik49

    Es muss auch kein 8.5er sein. Ca. 7.8 und Twin Cam oder NCX oder ähnlich dürften am besten zu dem Board passen, aktuell aus der Severne Range wohl das Moto. Vielleicht das 7.2 eintauschen. Ist ziemlich nah am 6.5 Gator.

    Viele andere Segel sollten bei Deiner Entwicklungsstufe aber auch gehen.

    Behalte das Board, wenn es Dir Spaß macht und solange Du damit gleich die richtigen Techniken lernen kannst.

    Eine kleinere Finne wäre auch noch eine Option.

    Oder ein Zusatzboard mit weniger Volumen und Breite. Wasserstart geht ja. Vielleicht gebraucht und zum üben. Vielleicht geht dann dessen Finne auch im Fox ...

    Thema kleinere Finne, ich habe eine von Severn aber ich glaube eine 40er und eine Seegrasfinne ich meine eine 30er. Steht zumindest drauf ohne das ich nachgemessen habe. Ich fahre am See bei uns mit der normalen Finne und Ostsee oder Bodden mit Seegras. Mal schauen, vielleicht schaffe ich mir noch eine weitere an aber da fehlt mir noch der Bezug dazu, ich habe noch nicht das nötige Wissen um sagen zu können, die Finne, die will ich unbedingt haben. Das muss ich mir alles noch erfahren mit Wasserzeit und viel lesen.

    Zitat von WindsurferFFM

    Camber braucht es nicht und wenn bei dir sowieso immer genug Wind ist auch kein grösseres Segel

    Wind ist leider nicht immer genug, besonders bei uns am See. Ich schau mal. Danke.

  • aurum
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    • 14. August 2025 um 16:08
    • #55

    eine Idee wäre noch, mal einen erfahrenen Surfer bitten, die Kombination, die Anluvprobleme macht, zu testen, ich galube schon, dass das Übungssache ist und ein größeres Segel die Probleme nicht zwangsläufig löst

  • Hifly666
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    • 14. August 2025 um 16:44
    • #56

    Er ist doch mit seinem 7,2er zufrieden, warum im alles in der Welt sollte er sich einen größeren Lappen anschaffen. Seine Anluvprobleme können damit nichts zu tun haben.

    Und in bei seinem Können ist er doch mit einem Cambersegel total überfordert und soviel schlechter in druckpunktstabilität sind die Camberlosen Segel heute auch nicht mehr.

  • dominik49
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    • 14. August 2025 um 16:57
    • #57

    Jedes Board ist wird um einen Segelgrößen-Sweetspot designt. Gerade auch performanceorientiertere Boards.

    Drumherum gibt es einen realistischen Hellgraubereich und einen dunkelgrauen, den eigentlich nur der Marketingsprech benennt, also Größen die irgendwie grad noch gehen.

  • Hifly666
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    • 14. August 2025 um 19:31
    • #58

    Wenn du damit meinst das er das falsche Segel für den Fox hat, kannst du schon recht haben. Ich weiß es aber auch nicht. Nur hat er dan nun einmal und mit fahren kann er. A er befuhr er sich ein eies Segel bzw. Rig kauft, würde ich ihn dann schon eher empfehlen ein anders Board zu kaufen, welches besser zu ihm passt.

    Aber es ist auch ok es erstmal mit dem Fox erstmal zu versuchen.

    Ich kennen das man in der Fase durchaus mal den ein oder anderen Fehlkauf macht.

  • SkyJunky
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    • 15. August 2025 um 09:06
    • #59

    Nun gut, es ist nicht so, das ich jetzt auf dem Board stehe und nicht fahren kann. Ich habe im Kopf gehabt, ich kaufe mir das Board, stelle mich drauf und die Fuhre geht einfach nur los und zieht mir die Falten aus dem Gesicht. Die Realität war aber eine andere. Als ich das Board das erste mal ins Wasser gelegt habe und den ersten Beachstart gemacht habe, war erstmal sofort das Heck weg und das Board stand im 45 Grad Winkel in der Luft. Nase oben und Heck unter Wasser. "Ok, das ist doch anders." Zweiter Startversuch, ich stehe drauf aber die Nase sofort 90 Grad in den Wind, also wieder abgesteigen. "Hmm, ok das ist schwieriger als erwartet." Dann nach ein bis zwei weiteren Fehlversuchen los. "Na geht doch." Aber dann in langsamer Fahrt, ich stehe schon ein wenig außen, "Ok das geht nicht." Weiter in die Mitte usw. Das waren die ersten Versuche. Ich bin dann aber gefahren. Selbst reflektiert und zur Erkenntnis gekommen, Neues Board, anderes Fahren. Also üben. Die zweite Session damit, war ein ähnliches Bild. Viel Kampf gegen den Luvdrall aber gefahren. Nach ein paar weiteren Sessions, Luvdrall noch da in langsamer Fahrt aber mit viel Segel nach vorn schieben und abfallen geht die Fuhre los. Es ist schon komplett anders als mein altes Board. Ich habe eben damit zu tun ohne Luvdrall los zu fahren. Ist die Nase zu weit im Wind holt mich eben das Segel vorn rüber. Die letzte Session war dann schon nach meinem Geschmack. 2,5 Stunden schön am Gleiten, mit den ersten Versuchen in die Schlaufen zugehen und ich habe wieder festgestellt das es etwas Richtung Luv geht und ich dagegen arbeiten muss. Ich denke hier ist mit Übung und den hier genannten Tipps (ich wollte mir Anregungen holen, um meine Lernkurve steiler werden zu lassen) werde ich bestimmt klar kommen.

    Mir war schon klar das der Fox vielleicht ambitioniert ist für mich. Aber ich habe sehr viel Spaß am Windsurfen gefunden, so das ich jeden Windstoß nutze um aufs Waser zu kommen. Ich sehe was für Fortschritte ich allein in dieser Saison gemacht habe. Ich habe mir gedacht, kaufst dir den Fox, auch wenn das jetzt noch vielleicht etwas drüber ist, und machst weiter. Ich wollte eben verhindern, das ich mir jetzt ein Board kaufe, das ich in einem Jahr wieder ablege. Ich wollte mir was kaufen, das ich auch 2-3 Jahre fahren kann und viel Spaß damit haben kann. Bis jetzt zumindest hat es mir bereits ein richtig schönes Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ich schreibe das, um hier Missverständnisse auszuräumen. Ich wollte nur den Luvdrall los werden. Ich bin schon ein Typ der hardnekig trainieren kann. Ich bin der Meinung das Talent zu einer Sache nur den Einstieg erleichtert und Typen wie ich, mit Ehrgeiz eben dieses ausgleichen können/müssen. Ich bin frusttolerant, ehrgeizig und habe eine Menge Spaß am Surfen. Ich werde die Tipps und Hinweise hier nutzen und vielleicht war der eine Tipp dabei, der mir hilft den Luvdrall zu beherrschen oder zumindest hilft ihn schneller zu beherrschen. Aber ich habe jetzt nicht das Gefühl, ich habe einen Fehlkauf getätigt. Mag sein das ich blauäugig an den Kauf gegangen bin aber das ist eben mein Lehrgeld. Auch was Segel angeht bin ich vielleicht nicht perfekt für das Board aufgestellt. Aber es ist jetzt auch nicht so, das ich mein Gator oder das NP Ryde nicht mit dem Board nutzen kann. Das Gator hat zumindest die letzte Session (soweit ich mit meinem begrenzten Können das beurteilen kann) gut funktioniert. Das NP Ryde mag ich ehrlich gesagt auch gern fahren aber ich habe auch noch nicht so viele Segel gefahren.

    Fazit, es ist schon schwer eine Situation anhand eines Forumbeitrages zu beurteilen, daher meine Richtigstellung. Ich nehme die mir hier dargebotenen Informationen mit aufs Wasser und schaue in wie weit ich das abstellen kann mit dem Luvdrall. Aber wie bereits gesagt, der Fox hat mir schon richtig Spaß gebracht, so das ich dieses tolle Board nicht weggeben werde, auch wenn ich damit noch viel üben muss und öfter fluche, weil ich wieder vorn drüber geholt wurde. Aber es ist noch keine Meister vom Himmel gefallen, also üben wir einfach weiter, genießen dabei die Sonne, die Wellen und den Wind.

    Danke euch und Cheers!

  • dominik49
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    • 15. August 2025 um 09:52
    • #60

    Ja, einfach üben. Du bist auf dem richtigen Weg, die (längerfristig) richtigen Techniktipps für Dich zu finden. Diese sind oft relativ selten. Viel lieber reden viele über das Material, das aber auch wichtig ist.

    Einen wesentlichen Zusammenhang von Fahrtechnik und Material gibt es meinerseits:

    Wer die Ränder der Einsatzbereiche meidet, lernt eher und schneller die richtigen Techniken. Mehr Material kostet mehr. Aber es ist kein Vergleich zu dem was es (ua an Zeit) kostet, sich falsch eingelernte Techniken wieder abzugewöhnen - gerade wenn man kein Teenager mehr ist. Also nah bei den Sweetspots bleiben. Erhöht auch den Spaßfaktor.

    Mit Material auf das man weniger "aufpassen" "muss" lernt es sich erfahrungsgemäß leichter.

    Luvgierigkeit (Du nennst es Luvdrall) und Schleudersturz sind zwei ziemlich verschiedene Sachen/haben verschiedene Ursachen.

    Langsam sein, vor allem aber jedes Abbremsen/Abgebremst werden erhöht die Gefahr für Schleuderstürze merklich. Wegen Anluven an sich sind mir allerdings kaum Schleuderstürze bekannt. Bei Dir scheint das Hand in Hand zu gehen.

    Wenn das Heck absäuft und die Luvrail rasch abtaucht bremst das. Hier ist also wieder ein Zusammenhang.

    Man verliert einfach Momentum. Dann bremst dazu eine Welle und vielleicht kommt dann noch eine kleine Böe und schon schleudert es einen. Ohne die Ausgangsfehler wäre die Böe easy gewesen.

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