Posts by Nordwest

    kannte den Spot Calasetta bisher nicht (den Ort schon), oder meint man Sa Barra? Die Düse gibts ja nur im Süden von San´t Antioco.


    Paros, super dass die dorthin gehen, aber September schon etwas riskant für Meltemi und Golden Beach wäre der wohl windigere Spot?

    Frühwind war heuer oft gut, ich fahre bisher nur Finne, Segel 7,8 Race, manchmal 8,6. Es gibt aber auch hier eine stark wachsende Foil-Community und auch zunehmend (und gute) Winger, Kiter deutlich dezimiert. Wind reicht aber fast immer für Finne.


    Ja, am Lago hab ich nur alle paar Jahre mal so eine Ora.


    Sardinien war ganz stressfrei, bis auf die Online-Registrierung vor Abfahrt und Infrarot-Fiebermessen im Hafen. Buchung normalerweise ca. Februar/März, heuer erst 3 Tage vor Abfahrt, weil wir spontan entschieden haben, dass wir dorthin fahren (ursprünglich dachten wir, heuer gar keine Reise möglich, dann der Zirkus mit den Reisewarnungen, steigenden Zahlen dort und da...). Hin Tagfahrt Livorno-Olbia (da nehmen wir normal die Nachtfähre, aber es gab keine Kabinen mehr, und ohne Kabine fahren wir nicht), zurück Tagfahrt Olbia-Piombino. Wir nehmen IMMER eine Kabine dazu, auch bei Tagfahrt, das ist es jedenfalls wert. Vor Ort teils leichte Einschränkungen bezüglich Maskentragen, war aber insgesamt überhaupt kein Problem. Für August/Ferragosta sehr entspannt alles , wenig los. Surfen am Porto Liscia, Murta Maria, Cardedu, Porto Botte. Wind war entgegen der weitläufigen Meinung, im Sommer/speziell August sei da tote Hose, gut. Wie immer, aber speziell für Sardinien gilt, man muss auch mal dem Wind nachfahren.

    Ich hatte eine super Saison, dank Corona-bedingtem Home-Office bin ich sogar viel flexibler geworden und konnte oft vor der Arbeit surfen (Traunsee Frühwind).


    Zuerst einmal vermurkster Saisonstart dank Lockdown I. Dann aber viele gute Tage an oberösterreichischen Seen, zig mal Neusiedlersee, 3 Wochenenden Gardasee (davon ein WE im Juli Ora mit bis zu 6 Bft.), spontan knapp 3 Wochen Sardinien im August (mit Wind!8)). Seit Jahren wieder einige Top-Tage mit dem kleinen 4,5er, viele Tage mit Medium Slalom, nur wenige Leichtwindtage. Dank neuem Pryde Combat 6,5er Anzug ist die Saison noch nicht beendet!


    Nordwest

    Platinsurfer hat insofern nicht ganz unrecht, als seit zig Jahren kein größerer Bretthersteller unter dem selben Markennamen Segel anbietet (spontan fällt mir als Ausnahme nur Witchcraft ein) und insofern die aktuelle Marketingstrategie, Boards und Riggs als Marke Patrik anzubieten, sehr spannend ist.


    Natürlich gibt es Kombinationen, die sich sehr nahe stehen oder zu einer Firmengruppe gehören (JP-NP, Fanatic-Duotone), aber es sind eben getrennte Marken. Ich meine Till Eberle hat mal betont, dass sie sich, als sie einen neuen Markennamen für die North-Segel brauchten, bewusst für eine eigene Segelmarke entschieden haben. Hintergrund war damals die Überlegung, die bei Windsurfern etablierte Marke ION als Markennamen für die Segel heranzuziehen (als North-Ersatz). Man tat es aber nicht, weil sie meinten, dass, wenn es ION-Segel gäbe, ein zB Neil pryde-Segel Fan dann keinen ION-Neo mehr kaufen würde. Weil eben dann ION keine neutrale Marke mehr sei, die jeder Surfer unabhängig von seiner Board-/Segelpräferenz kaufen würde.


    Patrik könnte mit seinen Segeln, die übrigens super aussehen, marketingtechnisch die selbe Herausforderung haben, dass zb ein JP-Fahrer "gehemmt" sein könnte, sich ein Patrik-Segel draufzustellen, während zB ein Point-7-Rigg von einer "boardneutralen" Marke stammt und daher (rein marketingtechnisch, die Qualität von Patrik, auch als Sails, ist sicher gegeben!) überall dazu passt.


    Ich will hier aber keinen Streit um Platinsurfers Aussage anzetteln, ich wollte nur den Marketingaspekt ansprechen.

    Bin zwar noch nie gefoilt, aber ich ticke genau so! Wollte heuer anfangen, hatte aber eine super "Finnensurf-Saison", sodass es einfach nicht nötig war. Mittlerweile denke ich sogar, wenn ich noch was für Leichtwind machen will, dass ich eher das Wingen probieren würde, das reizt mich echt.

    "finds aber geiler mit dem druck und ptptptpt sound": besser kann man es (für mich) wohl nicht auf den Punkt bringen.

    Die Lösung bei der X-Boms Gabel sieht super aus! Ich habe das jetzt provisorisch nachgebaut mit Doppelklebeband und Fahrradschlauch. Über den Winter werde ich das dann genauer angehen.


    Aber eigentlich ist das ein super Thread geworden, viele "Leidgenossen" haben sich geoutet und viele Tipps sind bisher gekommen.


    Die Hersteller lesen hoffentlich auch mit und verbessern das was. Es geht ja nur um minimale Eingriffe.

    ich fahre übrigens P7 Masten SDM aus ca. 2015-2017. Ich finde die Rutschgummis sind allgemein zu hart.


    Auch eine Maui Sails Carbon rutscht bei mir. Habe extra aus Maui neue Bumper Pads bestellt, aber es rutscht immer noch.


    Wahnsinn eigentlich, so eine Carbongabel kostet weit über tausend Euro und dann das.

    Hallo

    danke an alle! War gestern am Wasser mit dem Zeug meines Sohnes (PD 135, 9,2er AC1) und ich weiß nicht ob es am Material oder an den Tips lag, die ich schon umgesetzt habe, aber ich konnte gestern super Höhe ziehen. So wollte ich das haben!


    Zum tiefen Gabelbaum; der rutscht leider immer wieder mal runter, dürfte auch am Bild so gewesen sein. Ist eine North Platinum, I-front 2.0. Hab den Bumper pad erneuert, nix geholfen. Wie macht ihr das, dass die Gabel nicht rutscht?