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Suche einfachs Board für ordentlich Kabbelwasser

  • chris909
  • 17. März 2022 um 14:21
  • chris909
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    • 17. März 2022 um 14:21
    • #1

    Hi,

    seit letztem Jahr fahre ich ein Freeride/Freerace Board (JP Super Ride 132L) passend für Flachwasser wie auf Fehmarn Wulfener Hals.

    Aber auf Revieren wie Großes Meer oder lokale Binnengewäßer mit sehr viel Kabbelwasser habe ich ernste Schwierigkeiten letztes Jahr gehabt

    nur allein in beide Schlaufen zu kommen. Klar, viel üben, üben und nochmals TOW, aber man kann es sich sicherlich auch leichter machen.

    Gerne würde ich mir ein zweites sehr einfach zu fahrendes Board zulegen, dass perfekt fürs Kabbelwasser geeignet ist.

    Das Super Ride, wenn es denn beschleunigt, geht ab wie eine Rakete. Das heißt, gut zum racen, aber für Kabbel für mich ungeeignet.

    Welche Freeride oder FSW Boards zwischen 120L bis 140L könnt ihr empfehlen, die bei solchen Bedingungen sehr einfach sind

    und nicht gleich abgeht wie eine Rakete?

  • barcode
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    • 17. März 2022 um 14:27
    • #2

    Boards mit einem ausgeprägten V im Unterwasserschiff bieten sich an.

    Severne Fox zum Beispiel. Allerdings ist der auch sehr schnell.

  • chris909
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    • 17. März 2022 um 14:33
    • #3
    Zitat von barcode

    Boards mit einem ausgeprägten V im Unterwasserschiff bieten sich an.

    Severne Fox zum Beispiel. Allerdings ist der auch sehr schnell.

    Ich kenne beide Tests aus der Surf 2021 und 2022: "sehr starkes V mit Doppelkonkaven und Bevels".

    Aber auch die Einschätzung der Surf, dass dies kein Anfängerboard ist bei dem es nur Schlaufenpositionen ganz außen gibt.

  • Nordwest
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    • 17. März 2022 um 14:51
    • #4

    ich glaube es liegt gar nicht am Board, der Superride ist doch geeignet. Behalte den, bis Du was kleineres beherrscht. 132 Liter hat halt mal eine Grenze nach oben. Probiere eine kleinere Finne.

  • chris909
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    • 17. März 2022 um 15:15
    • #5
    Zitat von Nordwest

    ich glaube es liegt gar nicht am Board, der Superride ist doch geeignet. Behalte den, bis Du was kleineres beherrscht. 132 Liter hat halt mal eine Grenze nach oben. Probiere eine kleinere Finne.

    Das kleinste, was ich als "normale" Finne habe, ist meine 38er Drake Freeride Finne.

    Aber was soll eine noch kleinere Finne bei Kabbelwellen positiv bewirken?

  • KaSailor
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    • 17. März 2022 um 15:20
    • #6

    Denke auch, daß Dein Board nicht so schlecht ist. Etwas groß, vielleicht, für stärkeren Wind und Kabbel, aber das hängt von Deinem Gewicht ab.

    Das Fahren auf Kabbelwasser muß man sich antrainieren. Ein kleineres Segel wählen, nicht zu sehr anluven, wenn´s einen graust, denn dadurch verliert man zwar Geschwindigkeit, fährt aber den Windwellen voll entgegen, was die Sache noch viel schlimmer macht.

    Beim Halsen recht tief in die Knie gehen, um die zu überquerenden Wellen besser abfedern zu können.

    Beim Board helfen, wie schon angesprochen, viel V, dünnere Kanten und auch eine relativ schlanke Outline. Gibt schon spürbare Unterschiede zwischen den Boards, den Löwenanteil macht dennoch die Fahrtechnik aus. Aber ein kleineres Board wird sich angenehmer anfühlen.

  • KaSailor
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    • 17. März 2022 um 15:32
    • #7
    Zitat von chris909
    Zitat von Nordwest

    ich glaube es liegt gar nicht am Board, der Superride ist doch geeignet. Behalte den, bis Du was kleineres beherrscht. 132 Liter hat halt mal eine Grenze nach oben. Probiere eine kleinere Finne.

    Das kleinste, was ich als "normale" Finne habe, ist meine 38er Drake Freeride Finne.

    Aber was soll eine noch kleinere Finne bei Kabbelwellen positiv bewirken?

    Eine kleinere Finne erzeugt weniger Auftrieb, und hebt die Luvseite (auf der Du stehst) weniger stark an. Das kann ein Pendeln des Boards um die Längsachse reduzieren, und für ein sichereres Fahrgefühl sorgen. Die Finne muß aber auch genug Auftrieb erzeugen können, damit die Luvkante nicht zu tief im Wasser hängt. Wenn das passiert, wirst Du langsamer, aber es kommt öfter zu Spinouts und angenehm ist der Trimm dann auch nicht. 38cm sind für Dein Board nicht groß.

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    • 17. März 2022 um 15:41
    • #8

    Hatte gerade Zeit mir das Marketingvideo von JP anzusehen.

    Speziell der Super Ride ist für Chop empfohlen worden.

    KaSailor, der Mann hat ein 132 Liter Board! 38 cm Finne zu groß =O Die kleinste fahrbare Finne bei meinem schlanken 125 Liter Board misst 26 cm bei einem 5.9er Segel.

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    • 17. März 2022 um 15:41
    • #9

    Sorry, 36 cm! ;)

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    • 17. März 2022 um 16:00
    • #10

    Das Problem hatte ich auch vor Jahren, da war ich aber schon hier im Forum...

    Ich kam zwar super in die Schlaufen, auch rel. leicht in die hintere Äußere. Aber bei Kabbel hatte ich trotzdem noch Probleme.

    Ich dachte auch das es am Board liegen könnte weil zu groß....Geholfen hat einzig die Fahrtechnik und Zeit am Wasser.

    Was Fahrtechnik anbelangt hab ich mir hier geholfen und mit gelesen und gestöbert, dann hab ich User5120 kennen gelernt,

    jetzt null problemo :) er hat mir damals was geschrieben....nicht diese folgende Beschreibung, ich habs mir halt so zusammen gereimt damals und dann ausprobiert...und bitte mich und User5120 nicht Lynchen :)

    Gib deinem Board noch eine Chance, die Theorie wie du in beide Schlaufen kommst kennst du sicher. Was mir geholfen hat war, beim Angleiten(du bist davor etwas abgefallen) in die vordere Schlaufe (noch nicht auf Halbwind) jetzt ins Trapez wenn du nicht schon vorher eingehängt warst. hinterer Fuß vor die hintere Schlaufe, jetzt druck auf den Mastfuß (nicht dein Fuß, der am Board) Mastarm drückt an der Gabel etwas runter/übt Druck nach unten aus (bitte nicht brutal drücken) etwas dein Gewicht auf den vorderen Fuß, ins Trapez hängen(nicht nur hinten raus hängen, so das du ein Kräftedreieck bildest, (sorry meine Erklärung)wie soll ich das erklären....setz dich so wie wenn du dich in eine Schaukel setzt (sorry) und jetzt in dem Moment währen du ganz leicht anluvst und auf Halbwind gehst, fast gleichzeitig, den Fuß in die hintere Schlaufe.

    Jetzt im Trapez hängen bleiben und versuchen deine Hüfte in Fahrtrichtung zu drehen (mußt eh vorher schon etwas)

    versuch dann wenn du rel. stabil gleitest (merkst du ganz sicher) die Zehen von deinem Vorderen Fuß anzuheben, wenn du das machst wird sich dein vorderes Bein etwas strecken, gibst Druck auf die Ferse, und nicht vergessen in Trapez hängen bleiben versuchen.

    .....es könnt dann sehr schnell werden am Wasser....bei mir is es so....

    Ich hoffe ich hab nix vergessen oder ausgelassen :/ das ist nur eine Beschreibung wie ich das mache....(vielleicht bin ich ja doch blemblem und klappt deswegen 8o )

  • KaSailor
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    • 17. März 2022 um 16:01
    • #11
    Zitat von C - GER

    Hatte gerade Zeit mir das Marketingvideo von JP anzusehen.

    Speziell der Super Ride ist für Chop empfohlen worden.

    KaSailor, der Mann hat ein 132 Liter Board! 38 cm Finne zu groß =O Die kleinste fahrbare Finne bei meinem schlanken 125 Liter Board misst 26 cm bei einem 5.9er Segel.

    Kann glaub´ gerade nicht folgen: Du meinst, 38cm seinen zu groß? Ohne danach geschaut zu haben, gehe ich davon aus, daß sein Board doch wenigstens 70cm breit ist, wohl eher etwas mehr, auch wenn der SR etwas schlanker gehalten ist. Zu groß ist die Finne darum sicher nicht, auch wenn man vielleicht auch mit einer kleineren klarkommen kann - entsprechendes Fahrkönnen vorausgesetzt, denn nicht in allen Punkten ist eine kleine Finne einfacher zu fahren. Und wen er jetzt eine G10-Finne wählt, die zwei cm kürzer ist, glaube ich nicht, daß er sich darum auf Kabbel plötzlich wie auf einer Wolke fahrend fühlt.

  • Nordwest
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    • 17. März 2022 um 16:12
    • #12

    ich denke man kann auf dem Superride auch 30-32er fahren, 38 ist für Hack/Chop eindeutig zu groß

  • C - GER
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    • 17. März 2022 um 16:12
    • #13
    Zitat von KaSailer
    Zitat von C - GER

    Hatte gerade Zeit mir das Marketingvideo von JP anzusehen.

    Speziell der Super Ride ist für Chop empfohlen worden.

    KaSailor, der Mann hat ein 132 Liter Board! 38 cm Finne zu groß =O Die kleinste fahrbare Finne bei meinem schlanken 125 Liter Board misst 26 cm bei vielleicht auch mit einer kleineren klarkommen kann - entsprechendes Fahrkönnen vorausgesetzt, denn nicht in allen Pu

    Alles wieder zurück, das Wort "nicht" zu groß hatte ich überlesen ;)

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    • 17. März 2022 um 16:37
    • #14
    Zitat von chris909

    Das Super Ride, wenn es denn beschleunigt, geht ab wie eine Rakete. Das heißt, gut zum racen, aber für Kabbel für mich ungeeignet.

    Welche Freeride oder FSW Boards zwischen 120L bis 140L könnt ihr empfehlen, die bei solchen Bedingungen sehr einfach sind

    und nicht gleich abgeht wie eine Rakete?

    Kann mir nicht vorstellen, dass es heute noch Boards gibt, die merklich langsamer sind bei ähnlicher Größe.

    Ich fahre in den Bedingungen den (alten) Lorch Breeze 129 L, der ist schmaler, aber die Probleme sind die gleichen.
    Vor allem, wenn das Segel so groß ist, dass ich „sofort“ ohne „Angleiten“ im Gleiten bin ... dagegen ist ein

    Raketenstart noch sanft ... :) Also viell. hilft ein kleineres Segel, um die Angleit-Phase etwas zu strecken?

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    • 17. März 2022 um 16:58
    • #15

    2 Bretter in der gleichen Volumenklasse machen definitiv keinen Sinn.

    Der Schlüssel ist das Arbeiten am Gleiten. Wenn die Füße sich noch Richtung Mastfuss orientieren fährt man auf jedem Brett Rodeo im Kabbel.

  • chris909
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    • 17. März 2022 um 17:07
    • #16

    Zur Info: Ich hatte im Oktober mein Super Ride 132L mit 73 cm Breite die 42er Original Finne und war mit einem NP Search 5.8 unterwegs.

    Ich wog zu dem Zeitpunkt 85 Kilo, war zwar oft in der vorderen Schlaufe, aber bei diesen kurzen Kabbelwellen bin ich in den 2,5 Stunden

    nur 2 mal in die hintere Schlaufe gekommen.

    Ich muss dazu sagen, dass ich noch nie auf so einem extremen Kabbelwasser gesurft bin!

    Aber da gab es andere auf dem See, die waren langsam am gleiten und durchschnitten die Wellen als wäre das Butter.

    Und ich wurde nur so hin und hergeschleudert (gefühlt).

    hary : Genau so wie du beschrieben hast: Ich fuhr auf meinem Brett Rodeo!
    Dort fragte ich einen anderen Surfer und der meinte, ich muss die Schlaufen nicht in der Mittelposition (wie bei mir)

    sondern in die äußerste Position anbringen.

    Ist das die Lösung um von dem Rodeo runterzukommen?

  • doubleheelslide
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    • 17. März 2022 um 17:23
    • #17

    Ich vermute, es handelt sich eher um ein In-die-Schlaufen-Komm-Problem und nicht um ein Kabbelwasser Problem - obschon natürlich Kabbel das Problem akzentuiert. Es braucht für dich ein einfaches Schlaufen-Setting (eher innen/vorne statt aussen/hinten), damit du einfach reinkommst. Und dann braucht es die richtige Technik, um in die Schlaufen zu kommen - da weiss ich nicht, wo du stehst. Vielleicht magst du mal hier ab 7:20 schauen:

    Windsurfing at Home - Harness & Footstraps Simulation - YouTube

    Vielleicht finde ich noch etwas besseres - mal schauen.

    Diese Simulations-Konstruktion muss ich für meine Freundin vor ein paar Jahren auch aufbauen: Sie musste lernen, mit den Füssen nach hinten zu gehen - ohne das Board vorne steigen zu lassen.

    Anders als im obigen Video entlaste ich den vorderen Fuss auch, in dem ich ins Trapez reinsitze und das Board über Trapez und Mastfuss somit flach halte.

  • doubleheelslide
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    • 17. März 2022 um 17:37
    • #18

    PS und um Missverständnisse zu vermeiden: Ich steige bereits unmittelbar beim Angleiten in die Fussschlaufen - es ist nicht so, dass ich, ohne in den Fussschlaufen zu sein, nahezu Vollgas rumballere und dann irgendwie versuche, im Rodeo-Ritt in die Schlaufen zu kommen. Es gibt bei mir keinen Moment, in dem ich nicht in den Fussschlaufen bin - ausser ich bin nicht oder nicht mehr im Gleiten (oder ich halse). Eine Hypothese ist, dass dir "zu wohl" ist ohne Fussschlaufen und du dann den Moment verpasst, um Stressfrei in die Schlaufen zu gelangen. Das Bild muss aber nicht stimmen.

  • User9308
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    • 17. März 2022 um 18:04
    • #19

    Die Lösung um vom Rodeo runterzukommen ist in die Schlaufen zu kommen. Mir ist grad so das wir das Thema bei Die schonmal hatten und da auch einiges zu geschrieben wurde ?

    Wenn Du nicht in die Schlaufen kommst hast Du das Potential des Boards, ob es ruhig liegt oder nicht dich gar nicht annähernd ausgetestet.

    Und das Geheimnis das man nicht so schnell losfährt? Ganz einfach, weniger Dichtholen. Das Gaspedal hast Du in der Hand, nennt sich Segel…


    Mag jetzt ein bischen pissig klingen aber das sind wirklich reine Fahrtechnikprobleme und wenn Du versuchst die mit Material zu lösen wirds nie was.


    Noch ein Tipp: entschlossenheit. Nicht auf den optimalen Moment warten sonder Zack einfach machen. Fuss blind in die hintere Schlaufe, einfach mal trauen. Gibt beim Üben vielleicht auch mal nen Schleudersturz aber irgendwann klappt es.

    Üben: mal kurz beim Fahren den hinteren Fuss hochheben. Nicht um in die Schlaufe zu kommen. Nur hochheben und wieder hinsetzen. Das immer länger. Dadurch lernst Du das Board mit vorderem Fuss und Mastfuss zu kontrollieren.

    Wenn das klappt hast Du viel mehr Zeit die hintere Schlaufe zu treffen.

    Und mein Senf zum Material: hol Dir einfach irgendwann ein kleineres Brett. Mein Tipp wäre Severne Dyno 115 (oder einfacher den 125) oder Patrik FCross 113.

    Das sind gute Ergänzungen zu Deinem jetzigen Brett für mehr Wind. Aber auch schon anspruchsvoll.

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    • 17. März 2022 um 19:40
    • #20

    super ride lässt sich super über den kabbel prügeln, dafür ist das board gebaut. Ich bin das board in fuerte im drei Schlaufen Setup gefahren, weil ein freund meinte das Brett würde nicht gleiten. Da das Schlaufen Setup für mich nicht brauchbar war, bin ich quasi ohne Schlaufen gefahren, laut GPS mit 45 kmh

    Sorry ? nimm dir nochmal nen Kurs für die Schlaufen. Oder fahre an Reviere, die nicht so viel kabbel haben, es liegt nicht am board, dass ist das fast perfekte freerideboard. Surfen ist eine techn Sportart, ohne richtige Technik ist es aber oft ein Krampf

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