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Eure Empfehlung Material für Wiedereinstieg

  • Sascha S
  • 27. Februar 2025 um 14:11
  • Sascha S
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    • 27. Februar 2025 um 14:11
    • #1

    Hallo zusammen, seid herzlich gegrüßt,

    ich komme gerade aus dem Urlaub zurück und möchte unbedingt nochmal einsteigen beim Windsurfen..

    Letztes Mal stand ich vor einigen Jahren auf dem Brett..

    Mein Material ist eben auch recht alt inzwischen.

    Hier mal meine Daten:

    1,89m

    100kg

    Meine Ausrüstung:

    Fanatic Viper

    Alpha 120 SL (Slalomboard Anfang 90er), war mein liebstes Board, bin ich meist überpowert gefahren mit 7,2m2 Gaastra Segel, bei Windstärke 6-7 in Südfrankreich

    Ansonsten hab ich noch ein Tiga ACR 260 mit ca 88L, das bin ich allerdings nur 2mal wirklich gefahren, da hier immer richtig Wind nötig war, mindestens für Wasserstart ausreichend..

    Weitere Segel ein 6m2 Race und ein 5,3m2 Gun Wave ..

    Einer der Masten (gfk) hat sich bereits aufgelöst, ein anderer 70% Carbon sieht noch gut aus.


    Ich suche nun was mit dem ich sowohl in Renesse / Zaandfort, ggf Fehrman und auch mal am Binnensee surfen kann.

    Mit meinem 120L Board war bei hinreichend Wind Wasserstart, Powerhalse und Gleiten gut möglich.

    Jetzt überlege ich ob ich ein neues Board kaufen sollte und die Segel noch nutze? Oder gleich ein Board um 130L mit nem Segel um 6 oder 6,5?

    Was empfiehlt ihr mir?

    Ich muss sagen, bin noch nie ein neueres Board gefahren, bin sozusagen auf dem Stand von 1992

    Sind die Unterschiede spürbar? Kommt man heute auch mit nem 120L board klar wenn es damals ging? Damals war leider manches mal der Wind zu schwach, unter 5 Windstärken war es nur scher möglich ins gleiten zu kommen..

    Wäre super ein Board zu haben das von 4-7 Windstärken gut funktioniert bei Flachwasser und Wellen bis 1,5m

    Ich bin für jeden Rat dankbar.

    Gerne auch was von 2020 oder ähnlich…

    Vielleicht ein Fanatik Gecko ? Ein JP oder Starboard? Welche Marken sind zu empfehlen?

    Besten Dank und sportliche Grüße

    Sascha

  • twofingers
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    • 27. Februar 2025 um 18:55
    • #2

    Schwierig zu sagen, was noch vom damaligen Fahrkönnen übrig geblieben ist. Und waren schon damals die 100kg auf der Waage? Ich würde eher zum Freerider mit 80cm +x und >140l raten.

  • Erik Loots
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    • 27. Februar 2025 um 19:57
    • #3

    There are many options.

    A nice one is this 135 liter Patrik f-ride board: https://shop.windcraft-sports.de/Boards-Windsur…5l-volumen.html

    Why is this a nice one:

    1. It is a freeride board. Freeride boards work the best with both big (9.0) and small (6.0) sails. If you choose freerace or even slalom ==>these boards work not soo good with small sails and high wind;
    2. Patrik f-ride is not extreme wide and short. It is about 250cm long and 71cm wide. It means it will be ideal when your previous board was long. A short and wide board is different. Soo if you would like to blast away the f-ride is interesting, with your muscle memory it probably works good. If you would like a challenge a shorter design is interesting, shorter and wider designs mean you need a bit different timing/movement on the board to get it going quickly;
    3. Construction of Patrik boards is often good. Modern boards are sometimes very fragile;
    4. As you can see in the link they are for sale with discount. Still new (with guarantee). A new board will last hundred(s) of sessions. No risk of buying something that is near end of life.
  • Hifly666
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    • 27. Februar 2025 um 22:19
    • #4

    Ich finde ja beim Wibdsurfen ist es wie ein Fahrradfahren, verlernt man nicht.

    Wenn du was neues anschaffen willst, würde mit nem größeren Freerider wieder einsteigen. Bei deinem Gewicht ehre über 130l. Segel nicht kleiner als 6,5.

    Wird vermutlich ein paar Sessions brauchen, um das alte Können wieder zu aktivieren.

  • aurum
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    • 27. Februar 2025 um 22:59
    • #5

    manche tun sich schwer mit der Umstellung auf die heute üblichen kürzeren Boards
    könnte man sich vor dem kauf mal ausleihen
    z.B. im Urlaub an einer Surfstation, die freie Wahl der Boards erlaubt

    ansonsten ist mit Gecko etc. nicht viel falsch zu machen

  • Sascha S
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    • 28. Februar 2025 um 02:14
    • #6

    Erstmal Danke, und jep 100kg hab ich schon ewig, bin das 120SL auch schon mit 115kg gesurft, da war der Shotstart dann nur mit Sehr eng am Mast positionierten Füssen machbar wenn der Wind mal nachgelassen hatte..

    Vermutlich werd ich mir erstmal was ausleihen und checken wie sich das anfühlt.

    Und am Wochenende mach ich mal ne Bestandsaufnahme meines alten Materials

    Beste Grüße

    Sascha

  • twofingers
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    • 28. Februar 2025 um 06:31
    • #7
    Zitat von Sascha S

    Erstmal Danke, und jep 100kg hab ich schon ewig, bin das 120SL auch schon mit 115kg gesurft, da war der Shotstart dann nur mit Sehr eng am Mast positionierten Füssen machbar wenn der Wind mal nachgelassen hatte..

    Vermutlich werd ich mir erstmal was ausleihen und checken wie sich das anfühlt.

    Und am Wochenende mach ich mal ne Bestandsaufnahme meines alten Materials

    Beste Grüße

    Sascha

    Vergiss dein altes Material, auch die alten Segel passen nicht mehr zu den modernen Boards. Und Uraltmasten, Gabeln, Mastfüße etc. sind immer ein großes Havarierisiko.

  • Mike xG-473
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    Segel
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    SUP
    F2 Team WS 10'5, Gun Mov'Air 10'6
    Foil
    GA Phantom / SABFOIL Mix
    Geburtstag
    3. Juni
    • 28. Februar 2025 um 08:17
    • #8

    Ich stand vor ein paar Jahren vor der gleichen Entscheidung. Ich habe zum Wiedereinstieg meine alten Slalomboards (AHD und HiFly L.E.) sowie meinen Lightning WCR reaktiviert und ins Rigg investiert - Dem Monofilm der Prismas habe ich nicht mehr getraut, ebenso nicht den Alu-Gabeln und -Mastunterteilen. Neue Segel und alte Boards funktioniert erstaunlich gut. Ich fahre diese Boards immer noch sehr gerne.

    Der Umstieg auf moderne Shapes (F-Race 140) war anfänglich mit ordentlich Fluchen verbunden. Es hat eine Weile gedauert bis ich die Luvgierigkeit in den Griff bekommen hatte. Hier hat sich einfach die Fahrtechnik bzw Körperhaltung geändert. Was z.B. das Durchgleiten bei Windlöchern angeht, sind die modernen Shapes den alten meilenweit voraus. Das Angleiten ist -generell gesprochen- aktiver (sprich Anpumpen) zu gestalten, das ist durch die kürzere Boardlänge geschuldet. Im Vergleich zu der Viper (ich nehme an es ist die Viper mit 3,40m und 180l) hat ein modernes Freerideboard mit dem gleichen Volumen um die 2,55m Länge. Damit ergibt sich bei den alten Shapes eine längere und gestrecktere Scoop-Rocker-Linie, die das passive Angleiten unterstützt. Wobei das Volumen heute nicht mehr so das Kriterium ist wie vor 30 Jahren sondern die Boardbreite.

    Leih dir am Besten, wie du schon selber schriebst, einfach mal ein paar Boards aus und erfahre sie (im wahrsten Sinn des Wortes) selber.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Mike

    Dr. Jekyll & Mr. Mike

  • manihiki
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    • 28. Februar 2025 um 09:16
    • #9
    Zitat von Sascha S

    Wäre super ein Board zu haben das von 4-7 Windstärken gut funktioniert bei Flachwasser und Wellen bis 1,5m

    Ich kann dir den Kode 135 von starboard empfehlen

    https://www.star-board-windsurfing.de/kode/

    Gebraucht z.B. bei Marktplaats

    https://link.marktplaats.nl/m2235314456?ut…content=app_ios

    Von 7,7 V8 mit 38single fin mit 4 Schlaufen Frederide Modus bis 4,2 Atlas mit original thruster Finnen und 3 Schlaufen läuft der ziemlich entspannt mit 100 kg auf Flachwasser 1,5 Meter Welle kann ich nichts zu sagen , das wohl eher bei nicht zuviel Wind denke ich.

  • hary
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    • 28. Februar 2025 um 12:19
    • #10

    Berücksichtige bitte auch, dass die heutigen Segel nach oben raus auf den richtigen Masten viel länger funktionieren. Ein Free Race Segel unter 7.5 m2 halte ich nicht für passend für den Alltagsbetrieb.

  • tourensurfer
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    • 28. Februar 2025 um 18:34
    • #11

    Und der 70% Carbonmast, der ist auch schon von vor 1992? Kann ich gar nicht glauben.

    Die Mastlängen haben sich auch geändert. Heute sind die 1m kürzer für dieselbe m² Größe.

  • Sascha S
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    • 28. Februar 2025 um 21:44
    • #12

    Varbonmast hatte ich irgendwann mit nem Rushwind 6,3qm Segel eher ende 90er gekauft..

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